Warum ist Hypermobilität schlecht für einen Sportler?

1 Antwort

Wer hypermobil ist, braucht zur Stabilisierung auch verstärkte Muskelbewegungen= hypermobilen Lebenswandel.Konzentrierte Arbeiten im Stress, oder gebeugter Haltung, oder zuviel Sitzen stärkt nicht, sondern verkrampft und lässt, selbst wenn in jungen Jahren das alles so rosig und flexibel aussieht, im Alter, wenn Gewebe brüchig wird, Bänder nicht mehr wie Gummibänder zurück zurren, diese in Fehlhaltung noch brüchiger und überdehnter werden.Das geht dann auf die Gelenke und führt zu vorzeitigem Bandscheibenabbau. Also, der Lust nach Bewegung nach geben, gut essen, ausreichend ruhen und abwechslungsreichen Beruf suchen, mit verschiedenen Bewegungsabläufen und Anstrengungsmustern, in zeitlich abwechselnden Rhythmen. Alles Gute von BriLisi-hypermobil

Schwimmen: latissimus dorsi

Als ehemaliger kampfsportler (Judo), Turner und Leichtathlet bin ich in letzter Zeit zum Triathlon gewechselt. soweit so gut. Das schwimmen funktioniert eigtl recht gut, ich hab nur das Problem im schulterbereich nicht sehr beweglich zu sein. Vor allem nach ein paar intensiveren Trainingseinheiten bekomm ich dir arme kaum mehr in eine ordentliche Streckung, der latissmus wird zu einem faustgroßen Knödel. Ich Hab aber lange nicht das Gefühl muskulär müde zu sein. Das schwimmen soll ja auch verglichen mit anderen Sportarten imho muskulär gar nicht so intensiv sein und ich werd ja nicht schneller indem ich die arme noch schneller durchziehe und -drücke sondern durch eine schöne Streckung. Nur geht das halt mit hypertrophen lat etwas schwierig...

Welche Möglichkeiten hab ich außer dauernd zu dehnen?

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