Wie atme ich richtig beim Fallschirmspringen?

2 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Also das mit den Mädels halte ich für ein Gerücht ;-) Die meisten unserer Tandempassagiere haben Probleme mit dem Atmen wenn sie nach unten schauen.

Einem Freund von mir ging es ebenfalls so - beim ersten Sprung. Beim zweiten Mal hatte er kein Problem mehr.

Also geradeaus schauen - und wenns gar nicht klappt schreien!

Danke für die Rettung boogiegirl ;-) Ich versuche es mal mit geradeaus schauen. Schreien ist dann wohl wieder eher etwas für Mädels, oder? ;-)

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Sorry, aber dieses Problem tritt meist bei den Mädels auf ;-) Aber es bleibt einem meistens beim ersten Sprung die Luft weg. Da hast du schon recht, das es beim zweiten Mal besser wird. Da du weißt was auf dich zu kommt wirst du schon ganz anders damit umgehen. glaube mir. Sonst atme vor dem Absprung tief ein und im Fall kräftig aus. Das klappt schon.

Schwellung und kleiner Bluterguss am Knöchel

Hallo!

Ich hatte am Wochenende ein Fussballspiel. Beim warm machen bin ich unglücklicherweise umgeknickt. Hatte einen heftigen Schmerz am Sprunkgelenk. nach ca. 2 Minuten wurde mir auch schwindelig. (mir war eigentlich sofort klar, dass die Außenbänder durch sind, da ich vor 4 Jahren genau das gleiche mitgemacht habt...) Aber nach 10 Minuten, hatte ich keine Schmerzen mehr. Habe dann sogar doch spielen können. Ohne Probleme! Am Abend und am nächsten Tag ist es dann schon etwas angeschwollen, aber keine Schmerzen! Seit heute morgen ist ein kleiner Bluterguss am Knöchel zu erkennen. Wenn man drauf drückt, schmerzt es ein wenig. Aber sonst, keine Probleme. Ich kann also sprinten, hüpfen auf einem Bein oder schnelle Bewegungen. Keine Probleme.

Habt ihr eine Ahnung, was ich haben könnte?

liebe grüße Timo

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Marathon: hoher Puls, schneller Atem - wie kriegt man genug Flüssigkeit rein ?!

Hallo zusammen!

• hatte erhebliche Schwierigkeiten mit der Aufnahme von Flüssigkeit beim letzten Marathon: mein Atem ging zu schnell u. der Puls war zu hoch ---> ab Kilometer 28 wurde mir (vermutlich wg. Dehydrierung) ziemlich übel, musste Geschwindigkeit drosseln (hatte mir ab Kilometer 10 dann alle 5 Kilometer ein Energy-Gel reingedrückt), ich habe aber kaum Flüssigkeit reinbekommen ...

• bin fleissig im Training mit mind. 60 km//Woche und peile Zielzeit 3:30 an; nur beim Üben des Trinkens aus schnellem Lauf heraus merke ich, dass ich noch immer Probleme bekomme: beim ruhigen Trinken von einem kleinen Plastikbecher - kurzer Stop aus Wettkampftempo - bekomme ich bald Magenprobleme: Magen rumpelt, mir wird übel; Problem aus dem Marathonlauif noch nicht gelöst.

Als Lösung fällt mir im Moment nur ein, durch fleissiges Trainieren der langen Läufe den Puls runterzubekommen.

Gezielt 500 Meter vor jeder Trinkstation des Marathons gezielt mit Tempo (und damit Atmung und Puls) runter, würde wohl nicht helfen, wenn der Zusammenhang so ist, wie er hier beschrieben wird:

http://de.wikipedia.org/wiki/Marathonlauf#W.C3.A4hrenddesRennens

"Kohlenhydrat-Gele sind eine gute Energiequelle, aber sie sollten beim Verzehr mit Wasser verdünnt werden, da sie sonst zu Übelkeit und Erbrechen führen können. Die Menge und Art der Getränke und Kohlenhydrate, die während des Laufs vom Körper aufgenommen werden können, hängt sehr stark von der Laufgeschwindigkeit ab. Je schneller der Lauf absolviert wird, desto weniger Blut fließt durch den Verdauungstrakt. Der Körper kann dann kaum noch Kohlenhydrate oder Wasser aufnehmen. Diese werden zur Belastung und führen leicht zu Übelkeit und Erbrechen."

Zusatzinfo: Bin 42 Jahre alt, erst einen Marathon (mit o.g. Schwierigkeiten) in 4:04 absolviert; 187cm, 72 kg, habe einen (über simplen Selbsttest durch Hochbelastung ermittelten) Maximalpuls von ca. 210; meine aerobe Schwelle dürfte demnach schon ziemlich hoch liegen. (Polar OwnZone (ja, ist ungenau) 165 - 180, OwnIndex 52) Trainiere viel den GA1-Bereich, viel mit niedrigem Puls. Zudem Intervalltarining usw. Bei langen, auch schnelleren Läufen bis zu 2 Stunden und bis in den Bereich von HF 200 nie Probleme mit dem Magen; diese tauchen nun erst auf, wenn ich aus dem schnellen Lauf Flüssigkeit aufnehme ...

Hat jemand damit Erfahrung bzw. einen Vorschlag, wie ich das Problem angehen kann? Danke für jeden Hinweis!

Euer Prowler

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Fragen zu Krafttraining und Seitenstechen beim Joggen

Hallo zusammen

Ich gehe zur Zeit joggen, ca. 2x die Woche um die 30min. Ich möchte es auf ca. 60min erhöhen, darum geh ich jedes mal ca. 2min mehr joggen. Ich mache kein Einlaufen, da ich zuerst noch ca. 3min zu Fuss gehe und etwas dehne. Das Problem ist nur, dass ich manchmal Seitenstechen bekomme. Ich denke, dass es v.a. in meinem Kopf ist, denn ich denke schon bevor ich anfange zu joggen:"Hoffentlich atme ich gut und bekomme kein Seitenstechen". Ich weiss, dass das nicht die beste Einstellung ist...Wie kann man Seitenstechen verhindern? Ich habe bis jetzt immer darauf geachtet, etwa gleich viele Schritte beim Ausatmen wie beim Einatmen zu machen. Sollte ich besser einfach laufen und mich gar nicht auf die Atmung achten? Ich habe auch gemerkt, dass wenn ich abwärts renne und daher schneller bin, häufig Seitenstechen bekomme. Wie kann ich das umgehen?

Dann noch eine andere Frage: Ich möchte gerne etwas an Kraft und Muskeln aufbauen. Zur Zeit trainiere ich ca. 2x die Woche mit 3kg Hanteln, mache Klimmzüge und Liegestützen, zudem "Beinheben" für den Bauch. Zudem will ich jetzt noch Übungen für die Sprungkraft machen. Kann ich diese Übungen alle zusammen machen? Am besten an einem andern Tag als das Joggen, oder? Und soll ich bei den Armen zuerst an Kraftaufbau denken und dann an Muskelaufbau? Ein Rudergerät hätten wir auch noch. Trainiert man mit dem v.a. die Kraftausdauer? Auch möchte ich bei den Hanteln auf 5-7kg erhöhen, da die 3kg zu leicht geworden sind. Hat jemand einen Tipp, wie ich trainieren kann, ohne gleich wieder neue Hanteln zu kaufen?

Tut mir Leid für die vielen Fragen...

Gruss Pascal

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Schwindel und Übelkeit nach 4-minütiger "Hund" Yogaübung

Hallo! Seit letzten Sonntag, direkt nach dieser Hund_Übung wurde mir extrem schwindelig und übel. ich dachte, ok, lange nicht mehr Yoga gemacht --- das war zu lange. Aber seitdem habe ich ständig dieses problem beim Aufstehen und im Liegen, wenn ich meinen Kopf nur drehe. Habe MRT-mäßig alles untersuchen lassen --- kein Befund. Kann es sein, daß durch diese hängende Kopfhaltung irgendetwas mit den Gleichgewichtsorgenen "kaputt" gegangen, verschoben, sich etwas gelöst hat...? Kann man überhaupt etwas dagegen tun oder warten, daß die zeit heilt? Besten dank für Erfahrungen und Ratschläge tina / Berlin

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Seitenstechen beim Schwimmen und zum Teil auch bei der Arbeit

Hallo zusammen, ich hab ein Problem mit den Seitenstichen. Diese treten i.d.R. beim Schwimmen auf wenn ich etwas mehr Tempo mache. Ich bin von der körperlichen Veranlagung eher der Fußballer steige jedoch vermehrt auf Triathlon um. Ich bin 185cm groß und derzeit 100 kg schwer. Ich schaffe es auch wärend der Sportsaison auf bis 90 kg runter zukommen. Beim Schwimmen habe ich i.d.R. tief liegende Beine. Das Schwimmen bringt mir besonders Spass. I.d.R. gehe ich 2 mal die Woche schwimmen ca. 1500m. Das ganze schwimme ich ohne Neo in 40-45min (25meter Becken) und mit Neo in 27-30 min. (50 meter Becken). Schwimmstil ist Kraulen. Beim Tempo muss ich mich immer zusammenreisen und bremsen, da ich sonst bei tieferem Atmen Seitenstiche bekommen und das Schwimmen dann auch kurz darauf unterbrechen muss. Dieses höhere Tempo kommt jedoch automatisch, wenn ich versuche meine Beine oben zu halten. Durch die vermehrte Beinarbeit brauche ich jedoch deutlich mehr Sauerstoff. Nach einer kleinen Pause (ca. 2-3 min Tiefes Ausatmen) kann ich dann wieder loslegen. Mehr als 2 Züge pro Atmung schaffe ich nicht, da ich dann Sauerstoffmangel bekomme. Generell bedeutet das, wenn ich mehr Sauerstoff benötige, versuche ich durch stärkeres Einatmen das aufzufangen. Ich kann mitlerweile auch den Punkt halbwegs gut einschätzen ab wann die Schmerzen kommen. Das ist jedoch nicht meine Leistungsgrenze. Hier sind es dann die Schmerzen die mich stoppen. Dabei würde ich mal gerne die Sau rauslassen wollen. Mit dem Neo gelingt es mir bei auftretenden Schmerzen die Schwimmintensität so runter zu fahren, dass durch die bruhigte Atmung und durch ein besonderes Strecken meines rechten Armes - die Seitenstiche treten nur rechts auf - die Schmerzen wieder weggehen. Beim zweierzug atme ich nur zur rechten Seite. Mitlerweile bemerke ich, dass ich die Stelle zwischen den Rippen auch wärend der Arbeit im Büro merke, hin und wieder ein kleines leichtes zippen bis hin zu richtigen Seitenstichen. Ich habe einfach den Verdacht, dass ich mir dort vielleich auch etwas gezerrt habe. Die Lösung wäre dann Pause zu machen. Das habe ich auch. 2 Monate lang. Die Seitenstiche kommen aber wieder. Bei den anderen Sportarten (Laufen, Rennrad) habe ich kaum bis garnicht Seitenstiche. Es ist doof wenn man mehr will aber der Körper streickt. Richtiges Sprintschwimmen bekomme ich auf ca. 100 - 200 meter hin. Dann kommen die Schmerzen. Sind diese Seitenstiche normal? Überfordere Ich meine Lunge? Ist intensives Atmen beim Schwimmen eher unüblich? Für eure Antworten danke ich euch im Voraus. LG

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