Ist ständiges Knacken im Sprunggelenk gesund?

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Hallo Tobi, ich würde sagen, Ihr Sprunggelenk haltendes Stützsystem ist nicht ganz intakt, vielleicht helfen kräftigende Übungen dagegen. Aber ebenso könnte es eine Fehlhaltung Ihres Fußes (Senk, Spreiz, Knickfuß) der Grund dafür sein, dass dadurch bei jedem Schritt barfuß eine höhere Belastung des Sprunggelenkes verursacht wird.

Ok danke,das mit den Übungen höhrt sich ja gar nicht so schlecht an.Was kann ich denn da machen?

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Kreuzbandanriss - Heilungsdauer? Meniskusriss - wie am besten schonen?

Hey, ich habe mir letztes Jahr das Kreuzband gerissen, wurde im Juni operiert, hab dann nach 5 Monaten begonnen wieder langsam ins Training einzusteigen und vor ca. 3 Wochen (gut 10 Monate nach der OP) hab ich mir bei einem Spiel wieder das Knie verdreht, das Knacken gehört und beim MRT kam dann raus, dass mein Meniskus vertikal gerissen und mein Kreuzband(das schon operierte) angerissen ist. Jetzt habe ich 3 Probleme: 1. Kann mir jemand sagen, wie lange es dauert, bis ein Kreuzbandanriss verheilt? Und stimmt es, dass das Kreuzband danach nicht mehr so stabil ist? 2. Ist vor einigen Tagen ein Kumpel, als er betrunken war, gegen mich gefallen und ich habe dann mein Gewicht auf das bereits kaputte Knie verlagert habe und da ich dumm da gestanden bin habe ich es mir wieder verdreht und ich habe es wieder knacken gehört und 3. Ich kann erst in frühestens 3 Wochen wieder zum Arzt, da ich ab morgen auf Abschlussfahrt und danach 2 Wochen im Urlaub bin. Kann mir jemand sagen, ob es wahrscheinlich ist, dass ich mir noch etwas gerissen habe,durch die erneute Knieverdrehung? (ich denke mein Kreuzband ist nicht durchgerissen, da es sich immernoch stabil anfühlt, aber was könnte es sonst sein? Kann ein Meniskus 2 mal reißen? Oder könnte mein Kreuzband an einer anderen Stelle angerissen sein?) Und wie kann ich mein Knie, bis ich wieder zum Arzt komme am Besten schonen oder was genau ist gut/eher nicht so gut für mein Knie? Als ich den Radiologen gefragt habe, meinte er nur zu mir, dass ich das mit meinem Orthopäden absprechen müsste, da er ja nicht mein richtiger Arzt ist und blablabla(wirklich 'ne tolle Hilfe, da ich ihm sogar gesagt habe, dass ich in nächster Zeit keinen Termin bei meinem Orthopäden bekommen kann und wenigstens irgendwie wissen wollte, ob ich mein Knie evtl noch mehr schädigen kann, da ich eben trotzdem immer viel laufe(n muss)) Ach und kann mir jemand sagen, wie ich es schaffe mein gesundes Knie nicht allzu sehr zu belasten? Denn mittlerweile schmerzt nur noch mein gesundes Knie...Würde mich über Antworten oder Erfahrungsberichte freuen! Und tut mir leid, dass ich so viele Fragen habe.

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Hüftprobleme..

Hallo,

meine Leidensgeschichte ist etwas komplex, daher würde ich mich über eure Antworten und Tipps sehr freuen und warte schon gespannt.

Bin Männlich, 20 Jahre alt und studiere Medientechnik in Köln.

Es fing 2008 mit täglich steigenden Leistenschmerzen an, zu der Zeit war ich noch Leistungssportler (Fußball), ich habe daraufhin bestimmt mehr als 30 Ärzte, zum größten Teil bestehend aus Spezialisten, besucht. Leider konnte niemand so richtig ein Problem feststellen. Dies ging 1 Jahr (!) lang so weiter, 5-6 verschiedene Kernspinntomographie Aufnahmen mit und ohne Kontrastmitteln etc., Physiotherapie, Ultraschall usw.. habe ich alles mögliche in der Zeit durchgemacht, gebracht hat es nichts. In der Zwischenzeit wurde ich an der Leiste operiert (Weiche Leiste). Leider stellte sich heraus, dass dies nicht die Ursache der Schmerzen war, wie es vorher eigentlich auch vermutet worden ist. Es waren stichelnde Schmerzen in der Leiste. In diesem Jahr habe ich auch den Vertrauen an Ärzte leider verloren..

Bis schließlich Dr. Körsmeyer von der Grönemeyer Institut Bochum ein CAM - Impingement feststellte (http:// davidlasnier.com/wp-content/uploads/2011/06/femoroacetabular_impingement.jpg). Daraufhin wurde eine Hüftarthroskopie von der Hüfte gemacht. Im Hüftgelenk wurde ein Stück Knochen "gesägt", welches laut Körsmeyer die Ursache der Schmerzen sein sollte. Nach der OP schien tatsächlich eine Besserung in Sicht. Leider traten aber nach ca. 6-7 Monaten andere Beschwerden auf, da diese sich ziemlich in Grenzen hielten und nur bei bestimmten Bewegungen auftraten habe ich es ignoriert.

Mittlerweile sind fast 3 Jahre nach der OP vergangen und bei den exakt gleichen Bewegungen schmerzt es extrem. Ein erneuter Besuch beim Herrn Dr. Körsmeyer sowie abermals mehrere Kernspinntomographie Aufnahmen brachten nichts.. Es ist nichts erkennbar sagt er.

Ich werde nun versuchen zu beschreiben bei welchen Bewegungen es schmerzt: - tivital.de/images/bauchbeinepo3.jpg (Gleiche Bewegung beim stehen tut ebenfalls weh) - juhle.de/images/stories/dehnen-beine.jpg (so weit kann ich es garnicht erst spreizen, schon bei dem minimalsten Versuch diese Übung nachzumachen fängt es extrem an zu ziehen) - novafeel.de/fitness/stretching/hintere-oberschenkelmuskulatur.jpg (wenn ich anschließend nun mein Bein ca. 90° nach RECHTS rotiere knackt es und tut extrem weh..)

Die Schmerzen tauchen, nicht wie früher im Innenbereich der Leiste auf, sondern ziehen bis an die rechte Seite der Hüfte. Ich selbst spüre jedoch das der Ursprung der schmerzen von Hüftgelenk selbst kommt. Also ganz tief in der Hüfte. Die Schmerzen habe ich an der rechten Hüfte/Leiste. Wenn ich beim gehen mein Gewicht ein wenig nach rechts verlagre knackt es bei jedem Schritt. Irgendwas stimmt dort nicht, das ist mit bewusst, aber was?! .. .. ..

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Meine erste Fressattacke? Mein Körper sagt nicht, wann es reicht!

Hallo, ich bin total gesund, mache viel Sport, da ich auch Sport studiere und achte total auf gute Ernährung und das ich ausreichend Nährstoffe aufnehme, habe da auch ganz bestimmte Vorgaben vom Verein. Normalerweise klappt das alles prima, wenn ich Lust oder Hunger auf was habe, esse ich es, und zwar genau so viel, dass ich mich danach super angenehm satt fühle - esse nie zu viel oder zu wenig, mein Körper sagt mir genau, wann es genug ist!

Habe Freitags ausnahmsweise mehr Sport gemacht als sonst. Dazwischen hab ich viel getrunken und auch Banane und Nüsse gegessen, aber ich glaub es war doch ein bisschen zu wenig. Am Abend hatte ich dann solchen Hunger, obwohl ich eigentlich vom Bauch her "satt" war. ich hab noch was halbwegs gesundes aber kalorieneiches gegessen und abends einen Kakao getrunken, Am Samstag war es nicht wirklich besser, hatte auf alles Lust obwohl mein Bauch voll war aber irgendwie doch nicht! Hätte nur essen können. Habe ich auch. Heute früh dachte ich, es wäre besser, doch nach einem ausgiebigen Frühstück hielt das Sättigungsgefühl nur 2 Stunden an, ich bekam sofort wieder Heißhunger und hab dann Apfelstrudel, Chinesisich, eine Banane, Nüsse und Schoko gegegessen. Mein Bauch ist total dick, doch ich könnte weiter essen, es wiedersteht mir einfach nicht!

Morgen beginnt wieder meine Trainingswoche, ich fühle mich momentan einfach nur angefressen, dick und träge!

Was kann ich dagegen tun? Essen bis mir schlecht wird? Ich esse ständig etwas, mein Magen kommt gar nicht zum Verdauen, mein Körper sagt mir aus irgendeinem Grund nicht, dass es genug ist!

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