Seit 7 Monaten im Übertraining

3 Antworten

Ein Thema von dem ich letztes Jahr auch betroffen war. Ich bin fleißig geradelt und geradelt und irgendwann merkte ich dann wie ich leicht abbaute und mich auch im Alltag schlapp und teilweise müde fühlte. Hier ist es wichtig dem Körper erstmal Ruhe zu gönnen. Gezielte Untersuchungen sollten organische Erkrankungen oder Entzündungen im Körper ausschließen. Ist gesundheitlich alles im Lot und liegen auch keine Hormon oder Stoffwechelstörungen vor sollte man seinen Trainingsplan überdenken. Ein Fehler der oftmals gemacht wird ist nach einer Trainingspause der Meinung zu sein direkt wieder seine alten Topzeiten fahren zu können/wollen. Hier sollte die Trainingsintensität erstmal rausgenommen werden und leichtes Cruisen angesagt sein. Das ist manchmal leichter gesagt als getan da der Sportler oftmals dazu neigt seinen gewohnten Rhytmus beizubehalten. Primär sollte wichtig sein nach seiner Trainingseinheit zu Hause wieder so anzukommen das du dich gut und wohl fühlst und nicht aus dem letzten Loch pfeiffend. Denn das demotiviert nur zusätzlich. Darüber hinaus kommt es darauf an wie dein Alltag ausieht. Streß auf der Arbeit oder im Privatleben etc. Denn dies zehrt stark an den Kräften und schwächt zusätzlich. Manche ereilt auch das Burnout Syndrom....Aber dies sind jetzt natürlich nur Spekulationen die aus der Ferne kommen und nicht zutreffen müssen. Steige langsam in das Training ein und achte hier vermehrt auf deinen Körper. Er wird dir schon zeigen wann du deine Intensität erhöhen kannst.

da kann dir hier glaub keiner so richtig helfen, das sind ja nur spekulationen die auf keinerlei basis stehen...geh zu nem sportarzt, schildere ihm dein problem und wenn er dir nicht helfen kann dann versuch einen anderen (wenn du das nicht schon längst gemacht hast)...meiner meinung nach bringt das nicht viel hier über mangel an elektrolyte, spurenelementen usw. zu spekulieren, kann sein, muss aber nicht...es bringt dich nicht weiter...übertraining, vielleicht, kann dir aber auch keiner sagen ob ja oder nein, der nicht den genauen verlauf und vielleicht noch dein blutwerte etc. kennt...mach dich nicht verrückt mit irgendwelchen wilden spekulationen die vielleicht gut gemeint sind, aber wie gesagt einfach mal aus der luft gegriffen sind...das thema und dein körper sind zu komplex als dass hier ne ferndiagnose was hilft...das ist vielleicht nicht das was man in der situation hören will, aber ich denke du willst auch nicht irgendwelche geschichten hören, es könnte dies und das und überhaupt sein...das machts nicht besser, sonder du machst dir noch unnötig mehr gedanken...

die überprüfung sollte logischer weise ein mediziner machen , klar war nur ein hinweis in welcher richtung ...

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Bin schon seit anfang der Syntome bei einem Sportatzt. Ebenso bei einem Hielbraktiker und machte eine Chinesiologie-Zytoenergese

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@biker03

und welche sachen hat der untersucht bzw. gefunden ?....

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@zuiop

Gefunden wurde nie etwas! Also man könnte medizinisch sagen ich bin kern gesund!! ckp wert 5*Blutuntersuchung auf krankheiten (pfeifrisches drüsenfieber)auch seltene krankheiten, vor 1monat ein leistungstest der nicht besonders bezaubernd war. machte auch eine ernährungs beratung bei der meine ernährung als super bewärtet wurde!

danke für eure ratschläge!!

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Gute Aufschlüsse gibt ein Training in einer anderen Sportart.Außerdem vermeidest du zu schnell wieder auf dem Rad Gas zugeben!Ein Beispiel :du bist als Radfahrer bei einem Training in einer anderen Sportart z.B.immer 1500Meter in 35 Minuten geschwommen oder 10KM in 55Minuten gelaufen.Liegst du jetzt deutlich unter diesen Werten bist du im Übertraining,vielleicht schaffst du auch diese alten Strecken gar nicht mehr!Auch ein Kraftraining kann dir jetzt Aufschlüsse geben,gut war auch in den vielen guten Antworten der Hinweis deine Ernährung zu kontrollieren.Eventuell ist auch die kalte Luft auf dem Rad jetzt nicht ideal, würde an deiner Stelle mal was anderes machen z.B.4-6Wochen schwimmen gehen!Das müsste auch nicht im Reg.-Bereich sein sondern im Grundausdauerbereich,da könntest du auch bahnenweise z.B.wie die Wasserballtorhüter mit den Händen aus dem Wasser Wasser treten!.Was auch noch fehlt bei dir ist die Ruhepulskontrolle?!Gute Besserung!

Ganzkörpertraining Volumen?

Hallo, ich bin 18 Jahre alt, wiege 74kg bei 1,75 Körpergröße. Ich spiele in meiner Freizeit Tennis und bin seit Januar zusätzlich im Fitnessstudio (zuvor zuhause).

Mein Trainingsplan:

Aufwärmen, ca. 10 min Laufband oder Rudern

Butterfly 3x 10 Wdh.

Brustpresse 3x 10 Wdh.

Trizepsmaschine 3x 10 Wdh.

Trizepsdrücken am Kabelzug 3x 10 Wdh.

Bizeps S&Z Hantel 3x 10 Wdh. mit Gewichtssteigerung

Bizeps am Kabelzug isoliert 2x 10 Wdh. pro Seite

Trizeps am Kabelzug isoliert 2x 10 Wdh. pro Seite

Kurzhantel Shrugs 3x 10 Wdh.

Rudern am Kabelzug 3x 10 Wdh.

Rückenstrecker 3x 10 Wdh. mit Gewicht

Bauchpresse 3x 10 Wdh.

Crunches 3x 10 Wdh.

Beinpresse 3x 10 Wdh.

Wadenheben sitzend 3x 10 Wdh.

Jetzt wollte ich mal fragen, ob ihr das zu viel findet für einen "halben" Anfänger. Gewicht ist so gewählt, dass die letzten 2-3 Wdh. im 3. Satz ans Limit gehen. Trainieren tu ich, wenn möglich, alle 2 Tage. Die Tage dazwischen spiele ich Tennis oder mach Cardio. Wenn mal schönes Wetter ist zieh ich Tennis dem Studio auch mal vor.

Klar fühle ich mich nach dem Training ein wenig ermüdet, aber im allgemeinen fühl ich mich mit meiner Ernährung rundum fit. Abgesehen davon wenn ich mal nicht ausgeschlafen habe :D Auch finde ich dass ich mich in den Monaten bisher gut gesteigert hab.

Eure Meinung?

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muskeln beibehalten ohne sport?

Hallo! Also ich darf wegen medizinischen Gründen ein paar Wochen kein Kraft Training machen. Jetzt meine Frage: Kann ich irgendetwas machen um keine Muskelmasse zu verlieren?

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Was haltet Ihr von Freeletics?

Ich trainiere und nun seit 4 Monaten und habe gute Erfolge zu verzeichnen. Was haltet Ihr davon? https://www.freeletics.com/de Mir ist klar das es nichts neues ist und das es auch ähnliche Fitnesspläne seit Jahrzehnten gibt. Aber die Umsetzung durch die Verknüpfung mit Freunden sowie, dass man einfach gegen die Zeit und somit nur gegen sich selbst kämpft finde ich toll gelöst.

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Richtige Trainingsdosierung, Angst vor Übertraining und Angst vor zu wenig Training

Hi, ich bin Rennradanfänger und habe mehrere Fragen, zu erst zu meiner ,,sportlichen Vorgeschichte'' Also da ich wenig Geld zur Verfügung hatte und habe bin ich immer alle Strecken mit dem Rad gefahren. Meist so 10 bis 30Km und das 2 bis 6x die Woche. Seit Juni/Juli diesen Jahres habe ich meine Strecken deutlich erweitert auf 50 bis 100Km

Seit ca. 8 bis 10 Wochen trainiere ich viel Ga1 fast ganz und gar, seit dem habe ich viele Bücher zu dem Thema Training gekauft. Vorher bin ich meist so ca. 5x die Woche täglich 2x10Km gefahren und gebolzt was der Körper hergab, ich wollte immer meinen Schnitt verbessern mittlerweile weis ich das dass Falsch ist, und deshalb fing ich an viel Ga1 zu trainieren um mir erstmal eine Grundlage aufzubauen.

Meine aktuellen Trainingsumfänge sehen folgendermassen aus, ich trainiere in 2er Blöcken, 2 Tage fahren ein Ruhetag wo ich nur so 20 bis 30Km im Rekom Berreich fahre. Wenn ich trainiere fahre ich so 2 bis 3 Stunden Ga1. Ich fahre aktuell ca. 1000 bis 1300Km Monatlich, im September ca. 1300Km im Oktober bis zum 13.10 sind 600Km zusammen gekommen.

Nun meine Fragen ist das zu viel oder zu wenig?, ab wann kann ich anfangen härtere Sachen wie Ga2, EB uns. zu trainieren?, Ich trainiere um 160Km Streckenlänge zu schaffen ohne mich dabei quälen zu müssen und um schneller zu werden, aktuell fahre ich Ga1 je nach Strecke mit einen 21 bis 26Kmh Schnitt letztens als ich das erste mal seit Monaten schnell fuhr bin ich 65Km auf flacher Strecke, leicht hügelig ( Brücken ) mit einem 28,1Kmh Schnitt gefahren ohne das ich an der Leistungsgrentze gefahren bin, mir kam es drauf an möglichst ein Tempo zu fahren das ich lange durchhalte ohne mich zu überanstrengen. Das ich das geschafft habe zeigt mir das dass Ga1 Training was gebracht hat, vor 5 Monaten z.B wäre ich froh gewesen wenn ich 5 bis 10Km lang so einen Schnitt gehalten hätte, nun hab ich den Schnitt immerhin 65Km gehalten, hätte ich was zu Essen dabei gehabt ewentuell noch etwas länger.

Ich habe keine Rennambitionen, mein Ziel ist lediglich möglichst weit und möglichst schnell fahren zu können, mein Ziel ist 160Km mit einem Schnitt von 30Kmh, wie muss ich dafür trainiren?, wie oft, wie lange? Sollte ich lieber den ganzen Winter nur Ga1 trainiren und dann im Frühjahr mit Ga2 , EB und Intervallen usw. anfangen? Sollte ich mehr fahren als jetzt oder eher weniger?, man liest ja immer wieder das man Ruhetage machen muss, die Frage ist nur wievile braucht man?

Ach ja erwähnenswert wäre noch das ich im flachem Schleswig Holstein unterwegs bin ( Ostholstein Lübeck) also brauche ich keine Berge überwinden dafür giebt es hier öfter viel Wind.

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Bin ich im Übertraining?

Habe ein großes Problem. Bin möglicherweise schon seit langem im starken Übertraining. Hoffe das mir hier jemand helfen kann.

Meine Symptome: -Müdigkeit, -Starke Schmerzen/ Verspannung am ganzen Körper -Kaum Appetit -Starke Erektionsstörungen und geringe Libido -Konzentrationsstörung -Gereiztheit

Vor allem die Sache mit den Errektionsstörungen und der Libido machen mir ziemlich zu schaffen. Bin schließlich auch erst 20 Jahre alt. Hatte schon Anfang des Jahres gemerkt, dass ich solangsam Probleme diesbezüglich bekomme. Beim Urologen dann alles abgescheckt, Testosteron Werte überprüft, waren noch in einem normalem Maß. Beim ersten mal waren die Werte ein wenig zu niedrig, beim zweiten Mal im Normalbereich. Alle andere Untersuchungen wahren normal. 

Hatte zu diesem Zeitpunkt noch keine Ahnung das möglicherweisse ein Übertraining infrage kommen kann. Also über Monate weitertrainiert( komplett Natural ohne Doping). Habe 3 er Splitt Krafttraining gemacht, meistens die 3 male hintereinander und dann 1 Tag pause. Hinterher oft Cardio ca 20 Minuten. Nehme mal an das das zu viel für mich wahr, hatte bis zu diesem Zeitpunkt ca 1 Jahr Erfahrung. 

Ausserdem hatte ich auch viel Emotionaler Stress bei der Arbeit sozusagen, weil ich dort ziemlich unglücklich wahr( Stress begünstigt ja Übertraining), ausserdem habe ich dann noch defi Phase gemacht also auch zu wenig gegessen.Hatte auch immer durchgehend muskelkater und konnte mit der Zeit Dinge oft nicht lange halten, musste diese wegen schmerzen loslassen. Als ich dann mal eine Weile Pause gemacht habe, hatte sich der Muskelkater dann in ziemliche Schmerzen verwandelt. Habe dann massage bekommen und mache bis jetzt seit ca 4 Monaten Pause. Schmerzen haben sich etwas gebessert aber die libido und Potenz ist immer noch nicht gut. 

Kann es sein das das nach 4 Monaten immer noch davon kommt? Auch obwohl die Werte eigentlich in Ordnung wahren? Was die anderen Symptome angeht müssen bei mir nicht zwangsweise von Übertraining kommen, können auch andere Gründe haben also leider nicht so eindeutig. 

Was meint ihr kann dass bei mir vom Übertraining sein? Ist es überhaupt möglich das ich im Übertraining wahr/ bin? Sorry für den langen Text jedoch belastet es mich gerade sehr.

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Hüftprobleme..

Hallo,

meine Leidensgeschichte ist etwas komplex, daher würde ich mich über eure Antworten und Tipps sehr freuen und warte schon gespannt.

Bin Männlich, 20 Jahre alt und studiere Medientechnik in Köln.

Es fing 2008 mit täglich steigenden Leistenschmerzen an, zu der Zeit war ich noch Leistungssportler (Fußball), ich habe daraufhin bestimmt mehr als 30 Ärzte, zum größten Teil bestehend aus Spezialisten, besucht. Leider konnte niemand so richtig ein Problem feststellen. Dies ging 1 Jahr (!) lang so weiter, 5-6 verschiedene Kernspinntomographie Aufnahmen mit und ohne Kontrastmitteln etc., Physiotherapie, Ultraschall usw.. habe ich alles mögliche in der Zeit durchgemacht, gebracht hat es nichts. In der Zwischenzeit wurde ich an der Leiste operiert (Weiche Leiste). Leider stellte sich heraus, dass dies nicht die Ursache der Schmerzen war, wie es vorher eigentlich auch vermutet worden ist. Es waren stichelnde Schmerzen in der Leiste. In diesem Jahr habe ich auch den Vertrauen an Ärzte leider verloren..

Bis schließlich Dr. Körsmeyer von der Grönemeyer Institut Bochum ein CAM - Impingement feststellte (http:// davidlasnier.com/wp-content/uploads/2011/06/femoroacetabular_impingement.jpg). Daraufhin wurde eine Hüftarthroskopie von der Hüfte gemacht. Im Hüftgelenk wurde ein Stück Knochen "gesägt", welches laut Körsmeyer die Ursache der Schmerzen sein sollte. Nach der OP schien tatsächlich eine Besserung in Sicht. Leider traten aber nach ca. 6-7 Monaten andere Beschwerden auf, da diese sich ziemlich in Grenzen hielten und nur bei bestimmten Bewegungen auftraten habe ich es ignoriert.

Mittlerweile sind fast 3 Jahre nach der OP vergangen und bei den exakt gleichen Bewegungen schmerzt es extrem. Ein erneuter Besuch beim Herrn Dr. Körsmeyer sowie abermals mehrere Kernspinntomographie Aufnahmen brachten nichts.. Es ist nichts erkennbar sagt er.

Ich werde nun versuchen zu beschreiben bei welchen Bewegungen es schmerzt: - tivital.de/images/bauchbeinepo3.jpg (Gleiche Bewegung beim stehen tut ebenfalls weh) - juhle.de/images/stories/dehnen-beine.jpg (so weit kann ich es garnicht erst spreizen, schon bei dem minimalsten Versuch diese Übung nachzumachen fängt es extrem an zu ziehen) - novafeel.de/fitness/stretching/hintere-oberschenkelmuskulatur.jpg (wenn ich anschließend nun mein Bein ca. 90° nach RECHTS rotiere knackt es und tut extrem weh..)

Die Schmerzen tauchen, nicht wie früher im Innenbereich der Leiste auf, sondern ziehen bis an die rechte Seite der Hüfte. Ich selbst spüre jedoch das der Ursprung der schmerzen von Hüftgelenk selbst kommt. Also ganz tief in der Hüfte. Die Schmerzen habe ich an der rechten Hüfte/Leiste. Wenn ich beim gehen mein Gewicht ein wenig nach rechts verlagre knackt es bei jedem Schritt. Irgendwas stimmt dort nicht, das ist mit bewusst, aber was?! .. .. ..

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