Laufen, Radfahren, Schwimmen Trainings- und Ruhetage

2 Antworten

Schliesse mich den Kommentaren von und an. Dazu noch folgende Hinweise:

Da Du offenbar nicht unbedingt "leistungsorientiert" trainieren willst, lassen sich die verschiedenen Disziplinen noch einfacher bewältigen. Schau auf's Wetter und deine Lust! Bei miesem Wetter auf die Laufstrecke oder ins Hallenbad. Bei schönem Wetter aufs Rad. Zusätzliche Abwechslung gibt es zudem, wenn du beides machst - Biken im Gelände oder auf dem Rennrad. Kommt ja auch immer noch auf die vorhandene Zeit an, schwimmen kann man(n) gegebenenfalls auch nur mal eine halbe Stunde und mit dem Bike lassen sich auch mal tolle Tagestouren machen. Nur als Beispiel.

Und noch der besondere Tipp: kombiniere Laufen und Schwimmen! Das geht so: ich absolviere mein Lauftraining (3x pro Woche) direkt vom Hallenbad aus, damit ich anschliessend ans Laufen gleich noch schwimmen und duschen kann. Ist eine ideale Ergänzung (mit schwimmen nach dem laufen erholt man sich schneller). Und auch noch wichtig: man muss damit nur einmal duschen und umziehen, spart also so eine halbe Stunde. Wenn Du nun auch noch mit dem Fahrrad zum Hallenbad fährst (und zurück nach Hause), hast Du auch noch das Radtraining "drin". Geht gut an Wochenenden oder nun mit der Sommerzeit (am Abend).

Danke für die Tipps, das hört sich gut an.

Zur Leistung sollte ich vielleicht noch sagen, dass ich schon schaue dass ich meine Strecke verlängere und ggf. Geschwindigkeit erhöhe, allerdings trainiere ich nicht nach Plan und bin insgesamt gesehen ein furchtbar langsamer Läufer. Mein langfristiges Ziel sind 10 Kilometer in einer Stunde. Ich laufe mit kleinen Unterbrechungen seit 3 Jahren und bin noch nie über 8km hinausgekommen weil mir immer irgendwas dazwischen kam. Daher ist meine Motivation derzeit auch noch, dass ich überhaupt regelmäßig was mache.

Ein weiteres Ziel ist ein bissel Bauchumfang zu verlieren, ich hoffe dass ich das mit den zusätzlichen Schwimm- und Radeinheiten dann besser in den Griff bekomme.

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Hallo, der Ruhebedarf deines Körpers richtet sich nicht nach der Anzahl der Trainingseinheiten, sondern nach deren Intensität. Dies nur als generelle Anmerkung.

Vielleicht macht dir auch Koppeltraining Spaß. Triathleten kombinieren z.B. Rad-Lauf und Schwimmen-Lauf im Training, um die Belastungswechsel zu üben.

Was hältst du von Varianten wie morgens Schwimmen und am Abend Laufen?

Komm gesund ins Ziel!

Das mit dem Koppeltraining klingt interessant, zumindest am Wochenende. Nach der Arbeit würde ich laufen und radeln wohl nicht mehr schaffen. Ich denke das probiere ich demnächst mal aus.

Morgens schwimmen und Abends laufen klingt auch vernünftig. Ich hatte gedacht, dass man sowas lieber nicht machen sollte, da man sich so vielleicht schnell überlastet. Aber ich meine, es mal zu versuchen und zu schauen wie ich das vertrage schadet ja nicht.

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