Hyperthrophietraining: Ist die Beinpresse genau so effektiv wie Kniebeugen?

2 Antworten

Hi Schluckwasser, ja, die beiden Übungen sind sehr ähnlich. Allerdings ist das Kniebeugen bei weitem anstrengender und anspruchsvoller. Sehr gerne kombiniere ich beide Übungen.Zuerst Kniebeugen (z.B. in der Multipresse) und dann mache ich mit der Beinpresse weiter. Viel Spaß beim probieren!

Sagen wir es so, du kannst mit beiden Übungen dein Oberschenkelmuskulatur intensiv und gut trainieren. Die Kniebeuge als solches hat den Vorteil, das sie neben dem Oberschenkel noch die untere Rückenpartie, die Gesäßmuskulatur und auch die Rumpfmuskulatur sekundär mit trainiert. Wogegen du bei der Beinpresse im sitzenden Zustand das Gewicht bewegst und nur die Oberschenkel und Ansatzmäßig die Gesäßmuskulatur trainierst. Wenn du beide Übungen ohne Probleme ausführen kannst, dann kombiniere sie.

Beinpresse statt Kniebeugen

Hi,

bis jetzt kam es mir noch garnicht in den Sinn, von Kniebeugen zur Beinpresse zu wechseln, weil man ja oft sofort verteufelt wird, wenn man keine Beugen macht. Ich merke nur, dass beim Beugen halt auch viel Belastung auf dem Rücken ist, den ich ja eigentlich in der anderen Trainingseinheit schon mit Kreuzheben und Langhantelrudern trainiere. Insofern ist es doch eher nachteilig, um jeden Preis eine Ganzkörperübung zu machen, wenn diese die Regenerationszeit der anderen Muskeln verkürzt, oder?

Außerdem kann ich an der Beinpresse entschieden mehr Leistung bringen, während ich beim Beugen relativ schwach bin, da mir nach etwa der Hälfte der Wiederholungen die Luft ausgeht und durch die angesprochene Belastung im Rücken.

Ich habe in letzter Zeit oft Knieschmerzen, obwohl ich die Beugen eigentlich richtig mache. Hab mich noch nicht vom Arzt checken lassen. Ist die Beinpresse "kniefreundlicher"?

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SInd Kniebeugen effektiver als die Beinpresse

Es heisst ja, freie Übungen seien Effektiver als welche an Geräten. Ist denn dann der reine Trainingseffekt bei Kniebeugen als höher einzuschätzen als mittels der Beinpresse?

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Beinpresse 300kg Knie "durchgefloppt" (durchgestreckt), nun mittlere Schmerzen?

Hallo, Ich (18 Jahre alt) habe am Dienstag letzer Woche mal wieder mein Beintraining durchgeführt. Dies ist momentan an einer Cybex Leg Press mit 300kg @ 15 Wiederholungen. Dies mag als etwas viel scheinen, ist aber nicht übertrieben und für mich definitiv machbar. Leider ist mir beim 4. Satz und der ca. 7. Wiederholung (Beine waren weggedrückt) das rechte Bein plötzlich "durchgefloppt" (durchgestreckt), es sprang aber natürlich sofort wieder zurück in die normale Haltung. Es war also ein Ausrutscher. Ich habe direkt danach sogar noch einen weiteren Satz mit 14 Wiederholungen machen können, Schmerzen waren an dem ganzen Tag nicht vorhanden. Nun habe ich jedoch Knieschmerzen, welche zwar aushaltbar, aber sehr beunruhigend sind. Ich humple etwas, jedoch nur, um das Knie zu schonen. Das Bein hat volle Bewegungsfähigkeit.

Ich wollte nun fragen, ob die Möglichkeit besteht, dass ich z.B. meinen Miniskus dadurch beschädigt habe, oder andere permanente und beeinträchtigende Folgen auftreten werden. Ich habe einen Artzttermin für morgen, also genau eine Woche nach dem Unfall. Vorbereitende Meinungen wären jedoch sehr willkommen (Ich glaube, ich will sowieso nur hören, dass alles gut wird...).

Die genutze Leg Press: http://s7d2.scene7.com/is/image/CYBEX/16150_SquatPress?wid=1000&hei=800

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Oberschenkeltraining: mit Beinpresse, Kniebeugen oder doch Rennradfahren?

Ich will gezielt meine Oberschenkelmuskulatur aufbauen, damit ich besser beim Rennradfahren bin. Da ist die Beinpresse doch am besten, oder nicht? Bei den Kniebeugen, wie ich hier schon gelesen hab, muss man auf eine gute Ausführung (zwecks WS) achten, aber sind die effektiver als die Beinpresse? Oder ist Radfahren (Bergauf, um ein intensives Training zu absolvieren) doch die beste Methode? Danke euch

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Übelkeit/Übergeben beim Wettkampf

Hallo Hallo

In den letzten Wochen habe ich zwei (für mich) längere Wettkämpfe gemacht (17 km und Halb-Marathon). Da ich ehrgeizig bin, habe ich entsprechend viel trainiert und dabei nie Probleme gehabt. Auch die Wettkämpfe liefen beinahe perfekt, bis hin zum Schluss: Denn da wurde mir bei beiden Läufen praktisch auf der Zielgerade (letzte 300m ca.) urplötzlich schlecht und ich musste mich einmal während des Rennens, einmal unmittelbar danach übergeben. Wenn das ein Einzelfall gewesen wäre, hätte ich mir kaum Gedanken gemacht. Doch gleich zwei Mal und nach genau gleichem Schema? Übrigens neige ich zu einem langen Endspurt über den letzten halben Kilometer ungefähr. Wieso auch nicht, wenn man noch ein wenig Kraft in den Beinen hat und guten Schnauf? Nachdem ich mich übergeben hatte und das Rennen fertig war, war ich aber beide Male sofort wieder bei Kräften.

Inzwischen freue ich mich nicht mehr besonders auf den nächsten Halbmarathon, der wunderbar flach und schnell wäre, weil mir vor den letzten Metern graut :(

Hat jemand Rat oder ähnliche Erfahrungen? Vielen Dank im Voraus

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