Auf welchem Tennisbelag tut sich ein Anfänger am leichtesten?

2 Antworten

Ich glaube, dass das ziemlich egal ist. bei der fehlenden Intensität in dem Spiel des Anfängers kommen die spezifischen Eigenschaften eines Platzes nicht sonderlich zum Tragen. Natürlich kann auf Sand mal ein Ball verspringen, aber das liegt in der Natur der Sache. Vielleicht ist die Hall am besten, weil dort die Umwelteinflüsse, wie sie der Kompressionsstrumpf beschreibt, nicht wirken.

Hi Torpedo,

im Prinzip ist es ziemlich egal.In der Halle ist der Belag meist etwas schneller, das heißt die Bälle springen etwas flacher ab, und es wird für einen ungeübten Tennisspieler etwas schwieriger mit dem Timing für den Ball. Da ist ein Sandplatz schon etwas langsamer. Allerdings sind Sandplätz meist im Freien, womit man auch den Umwelteinflüssen ausgeliefert ist (Wind, kühle Temparaturen, oder einfach nur dass einen die Sonne bei bestimmten Schläger wie zum Beispiel dem Aufschlag blendet). Auf Sand kann es schon mal passieren, dass ein Ball verspringt, während das auf Hallenplätzen so gut wie nie vorkommt. Meistens ist es billiger auf Freiplätzen zu spielen als in der Halle. Für die Gelenke ist eine Sandplatz am schonendsten. Also, letztendlich gibt es keinen optimalen Platz, aber ich würde draußen auf einem Sandplatz spielen. An der frischen Luft machts einfach am meisten Spaß ;-) Viel Spaß beim Match mit deinem Cousin!

welche Reitbeteiligung passt von den Fakten am Besten zu mir?

Hei,

ich möchte wissen, was ihr denkt zu den 4 RBs die ich teilweise Probe geritten bin (ja ich weiß die Chemie sollte stimmen, aber es geht hier um die Fakten) .

Die RBs und danach wie ich es mir wünsche:

1:

Pferd: 1,68m, stämmig, SEHR langsam, lieb, sehr sehr faul (mit ihm wurde lange Zeit nicht gearbeitet), nur noch Dressur

Vorteile: Eltern kennen Besitzerin persönlich, Halle/Platz vorhanden, ebenso Reitunterricht

Nachteile: Reitunterricht ist teuer (20 € 1 Stunde Einzelunterricht), es geht bergauf hin und zurück (Fahrrad), insgesamt teuer (60€)

Besitzerin: unsympathisch, komisch

2:

Pferd: 1,60m, stämmig, relativ langsam, verschmust, etwas komisch und schreckhaft, Dressur mit mehr Potenzial

Vorteile: ist nicht so weit weg (mit dem Fahrrads sehr flach), mit eigenem Platz, kostete nicht ZU viel (50€)

Nachteile: kein Reitunterricht, kein Ausreiten, nur Dressur

Besitzerin: etwas arrogant, verbessert einen immer

3:

Pferd: 1,47m, zierlich, kann flott sein, sensibel, hat sehr komische Angewohnheiten beim Reiten (typisch Araber), früher Distanz jetzt nur noch Dressur oder Gelände

Vorteile: kostet nichts (und wenn dann wenig), kann Tage aussuchen, Halle/Platz vorhanden, ebenso Reitunterricht

Nachteile: reiten NUR mit Aufsicht (Besitzerin oder Reitunterricht), Reitunterricht ist teuer (20 € 1 Stunde Einzelunterricht), es geht bergauf hin und zurück (Fahrrad)

Besitzerin: hat ihm komische Sachen angewöhnt, sonst nett

4:

Pferd: 1,30m, etwas dick und ohne Muskeln, flott, frech, verlässlich, E-Dressur und Springreiterwettbewerb, in Dressur mehr Potenzial, Gelände

Vorteile: kann alles machen was ich will (Gelände, Springen, Dressur, Turniere, Reitunterricht), kann Reitunterricht bei Besitzerin oder Verein nehmen, egal wann und wie oft, ich soll den Preis aussuchen, ist nicht so weit weg (mit dem Fahrrads sehr flach)

Nachteile: Halle ist einmal quer durch die Stadt, man muss Mitglied sein um die Halle zu benützen, Platz ist paar Straßen weiter

Besitzerin: nett, jung (20), witzig

Ich:

Pferd: 1,30-1,60m, sportlich, relativ flott, frech (also nicht ZU lieb), irgend eine Macke könnte (bzw sollte) es haben, wäre toll mit Turnieren, Springen und Dressur, Gelände ist nicht So wichtig

Vorteile: nicht ZU weit weg, Reitunterricht, billig (wenn es geht)

Besitzerin: nette, vertrauenswürdige Person, mit der ich gut „umgehen“ kann

Danke

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?