Ich kann Dir nur einen kleinen Erfahrungsbericht geben, da ich mal eine Weile mit sowas trainieren durfte (für genauere Übungen etc. mußt Du mit Sicherheit einen Sportwissenschaftler fragen;)). Ich hab jedenfalls darauf verschiedene Übungen absolviert - unter anderem Übungen für die Fußmuskulatur, die man sonst ganz normal ohne diese Platte verrichten kann. Auch für die Arme kann man etwas tun - etwa Liegestütze auf der Platte ... bei mir kam zumindest raus, dass sich meine Muskulatur verbessert hatte. Inwiefern das mit einem anderen Gerät genauso gegangen wäre lässt sich natürlich nur schwer sagen.

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Als Jugendlicher habe ich im Verein gespielt - unser Jugendleiter hat Schläger selber hergestellt und mit Belag etc. versehen. Den Preis von damals kann man mit Sicherheit nicht mehr vergleichen, aber auf jeden Fall sollte man sich einen Schläger, wie von "guenther" bereits bemerkt, zusammenstellen lassen ... die schlechtesten Schläger damals waren die fertigen aus dem Geschäft - und den Unterschied hat man wirklich gespürt;)

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Versuch mal, die Rückwärtsbewegung ohne Schläger als Trockenübung - du kannst ja mit der Schlaghand einen Schlag "simulieren" - aber so bist du besser auf die Laufbewegung konzentriert. Das Ganze geht nicht von heute auf morgen und erfordert viel Übung - wichtig ist, die richtige Schrittfolge zu machen und nicht einfach nur nach hinten zu laufen - ähnlich wie beim Ausfallschritt nach vorne kann man das auch bei der Rückwärtsbewegung machen - u.U. mit einem Zwischenschritt mehr.

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Das hat wohl verschiedene Ursachen: zum einen sind deine Bremsen für längeres Bergabfahren u.U. zu schwach, zum anderen sind, wie schon von seifenkiste gesagt, deine Muskeln etwas zu schwach dafür. Zusätzlich liegt es vermutlich auch an der Fahrtechnik - man darf beim Runterfahren eben nicht die ganze Zeit "ängstlich" auf der Bremse stehen und sich so den Berg runterzittern. Im richtigen Moment Bremse los und laufen lassen, um dann im richtigen Moment wieder einzubremsen ist eine gute Technik - die geübt werden muss und auch ein wenig Mut erfordert.

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Mir bringt´s für´s Mountainbiken eine ganze Menge - Gerade in langsamen Fahrpassagen ist für mich Gleichgewichtstraining eine ideale Voraussetzung. Dazu kann man ja viele Gelegenheiten auch im Alltag nutzen - im Aufzug auf einem Bein stehen etc. - mach ich immer - zumindest solange keiner im Aufzug mitfährt:D

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Sind meiner Meinung nach sehr gute Federgabeln, die aber auch ihren Preis haben - ich kann sie nur empfehlen, im Bekanntenkreis kenn ich nur zufriedene Gesichter;) Schneiden auch in Tests immer wieder sehr gut ab - nichtsdestotrotz würd ich auf Tests nicht allzuviel geben, die Erfahrung anderer leute ist mir immer wichtiger - schau hierzu doch auch mal bei www.mtb-news.de vorbei, dort findest du im Forum eine ganze Menge über Fox-Gabeln.

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Würde nicht sagen, dass man danach mehr Muskelkater hat - ich spiele einmal die Woche, da hält es sich am nächsten Tag mit dem Muskelkater in Grenzen. Schlimm ist es nur, wenn man mal eine mehrwöchige Pause macht und dann wieder spielt - dann isser richtig heftig!;) Hängt aber auch sehr von der Intensität des Trainings ab - man kann´s in dem Fall ja auch bissl langsamer angehen lassen.

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Nein, es lohnt sich nicht

Für mich lohnt sich´s nicht - ich hab´s mal eine Weile versucht, aber ich hab mich auf Dauer da nicht wohlgefühlt ... bin lieber in der Natur unterwegs und werde da fit;) Allerdings isses im Winter mit Sicherheit ganz gut, so kann man Schlechtwetter einigermaßen überbrücken. Trotzdem isses nix für mich;)

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Ich hab irgendwie so das Gefühl, dass manch ein Hobbyfahrer sich so ein Teil nur ranbaut, weil´s irgendwie "cool" ausschaut ... der tatsächliche Nutzen ist dagegen, wie Pooky schon schrieb, wohl eher sehr beschränkt.

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Wie heißt es immer so schön: "Übung macht den Meister";) - und der Spruch stimmt halt immer wieder. Wenn du in nem Verein/einer Gruppe spielst kann man dazu sehr schöne Übungsspielchen machen - da sollten die Übungsleiter eigentlich Bescheid wissen. Ich hab auch nicht grad die beste Lauftechnik, bin also jetzt auch kein Pro:D Aber in der Theorie weiß ich zumindest auch ganz gut, wie´s laufen soll - wichtig ist es meiner Meinung nach, dass man eben sehr viel von einer zentralen Position aus machen kann - laufen muss man an sich gar nicht soviel, da das meiste eben von dieser Position mit Ausfallschritten gemacht wird - schau dir sonst mal bei Youtube und Konsorten ein paar Badmintonmatches der Profis an - du wirst sehen, dass die gar nicht mal soviel laufen. Allerdings erfordert das Einüben dieser Ausfallschritte und der dazu nötigen Schlagtechnik halt viel Zeit und Geduld;)

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Je früher desto besser - hier bei uns in der Nachbarschaft tummeln sich einige Kinder, die mit dem Einrad unterwegs sind - die haben´s eigentlich recht fix gelernt - ich glaub Kinder tun sich da noch relativ leicht damit, zudem der Schwerpunkt ja auch niedriger ist:D Ich find das auf jeden Fall eine sehr sinnvolle Variante für Kinder - und vom Gleichgewichtssinn lernen die da mit Sicherheit ne ganze Menge dazu;)

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