Als Aufwärmübung: Monsterfange --> das "Monster" jagd das "Kind", wenn es das Kind abklatscht, werden die Rollen getauscht und aus dem Monster wird der gejagte. Andere Spieler stehen herum, können vom gejagden Jederezit abgeklatscht werden und so dessen Rolle einnehmen. Das Monster brüllt dazu und die Gejagden kreischen. Ist imer ein Heidenspaß für die Kinder.

Dehnübungen: ich würde Partnerübungen einmal ausprobieren. (z. B. sich mit weit geöffneten Beinen gegenüber sitzen und an den Armen nehmen, mal beugt sich der eine nach vorne, mal der andere. Dabei darauf achten, dass die Kinder es nicht zu wild treiben ;) )

Zur Ballkontrolle und Koordination eignet sich an sich doch jedes Ballspiel, oder? Vom sich gegenseitig zuwerfen und fangen, bis hin zu Brennball, Fußball etc. Wenn man jedesmal etwas anderes ausprobiert wird es bestimmt nicht langweilig!

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Wenn dich das im Alltag nicht stört, würde ich dem wenig Bedeutung beimessen. Wenn du aber bei der Ausübung einer Sportart Probleme hast, würde ich das einem Orthopäden zeigen. Vielleicht gibt es Übungen, die dem entgegenwirken...

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Da du ja schon die Distanz an sich packst solltest du einfach in deinem normalen, gewöhnlichen Tempo laufen. Wenn du auf den letzten 100-200 Metern merkst, dass da noch was geht, kannst du nochmals Gas geben. Um Seitenstechen zu vermeiden, solltest du so gleichmäßig wie möglich atmen, dann klappt das bestimmt!

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Ein Set würde ich nicht unbedingt kaufen, sondern lieber peu à peu eine hochwertige Ausrüstung anschaffen. Einen Grundstock solltest Du natürlich haben. Was zur Grundausstattung gehört, zeige ich Dir hier im Video.

http://www.sportlerfrage.net/video/kletterausruestung-die-grundausstattung
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Ich denke es macht Sinn wenn du bei der Skikleidung bleibst und die Softshell weglässt. Mir scheint dass du damit besser dran bist du wenn später zur Softshell greifen kannst, wenn du deren Funktionalität auch ausnutzt.

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Sehe es so: eines ergänzt das andere und umgekehrt. Beides ist förderlich und die Mischung bringt dich voran, gerade am Anfang. Wichtig ist keines von beiden zu übertreiben und gerade beim Bouldern auf den Körper zu hören, da Gelenke, Muskeln und der Bewegungsapparat noch mehr beansprucht werden, bis man langsam ins Training kommt. Muskeln wachsen schneller als Sehnen und deswegen auch immer gut denken und einfach mit dem Bouldern am Anfang nicht übertreiben. Eines fördert aber das andere.

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E ist letztendlich vollkommen egal. Es ist reine Geschmacksache und kommt auch etwas auf die Art der Route an. Grundlegend gibt es aber in beiden Varianten Top Schuhe. Die Passform ist wichtig. Passt der Schuh richtig bräuchtest du in den meisten Fällen gar nichts von beidem und beide Varianten eignen sich den Schuh an bestimmten Stellen noch enger zu machen. Ich kann in allen meinen Schuhen prinzipiell klettern ohne diese überhaupt zu zu machen.

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Definitiv bringt auch der Nachstieg etwas. Schon alleine, dass du deinen Körper besser kennenlernst, ohne zu eingenommen zu sein vom Vorstieg. Man klettert anders, was nicht unbedingt schlecht ist. Oftmals klettert man auch bessere Varianten die man sich nur zutraut, da es im Nachstieg ist, die aber letztendlich nicht schwerer sind als die vermeintlich einfachere Variante.

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Definitiv auch bei Kinder einen Rückenpanzer. Der kann nur von Vorteil sein. Wichtig ist vor allem auch wenn das Kind noch wächst nicht zu sparen. Dabei meine ich vor allem, dass der Rückenpanzer gut sitzen muss. Mittlerweile gibt es auch schon sehr viele auf Basaren, die dann preislich doch günstiger liegen und es nicht ganz so schlimm ist wenn die Kinder schnell wieder rauswachsen. Das gleiche dann am besten auch machen: Zu kleine Rückenpanzer zum Basar bringen oder Onlineverkausplattformen damit auch andere in den Genuss von gutem gebrauchten Material kommen. Also definitiv ja zum gut sitzenden Rückenpanzer.

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Krafteinheiten ja, aber du musst nicht zwangsläufig in die Kraftkammer. Du kannst auch jede Form von Krafttraining einbauen, und dabei unterschiedliche Mittel zur Hilfe nehmen (Bänke, Medizinbälle, allgemein das eigene Körpergewicht. Wichtig ist allerdings dass das Krafttraining Teil des Trainings ist.

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Bouldern kann beides bringen: Kraft und Technik. Egal wie gut du bist wirst du immer dazulernen und deine Kraft wird sich auch steigern. Ich kann dir nur empfehlen sehr aufzupassen. Fange langsam an mit dem Bouldern und nicht übertreiben. Gebe deinen Fingern, Gelenken und Sehnen immer genug Zeit zur Regeneration. Verletzungen kommen sehr schnell beim Bouldern und dauern oft sehr lange - also aufpassen

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Ganz klar gibt es keine Antwort da drauf. Die beste Antwort in meinen Augen ist die, zu einem Moment einzuhängen der die Größtmögliche Sicherheit bietet, egal wo du als Kletterer relativ zur Exe bist. Kraftsparen hin oder her - ist alles relativ - deswegen würde ich empfehlen nur nach dem Sicherheitsfaktor zu gehen. Aber die schon oft hier geschriebene Formel über Sturzweite sollte man definitiv mit bedenken.

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Schwer zu sagen, denn entweder man hat Spass dran oder eher weniger. Ich denke das wichtige am Bouldern ist, dass man sich selbst herausfordern will. Boulder sollen dich an deine Grenze bringen ohne dass du jeden gleich beim ersten Mal durchziehst. Dann fängt das probieren an, das tüfteln, des Körper besser kennenlernen und anfangs unmöglich erscheinendes klappt irgendwann. Ich sehe es als Herausforderung an mich und meinen Körper.

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Prinzipiell ja aber ich denke das eine geht mit dem anderen daher: Je mehr Maximalkraft du hast umso leichter werden dir auch Schlüsselstellen in Routen fallen und je mehr Kraftausdauer, desto leichter Fallen dir Boulder die etwas länger sind oder das Bouldern über längere Zeit. Beides sind essentielle Kraftkomponenten.

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