Komplexe trümmerfraktur?

1 Antwort

Mutmassungen helfen Dir wenig, bzw. sie wecken allenfalls falsche Hoffnungen. Der Bruch scheint sehr kompliziert zu sein und da ist in erster Linie Geduld gefragt. Generell sagt man, die Heilung eines Bruchs dauert etwa 6 Wochen, wobei ich das als unterste Grenze betrachte.

In Deinem Fall liegt aber ein komplizierter Bruch vor, bei dem auch das Gelenk in Mitleidenschaft gezogen wurde. Da würde ich mit 8 oder mehr Wochen rechnen.

Im Moment spielt das aber keine Rolle ob 6, 8, 10 oder mehr Wochen. Es kommt jetzt darauf an, dass Du die Beweglichkeit Schritt für Schritt zurück erlangst und möglichst keine Behinderungen zurück bleiben.

Gute Besserung. Heja, heja ...

Hallo vasaloppet

Vielen Dank für deine Antwort 😃

Ja das mit der Geduld ist dann immer so eine Sache 😃Besonders wenn es sich immer länger hin zieht😐

ich merke leider auch schon dass sich die Muskulatur der rechten Hand etwas reduziert -was ja leider der normale Verlauf ist.

Ich würde auch sobald der Fixateur entfernt bissl mit Reiten anfangen wollen -meinst du dass ich damit noch lieber warten sollte oder vielleicht hat ja jemand das Gleiche schon hinter sich und kann mir berichten wie es bei ihm/ihr lief?

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@Ferre123

Ich reite nicht, und hatte auch nie einen Bruch an der Hand. Also sind meine Erfahrungen hier nicht direkt relevant. Natürlich nervt es, wenn man seinen Sport nicht ausführen kann.

Auch ich hatte in der vergangenen LL-Saison ein Problem mit der Hand, das sich dann als Haus gemacht herausstellte. Ich bekam nach einem 50km Training Schmerzen auf dem Handrücken rechts. Eine Woche Pause und ein neuer Versuch zeigten, dass die Schmerzen vermehrt auftraten, wenn ich im Doppelstockstoss unterwegs war. Im Diagonalschritt ging es. Etwas Analysieren und Ausprobieren brachte die Lösung: Die Stockschlaufe war die Ursache. Ich hatte den 50km Lauf mit einem anderen Stock gelaufen, der auch eine andere Schlaufe hatte. Nach dem Wechsel auf den gewohnten Stock hatte ich das Problem im Griff.

So einfach ist es bei Dir nicht, dessen bin ich mir bewusst. Ich wollte Dir nur aufzeigen, dass auch ich nicht mit Geduld gesegnet bin und halt unbedingt meinen 20. Marathon laufen wollte, was in diesem Fall ja auch ging.

Aus Sicht einer anderen Verletzung möchte ich Dir trotzdem raten: Lass Dir Zeit. Zu frühes Einsteigen kann den Heilungsprozess behindern oder verzögern. Solche Rückschläge brauchen dann oft noch länger Zeit und verlangen weitere Wochen nichts tun. Stimme Dich in jedem Fall mit dem behandelnden Arzt ab. Vielleicht gibt es ja die Möglichkeit einer Schiene...

Heja, heja ...

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Überlkeit nach dem Sprinten

Hey Leute ich habe ein rießen Problem. Und zwar ich bin 16 Jahre 1,86 groß und wiege 78 Kilo bin recht sportlich und durchtrainiert einen kleinen Bauch habe ich auch. Ich habe Jahrelang Fußball gespielt und bin da eigentlich hohe Belastung gewohnt. Ich habe früher extrem viel Rennen können ohne Probleme. Vor einiger Zeit aber wurde mir nach dem Rennen meist schlecht und wurde extrem blass es kam immer öfters vor das ich nach dem Rennen gebrochen habe danach aber weiter machen konnte .Um euch zu erklären was ich mit Rennen meine ich wenn ich 100 Meter sprinte dann wird mir meist schon schlecht wenn ich aber 800 Meter Jogge ist das kein Problem für mich. Als ich am Samstag ins Kickboxen gegangen bin zum ersten Mal dachte ich das dort nicht mit Sprints gearbeitet wird aber schon als Aufwärmphase wurde extrem viel gesprintet 10 Meter nach vorne 10 nach hinten 20 nach vorne und…… . Ich bin wirklich verzweifelt da ich diese Sportart gern machen will. Ich esse immer 2 Stunden vorher nichts mehr und nehme auch genügend Wasser zu mir meistens aber süßes Wasserhahn und noch zur Info nach dem Sprinten ist mir halt schlecht und muss dann immer bei den dehn Übungen brechen wo ich mich eigentlich ausruhen kann. Und ich hatte nun eine 4 monatige Pause glaube aber kaum dass es an der Kondition liegt da ich das auch schon während meiner Fußballzeit hatte.

Währe echt dankbar wenn mir einer helfen kann der vielleicht das gleiche Problem hat und es in den Griff bekommen. Ich bitte um keine dummen antworte da m irr das extrem wichtig ist und ich weiterhin Sport betreiben will.

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Seit 3 Jahren chronische Konchenhautentzündung

Hallo Leute,

Ich leide jetzt schon seit 3 Jahren an einer Knochenhautentzündung an beiden Schienbeinen. Nachdem ich mir das Schienbein links gebrochen hatte, habe ich mir wohl einen falschen laufstil angewöhnt. Als ich nach der OP wieder mit dem Fußablltraining begann traten die Schmerzen zum erstenmal auf. Sie verflogen jedoch nach 10min warm laufen doch von zeit zur zeit wurde es immer schlimmer deshalb ging ich zum arzt --> Knochenhautentzündung es folgten Einlagen, Schmerzmittel und Physiotherapie und 1 Monat Pause. Die Schmerzen waren komplett verschwunden, also fing ich wieder mit dem Training an und es ging wieder los diesmal beidseitig --> orthopädenbesuch, neue physio, cortisonspritze und erneut einlagen und Trainingspause. Habe also wieder langsam angefangen zu trainiern doch sobald ich mein pensum steigerte ging es wieder los. Ich habe jetzt mal 4-6 Monate komplett pausiert (abundzu fitnesstudio) mit wechselbädern, physio, medikamente, salben.... doch es half alles nichts, bei erneutem trainingseinstieg erneut schmerzen an beiden Schienbeinen. Habe jetzt mal eine triggerpunkttherapie durchführen lassen. Es war verdammt Schmerzhaft aber hatte einen kleinen Erfolg. Habe dann nochmal 4 Monate pausiert und vor 2 Wochen wieder angefangen. nach drei kurzen Laufeinheiten verspüre ich schon wieder Schmerzen. Hat irgendjemand noch einen Tipp???? Also Wechselbäder, Einlagen, Physio, Salben, Schmerzmittel, Cortison, lange Pausen -> Alles erfolglos. Gibt es evtl. Operationsmöglichkeiten

Bin echt verzweifelt und wäre dankbar für jeden Tipp und Antworten

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Soll ich den Verein wechseln?

Hallo :) Ich bin Handballerin und kämpfe bereits seit einer Weile mit einem kleinen Problem. Ich habe mit 11 angefangen und 4 Jahre lang in unserer Schulmannschaft gespielt wo wir auch jedes Jahr Staatsmeister wurden ect. Unser Team hat sich nach der 8. Klasse allerdings aufgelöst und daraufhin hatte ich 2 Jahre Pause. Im Sommer hat es mich aber wieder gepackt und ich habe mich für diesen Verein angemeldet wo ich von meinem Geburtsjahr her in der U18 spielen würde. Allerdings war auch von Anfang an klar, dass ich nicht direkt mit jahrelangen Vereinsspielerinnen mithalten können würde. Ich muss einiges nachholen und brauche spielerfahrung. Aus diesem Grund spiele ich diese Saison in der Frauenliga wo es jedoch insgesamt 10 Matches pro Saison gibt von denen ich erst bei einem teilnehmen konnte aus gesundheitlichen Gründen und sogar da wurde ich bloß in den letzten 5 min eingesetzt... Ich habe nach wie vor keinen Anschluss gefunden bei gleichaltrigen und viel Erfahrung kann ich auch nicht sammeln wenn ich kaum eingesetzt werde. Nächste Saison ist die letzte in der ich in einer Jugendmannschaft spielen könnte und ich habe die Befürchtung wieder in die Frauenliga verfrachtet zu werden obwohl ich wirklich lieber mit gleichaltrigen spielen und trainieren würde. Zum einen da diese mehr Matches haben und zum anderen für den sozialen Kontakt... Mein Verein ist an sich ein sehr guter und spielt in einer sehr hohen Liga ich würde ihn also ungern verlassen nur nervt mich die Trainingssituation ein wenig... Diese Saison kann ich ja noch in der Frauenl. spielen und nächste Saison parallel von mir aus auch aber doch nicht ausschließlich... Was soll ich tun? Haltet ihr einen Wechsel für angemessen, oder was würdet ihr mir raten? Danke für eure Hilfe... lg Emilia

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Hallo, schönen Tag zusammen! Bin absoluter Neuling in Sachen Foren, habe aber dieses Jahr sehr viel im Internet über die möglichen Ursachen meines Problemes informiert. Zu meinem Problem ein paar Infos: Anfang Januar 2010 in der Fussballwinterpause habe ich Hallenfussball gespielt. Sehr wahrscheinlich habe ich mich nicht genug aufgewärmt und hatte am nächsten Tag so starke Schmerzen im Bauch/Leisten/ Hodenbereich das ich während der Arbeit (Kfz-Lackierer) teilweise Entlastung auf den Knien oder sitzend auf dem Hocker gesucht habe. Am nächsten Tag suchte ich meinen Hausarzt auf. Der diagnostizierte Leisten- oder Bauchmuskelzerrung. Nach 4 Wochen ist Besserung eingetreten und es startete im April die Vorbereitung für die Rückrunde im Fussball. Ich hatte gelegentlich ein leichtes Ziehen in der Leisten-/Bauchregion. In der Mitte der Rückrunde und nach vielen längeren MTB-Touren habe ich mich sportlich gesehen auf einem sehr sehr guten Stand gefühlt und hatte dann eine 2-wöchige Pause wegen einem angeschwollenen Knöchel am LINKEN äußeren Fuß, die aber meiner Meinung nach nichts weiter zur Sache tat. Im August 2010 kippte ich mit dem Moped im Stand um (aufs LINKE Becken). Ich spielte weiter Fussball, erstes Spiel ohne Schmerzen, im zweiten Spiel nach Drehung in Sprint spürte ich ein plötzliches Ziehen im unteren Gesäß bis zur Mitte des hinteren Oberschenkels, was dann anhielt. Deswegen wollte ich eigentlich nicht weiter spielen, allerdings musste ich ein weiters Spiel spielen. Dort prallte ich mit dem Tormann der gegenerischen Mannschaft zusammen und erlitt ein handflächengroßes Hämathom am vorderen LINKEN Oberschenkel. Dies ließ mich ca. 3 Wochen ausfallen. Danach sollte ich wieder in ein paar Spielen eingewechselt werden, aber dieses Ziehen im hinteren Gesäß/ Oberschenkel blieb.

Nach der Winterpause mit leichten Laufübungen suchte ich ärztlichen Rat bei einem Orthopäden. Durch Röntgenbilder und MRT der Gesäßregion wurden diverse Entzündungen festgestellt. Nach 2 Physiotherapeuten und entzündungshemmenden Tabletten immer noch keine Besserung, woraufhin ich dann eine rheumatologische Untersuchung wegen eines Zeckenbisses (Sommer 2009 am Rücken) erhielt. Dort wurde nichts festgestellt. Eine Naturheilpraktikerin stellte einen angeblichen Darmpilz fest. Dieser wurde behandelt. Wurde jedoch duch eine Magen- und Darmspielgelung nicht bestätigt.

Einige Zeit später kam ich durch einen guten Rat zu einem sehr guten Chiropraktiker. Dieser diagnostizierte und Beseitigte einen Beckenschiefstand und verschobene Wirbel. Nach 6 Behandlungen spürte ich endlich Besserung mit einigen kleinen Rückschlägen. Nach Abschluss der Behandlung überwies mich dieser zu einer Ostheopatin. Nach einer Sitzung und Muskelaufbauübungen endich 3 Tage Beschwerdefreiheit mit leichtem Muskelkater. Am vierten Tag dann der Rückfall auf das Ziehen im hinteren Gesäß/Rücken/ISG/Beckenschiefstand und Bauch-/Leistenziehen. Hat jemand erfahrung oder tipps bitte um hilfe!

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