Am besten ist, wenn du am Anfang täglich 30-60 Minuten übst, um die Muskeln an die neue Aufgabe zu gewöhnen. Wenn sie das nach ca. 3-4 Wochen verinnerlicht haben, kann man auf 5-10 Minuten zurückschrauben, und das auch nur jeden 2. Tag.

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Es kommt auch ein bisschen drauf an, welche Übungen ihr machen wollt. Es gibt nämlich auch abgepackte Bänder, die 1 Meter lang sind. Für alle Übungen, wo man sich mit dem Fuß ins Band stellt und die Arme dann irgendwohin führt, braut ihr schon die 2,5 m. Wenn ihr das Band zusammenknüpfen wollt, reicht auch ein kurzes, weil sonst so ein langer "Schwanz" rumhängt. Aber wenn's mal abgeschnitten ist, kann man's nicht mehr ankleben, deshalb würde ich euch schon auch zu 2,5 m raten.

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Im Grund denke ich so wie ihr alle. Aber könnte es nicht sein, dass das mit den 8 Minuten mehr ein Lockvogel sein soll? Vielleicht reizt es den ein oder anderen, und er fängt an, bleibt dabei und macht dann vielleicht etwas länger, weil es Spaß macht? Ich glaube aber, dass es - wenn überhaupt - höchstens für Untrainierte geht, denn wer schon gut trainiert ist, braucht ja immer mehr Training, um sich noch weiter zu verbessern. Aber es wäre ja auch doof, wenn sich die Leute an das Programm halten, und dann passiert doch nichts. Irgendwann muss es doch aufkommen, oder?

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Als eifrige Öko-Test-Leserin muss ich hier allerdings warnen. Im November 05 wurden Gymnastikmatten getestet und die von Airex, das sind die schönen großen, weichen, die die Krankengymnasten haben, sind stark mit Schadstoffen verseucht, die man bei der Gymnastik aufnehmen kann. Ich habe die body coach wellness line Yoga- und Übungsmatte mal irgendwo im Discounter gekauft. Die ist zwar dünner als die Airex-Matten, aber ungiftig. Und vielleicht kann man ja 2 Matten aufeinanderlegen.

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Gymnastik ist funktionell, wenn sie wirklich die Muskeln trainiert, die man trainieren will und keine Schädigungen hervorrufen kann. Man hat ja früher mit Wonne z.B.so Übungen wie Situps (möglichst noch mit fixierten Füßen) und Klappmesser gemacht und gemeint, man würde etwas tolles für die Bauchmuskeln tun. Tatsächlich hat man aber die sowieso schon zu starken Hüftbeuger weiter gekräftigt und die Lendenwirbelsäule geschädigt. Die funktionelle Gymnastik hat uns dann z.B. die Crunches als sinnvolle Ersatzübungen geliefert.

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Du kannst die Schwerkraft zu Hause auch mit einem Stuhl nutzen. Lege dich seitlich auf die Sitzfläche, so dass die Oberschenkel auf der Sitzfläche liegen. Halte dich mit dem oberen Arm an der Rückenlehne fest und stütze dich mit dem anderen Arm am Boden ab. Halte diese Position eine Weile und beuge dann den unteren Arm und lass den Oberkörper locker runterhängen. In der gleichen Ausgangsposition kannst du dann auch das obere Bein heben und strecken. Wichtig sind langsame, fließende Bewegungen.

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Ich reihe mich in der Mitte ein und rate deiner Frau zu 3x Yoga die Woche. Es soll natürlich kein Zwang sein, und wenn es ihr nur so wenig Spaß manchen sollte, dass sie es nur alle 2 Wochen mag, sollte sie sich vielleicht eine andere Übungsform suchen.

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Dass Delfin-Schwimmen schlecht für den Rücken ist, habe ich auch schon gehört. Ich denke, es liegt daran, dass man ins Hohlkreuz geraten kann und Arme und Beine jeweils eine starke Hebelwirkung ausüben und der Rücken dazwischen eher schwach ist. Wenn man die Technik richtig kann und ausreichend muskulös ist, ist es wohl nicht so schlimm wie bei einem Anfänger.

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Ein bisschen Muskelkater ist nicht schlecht, weil du damit spürst, wo du Muskeln hast, die du bisher vergessen hast. Aber da Muskelkater ja durch kleinste Verletzungen im Muskel entsteht, sollte sich alles in Grenzen halten. Der Muskel muss ermüden, um sich an die Belastung anzupassen, aber immer Muskelkater zeigt, dass du zu hart trainierst.

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