Warum können manche Menschen an der Wasseroberfläche liegen und manche nicht?

 - (Wasser, Wasserlage, Wasseroberfläche)

4 Antworten

Also ich kann mich auch stundenlang aufs Wasser legen. Egal ob Salz oder normales Wasser. Ich weiss ehrlich gesagt nicht wie ich es mache, denn ich muss mich nicht konzentrieren oder sonst was. Ich leg mich einfach hin, kann normal atmen. Ich bin einmal sogar eingenickt!

Also ich bin der Meinung, dass jeder diese Art von Auftrieb lernen kann. Ich habe mich viele Jahre, immer wenn ich mal im Wasser war (Süßwasser), damit ausprobiert und festgestellt, dass es mit Entspannung zu tun hat. Wenn ich mich völlig entspanne (wie beim autogenen Training oder in der Endentspannung beim Yoga), dann trägt mich die Wasseroberfläche wie von selbst. Es hat mit dem Körperschwerpunkt und der Aufrichtung zu tun, aber v.a. mit Eutonie (Wohlspannung). Da können die Arme oben sein, an der Seite oder unten. Es geht auch in Bauchlage und Seitenlage. Es ist eine Übung, die nicht mit dem Willen, sondern nur mit Körpergefühl und "Vertrauen" zu meistern ist. Wer mehr darüber wissen will, kann bei Heinrich Jacoby nachlesen im Buch: "Jenseits von begabt und unbegabt."

Kommt es nicht auch etwas auf den Körperfett- und Bindegewebsanteil und die Verteilung dieser Gewebe im Körper an? Wenn bei Frauen das Fettgewebe mehr am Po und den Oberschenkeln liegt, kann ich mir vorstellen, dass sie "besser" im Wasser liegen können, als gleichschwere Männer.

Kondition beim Joggen immer unterschiedlich, bzw wird immer schelchter

Ich jogge zurzeit vier mal in der Woche jeweils 8,3 km. Das klapp auch relativ gut, normalerweise hab ich eine Top-Kondition. Doch dann gibt es immer wieder Tage, an denen ich nichtmal mehr drei km schaffe und mir schwarz vor Augen wird und ich einfach nicht mehr kann.

Als Beispiel bin ich am Freitag meine Runde gelaufen, im Schnitt mit 5 minuten 9 sek der Kilometer (sprich knapp 43 minuten für 8,3 km), heute, also Sonntag, wollte ich wieder Joggen, mir wurde aber dann schon nach gut 3 km schwarz vor Augen und ich musste mich hinsetzen.

Anfangs dachte ich, dass es tagesfom-abhängig ist, aber mir passiert das dieses Jahr so häufig, dass ich einfach nicht mehr an Tagesform glaube...

Also woran könnte es liegen?

Zur Info: ich habe vor knapp vier Jahren mit dem Joggen angefangen (damal war ich 16) um abzunehmen. Ich habe auch damit (und mit einer Ernährungsumstellung) 30 kg abgenommen, hab aber mittlerweile wieder ein paar Kilo zugenommen, so dass ich jetzt bei einer Größe von 192 cm noch knapp 84-85 kg wiege (also von 105 auf 75 und wieder auf 85), also kein Übergewicht habe. Meine Kondition habe ich versucht über die Jahre zu halten, was auch die letzten drei Jahre sehr gut funktioniert hat, aber in diesem Jahr geht gar nichts.

Vielen vielen Dank für Antworten!

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