Mountainbike über Winter "auf Kopf stellen"- warum???

2 Antworten

was hast du denn für ein bike? also wenn man eine Scheiben bremse, also mit öl hat macht das null sinn, weil die dann luft ziehen kann... und dann geht der druckpunkt verloren. Wenn du deine Gabel grad neu mit öl befüllt hast dann macht es evt sinn damit das öl sich gut verteilen kann... also hängt wohl davon ab... das mit den reifen habe ich jetzt noch nicht gehört, hört sich aber für ältere reifen stimmig an;-)

das is quatsch! - sorry... ;-) beim motorrad hast du das problem evtl., da allerdings umgehst du das problem indem du vor dem winter die reifen auf ca 4 bar aufpumpst und gut. so bekommen die keinen standplatten. mir ist klar dass reifen am MTB weniger aushalten als mopedreifen, aber der gewichtsunterschied zwischen beiden bikes ist do enorm. da der winter nun dem ende zugeht, bist du wahrsch eh schon einen weg gegangen um auf deine reifen aufzupassen. wenn du das MTB aber nicht grad mim platten stehen lässt, sollte da nix passieren. etwas mit mehr druck füllen vor dem winter, und es sollte nix passieren. greetz!

Motocross. Nach Unfall immer schlechter

Hallo zusammen, ich habe ein Problem, dass mich momentan sehr quält. Ich fahre seit einigen Jahren leidenschaftlich gerne Motocross. Auch Rennen und Wettbewerbe fuhr ich bis vor 1 Jahr recht erfolgreich mit.

Nun hatte ich vor ca einem Jahr 2 Unfälle hintereinander, die beide sehr schmerzhaft waren und eine lange Pause erzwangen.

Lust auf diesen Sport habe ich weiterhin und übe ihm nach der Genesung auch weiterhin aus. Allerdings habe ich das Gefühl, dass ich mit jedem Training schlechter werde. Ich kann nichtmehr das bringen, was ich vor den Unfällen geschafft habe. Auch die Ursache kann ich ausmachen: Es ist Angst!

Ich fahre Hindernisse und Sprünge immer langsamer bzw gar nicht mehr. Nehme ich mir dann den Mut und will in der nächsten Runde eben diese Hindernisse so wie früher bewältigen, bekomme ich wenige Meter davor diesen abrupten Angstimpuls im Kopf, bremse und fahr nebenher.

Jede kleine "Ausserplanmässigkeit" beim Fahren zwingt mich wieder weiter nach unten. Also rutsche ich mal kurz weg, ohne dass etwas passiert, ohne bin ich knapp einem Sturz entgangen, so kann ich auch diese Stellen nichtmehr unbezwungen befahren.

So wie es momentan ist, macht der Sport keinen Spass, bzw auch keinen Sinn. Ich weiss nicht wie ich die Blockade aus meinem Kopf gelöst bekomme.

Ich fahre so gern, ich übe auch mehrmals wöchentlich, wie damals. Aber ich schaffe einfach keine Verbesserung mehr.

Ich möchte den Sport nicht wechseln, sondern einen Auslöser finden, der mich wieder weniger ängstlich fahren lässt. Rein technisch und körperlich kann ich so ziemlich jeden Sprung und jedes Hindernis meistern, aber mein Kopf stellt sich da in den Weg.

Ich hoffe nun, dass ich einige ähnliche Erfahrungen hier lesen kann, bzw man mit Tips geben kann, wie ich aus diesem "Teufelskreis" wieder herauskomme.

Ich danke Euch sehr.

Viele Grüße Marco

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wie die Angst nach Sportverletzungen überwinden

Hallo, ich brauche einen Rat. Ich fahre leidenschaftlich gerne Mountainbike (auch Downhill) und Ski (Freeride und Skitouren). Natürlich bin ich immer wieder mal gestürzt und hatte mehr oder weniger schwere Blessuren wie blaue Flecken, Schürfwunden, einen abgebrochenen Zahn...Das hat mich aber nie an meinem Sport zweifenl lassen. Grundsätzlich bin ich mit den Jahren technisch zwar immer besser geworden, merke aber auch, dass ich insgesamt vorsichtiger wie früher gefahren bin. So und jetzt zu meinem Problem. Ich hab mir vor einem Jahr meinen 1.Kreuzbandriss zugezogen (Sturz vom MBT). Nach OP und sehr intensiven Aufbautraining konnte ich nach einem 3/4 Jahr schon wieder alles machen. Nur mein Kopf streikte noch auf dem Bike. Ich fuhr extrem ängstlich wollte mir aber Zeit lassen. So und jetzt ist mir genau ein Jahr später das Kreuzband im anderen Knie gerissen. Diesmal bei einem Sturz beim Skifahren auf einer relativ einfachen Piste. Seitdem kann ich mir nicht mehr vorstellen jemals wieder ohne Angst meinen Sport ausüben zu können. Ständig sehe ich irgendwelche Sturzbilder vor mir. Selbst in Situationen die mit dem Sport gar nichts zu tun haben, stelle ich mir vor was passieren könnte, z.B. wenn ich aus Versehen die Treppe runter falle. Ich liebe aber die Berge und meinen Sport sehr und möchte ihn nicht aufgeben. Wie kann ich diese Angstattacken überwinden?

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Essen und Trinken bei einer MTB Tour?

Hallo ihr lieben,

ich fahre seit gut einem Jahr Mountainbike und bin damit noch relativ neu im Geschäft. An einem Punkt komme ich nicht wirklich weiter, deshalb wollte ich meine Frage einfach in die Runde stellen.

Ich habe eine tolle Tourrunde für mich entdeckt. Kurze Eckdaten: Länge: 68 km; durchschnittliche Geschwindigkeit: 16 kmh; 795 hm Anstieg und Abfahrt. Diese Tour fahre ich Schnitt mit einem Durchschnittspuls von 126 S/m Meinen Puls bzw. mein ganzes Training erfasse ich mit der Polar M400; Als Trainingsergebnis erhalte ich von der Polar: Herz- Krauslauftraining. Dauer im Schnitt: 4 h

Während der Tour trinke ich je nach Wetterlage 2,5 bis 3 Liter Mineralwasser. Kurz vor Ende der Tour habe ich meistens Obst gegessen oder habe mir zwei Fruchtzutscher reingezogen, wenn ich merkte, dass der Puls steigt und die Energie nachlässt. Genau hier komme ich nicht wirklich weiter. Mein Trainer im Fitnessstudio hat mir erklärt das ich während der Tour möglich wenig Nahrung zu mir nehmen soll, da ich mit dem aufgenommenen Zucker die Fettverbrennung unterbrechen würde. Ich arbeite noch an der reduzierung meines Körperfettes ) Dem Puls nach würde das stimmen. Nur bekomme ich nach ca. 50 km hunger und nach 60 km muss ich etwas zuführen, da ich dann zittrig werde und der Puls steigt und die Leistung abfällt. Also gehe ich davon aus, dass es nicht optimal läuft.

Nun habe ich unterschiedliche Artikel gelesen und werde nicht schlau. Ist es nun ratsam jede Stunde etwas zu mir zu nehmen? Wenn ja was? Oder könnt ihr mir andere Tipps geben.

Vor dem Training esse ich immer ordentlich Frühstück. Dazu gehören: Joghurt, Vollkornbrot, Marmelade und zwei Äpfel.

Über gute Ratschläge würde ich mich freuen. Aber vielleicht ist das gar nicht so einfach...

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Ist das Mountainbike Cross Grip 927 empfehlenswert?

Cross Grip 927 black matt / orange

Rahmen: Bauart: Hardtail Materialtyp: Aluminium Gabel: Bauart: Federgabel Federgabel: Federweg: 100 mm - 100 mm Gabel: Marke: Suntour Typ: SF12-XCM V3 MLO 29 Zoll Schaltung: Schaltungstyp: Kettenschaltung Anzahl Gänge: 27 Marke: Shimano Typ: Alivio Umwerfer:
Ausführung: 3-fach Marke: Shimano Typ: Alivio Schalthebel:
Marke: Shimano Typ: Alivio Kettenradgarnitur:
Marke: Shimano Typ: Alivio FC-M430, 175 mm Übersetzung Blatt 1: 44 Zähne Übersetzung Blatt 2: 32 Zähne Übersetzung Blatt 3: 22 Zähne Innenlager: Marke: VP Typ: 118 MM Bauart: Cartridge Kette:
Marke: KMC Typ: X9 Zahnkranz:
Marke: Shimano Typ: Alivio CS-HG30-9 Übersetzung: 11 Zähne - 34 Zähne Bremsen vorne:
Marke: Shimano Typ: Acera BR-M395 Bauart: hydraulische Scheibenbremse Bremsscheibendurchmesser: 180 mm Bremsen hinten: Marke: Shimano Typ: Acera BR-M395 Bauart: hydraulische Scheibenbremse Bremsscheibendurchmesser:
160 mm Lenker: Marke: Kalloy Typ: HB-RB12, 680 mm, 15 Rise, 5 Bend Bauart: Rise Bar Material: Alu Vorbau: Marke: Kalloy Typ: AS-007N 31,8mm, 100 mm Bauart: A-Head Material: Alu Griffe: Velo VLG-311AD2, 130 mm Steuersatz: FSA H2246A Sattel: Selle Royal Viper VLS5076 Sattelstütze:
Bauart: Patentstütze Durchmesser: 31.6 mm Typ: SP-368, 350 mm Material: Alu Nabe vorne: Marke: Shimano Typ: HB-RM66 Centerlock Disc Nabe hinten:
Marke: Shimano Typ: FH-RM66 Centerlock Disc Radgröße:
29 Zoll Felgen: Typ: CRX6, 32H, schwarz Material: Aluminium Bauart: Hohlkammer Größe: 29 Zoll Speichen:
Edelstahl, schwarz, Messing-Nippel Reifen vorne:
Marke: Schwalbe Typ: Rapid Rob Größe: 29 Zoll Reifenbreite: 2.25 Zoll Reifen hinten:
Marke: Schwalbe Typ: Rapid Rob Größe: 29 Zoll Reifenbreite: 2.25 Zoll Pedale: Alupedale VP-467 Gewicht:
13 kg (ca.) Einsatzzweck:
Sport Modelljahr: 2013

Zu dem bin ich 190 cm gross, und wiege ca. 93 Kg. Ich würde dazu eine Rahmengrösse von 56 nehmen, ist das ok?

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Warum verliere ich Kraft und Leistung ?

Hallo an alle, ich hab denke ich ein relativ kompliziertes Problem war damit auch schon häufiger beim Arzt.

Also:

Ich bin Mountainbiker und fahre jeden Tag mit gezieltem Trainingsplan Mountainbike. Den Trainingsplan bekomme ich von einem professionellen Trainer den ich auch dafür bezahle. Dies betreibe ich schon seit 2Jahren und konnte damit auch schon einige Erfolge einfahren und meine Leistung extrem verbessern. Im Moment bin ich 18 Jahre und komme bei einem Leistungstests ( Laktat bzw. Stufentest) auf 350 Watt, bei einem Gewicht von 62kg. So sehen die Gegebenheiten aus. Nun kommt das Problem. Seit letztem Jahr fällt meine Leistung immer zu beginn der Wettkämpfe ab. Also so ca. Anfang Mai bis Juli oder August. In dieser Zeit quäle ich mich in den Wettkämpfen regelrecht, was ja eigentlich ganz ok ist aber nicht bei so geringer Leistung. Auch im Training läuft es dann einfach nicht richtig beine sind schwer und der Puls ist sehr unregelmäßig. Meine Vermutung ist dass es mit meinem Heuschnupfen zusammen hängt der auch zu dieser Zeit einsetzt aber eigentlich nicht so lange anhält aber mich vll. doch solange negativ belastet. Ich habe mich auch schon am Herz und anderen Organen untersuchen lassen. Alle werte sind ok. Nur meine Leistung in der genannten Zeit fällt stark ab. Danach ist alles wieder ok.

Vielleicht wisst ihr ja was. Würde mich sehr freuen.

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Was haltet Ihr von diesem Mountainbike? (Bergamont Vitox 7.3, nur für die Strasse, ab und zu Wald)?!

Bergamont Vitox 7.3 black/blue/lime Technologie:

3D-Forging Eine Fertigungstechnik, die es ermöglicht, auch komplexere Rahmenbauteile wie z. B. Ausfallenden schnell in großer Stückzahl zu formen. Geschmiedete Bauteile haben gegenüber komplett gefrästen Teilen auch den Vorteil einer höheren, strukturellen Festigkeit und ermöglichen so einen sicheren Leichtbau.

Fluid-Forming Um flüssige und harmonische Rahmenformen zu realisieren, werden die Rohr-Rohlinge während der Produktion auf mechanische Weise ausgeformt.

Rahmen: Bauart: Hardtail Materialtyp: Aluminium Material: 6061 Aluminium weitere Merkmale: Super-Lite-Tubing, T4/T6 Heat-Treated, Double-Butted, 3D-Dropout Gabel:
Bauart: Federgabel Federgabel: Federweg: 100 mm - 100 mm Gabel:
Marke: Suntour Typ: MLO / Mechanical Lockout Schaltung:
Schaltungstyp: Kettenschaltung Anzahl Gänge: 24 Marke: Shimano Typ: Acera Umwerfer:
Ausführung: 3-fach Marke: Shimano Typ: Altus Schalthebel:
Marke: Shimano Typ: Altus Kettenradgarnitur:
Marke: Shimano Typ: FC-M311 / Chaincover Übersetzung Blatt 1: 42 Zähne Übersetzung Blatt 2: 32 Zähne Übersetzung Blatt 3: 22 Zähne Innenlager: Typ: Sealed-Cartridge Kette:
Marke: KMC Typ: HG-40 Zahnkranz:
Marke: Shimano Typ: CS-HG41 Übersetzung: 11 Zähne - 32 Zähne Bremsen vorne:
Marke: Tektro Typ: HDC-300 Bauart: hydraulische Scheibenbremse Bremsscheibendurchmesser: 180 mm Bremsen hinten: Marke: Tektro Typ: HDC-300 Bauart: hydraulische Scheibenbremse Bremsscheibendurchmesser:
160 mm Bremshebel: Marke: Tektro Typ: HDC-300 Lenker: Marke: BGM Typ: Comp Bauart: Rise Bar Vorbau: Marke: BGM Typ: Comp Bauart: A-Head Griffe: BGM Comp MTB Steuersatz: BGM Comp / semi-integrated Sattel: BGM Comp MTB Sattelstütze:
Bauart: Patentstütze Durchmesser: 31.6 mm Typ: BGM Comp / 2-Bolt Design Nabe vorne: Marke: BGM Typ: Comp / Sealed / 6-Bolt / QR Nabe hinten:
Marke: BGM Typ: Comp / Sealed / 6-Bolt / QR Radgröße:
26 Zoll Felgen: Marke: BGM Typ: Comp / 32H Material: Aluminium Größe: 26 Zoll Speichen:
Stainless Reifen vorne:
Marke: Schwalbe Typ: Smart Sam Größe: 26 Zoll Reifenbreite: 2.1 Zoll Reifen hinten:
Marke: Schwalbe Typ: Smart Sam Größe: 26 Zoll Reifenbreite: 2.1 Zoll Pedale: Wellgo LU-945 MTB Gewicht:
13.9 kg (ca.) Einsatzzweck:
Sport Modelljahr: 2013

Danke im Voraus und wenn es nicht gut wäre, bitte begründen wieso nicht! :)

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