Am besten ist, wenn du am Anfang täglich 30-60 Minuten übst, um die Muskeln an die neue Aufgabe zu gewöhnen. Wenn sie das nach ca. 3-4 Wochen verinnerlicht haben, kann man auf 5-10 Minuten zurückschrauben, und das auch nur jeden 2. Tag.

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Es kommt auch ein bisschen drauf an, welche Übungen ihr machen wollt. Es gibt nämlich auch abgepackte Bänder, die 1 Meter lang sind. Für alle Übungen, wo man sich mit dem Fuß ins Band stellt und die Arme dann irgendwohin führt, braut ihr schon die 2,5 m. Wenn ihr das Band zusammenknüpfen wollt, reicht auch ein kurzes, weil sonst so ein langer "Schwanz" rumhängt. Aber wenn's mal abgeschnitten ist, kann man's nicht mehr ankleben, deshalb würde ich euch schon auch zu 2,5 m raten.

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Gymnastik ist funktionell, wenn sie wirklich die Muskeln trainiert, die man trainieren will und keine Schädigungen hervorrufen kann. Man hat ja früher mit Wonne z.B.so Übungen wie Situps (möglichst noch mit fixierten Füßen) und Klappmesser gemacht und gemeint, man würde etwas tolles für die Bauchmuskeln tun. Tatsächlich hat man aber die sowieso schon zu starken Hüftbeuger weiter gekräftigt und die Lendenwirbelsäule geschädigt. Die funktionelle Gymnastik hat uns dann z.B. die Crunches als sinnvolle Ersatzübungen geliefert.

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Dass Delfin-Schwimmen schlecht für den Rücken ist, habe ich auch schon gehört. Ich denke, es liegt daran, dass man ins Hohlkreuz geraten kann und Arme und Beine jeweils eine starke Hebelwirkung ausüben und der Rücken dazwischen eher schwach ist. Wenn man die Technik richtig kann und ausreichend muskulös ist, ist es wohl nicht so schlimm wie bei einem Anfänger.

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Ein bisschen Muskelkater ist nicht schlecht, weil du damit spürst, wo du Muskeln hast, die du bisher vergessen hast. Aber da Muskelkater ja durch kleinste Verletzungen im Muskel entsteht, sollte sich alles in Grenzen halten. Der Muskel muss ermüden, um sich an die Belastung anzupassen, aber immer Muskelkater zeigt, dass du zu hart trainierst.

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Für die Wadenmuskel beim Gleiten kannst du eine Übung machen: Stelle dich in eine Schrittstellung und verlagere das Körpergewicht auf das vordere Bein. Das hintere Bein steht auf der Fußspitze. Die Arme sind angebeugt. Gehe nun auf dem vorderen Bein auf die Fußspitze und wieder runter. Wiederhole das Ganze 10 mal und wechsele dann die Seite. Dann nochmal wechseln. Für die Skating-Technik kannst du seitlich von einem Bein auf das andere springen. Nach der Landung kannst du die Position auf dem Standbein ausbalancieren, bis du ruhig stehst. Während des Sprungs ziehst du die Arme wie beim Stockeinsatz von vorne nach hinten/unten.

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In der Praxis stelle ich mich immer mit beiden Füßen auf das Seil, nehme die Arme hüfthoch, ein bisschen nach außen gedreht. In dieser Stellung ziehe ich das Seil straff, wickele es also eventuell noch etwas um die Hände. Ich habe aber auch ein paar genaue Werte für dich aufgetrieben: bis 1,40 m Körpergröße reicht ein Seil von 2,15 m, bis 1,60 m soll es 2,40 m, bis 1,80 m dann 2,70 m und alle, die größer als 1,80 m sind, brauchen 3 m Seil.

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Die Haltemuskulatur hast du im Bauch- und Rückenbereich, weil sie deinen Oberkörper hält. Es gibt da ganz viele Möglichkeiten und Übungen. Ich empfehle dir Gymnastikstunden in einem Verein. Dort hast du gute Übungsleiter, die viele Übungen kennen und vor allem auch wissen, wie sie richtig gemacht werden müssen. Das ist wichtig, denn bei falscher Ausführung erzielt man nicht das gewünschte Ergebnis und kann sich sogar noch schaden.

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Hallo Enzian, ich schätze, du gehörst nicht mehr zur Zielgruppe des Münchner Fitnesstests. Der soll nämlich die sportmotorische Leistungsfähigkeit von Schülern testen. Mehr Informationen findest du unter http://www.sportunterricht.de/mft/.

Ich bin aber etwas skeptisch, ob der Test so sinnvoll ist, denn unsere Gymnastiklehrerin hat uns mal erklärt, dass Rumpfbeugen nicht gut für die Wirbelsäule sind und dass sie sie deswegen nicht mehr mit ihren Gruppen macht.

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