Überbeine an den Zehen vom Klettern?

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Das ist ein typisches Klettererproblem, das durch zu enge Schuhe hervorgerufen wird. Mittelfristig gibts Fehlstellungen bei den Knochen und Verdickungen an den Gelenken. Auf lange Sicht kann das zu ernsthaften Schmerzen führen und darin gipfeln, dass man das Klettern aufhören muss.

Ich selbst versuche das zu vermeiden, indem ich meine Kletterschuhe so bequem wie möglich wähle, bzw. so viel wie möglich in den bequemen Schuhen klettere. Für eine Aufwärmroute in der Halle braucht man wirklich keinen engen Schuh, auch für steile Routen am Fels ein oder zwei Grade unter seiner Leistungsgrenze tuts ein weiter Schlappen locker. Bei den engen Schuhen für kleintrittige Routen wechlse ich regelmässig das Schuhmodell, so bekommen die Füsse nicht über Jahre die gleiche Belastung ab, sonderen werden etwas "vielseitiger verbogen".

Ducrh die extreme Verbiegung im Kletterschu, passt sich irgendwann auch der Knochen an. Mit diesen kleinen Beulen oder auch Überbeinen. Ich kann nur aus eigener Erfahrung sprechen und mir machen die Dinger keine Probleme. Aber schön ist was anderes, das geb ich zu.

alkohol und muskelaufbau. ab welchen mengen wirds "kritisch"

hallo, ich mache krafttraining - nicht im klassischen sinne, sondern gehe ich schwimmen. bevor jetzt kommentare kommen wie dass schwimmen nichts bringt, ich habe dadurch große erfolge innerhalb eines halben jahres erzielt (gut, vorher hatte ich keine masse). ich schwimme 3 mal die woche 3500m. davon sind etwa 1500m Sprint (kurzstrecke: 25 oder 50m) und 800m mit einer "abart" des Brust-Stils (hab ich im verein gezeigt bekommen), die sehr anstrengend ist. naja jetzt hab ich mich mal erkundigt, was die folgen von alkhol sind, bzgl. muskelaufbau. doch ich stoße immerwieder auf unterschiedliche werte. abgesehen davon dass ahol nährstoffe usw ausschwemmt, soll es auch den testosteronspiegel senken, und wenig testo= wenig muskeln. doch nun hiess es 1g alkohol/kg körpergewicht seien nicht schädlich wenn man sie an einem abend einnimt, und das nur einmal pro woche. bei mir wären das dann ca 1,1 promille die ich einmal die woche haben kann, ohne abstriche beim muskelaufbau zu haben. bei mehr alkohol würden die folgen schnell zunehmen, 2g/kg würden etwa 5 tage training zunichte machen, 3g/kg zwei wochen.. nun kann man auch einfach sagen, man solle keinen alkohol trinken, ist aber blöd wenn man mit kumpels weg geht. die kalorien die ich zusätzlich aufnehme, machen mir keine probleme, einfach nen bisschen mehr cardio machen, dann krieg ich die in 1 woche wieder runter...

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Impingement (Schulter) - Sport?

Huhu,

ich hatte vier oder fünf Wochen lang immer wieder Schmerzen im Arm, die drei bis vier Tage angehalten haben und dann langsam abgeklungen sind. Ich konnte den Arm nicht über Schulterhöhe heben, nur schlecht drehen und es hat ziemlich weh getan. Die ersten paar Male dachte ich noch, dass ich einfach falsch gelegen bin, weil die Schmerzen oft über Nacht gekommen sind, aber nachdem das über längere Zeit ging bin ich zum Arzt. Der hat mir eine Spritze gegeben sowie Entzündungshemmer und ein Muskelrelaxan geschrieben (am Freitag) sowie eine Überweisung zum Röntgen und Ultraschall geschrieben. Die Bilder sind schön, der Schleimbeutel ist nicht entzündet, es ist nichts eingerissen usw. aber mein Acromion ist "deutlich gebeugt mit einem Zeichen von knöchernen Impingement" - dh. ich hab wohl einfach von Natur aus wenig Platz zwischen Gelenk und Sehne. Bis jetzt hatte ich noch nie Probleme, obwohl ich viel Sport (Boxen, Reiten, Yoga) mache und ich möchte auch in Zukunft keine mehr haben. Weiß jemand von euch, ob man da was machen kann? Kann man die Muskeln irgendwie gezielt stärken und geschmeidig halten? Kann ich jetzt überhaupt Sport machen, oder geht die ganze Geschichte dann von vorne los? Ich werde morgen oder am DO noch zum Arzt schauen, aber ich bin gespannt, was ihr zu sagen habt. Danke!

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Dünner werden ohne gewicht verlieren?

Hi, also zu mir: ich bin 15, 1,44 klein (liegt in der familie) und wiege 36 kilo. Mein bmi liegt genau auf der untersten grenze zum untergewicht. Bei dem WHtR-rechner (taille-größe verhältnis) habe ich jedoch beinahe adipositas mit einem taillenumfang von 70cm (normal wäre bei meiner größe 60...), mein hüftumfang beträgt auch 70cm, und mein oberschenkelumfang beträgt 46cm was auch normal bis (auf meine größe berechnet) viel ist, meine arme sind jedoch stockdünn. Kann es sein dass der WHtR-rechner kleine leute nicht berücksichtigt, weil iwie fühl ich mich nicht so wie adipositas...? Mein bauch steht schon etwas heraus aber es ist ja nicht möglich mit beinahe untergewicht maßen von adipositas zu haben...

Naja, auf jedenfall habe ich mir schon seit einiger zeit vorgenommen meine figur ein wenig in form zu bringen (abgesehen von diesen rechnern). Ich würde gerne eine deutlich schmalere taille und ein wenig dickere arme bekommen, allerdings natürlich ohne gewicht zu verlieren.

Ich habe mir jetzt überlegt, alle zwei tage zuhause 30-45min kraftübungen zumachen (10-15min davon aufwärmen). Reicht das? Wie lange dauert es bis man erfolge sehen kann und wie viel kann ich meinen taillenumfang etwa verkleinern?

Meine ernährung ist glaub ich so recht gut. Ich esse 5-6 mahlzeiten mit je ca. 500 kalos, viel obst, gemüse, trockenfrüchte, gesunde fette (nüsse, kokos, avocado, leinöl), proteine (hülsenfrüche, vollkorngetreide, pseudogetreide...).

Findet ihr das so gut wie ich mir das überlegt habe? Was für übungen empfehlt ihr mir?

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Dünner werden ohne abnehmen?

Hi, also zu mir: ich bin 15, 1,44 klein (liegt in der familie) und wiege 36 kilo. Mein bmi liegt genau auf der untersten grenze zum untergewicht. Bei dem WHtR-rechner (taille-größe verhältnis) habe ich jedoch beinahe adipositas mit einem taillenumfang von 70cm (normal wäre bei meiner größe 60...), mein hüftumfang beträgt auch 70cm, und mein oberschenkelumfang beträgt 46cm was auch normal bis (auf meine größe berechnet) viel ist, meine arme sind jedoch stockdünn. Kann es sein dass der WHtR-rechner kleine leute nicht berücksichtigt, weil iwie fühl ich mich nicht so wie adipositas...? Mein bauch steht schon etwas heraus aber es ist ja nicht möglich mit beinahe untergewicht maßen von adipositas zu haben...

Naja, auf jedenfall habe ich mir schon seit einiger zeit vorgenommen meine figur ein wenig in form zu bringen (abgesehen von diesen rechnern). Ich würde gerne eine deutlich schmalere taille und ein wenig dickere arme bekommen, allerdings natürlich ohne gewicht zu verlieren.

Ich habe mir jetzt überlegt, alle zwei tage zuhause 30-45min kraftübungen zumachen (10-15min davon aufwärmen). Reicht das?

Meine ernährung ist glaub ich so recht gut. Ich esse 5-6 mahlzeiten mit ca. 500 kalos, viel obst, gemüse, trockenfrüchte, gesunde fette (nüsse, kokos, avocado, leinöl), proteine (hülsenfrüche, vollkorngetreide, pseudogetreide...), und wenn ich dann anfange mit sport kann ich mir auxh noch proteinpulver von meinem dad morgens in den shake mixen.

Findet ihr das so gut wie ich mir das überlegt habe? Was für übungen emfehlt ihr mir? Bringt es wirklich was wenn ich mich auf den bauch konzentriere, weil wenn ich dann am bauch auch noch muskeln anbaue wird er doch nur noch dicker oder wandelt sich das fett direkt dort in muskeln um?

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Plötzlicher Leistungsabfall? Übertraining?

Hallo erstmal :-) Ich gehe seit gut anderthalb Jahren regelmäßig joggen (hobbymäßig), ungefähr 4 bis 5 mal in der Woche wenn ich es schaffe, manchmal auch weniger. Meistens laufe ich dann so 40-60 Minuten (Kilometer weiß ich nicht, Tempo ist moderat). Es gab schon immer mal Phasen oder Tagen wo ich mich erschöpft gefühlt habe oder sonst was, aber das ging wie gesagt schnell wieder weg. An den restlichen Tagen an denen ich nicht laufen war ich beim Schwimmtraining (Wiedereinsteigerin nach Leistungsschwimmen) und eine kleine Runde Inliner-Fahren. Zusätzlich zu den Cardio-Aufgaben habe ich Anfang des Jahres begonnen "Workouts" zu machen, also bestimmte Übungen zum Muskelaufbau für Zuhause, auch mit leichten Hanteln. Alles gut und schön, soweit so gut fühlte ich mich immer relativ fit und hatte auch kaum Probleme mit Muskeln o.ä. (Muskelkater hab ich dennoch immer gekonnt ignoriert ...) Na ja in der ganzen Zeit habe ich auch (wie ich es wollte) abgenommen: von ca 80 Kilo bin ich nun auf ca. 61 Kilo bei einer Körpergröße von 172 gelangt, Muskelaufbau war auch gut usw. Bin jetzt mit dem Gewicht eigentlich zufrieden. Jetzt war ich vor gut drei Wochen fünf Tage lang im Urlaub, wo ich zwar viel auf den Beinen war aber generell keinen Sport treiben konnte - Trainingspause also. Als ich wieder kam und wieder ins Training einstieg lief alles gut, auch die Läufe konnte ich normal absolvieren. Hatte dann natürlich sofort total den Muskelkater, was ich aber wieder mal ignoriert hatte. Nach gut einer Woche bemerkte ich aber doch was: Beim Laufen wurden meine Beine schwerer, die Muskeln in Waden und Oberschenkeln taten weh wie nach einer langen Belastung (ohne Muskelkater) und ich bekam schlecht Luft. Ich machte Pause während des Laufens, hat aber alles nichts gebracht. Mittlerweile kann ich kaum 5 Minuten (!!!) am Stück laufen bevor ich total außer Atem bin, meine Beine schmerzen und fast verkrampfen und ich total erschöpft anhalte. Meine gesamte Kondition ist total am Ende. Beim Inliner-Fahren tritt genau das selbe Problem auf, auch wenn die Beine nicht so schlimm schmerzen. Ich bin total frustriert - warum dieser Leistungsabfall nach dem langen Training? Wo ist meine Kondition hin? Liegt es letzendlich an einem Magnesiummangel (Muskelschmerzen?) oder habe ich es einfach übertrieben? Und falls die Hypothese des Übertrainings stimmt, wie steige ich am besten wieder ein bzw behebe ich das Problem? Bin für jede Antwort dankbar :-)

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ständig hungrig und müde obwohl ich viel und gesund esse - ratlos

Hallo Leute, ich hoffe wirklich, dass ihr mir helfen könnt! Ich versuche, das Ganze halbwegs kurz zu halten.

Hatte nie Probleme, war gesund und habe 4 Mal pro Woche geturnt. Mit 16 hatte ich einen Blinddarmdurchbuch, durfte 2 Woche gar nichts essen, danach nur Schonkost. Hab viel abgenommen. Nach einigen Woche habe ich mich halbwegs gefangen, wieder mit mehr essen begonnen, allerdings lag mir das Essen immer stundenlang im Magen. Selbst wenn ich mega Hunger hatte, lag mir eine Scheibe Brot mit Käse echt lange im Magen, als hätte ich 4 Portionen verschluckt. Oft musste ich nur ein bisschen würgen und das ganze Zeugs kam wieder hoch. Hatte auch oft Magenschmerzen, manchmal bis in den Rücken. Nach 1 Jahr hat sich das Ganze aber wieder super eingependelt, ich hatte mein altes Gewicht wieder (55kg bei 1,62m) und ich hab wieder mehr trainiert.

Seit zirka 1 Jahr haben dann aber die Probleme begonnen. Ich hab gegessen und mich danach noch immer extrem hungrig gefühlt. Brennen im Magen, Schwäche im Körper, fast wie bei Unterzuckerung. Habe das aufs Training geschoben, dann halt viel gegessen und mich ausgeruht. Ging nach einer Woche auch wieder weg. Seit 10 Monaten tritt das aber immer häufiger auf.

Ich esse sehr gesund (Haferflocken, Vollkorn, Fleisch, Gemüse, viel Nüsse), ich trinke keinen Alkohol, ich rauche nicht, ich trinke nur zu besonderen Anlässen Säfte und nasche Mal ein Eis, Pudding oder Kakao.

Seit 7 Monaten kommen zirka alle 10 Tage diese Episoden, dass ich plötzlich nach meinem normalen Essen noch immer ein Hungergefühl habe, als würde mein Magen jeden Moment knurren, ich bin innerlich zittrig und schwach. Manchmal sogar ein bisschen schwindlig. Seit 3 Monaten ist es aber chronisch. Es hört nie auf, an manchen Tagen ist es besser, an manchen schlechter, unabhängig davon was ich esse, wann ich esse, ob ich mich bewege.. Allerdings ist es, wenn ich länger nichts esse und das Brennen im Magen und das Hunger- und Zittergefühl lange unterdrücke auch besser. Aber sobald ich dann wirklich aus Hunger esse, fängt dieses innere Zittern und Hungergefühl wieder an.

Ich habe übrigens auch fast immer viel Luft im Bauch, an manchen Tagen so schlimm, dass ich mich gar nicht bewegen kann.

Ich war beim Hausarzt, mein Blutbild ist einwandfrei. Auch mein Zucker ist eigentlich ok. (Nüchtern zirka 80, nach dem Essen zirka 100).

Er hat trotzdem eine Schilddrüsenuntersuchung angeordnet, der Ultraschall war allerdings unauffällig, die Blutwerte kommen aber erst noch. Zum Gastrologen gehe ich erst nächste Woche.

Ich kann seit mehreren Monaten nicht trainieren, nicht für die Uni lernen, nirgends hingehen, vergrabe mich nur zu Hause, obwohl ich immer ein total glücklicher Mensch war. Aber dieses ständige Brennen im Magen, diese innerliche Schwäche dadurch macht mich fertig. Sobald ich versuche, mich zu bewegen, wird mir schwindlig.

Arzt gab mir Protonenpumpenhemmer und Ulcogant 1g 4xtäglich, hilft überhaupt nichts!

HIIIIILFEEE!

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