100-120 km sind realistisch, da würde ich mit 7-8 Stunden brutto rechnen. Mit mehr als 20 km/h kannst Du da nicht rechnen, da Dein Rad ziemlich bepackt sein wird. Ob Du Ruhetage benötigst, hängt davon ab, wie Du Dich darauf vorbereitest. Die Ausdauer ist eigentlich kein Problem, eher Beschwerden am Hintern, Hände, Nacken und Rücken, Eine gute Sitzposition ist sehr wichtig.

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Deuter

Wer schon mal eine lange Tour mit einem billigen Rucksack gefahren ist, der würde für einen Deuter-Rucksack auch das Doppelte bezahlen, so groß ist der Unterschied. Das was der Deuter teurer ist, hält er auch länger. Die Größe ist davon abhängig was Du alles mitnehmen möchtest.

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Hallo, es gibt Rollentrainer in denen Du Dein Fahrrad fest einspannen kannst, hier steht Dein Rad dann sicher/fest. Da würde ich Dir aber nicht so eine sehr billige Rolle für 50,00 € empfehlen, da diese oft zu laut und zu schwach sind, somit ist das Fahrgefühl schlecht.

Zusätzlich gibt es noch freie Rollen, da steht Dein Fahrrad auf Rollen, hier ist Dein Rad dann nicht eingespannt und Du musst das Gleichgewicht halten. Das ist nicht so schwer wie es sich anhört. Die vordere Rolle wird von hinten mit angetrieben, sodass sich beide Laufräder an Deinem Fahrrad drehen, deshalb funktioniert auch eine Eigenlösung mit zwei Walzen nicht so einfach. Bei der freien Rolle solltest Du am Anfang erst im Türrahmen anfangen zu fahren, damit Du Dich leicht abstützen kannst.

Bei diesen Rollen gibt es auch teurere Modelle die Du am PC/Laptop/Tablet anschließen kannst und somit Strecken von Strava oder Pässe nachfahren kannst. Bei diesen Modellen kannst Du auch gegen andere im Internet fahren.

Aber ich würde Dir eher vernünftige Kleidung für die Kalte Jahreszeit empfehlen und damit draußen fahren, da das Training auf der Rolle immer Langweilig ist und man da schon sehr ehrgeizig sein muss um dran zu bleiben.

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Um einfach nur Kraft aufzubauen ist beides nicht sinnvoll. Radfahren ist ein Ausdauersport, mit einem hohen Gang kannst Du maximal Deine Kraftausdauer erhöhen, aber einen deutlichen Kraftzuwachs erreichst Du damit nicht.

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Wenn Du jeden Tag ein Defizit von 500 kcal hast, macht das in 30 Tagen 15000 kcal. Um 2 kg Körperfett abzunehmen musst Du ca. 14000 kcal mehr verbrauchen als Du zu Dir nimmst, sollte dann also funktionieren. Aber ob Deine Zahlen wirklich stimmen kann ich Dir nicht sagen.

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Mountainbike und Trekkingrad kann man schlecht vergleichen, da der Einsatzzweck, aus den Gründen die Jürgen schon beschrieben hat, sehr unterschiedlich ist. Du müsstest Dir überlegen ob MTB oder Crossrad, das Crossrad ist grob gesagt ein Trekkingrad ohne Beleuchtung, ohne Schutzbleche, ohne Gepäckträger und mit einer etwas sportlicheren Sitzposition. Für Deinen Einsatzzweck ist dies ein gutes Rad, leichter, schneller und auch etwas günstiger als ein MTB, allerdings nicht für Wurzelpfade oder Trails geeignet.

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Das Trikot muss eng anliegen, dann lieber am Bauch etwas enger, wobei bei 1,76 m mit 72 kg nicht viel Bauch sein kann. Ein nicht eng anliegendes Trikot kostet schon bei über 30 km/h einiges an Kraft. Welche Größe Du bei dem Trikot brauchst, ist von Hersteller zu Hersteller unterschiedlich. Selbst beim gleichen Hersteller kann die Trikotgröße von Modell zu Modell unterschiedlich sein, bei Assos habe ich im SS.Mile Trikot Größe M und im SS.13 Trikot habe ich XL und das SS.13 sitzt trotzdem noch enger.

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Ich habe zwei Carbonrennräder, eines mit Carbonlaufrädern, und habe bis heute noch kein Problem gehabt. Der Vorteil von Carbon ist, dass etwas niedrigere Gewicht. Des Weiteren kann man Carbon so Herstellen, dass es in bestimmten Richtungen nachgiebig ist und in der anderen Richtung stabil. Bei Alu oder Stahl hat man das Problem, dass es entweder Steif ist oder Nachgiebig, dann aber in allen Richtungen. Dadurch ist ein gutes Carbonrad komfortablerer bei hoher Steifigkeit als andere Räder. Der Nachteil von Carbon ist, das man Schäden durch z. B. Stürze nicht erkennen kann, das Rad sieht noch heile aus, kann aber defekt sein, was dann zum späteren Zeitpunkt zum Bruch führen kann. Nach einem Sturz kann nur der Fachmann eine mögliche Beschädigung überprüfen. Aber ohne Vorbeschädigung bricht Carbon nicht.

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Die Aerodynamik ist besser, da das geschlossene Hinterrad weniger Luft verwirbelt. Es wird aber nur beim Zeitfahren oder beim Bahnfahren verwendet, weil es sehr seitenwindanfällig ist und es deutlich schwerer ist als ein normales Laufrad. Beim Zeitfahren spielt das Gewicht nicht so eine große Rolle.

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Der Wiegetritt ist weder schlecht noch gut. Es ist einfach nur eine andere Technik den Berg hoch zu kommen. Es ist auch nicht so, dass der Wiegetritt Kraftraubend ist. Es gibt Fahrer die fahren Berge im Wiegetritt hoch(Lance Armstrong) und Fahrer die fahren immer im Sitzen(Jan Ullrich), je nach Vorliebe. Wenn man den Wiegetritt so beherrscht, dass er nicht Kraftrauben ist, ist er für die Knie, durch den besseren Winkel, sogar gesünder.

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Der Continental Grand Prix 4-Season ist ein sehr guter Reifen für nasse Straßenverhältnisse, zusätzlich hat er einen sehr guten Pannenschutz. Das ist meiner Meinung nach der ideale Reifen für die Winter- u. Übergangszeit. Wenn man nicht auf jedes Gramm und jedes Watt Rollwiderstand beim Reifen schaut, kann man ihn auch sehr gut das ganze Jahr fahren.

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Ich persönlich würde locker fahren. Falls die Schmerzen die nächsten Tage nicht weggehen, würde ich mir eine Kortison-Spritze in den Fuß geben lassen. Damit geht die Entzündung sicher weg und Kortison ist nicht so schlimm wie dessen Ruf. Nach so langer Zeit geht die Entzündung, meiner Erfahrung nach, eh nicht mehr weg.

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Zu den Antworten möchte ich ergänzen, dass man ein Rennrad im Fachhandel kaufen sollte. Dort wird man auch vernünftig beraten. Der Versandhandel wie z. B. Canyon ist auch sehr gut, allerdings sollte man da Ahnung haben was man genau braucht. Auf keinen Fall sollte man auf Baumarkt oder Discounter Angebote zurückgreifen. Weitere gute Marken sind Ghost, Stevens, Spezialized, Koga und viele mehr zu den auch schon genannten.

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Wenn die Federung noch nachgibt, geht auch Kraft verloren. Allerdings sollte dies auch so nicht sein, dass schließt auf ein günstigeres Fully. Nachteile eines Fully sind zusätzlich das deutlich höhere Gewicht, gerade bergauf, und der viel höhere Preis.

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Um Steigungen auch als Anfänger fahren zu können, würde ich Dir vorne eine Kompaktkurbel mit 34/50 Zähne empfehlen. Hinten würde ich je nach Berge auf 28 Zähne bei dem größten Ritzel gehen. SRAM bietet sogar bis 32 Zähne an. Der einzige Nachteil bei 28 Zähnen ist der etwas größere Sprung zwischen den Gängen.

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Wenn Du die Schmerzen durch Muskelkater kommen, solltest Du auf keinen Fall Dehnungsübungen machen.

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Diese Antwort kann man nicht wissenschaftlich beantworten, da auch Dein persönliches Gefühl dabei mit einfließt. Bei mir ist es so wie bei Dir. Ich nehme bei langem Grundlagentraining ab und bei intensivem Training wie bei Intervalltraining nehme ich durch erhöhten Kalorienbedarf, den ich dann auch nachkommen muss, nicht ab.

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Das Fahren mit einem Bein ist sehr gut, Du solltest aber mit dem schwächeren Bein länger fahren als mit dem starken Bein, da sich dann die Beine anpassen. Zusätzlich trainierst Du dabei den runden Tritt. Ich würde dies aber erst machen nachdem Du Dich warm gefahren hast. Das hat bei mir auch nach einer Verletzung so funktioniert.

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Es gibt viele Kinder die schon mit 3 Jahren anfangen, aber nicht jedes Kind ist dann schon gleich entwickelt. Wenn Du die Möglichkeit von der Entfernung her hast es mal am Wochenende auszuprobieren, würde ich es machen. Wenn Du allerdings 600 km in den Urlaub fahren musst, wäre mir das Risiko bei einem 3 Jährigen zu groß.

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