Ausdauer + Krafttraining zusätzlich zu boxen

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5 Antworten

Wenn du in einem Verein Wettbewerbsmäßig boxt dann hat DeepBlue hier die entscheidenden Dinge genannt. Der Trainer ist hier die erste Wahl der Kontaktperson und mit ihm solltest du das besprechen. Boxt du nur so für dich also ohne Wettkämpfe, dann kannst du an den anderen Tagen natürlich etwas Ausdauer und Kraft trainieren. Ich würde aber schon zu sehen das du mindestens 1 Tag in der Woche als reinen Ruhetag hast. Denn dein Körper benötigt auch reine Regenerationszeiten. Sonst kann der Schuß schnell nach hinten los gehen und die Leistung stagniert oder baut sich gar ab.

joa also ich kämpfe auf jeden Fall wettbewerbsmäßig , auch wenn ich erst ziemlich am Anfang bin ( 2 kämpfe :D )

Ich habs mal 1 Woche lang ausprobiert , nur dass ich mir Sa + So frei gelassen hab weil ich da nicht zuhause war und ich fühl mich eigentlich fitter , liegt vllt. aber auch nur daran , dass ich gerde dabei bin wieder Kondition aufzubauen ...

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Hi,

S T O P P ! ! ! Davon ist überhaupt nichts zu halten!

Du trainierst 3x wöchentlich boxen in einem Verein bei einem Trainer. Da kannst Du Dir nicht einfach einen zusätzlichen Trainingsplan stricken, der womöglich kontraproduktiv zu der Zielsetzung Deines Box-Trainingsplans steht! Wenn Du zusätzlich noch trainieren willst, dann doch nur, um das jetzige Training optimieren. Besprich Dich also mit Deinem Trainer, was Du in Eigenregie noch zusätzlich leisten kannst.

Boxen will sehr spezifisch trainiert werden. Gegen Ausdauereinheiten, ab und zu mal als Intervall-Training ausgeführt (höchstens 1x wöchentlich), ist nichts einzuwenden. Aber der Trainingsplan ist von der jeweiligen Trainingsphase abhängig, in der Du Dich gerade befindest. In der Wettkampfphase wird anderes trainiert wie in der Vorbereitungsphase.

Also: Keine Alleingänge starten!

Gruß Blue

Mein Trainer hat mir dazu geraten noch zusätzlich zum Training 2x die Woche joggen zu gehen.

Ich weis ja nicht wie es mit der Kontraproduktivität aussieht ich mein wenn ich mir MMA Fighter oder so anschau , die Joggen morgens täglich. und trainieren zusätzlich dazu mit ihrem Trainer.

( man kann die 2 Sportarten nich miteinander vergleichen , mir gehts aber ums Prinzip und um die körperl. Belastung )

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@darkshadow0795

Um welches "Prinzip" geht es Dir denn? Wenn Du, wie unten schreibst, auf Wettbewerben startest, so möchtest Du doch da bestimmt Dein Bestes geben und dementsprechend trainieren.

Es ist boxtechnisch gesehen völliger Quatsch, während der Wettkampfphase oder kurz davor auf Hypertrophie zu trainieren. Denn die neuen Muskelzellen haben noch keine ausreichende Energiespeicherung für eine Ausdauerleistung und um im Wettkampf über die Runden zu gehen. Wegen der fehlenden erforderlichen Energie passiert es dann, dass einem plötzlich im Wettkampf/Sparring die Arme schwer werden, und man platt ist.

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Bei diesem Trainingsplan brauchst du kein Übertrainng zu befürchten. Das Heimworkout ist nicht so belastend. Vielleicht wäre anstelle dessen ein Krafttraining nützlich.

Versehentlich alles in 1 zeile gedrückt , hier noch einmal übersichtlicher :D

MO : Boxtraining im Verein

DI : "Heim-Workout" ( Kurzhanteln , Liegestütze , Sit-ups etc. )

MI : 9km Joggen mit kurzsprints

DO : Boxtraining im Verein

FR : Boxtraining im Verein

Sa : "Heim-Workout" ( Kurzhanteln , Liegestütze , Sit-ups etc. )

SO : 9km Joggen mit kurzsprints

hallo, ich würde dir empfehlen, dass du das Boxen weg lassen solltest. Boxen ist nämlich eine Mischung aus Ausdauer+Kraft Training

Mfg

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