Macht Rennrad fahren Impotent oder desgleichen?

Ich habe mir ein Rennrad geholt und es macht mir extrem Spaß.

Das Problem ist, wenn ich lange und regelmäßig fahre, fängt an der Sattel mir unten rein zu drücken und ich kriege Schmerzen im Damm Bereich die auch nach dem Rad Training andauern.

Ich habe den Sattel gewechselt zu einem mit Gel und in der Mitte ist es frei.

Es fühlt sich schon viel angenehmer und besser an aber die Schmerzen kommen dann später als sonst.

Das Problem ist ich sitze immer auf der Nase/Spitze des Sattels, genau da wo dieses Loch nicht ist die den Damm Bereich entlastet.

Wenn ich mich mal nach hinten rücken, dann habe ich das Gefühl das ich wirklich nur auf den Sitzknochen sitze und der Damm Bereich komplett entlastet ist aber ich rutsche immer wieder nach vorne.

Ich war bei einem Rennrad Laden und der Mitarbeiter sagte zu mir das liegt daran, das mein Rennrad viel zu Groß ist und er hat mich auch hingesetzt auf ein Rad und mit Augenmaß gemessen.

Ich bin 1,67 und mit Schuhe ca 1,69 und mein Gravelbike ist Rahmengröße 43.

Er sagte Rahmengröße 41 würde mir passen.

Ich will jetzt bevor ich mein Geld ausgebe wirklich sicher gehen ob es bei einen kleineren Rennrad keine Probleme geben wird.

Im Internet steht überall das bei meiner Körpergröße Rahmengröße 43 ideal ist.

Was soll ich machen ist es normal das man beim Fahren auf der Nase sitzt?

und viel wichtiger, entlasten diese Sattel die ich geholt habe den Damm Bereich zu 100%?

Weil das ist mir sehr wichtig weil ich viel gelesen habe das sonst vieles Rad fahren zur Errektionsstörungen und desgleichen führt.

Und die Letzte Frage, welche Rahmengröße bei 1,67m und wird es das Problem mit den Schmerzen lösen?

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Im Normalfall hat das Radfahren keine negativen Auswirkungen. Die Profis haben zum Teil einige Kinder, ich selbst habe auch vier Kinder.

Deine Probleme werden am Sattel oder an der Sitzposition liegen.

Da Du schon vermutest, dass Dein Rad zu groß ist, könntest Du es erstmal mit einem kürzeren Vorbau probieren. Des Weiteren könntest Du den Sattel eventuell noch ein Stück nach vorne schieben.

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100-120 km sind realistisch, da würde ich mit 7-8 Stunden brutto rechnen. Mit mehr als 20 km/h kannst Du da nicht rechnen, da Dein Rad ziemlich bepackt sein wird. Ob Du Ruhetage benötigst, hängt davon ab, wie Du Dich darauf vorbereitest. Die Ausdauer ist eigentlich kein Problem, eher Beschwerden am Hintern, Hände, Nacken und Rücken, Eine gute Sitzposition ist sehr wichtig.

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Hallo, es gibt Rollentrainer in denen Du Dein Fahrrad fest einspannen kannst, hier steht Dein Rad dann sicher/fest. Da würde ich Dir aber nicht so eine sehr billige Rolle für 50,00 € empfehlen, da diese oft zu laut und zu schwach sind, somit ist das Fahrgefühl schlecht.

Zusätzlich gibt es noch freie Rollen, da steht Dein Fahrrad auf Rollen, hier ist Dein Rad dann nicht eingespannt und Du musst das Gleichgewicht halten. Das ist nicht so schwer wie es sich anhört. Die vordere Rolle wird von hinten mit angetrieben, sodass sich beide Laufräder an Deinem Fahrrad drehen, deshalb funktioniert auch eine Eigenlösung mit zwei Walzen nicht so einfach. Bei der freien Rolle solltest Du am Anfang erst im Türrahmen anfangen zu fahren, damit Du Dich leicht abstützen kannst.

Bei diesen Rollen gibt es auch teurere Modelle die Du am PC/Laptop/Tablet anschließen kannst und somit Strecken von Strava oder Pässe nachfahren kannst. Bei diesen Modellen kannst Du auch gegen andere im Internet fahren.

Aber ich würde Dir eher vernünftige Kleidung für die Kalte Jahreszeit empfehlen und damit draußen fahren, da das Training auf der Rolle immer Langweilig ist und man da schon sehr ehrgeizig sein muss um dran zu bleiben.

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Um einfach nur Kraft aufzubauen ist beides nicht sinnvoll. Radfahren ist ein Ausdauersport, mit einem hohen Gang kannst Du maximal Deine Kraftausdauer erhöhen, aber einen deutlichen Kraftzuwachs erreichst Du damit nicht.

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Wenn Du jeden Tag ein Defizit von 500 kcal hast, macht das in 30 Tagen 15000 kcal. Um 2 kg Körperfett abzunehmen musst Du ca. 14000 kcal mehr verbrauchen als Du zu Dir nimmst, sollte dann also funktionieren. Aber ob Deine Zahlen wirklich stimmen kann ich Dir nicht sagen.

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Das Trikot muss eng anliegen, dann lieber am Bauch etwas enger, wobei bei 1,76 m mit 72 kg nicht viel Bauch sein kann. Ein nicht eng anliegendes Trikot kostet schon bei über 30 km/h einiges an Kraft. Welche Größe Du bei dem Trikot brauchst, ist von Hersteller zu Hersteller unterschiedlich. Selbst beim gleichen Hersteller kann die Trikotgröße von Modell zu Modell unterschiedlich sein, bei Assos habe ich im SS.Mile Trikot Größe M und im SS.13 Trikot habe ich XL und das SS.13 sitzt trotzdem noch enger.

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Ich habe zwei Carbonrennräder, eines mit Carbonlaufrädern, und habe bis heute noch kein Problem gehabt. Der Vorteil von Carbon ist, dass etwas niedrigere Gewicht. Des Weiteren kann man Carbon so Herstellen, dass es in bestimmten Richtungen nachgiebig ist und in der anderen Richtung stabil. Bei Alu oder Stahl hat man das Problem, dass es entweder Steif ist oder Nachgiebig, dann aber in allen Richtungen. Dadurch ist ein gutes Carbonrad komfortablerer bei hoher Steifigkeit als andere Räder. Der Nachteil von Carbon ist, das man Schäden durch z. B. Stürze nicht erkennen kann, das Rad sieht noch heile aus, kann aber defekt sein, was dann zum späteren Zeitpunkt zum Bruch führen kann. Nach einem Sturz kann nur der Fachmann eine mögliche Beschädigung überprüfen. Aber ohne Vorbeschädigung bricht Carbon nicht.

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Die Aerodynamik ist besser, da das geschlossene Hinterrad weniger Luft verwirbelt. Es wird aber nur beim Zeitfahren oder beim Bahnfahren verwendet, weil es sehr seitenwindanfällig ist und es deutlich schwerer ist als ein normales Laufrad. Beim Zeitfahren spielt das Gewicht nicht so eine große Rolle.

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Zu den Antworten möchte ich ergänzen, dass man ein Rennrad im Fachhandel kaufen sollte. Dort wird man auch vernünftig beraten. Der Versandhandel wie z. B. Canyon ist auch sehr gut, allerdings sollte man da Ahnung haben was man genau braucht. Auf keinen Fall sollte man auf Baumarkt oder Discounter Angebote zurückgreifen. Weitere gute Marken sind Ghost, Stevens, Spezialized, Koga und viele mehr zu den auch schon genannten.

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Wenn die Federung noch nachgibt, geht auch Kraft verloren. Allerdings sollte dies auch so nicht sein, dass schließt auf ein günstigeres Fully. Nachteile eines Fully sind zusätzlich das deutlich höhere Gewicht, gerade bergauf, und der viel höhere Preis.

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Um Steigungen auch als Anfänger fahren zu können, würde ich Dir vorne eine Kompaktkurbel mit 34/50 Zähne empfehlen. Hinten würde ich je nach Berge auf 28 Zähne bei dem größten Ritzel gehen. SRAM bietet sogar bis 32 Zähne an. Der einzige Nachteil bei 28 Zähnen ist der etwas größere Sprung zwischen den Gängen.

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Wenn Du die Schmerzen durch Muskelkater kommen, solltest Du auf keinen Fall Dehnungsübungen machen.

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Diese Antwort kann man nicht wissenschaftlich beantworten, da auch Dein persönliches Gefühl dabei mit einfließt. Bei mir ist es so wie bei Dir. Ich nehme bei langem Grundlagentraining ab und bei intensivem Training wie bei Intervalltraining nehme ich durch erhöhten Kalorienbedarf, den ich dann auch nachkommen muss, nicht ab.

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Ein Helm für das Klettern und Radfahren funktioniert nicht. Da der Helm für das Klettern Dich auch vor herunterfallende Steine schützen muss, ein Fahrradhelm muss nach oben aber gut belüftet sein und hat somit zu große Belüftungslöcher.

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