Wann einen Schläger neu bespannen?

3 Antworten

sry das passt jez vllt gar nicht hier rein aber da ich jez wahrscheinlich neu besaiten möchte habe ich mir folgende saiten überlegt

Babolat ProHurricane

und

Topspin Cyber Flash

also die hurricane als längs und die cyber flash quer also als hybrid was haltet ihr davon?

würde mich bei antworten sehr freuen :D

Oft kann man bei abgespielten Saiten auch kleine Fransen in der Bespannung erkennen. Dies ist ein Zeichen dafür, dass die Saite schon ziemlich verschlissen ist. Außerdem bleiben bei Topspin-Spielern auch viele kleine Fasern der Filzoberfläche der Bälle in der Bespannung hängen, was ein Zeichen dafür ist, dass sich diese Fasern in die Saite "hineinbrennen", aufgrund der Reibungswärme. Dies ist auch ein Zeichen für den Verschleiß der Saite.

Hi Rob1310,

als Turnierspieler würde ich auf jeden Fall in der Punktspiel- oder Turnierphase je nach Anzahl der Matches wenigstens einmal pro Woche jeden Schläger neu bespannen. Die Bespannungshärte lässt einfach durchs Spielen deutlich nach. Für sensible Spieler spielen einfach ein oder zwei Kilo weniger Bespannungshärte ein große Rolle. Dies merkt ein Freizeitspieler natürlich nicht so. Über den Zustand einer Saite kann man sich ganz gut ein Bild verschaffen, wenn man zwei sich kreuzende Saiten an einem Kreuzungspunkt in der Mitte auseinanderschiebt, und dann über diesen Kreuzungspubkt mit dem Fingernagel leicht drüber fährt. Bei einer schon leicht verschlissenen Saiten ist an diesem Kreuzungspunkt schon eine kleine Kerbe entstanden die sich ertasten lässt. Ein Zeichen für den verschleiß der Saite. Es gibt auch Geräte mit denen man die augenblickliche Bespannungshärte messen kann.

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Wo kann ich am besten im Ruhrgebiet meinen Badmintonschläger neu besaiten/bespannen lassen (Raum Essen/Velbert/Hattingen/Bochum)?

Wo kann ich am besten im Ruhrgebiet meinen Badmintonschläger besaiten/bespannen lassen? (Raum Essen/Velbert/Hattingen/Bochum)?

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Ein Vereinskamerad beim Badminton meinte neulich, dass es sinnvoll wäre, bei einer Neubespannung des Schlägers die Saite vorher kurz mit einem höheren Zug vorzudehnen, als dann tatsächlich auf den Schläger kommt, also bspw. mit 14kg, wenn die Bespannung am Ende 10kg haben soll. Dadurch würde die Bespannung langsamer an Härte verlieren. Für mich, der ich bei Bespannungsfragen ein ziemlicher Laie bin, klingt das erst einmal plausibel, ich würde aber gerne genaueres dazu erfahren. Hat mein Vereinskamerad mit seiner Aussage recht und das Vordehnen ist sinnvoll, oder handelt man sich damit Nachteile (etwa kürzere Haltbarkeit o.ä.) ein, die den vermeintlichen Vorteil überwiegen? Sollte das Vordehnen empfehlenswert sein, würde mich desweiteren interessieren, wo ich meine Schläger derart bespannen lassen kann oder ob das im Prinzip jeder Bespannungsservice kann?

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Hallo erstmal. Ich spiele Momentan mit dem Babolat Booster MAX Schläger mit einer BG65 Bespannung (Härte habe ich keine Ahnung, ist aber schon ca ein Jahr drauf). Ich habe beim spielen das Gefühl, der Schläger ist zu schwer. Der Racket wiegt 90g, ist medium stiff und hat eine realtiv ausgewogene Balance. Für mich ist es eigentlich schon entschieden, mir nach mehreren Jahren mal wieder einen neuen Schläger zuzulegen.

Doch welchen? Soweit ich es bisher rauslesen konnte ist es so: Je schwerer, je kopflastiger, je steifer der Schläger und je fester die Besaitung ist, desto mehr kann man Druck aufbauen und Schmettern. Die Gegenteile, also je leichter, je grifflastiger, je flexibler der Schläger und je "lockerer" die Besaitung ist, desto weniger Druck kann man aufbauen, ist dafür aber bei genauen Bällen oder am Netz besser dran.

Da ich wie gesagt eher ein leichten Schläger für besser halte (allerdings habe ich keine Ahnung, ob mir das wirklich hilft), kann ich noch an den anderen Schrauben drehen. Nur weiß ich nicht, an welchen und welches Ergebnis ich überhaupt brauche.

Ich habe schon etwas Power im Schlag, weshalb ich eher in Richtung Mittelmaß bis Genauigkeit gehen würde. Doch nehme ich einen leichten, steifen, grifflastigen Schläger mit harter Bespannung, oder einen leichten, flexiblen, kopflastigen Schläger mit harter Bespannung, oder doch einen leichten, steifen, kopflastigen Schläger mit weniger harten Bespannung? Ich habe davon keine Ahnung. Doch es gibt ja zig verschiedene Kombinationsmöglichkeiten. Ich habe die Saitenart noch nichtmal mit einbezogen (denke, ich werde erstmal bei BG65 bleiben).

Ich habe mich auf 2-3 Onlineshops in der "Gewichtsklasse" mal umgeguckt und habe folgende gefunden, die mir soweit zusagen:

Tablot Torro IsoForce 1011.4 (75g, mittelflexibel, leicht kopflastig): www .tennistown.de/product_info.php?cPath=25_135&products_id=16275

Babolat Gravity 74 (74g, mittelflexibel, sehr grifflastig): www .tennistown.de/product_info.php?cPath=25_135&products_id=19363

Yonex ARC Saber FB (73g, steif, leicht bis sehr grifflastig): www .tennistown.de/product_info.php?cPath=25_135&products_id=12885

Die Schläger werden in der Reihenfolge auch teurer. Was spricht also dagegen, den IsoForce zu nehmen und "neutral" zu bespannen? Dürfte in der Theorie ja das "gleiche" Ergebnis sein, wie der Gravity74 mit etwas härterer Bespannung oder der Yonex mit auch eher neutraler Bespannung.

Wie ihr seht, bin ich überfordert ;) Welchen würdet ihr mir raten (auch gerne andere Schläger), worauf kommt es an und stimmt das, was ich sage? Wenn man über die Bespannungshärte die Eigenschaft des Gesamten bestimmen kann, sind die Eigenschaften des Schlägers ja schon fast egal, und das kann ich mir nicht vorstellen. Ebenso, das ich mit einem 70€ IsoForce auf das gleiche Ergebnis komme, wie mit einem 150€ Yonex ARC Saber FB...

Ich freue mich über jeden Tipp, Rat, Aufklärung usw ;)

Michael

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