du schreibst ein bißchen wenig für ne halbwegs qualifizierte Antwort.

Ich rate mal als Ursache ne Überanstrengung des ZNS durch Sätze mit hohem Gewicht und das jedes mal bis zum Muskelversagen (MV). Trainiere hohe Gewichte nicht bis zum MV! Wenn du bis ans MV gehen möchtest, tue das mit mittlerem oder noch besser mit leichtem Gewicht. So zwischen 30-65% des 1er Wiederholungsmaximums (1RM). Dann bist du weniger müde und ein Übertraining ist unwahrscheinlicher, ebenso wie akute oder langsam sich einschleichende Verletzungen.

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in den Bergen Nordvietnams (Pu Luong) ist es nicht touristisch überlaufen und die Landschaft ist wunderschön.

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Hi Obiwantan,

den besten Tipp, den man geben kann, ist einfach zu trainieren. Weiter zumachen. Ob du dann irgendwann so aussiehst wie eine bestimmte Person, ist relativ unwahrscheinlich, weil der Körperbau der Menschen auf der einen Seite zwar zuerst sehr ähnlich scheint, wenn man aber genauer hinsieht, ist er sehr unterschiedlich. Schau dich in deiner Klasse um.

Du kannst aber immer das beste aus dir herausholen. Wenn du gute Anlagen hast und gut trainerst, kannst du vielleicht besser als Logan Paul aussehen, wenn du ein sehr schmaler Typ bist, ist es warhscheinlicher, dass du auch relativ schmal bleiben wirst. Selbst das würde aber nichts ausmachen, denn die schmalen Typen haben es viel leichter, sehr definiert auszusehen, also z.B. einen richtigen Waschbretbauch zu bekommen. Für sehr bullige Menschen ist das sehr schwer zu erreichen, dafür bekommen sie leichter mehr Muskeln.

Mit 13 wirst du auch noch nicht richtig Muskeln aufbauen können, da der richtige Schub erst nach der Pubertät eintritt, wenn das Testosteron dann auf einen hohen Wert kommt. Wenn du dann trainierst, wird es viel leichter sein, dabei Erfolge zu sehen, als jetzt. Also freu dich drauf.

Dein Plan sieht auf den 1. Blick ganz gut aus. Pläne sind aber immer nur ein kleiner Teil vom Spiel, da man Pläne sowieso immer mal wieder ändern sollte. Wie der Kommentator wurststurm schon angedeutet hat, ist es beim Training auch wichtig, die Wiederholungen nicht zu schnell, sondern langsam und konzentriert auszuführen. Gut ist es, dass du noch einen anderen Sport hast, denn dadurch bekommst du einen optimalen Ausgleich zum Krafttraining.

Also kurz: einfach weitermachen und in ein paar Jahren wirst du sehen, wie sich dein Körper entwickelt. Du hast sehr viel Zeit dafür und ich finde es auch deswegen optimal, dass du es jetzt nicht übertreiben willst. Das garantiert dir eine solide Basis, auf der du dann mit Ende der Pubertät auch beim Krafttraining zulegen kannst.

Wenn noch Fragen sind, dann her damit...

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nimm dir jede Menge Zeit, um dich auf den Lauf vorzubereiten, lass lieber ein paar Monate mehr verstreichen als zu wenig.

Tennis ist für die Gelenke (insbes. Hüft-, Knie- und Sprunggelenke) schon ein extrem fordernder Sport. Wenn du jetzt ein Training mit dem Ziel Marathon aufnimmst, solltest du hier die Regenerationsfähigkeit der dadurch doppelt belasteten Gewebe nicht überschreiten. Also nicht zu schnell steigern in Bezug auf Laufgeschwindigkeit, Lauflänge und die Pausen dazwischen nicht zu kurz werden lassen. Immer erst dann trainieren, wenn du dich ausreichend erholt und stark (in den Gelenken) fühlst. Damit ist nicht die Stärke der Muskulatur gemeint, sondern dass du ein Gefühl dafür bekommst, wie gut sich die Gelenke an den Tagen nach den intensiven Läufen anfühlen.

Evtl. könntest du auch noch Gewicht abnehmen, um es den Gelenken damit etwas leichter zu machen.

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was habt ihr für Probleme... wollt besser sein als die Männer (und das jetzt noch beim Fussball?!?) und wisst nicht mal, ob ihr jetzt wehklagen dürft oder nicht...

Jeder Mensch hat seinen Charakter und schreit oder eben auch nicht, jeder der schon mehrmals verletzt wurde, weiß, dass es unterschiedlich weh tut, was gibts da abzustimmen? Man könnte ja ne WhatsApp-Gruppe aufmachen und dann zuerst in jeder Situation gesondert nachfragen, ob man nun schreien darf. Warum kann man nicht einfach authentisch sein? Deine Umgebung kann dir nicht sagen, wie du zu sein und was du zu machen hast.

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es kommt immer auf die Zielsetzung an...

Optik: Manche dünnen Menschen "leiden" unter ihrer schmächtigen Figur und wenn sie etwas(!) Fett ansetzen, das sich auch(!) in der Muskulatur verteilt, fühlen sie sich besser. 66KG sind bei 175cm schon dünn und ich kann verstehen, dass du stärker wirken möchtest. Geht es dir also um die Optik, kannst du deine Ernährung so gestalten, dass du im Kalorienplus bist. Wir reden hier von "gestalten", d.h. dass du den Prozess beobachtest und steuerst. Denn leicht wird aus dem Kalorienplus ein Überfressen, weil die Leute das dann gar nicht mehr im Griff haben und nach einiger Zeit wünschen sie sich die Figur zurück, die sie hatten. Also bleib selbstkritisch dran und reguliere das so, dass es sich so entwickelt, wie du dir das vorgestellt hast und nicht aus dem Ruder läuft. Dann ist gegen ein temporäres Plus nichts einzuwenden; möglicherweise wird es deine Leistung positiv beeinflussen.

Bist du Leistungssportler oder hast Pläne mit dem Sport, sollte sich deine Ernährung an der damit verbundenen Leistungsveränderung (evtl. im Zusammenhang mit Gewichtsklassen) ausrichten, nicht an der Optik.

Generell muss man sagen, dass sich Körpertypen wohl nicht groß verändern. Bist du jetzt als (fast?) ausgewachsener Mensch schlank mit schmalen Gelenken, so wirst du das vom Typus her bleiben. Egal, wie du trainierst oder isst. Fett setzt sich dann eher massiert an wenigen Stellen (i.d.R. am Bauch) an. Natürlich kannst du ansehnliche Muskeln aufbauen, aber das dauert auch viele Jahre. Bist du ein bulliger Mensch mit breiten Gelenken, wirst du auch das bleiben. Deinen Grundtypus solltest du nicht verändern wollen, da das nicht möglich ist. Mach das beste aus dem, was du hast/bist. Du wirst es leichter haben, definiert zu sein, einen Sixpack zu haben als bullige Leute. (Leider will aber immer jeder das, was er nicht oder weniger hat.)

Noch ein Punkt: Du brauchst keine 140 Gramm Eiweiß täglich. Du kannst das zuführen, es hat aber definitiv keinen zusätzlichen Einfluss auf deine Muskelentwicklung, wenn du dich dermaßen mit Protein vollstopfst.

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es ist schwer, was Vernünftiges dazu zu sagen, da zwischen den Bildern wohl nur eine kurze Zeitspanne liegt. Möglicherweise bist du auf dem 2. Bild etwas weniger "ausgehungert", das ist aufgrund anderer Lichtverhältnisse und einer anderen Körperhaltung kaum zu beurteilen. Auf dem 2. Bild schiebst du deine Schultern noch weiter nach vorne als auf dem 1. Bild. Das sollte nicht deine Alltagshaltung sein, sondern lass die relaxt nach hinten fallen. Da es so zu sein scheint, dass du etwas kräftiger geworden bist, kann ich dir empfehlen, gehe den Weg weiter und trainiere (weiter?) und iss normal. Dann schau mal in 1 Jahr nach, dann wirst du eine deutlichere Veränderung bemerken. So gibts hier erst mal nix zu meckern - ist ja schon mal ein Anfang.

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Ja geh spielen, schieß 2 Tore und berichte uns dann 🙂 Dass Antibiotika nicht gesund aber oft unersetzlich sind, ist bekannt, aber selbstverständlich kannst du heute (intensiven) Sport machen

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Interessant ist, dass man durch Sport keinen Nährstoff überproportional mehr braucht, was bedeutet, dass du z. B. bei einer Verdoppelung deines Umsatzes keine Verdreifachung des Bedarfs an irgendwelchen Nährstoffen hast. Es stimmt aber auch, dass du bei einer Erhöhung des Umsatzes auch einen erhöhen Bedarf an Vitaminen und Mineralien hast. Aber keine Sorge, bei erhöhtem Umsatz bekommst du automatisch mehr Hunger. Damit isst du mehr und genau dieses Mehr reicht aus, um den erhöhten Bedarf zu decken. Es ist also alles ganz einfach und man muss sich um kaum etwas kümmern. Außer vielleicht darum, dass das, was du isst, eben gute Qualität hat. Denn zwar hat "die Natur" alles gut eingerichtet, aber dass mal jemand sich von McDoof und Chips ernährt, konnte die Evolution nicht voraussehen. Einzig Vit. D würde ich supplementieren, da während der natürlichen Anpassung unserer Körper auch nicht abzusehen war, dass die Menschen einst komplett und verschämt verhüllt, der natürlichen Sonnenstrahlung regelrecht aus dem Weg gehen oder sich sogar noch Strahlenblocker auf die Haut schmieren.

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da der Spruch sicher nicht von dir ist, kann ich es ehrlich sagen:

Der Spruch ist dämlich und inhaltslos.

Die Einschränkung "was wir fälschlicherweise als Krankheit betiteln" sagt doch schon, dass wir es fälschlich betiteln. Also dass das in Wirklichkeit keine Krankheiten sind. Damit reden wir hier also über Dinge, die keine Krankheiten sind. Warum sind Dinge, die keine Krankheiten sind, "Symptome unseres geistigen Zustands"? Das wäre das gleiche, wenn ich z.B. sagte: Das was wir fälschlicherweise als Gemüse betiteln... (ist kein Gemüse). Hier also: was wir fälschlicherweise als Krankheiten betiteln, sind keine Krankheiten. Ja, das sagt doch schon die Einleitung. Aber wieso sollen das dann irgendwelche Symptome sein?

Verwendet man das "fälschlierweise" allerdings nicht als Einschränkung des Wortes Krankheiten, sondern als allg. Adverb in dem Sinne, dass wir sämtliche Krankheiten fälschlicherweise als Krankheiten bezeichnen, macht es auch keinen Sinn, denn wer wollte bezweifeln, dass z.B. eine durch Bakterieninfektion ausgelöste Krankheit (wie z.B. Tetanus) eine Krankheit ist und dagegen behaupten, das sei nur ein "geistiger Zustand". Denjenigen würde ich auf seinen geistigen Zustand überprüfen lassen wollen.

Dann gibt es natürlich einen Bereich an geistigen Erkrankungen (psychiatrische z.B.), die sich in Form von diversen Symptomen zeigen können. Aber auch hier sind das ganz klar definierte Krankheiten. Weiter gibt es auch den Hypochondrismus, und dann, nur dann, kann der Satz evtl. stimmen, wobei Hypochondrismus nicht das Symptom eines geistigen Zustands sein muss, sondern ebenfalls als psychische Störung ein Krankheitsbild als solches darstellen kann. Das wäre dann wieder nicht "fälschlicherweise".

Zudem wäre zu hinterfragen, wer mit "wir" gemeint ist. Die Allgemeinheit oder die Ärzte oder Scharlatane oder Exorzisten usw. Ebenso wäre zu erklären, was ein "geistiger Zustand" sein soll. Da der Geist sich immer in irgendeinem Zustand befindet, ist es nötig, die Zustände, die gmeint sind, zu verdeutlichen.

Insofern ist der Spruch nichtssagend und auf der Sinnebene sinnfrei. Jeder kann sich darunter alles zusammenreimen, was er möchte. Hilfreich allerdings für esoterische und unwissenschaftliche Behauptungen.

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wenn du ernsthaft und effektiv trainierst, dann kannst du im Energieplus sein. Für ein Muskelwachstum ist ein Plus von Vorteil. Das als Grundaussage.

Im Einzelnen:

du kannst nicht nur für 10 Stunden im Plus sein, wie von dir angedeutet, ein Kalorienüberschuss bezieht sich auf einen längeren Zeitrahmen und wird meist in der EInheit "pro Tag" angegeben. Dennoch beginnt es sich erst nach Tagen auszuwirken.

Ein Energieplus sollte sich an deinem aktuellen Status und deinem Ziel ausrichten. Wenn du also stark übergewichtig wärest, brauchst du zum Muskelaufbau überhaupt keinen Überschuss. Bist du sehr schlank, ist ein Plus unumgänglich, um nennenswert aufzubauen. Wenn du nur ein definiertes Aussehen mit etwas Muskeln erreichen willst, brauchst du auch kein Plus. Ein Plus bedeutet auch nicht, dass es so viel sein soll, dass du heftig Speckröllchen ansetzt. Wie du siehst, ist alles relativ. Es gibt keine konkrete Zahl, sondern du schaust, wie du jetzt aussiehst, wo du hin willst und variierst deine Ernährung entsprechend. Nicht im Übermaß, sondern angepasst. Du arbeitest sozusagen an Stellschrauben und machst ein Fein-Tuning und beobachtest dich dabei und justierst das laufend nach. Nimmst du über Wochen überhaupt nicht zu, obwohl du gut trainierst, soltest du mehr essen. Nimmst du in wenigen Wochen einige KG zu, war es wahrscheinlich zu viel an Kalorien. Das alles hört sich reichlich ungenau an, aber nur so geht es, denn keiner kann dir sagen, gehe in ein Energieplus und iss soviel. Wenn andere als du selber das tun sollen, gelingt das nur bei erfahrenen Trainern, die dich längere Zeit beobachten.

Und falls du ein Plus machst, dann gilt das für einen kompletten Zeitraum und nicht nur für einen Tag, also die ganze Woche über, da das Wachstum ja auch an den Tagen nach dem Training stattfindet. Und natürlich - zu deiner Frage mit dem Fett verlieren - stimmt das, wenn du ein Kaloriendefizit hast. Kannst du alles ausprobieren.

Ich würde aus eigener Erfahrung empfehlen, so gering wie möglich mit Kalorienplus und -defizit zu arbeiten, sondern das nur sehr moderat an den Trainingsumfang anzupassen, damit es keine Exzesse in eine Richtung gibt, die sich immer negativ auf das Endresultat auswirken, da sie korrigiert werden müssen und dabei mehr Schaden im Sine des Trainingsziels anrichten, als wenn man die Exzesse nicht gehabt hätte.

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Kraft bekommst du, wenn du mit Gewichten trainierst, die dich fordern. Anfänglich ist es aber enorm wichtig, keine zu hohen Gewichte zu nehmen, damit sich dein Körper langsam daran gewöhnt. Gleiches gilt für Körpergewichtsübungen, die sehr schwer oder auch leicht sein können. Z.B. eine Kniebeuge mit deinem Körpergewicht ist nicht besonders schwer und du wirst viele schaffen. Klimmzüge mit deinem Körpergewicht werden dir sehr viel schwerer fallen.

Also fängst du langsam an mit nicht zu hohen Gewichten bzw. Belastungen und steigerst dich dann im Laufe der Zeit immer mehr. Du hast viele Jahre Zeit, bis du an dein Maximum kommst, also gehe es entspannt an und denke daran, dass deine Gesundheit wichtiger ist, als alles andere.

Es gibt so viele Übungen, die kann/will ich hier nicht aufzählen. Suche dir bei YT doch einige Trainingsvideos zu den folgenden Muskelgruppen raus, damit du alles mit trainierst und nichts auslässt:

Beine (Oberschenkel vorne und hinten und Waden, Hüfte/Po)

Bauch

Rücken

Brust

Schultern

Arme (Bizeps und Trizeps, ggfs. noch Unterarme)

Trainiere das alles abwechselnd in vernünftigem Rahmen und große Muskeln mehr als kleine, also nicht 30 Minuten Bizeps und 5 Minuten Beine. Viele Übungen kann man draußen machen und z.B. Sprints trainieren Beine besser als viele andere Übungen. Du könntest 3x 100 Meter Sprints machen mit Pausen von 5 Minuten dazwischen. Wenn du einen Spielplatz in der Nähe hast, kannst du an den Stangen Klimmzüge machen. Dann könntest du dir einen Satz Hanteln zulegen. Auch hierfür findest du bei YT hunderte Videos mit Übungen für obengenannte Muskeln.

Mache nichts übertrieben, weder übertrieben schwer, noch übertrieben oft, mache nichts was weh tut und trainiere nicht, wenn du einen Muskelkater hast (außer andere Muskeln) und erst recht nicht, wenn du verletzt bist, aber trainiere ansonsten regelmäßig. Achte auf eine gute aufrechte Haltung, damit du bei keiner Übung mit eingerundetem Rücken oder übertriebenem Hohlkreuz trainierst. Beobachte dich selber genau: wenn am nächsten Tag Gelenke oder anderes weh tun, war eine Übung nicht gut für dich oder schlecht ausgeführt. Einen Muskelkater kannst du schon mal haben, der geht wieder weg.

Wenn du genauere Fragen hast, dann stelle diese Fragen, aber hier jetzt alles zu erklären, ist für dieses Forum zu viel, man weiß nicht, wo man anfangen und wo man aufhören soll. Vielleicht beginnst du einfach mal mit dem Training und dann kommen mit der Zeit erste Erfahrungen und dann auch genauere Fragen, die hier gerne beantwortet werden.

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der Psychologe wäre hier der bessere Ansprechpartner

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(Fitness)Mit Calisthenics anfangen Wie/Womit?

Ich entschuldige mich im vorraus für die Lange Frage, jedoch ist mir das Thema sehr Wichtig.

Ich bin M15 und trainiere schon seit ca. 1 1/2 Jahren mit gewichen und manchmal auch body weight.

Durch die Schule(In Sport Theorie) habe ich die "Sportart" Calisthenics genauer kennengelernt und habe mir jetzt so einige gedanken gemacht und bin zu dem entschluss gekommen, dass es viel sinnvoller ist (z.B) für einen Jugendlichen Calisthenics zu machen, als mit Gewichten zu trainieren.

Jetzt ist die Frage wie ich damit anfangen soll...

Ich habe zuhause einige Gewichte und Hanteln rumliegen, die ich bei meinem training verwende, zusätzlich eine Hantelbank und ein Multigym Gerät(im eher mittelmäßigem als gutem zustand).

Für Calisthenics ist es ja für den Anfang sehr wichtig eine möglichkeit zu haben Klimmzüge und Dips zu machen.

Ein Gedankenspiel von mir war es mein Gewichte/Hantel/Hantelbank/Muligym zu verkaufen und mir dann Dip stangen,liegestütz griffe und einen Power tower(Klimmzugstange zum hinstellen) zu kaufen, eine möglichkeit etwas an die Wand anzubringen hab eich leider nicht. Was haltet ihr davon? Wären noch andere Geräte Wichtig oder doch Gewichte?

Ich habe mir mal ein paar Videos auf YT angeschaut und oft wurde gesagt, dass man am anfang die Grundübungen Klimmzüge, Liegesütz, Dips und verschiedene Bauch/ Beinübungen, übungen für den Unteren Rücken machen sollte, dass denn so für 2 Monate, biss man eine routiene in den übungen findet. Zusätzlich noch dehnen und die Beweglichkeit trainieren.

Aber kann man, wenn man so mit Calisthenics am anfang überhaupt sichtbare muskeln aufbauen und Muskelkather bekommen?Ich weiß dass Calisthenics warscheinlich die bessere altanative zu Gewichttrainig ist, ich jedoch durch das Gewichttraining oft Muskelkather erhalte und Muskeln auch wirklich aufbaue und dich dies eigentlich gerne beibehalten würde..

Mein Problem wäre denn auch, dass ich so 40 saubere Liegestütz schaffe aber nur 7 saubere Klimmzüge und ich auch nicht so einfach einen Muskelaufbauprozess spüre/Wahrnehme und ich dafür echt bis an mein Limit gehen muss und dies durch einfache Liegestütz nicht der fall währen oder so..

Und wieso ich damit anfangen wollen würde ist, dass ich gerne in naher Zukunft die ganzen(ein paar) techniken behherschen würde die man immer so im internet sieht, Human Flag und so...

Was meint ihr zu dem ganzen Thema? Wie würdet ihr empfehlen zu Trainieren/Weiterzumachen/anzufangen?

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ich kann dir keine genaue Antwort auf deine konkrete Frage geben, aber vielleicht eine Entscheidunghilfe, wenn du zwischen Krafttraining/Bodybuilding und Calisthenics wählen willst.

Bei Calisthenics sieht man viele Figuren an Geräten (wie z.B. der von dir benannte Human Flag), die häufig in jeder Beziehung extrem anspruchsvoll sind. Die Belastungen, die hierbei auf Gelenke einwirken, sind extremst hoch. Diese Positionen sehen besonders aus dem Grund beeindruckend aus, weil sie kaum jemand beherrscht. Jahrelanges Üben ist notwendig. Wenn du die Übungen nicht absolut sauber ausführst, wenn du irgendwelche Schwächen am Bewegungsapparat hast (und fast jeder hat welche), wenn du nicht immer zu 100% beim Training konzentriert bist, dann macht dich Calithenics schnell zum dauerhaft verletzten Patienten. An sich müsste man diese Kunstfiguren im Verein erlernen, so wie z.B. Turner von erfahrenen Trainern angeleitet werden. Damit wäre sicher gestellt, dass der Sportler im Rahmen seiner aktuellen und wachsenden Fähigkeiten trainiert. Wenn du als Frischling nun anfängst, auf eigene Faust Calisthenics nachzuturnen, dann halte ich das Verletzungsrisiko für sehr hoch.

Deswegen meine klare Empfehlung, beim Gewichte-Heben zu bleiben. Du siehst so gut wie keine Calisthenics mehr im höheren Alter, selbst gut ausgebildete Turner müssen wegen zunehmender Gelenkprobleme ihren Sport recht früh aufgeben, aber du siehst jede Menge Fitness-Sportler oder Freizeitbodybuilder, die auch in höherem Alter noch problemlos ihrem Sport nachgehen. Das ist bestimmt kein Altensport, aber ein sicherer Sport. Natürlich kann man auch hier Fehler machen, aber die Fehlerquellen sind viel geringer und aufgrund der weitaus geringeren Belastungen auch viel gelenkschonender. Ich finde es also nicht sinnvoller, Calisthenics zu machen als mit Gewichten zu trainieren. Und damit du ein paar Posen machen kannst, würde ich auch nicht mit Calisthenics anfangen. Da sieht zwar alles ganz gut aus, aber es sind Posen. Was machst du, wenn du die kannst? Beim Sport treiben ist es wichtig, dass dir die Tätigkeit an sich Spaß macht. Der leidenschaftliche Fussballer geht auch immer wieder zum Spiel, auch wenn er verliert, der Pumper hat riesig Spaß in der Muckibude am Muskelgefühl, wenn er total ausgepumpt ist usw. Der paar Posen beim Calisthenics wegen lohnt es sich nicht, sich ernsthaft zu gefährden. Meine Meinung.

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das hatte die Schwiegermutter meines Neffen auch mal:

da war auch die Ellenbogeninnenseite etwas angekratzt und sie hatte seitdem kleine Probleme mit der Feinmotorik des betroffenen Arms. Nachdem der Arm dann amputiert wurde ging es aber eigentlich wieder ganz gut. Ich weiß jetzt aber nicht genau, wo ihre Nerven verliefen.

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an sich ist das normal. Im Bauchraum befinden sich ja Organe und deren Füllung und Luft usw. Wenn Muskeln anspannen, sind sie fest und bilden im Falle von den Bauchmuskeln eine Art "Korsett" um den Bauchraum. Wenn man sie loslässt, verlieren sie die Spannung und die Korsettwirkung lässt nach. Klar, dass dadurch die zuvor zurückgedrängten Bauchvolumina mehr nach vorne fallen können.

Eindrucksvoll ist das bei muskelstarken, schlanken Sportlern/Bodybuildern zu sehen: wenn sie Bauchmuskeln anspannen, scheint der Bauch kleiner zu werden und das "Sixpack" wird sichtbar. Entspannen sie, verschwindet der Eindruck des Six-Packs und der Bauch wölbt sich automatisch vor. Nach diesem Mechanismus werden auch in der Fitness-Branche Bilder mit "Vorher - Nachher" benutzt, um Produkte zu bewerben, mit denen man angeblich abnehmen können soll usw. Es sind i.d.R. die gleichen Personen zur gleichen Zeit etwas anders fotografiert. Das ist alles "Fake" und wie die optische Veränderung in Sekunden funktioniert, hast du ja jetzt gut an dir selber feststellen können.

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mit den 3 Übungen kannst du diejenigen Muskeln aufbauen, die du mit diesem Training ansprichst. Das ist schon mal etwas und beginnen kannst du damit auf jeden Fall. Allerdings reicht es nicht aus, um den ganzen Körper ausgewogen zu trainieren. Aber das muss ja nicht deine Priorität sein. Dafür bräuchtest du ein größeres Geräte-Equipment und vor allem ein größeres Sortiment an Übungen.

Wenn du die genannten Übungen eine Weile gemacht hast, merkst du, dass dann apropos Muskelaufbau nicht weiter viel mehr passiert. Auch wenn du z.B. noch 100 Liegestützen mehr machst. Natürlich baust du damit bis zu einer dir möglichen Grenze auf und man wird das auch optisch bemerken. Also fange einfach damit an und schau, wie weit du kommst.

Um später diese Grenze zu überwinden, brauchst du höhere Gewichte, abwechselnde Trainingsreize oder ein extrem gutes Gefühl für deinen Körper verbunden mit detailliertem Wissen über Hypertrophie, was du dann im Training einsetzen müsstest. Leichter ist es, den klassischen Weg im Sportstudio zu gehen.

Anmerkung: z.B. bei den Liegestützen ist es besser, 3 Sätze bis zur völligen Erschöpfung zu machen, anstatt einfach die Anzahl "abzunudeln". Z.B. du schaffst nach einem Monat im 1. Satz 30 Stück, im 2. Satz 23 Stück und im 3. Satz nur noch 17 Stück, allerdings kämpfst du bei jedem Satz bis zum Muskelversagen, dann ist dieses Vorgehen besser, als wenn du die Gesamtmenge von 70 Stück in zeitlich weit auseinander liegenden 10er-Blöcken trainierst. Dieses System des "bis-zur-Erschöpfung-Trainierens" ist unbedingt nötig, wenn du Muskeln aufbauen willst. Du kannst es auf alle Übungen anwenden. Allerdings noch die Warnung: bei Sätzen mit hohem Gewicht (wo du also z.B. nicht viel mehr als ca. 5 WH schaffts), solltest du nicht bis zur Erschöpfung trainieren. Ganz grob und vereinfacht gesagt: für Kraft trainierst du schwer und nicht zur Erschöpfung, für Muskelmasse trainierst du leichter und bis zur Erschöpfung.

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das sind ja 20 Sätze für einen Trainingstag!!! Ich weiß ja nicht, wie oft du trainierst, wenn du es nur 1x pro Woche ins Studio schaffst, dann ist das möglicherweise ok. Bei 2maligen Rückentraining pro Woche schießt du dich damit ins Aus. Es sei denn, du trainierst nicht ernsthaft und hart genug.

Ansonsten hast du mit den Übungen so ziemlich alles abgedeckt, wenn auch eine Bewegung wie reverse butterflies noch effektiver sein könnte, als die Doppelung durch Klimmzüge und Latzug oder die vielen Rudervariationen.

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Kennt das jemand (Knieprobleme)?

Zu aller erst: mir ist klar dass hier niemand Ferndiagnosen stellen kann, das verlange ich auch gar nicht :-) ich wollte mich auf diesem Wege nur mal erkundigen ob es mehrere Leute mit ähnlichen Problemen gibt

Ich bin 21 Jahre alt, ca 1,83 groß und 100kg schwer und trainiere seit ca. 1 Monat Kampfsport (Taekwondo). War davor ca 1 Jahr regelmäßig im Fitnesstudio und davor hab ich ebenso ca. 3 Jahre lang Kampfsport betrieben. Schon vor 3 Jahren habe ich ein unangenehmes Knacken in meinen Knien verspührt, hab das alles auch gleich untersuchen lassen (Röntgen, MRT). Rausgekommen ist nichts. Ich hab beschlossen mir da nichts weiter drauß zu machen, hatte ja schließlich auch keine schmerzen oder ähnliches.

Heute sieht das leider anders aus. Habe vor kurzem nach dem Training bemerkt dass es in meinen Knien sticht. Hauptsächlich tritt das Stechen auf wenn ich die Knie belaste, also mein ganzes gewicht auf ein Knie "lege", oder beim Treppensteigen. Natürlich hab ich gleich freunde gefragt ob die wissen was das sein könnte. Von Meniskusanriss, Überdehnte Bänder und Knorpelabnutzung war alles dabei. Das einzige das ich eventuel ausschließen kann ist ein Kreuzbandriss. Das stechen tritt meistens unter der Kniescheibe richtung fuß auf, da wo auch der Meniskus sitzt. Trotzdem kann ich mich noch halbwegs normal bewegen. Laufen, gehen und längeres Stehen ist kein problem. Orthopäden Termin habe ich aber leider erst in 20 Tagen.

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Meniskusproblem, gereizte Plica oder Patellasehne... usw. - hoffentlich nix am Knorpel. Das ergibt dann ein MRT, falls ein gemacht wird.

Wenn du Warnzeichen von deinem Körper bekommst, weißt du, was nicht gut für dich ist. Stabilisiere dein Knie mit enttspr. Übungen, aber provoziere nciht die Bewegungen, die das Stechen auslösen.

Vielleicht nimmst du auch etwa ab?

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