nimm es im Flieger mit, das ist auf jeden Fall viel günstiger als mit einer Spedition. Kontaktiere zuerst die Fluggesellschaft. Bei manchen kannst du auch später online das Gepäck dazubuchen. Fürs Verpacken brauchst du aber einen Fahrradkoffer oder ne Fahrradtasche. Selbst mit der Investition dafür bist du möglicherweise noch unter dem Preis einer Spedition, außerdem kannst du das Ding wieder benutzen oder vermieten.

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es kann sein, dass Aufbautraining durch Ausdauertraining beeinträchtigt wird. Wenn du z.B. am Montag Kniebeugen trainierst und dich dabei ziemlich verausgabt hast, wäre ein längeres Ausdauertraining am Dienstag nicht förderlich für den Muskelaufbau. Da alles relativ ist, gilt das nicht, wenn du am Dienstag ein leichtes Laufen für 10 Minuten machst. Joggst du aber 1h und auch durch anspruchsvolles Gelände, wird die Anpassung an das Hypertrophietraining teilweise ausgebremst.

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jeder Mensch, der für längere Zait nur 600 Kcal zu sich nimmt, verhungert. Ganz egal, woraus die Nahrung besteht (ob KH, Prot. oder Fette). Ganz einfach. Bei jemand der so wenig isst, werden alle notwendigen Lebensvorgänge (Immunabwehr, Krebszellenbekämpfung, Regeneration von Leberzellen, Reparatur von Chromosomen, Mineralisierung von Knochen, Erneuerung der Haut und tausendfach so weiter) so weit runter gefahren, wie es die Energieaufnahme diktiert. Da auch (aber nicht nur) Muskeln sich jederzeit umbauen (also auf- und abbauen, auch jetzt und auch bei dir und jedem anderen Menschen), wird selbstverständlich auch die Muskulatur stark reduziert. Durch normale Ernährung gibt es einen nahezu ausgeglichenen Zustand zwischen Abbau und Aufbau (sog. MB und MPS zur Gesamt-NBIL). Das ist der Normalzustand. Wenn du weniger isst, wird zwar weiterhin abgebaut, evtl. sogar mehr, aber weniger wieder aufgebaut. Damit verlierst du jede Minute Muskelfaserzellen. Wenn du im Überfluss hast...

Wer sich also gleich komplett in die Tonne treten will, denkt ernsthaft über solche "Diätregimes" nach. Es wird nicht nur nachhaltig die Gesundheit geschädigt (nachhaltig heisst hier: dauerhaft, fürs ganze Leben), sondern auch das (muskuläre) Aussehen entspricht bald so einem Wrack.

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...hängt von der Ursache der Müdigkeit und dem Ausmaß derselben ab.

Kommt die Müdigkeit von sehr viel Training verbunden mit zuwenig Regenerationsmöglichkeit, dann ist ein Trainingsstopp oder zumindest -reduzierung angebracht. Möglicherweise das dann für etwas längere Zeit.

Kommt die Müdigkeit nur aktuell davon, weil du mal nicht ausgeschlafen bist, kannst du dennoch ordentlich trainieren. Nur koordinativ anspruchsvolle Übungen (z.B. Kniebeugen) würde ich dann bleiben lassen (Verletzungsgefahr wegen Unkonzentriertheit). Je größer die durch Schlaflosigkeit bedingte Müdigkeit ist, desto empfehlenswerter ist es, nur einfache Übungen, am besten nur Isolationsübungen zu machen.

Weiter kann es auch z.B. eine unterschwellige Infektion sein, die sehr ermüden kann, da der Körper dagegen ankämpfen muss. Auch hier würde ich dem Signal der Müdigkeit stattgeben und mich erholen, also kein Training,.

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das hängt davon ab, von welcher Position du fotografierst. Durch die Perspektive werden Gegenstände, die weiter weg sind, kleiner. Fotografierst du dich also aus Augenhöhe, wirken die Schultern breiter und die Taille und noch mehr der Fußstand enger. Am besten bekommst du das hin mit einem Foto aus der Höhe der Körpermitte und etwas weiterer Entfernung, so dass du nicht das ganze Bild ausfüllst (denn alle Objektive verzerren etwas). Das Bild kannst du dann ja ranzoomen, dadurch entsteht keine Verzerrung mehr und es entspricht weitgehend der Realität.

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wenn dein Ziel der "Stressabbau durch Sport" ist, wäre es sträflich, hier Leistungsparameter anzusetzen. Stress (im negativen Sinne) ist ein individuell und temporär unterschiedlich starkes Gefühl. Das kann man nicht mit definierten, gleichbleibenden und messbaren Aktivitäten ausgleichen, sondern muss es variabel, anlassbezogen flexibel gestalten. Mache einfach dein Training und du merkst dann schon, ob du im Beruf aufgebauten Stress, bzw. eher die daraus folgenden Gefühle z.B. durch einen besonders aggressiv angegangenen Sprint, durch HIIT-Training oder lieber durch ein eher meditatives langsames Joggen in den Griff bekommst. Das Training wird dann auch in Intensität wie Dauer unterschiedlich sein.

Gemütsaufhellung durch Sport: naja, man sollte vom Sport auch nicht zu viel verlangen. Wenn dein Gemütszustand daran leidet, dass du dich kaum bewegst und einen lethargischen und daraus folgend evtl. unzufriedenen Feierabend verbringst, könnte die Bewegung allerdings helfen. Sind es eher andere bzw. psychische Gründe, kann Sport dich allenfalls ein wenig ablenken.

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da du Antworten sammelst, bestätige ich meine Vorredner gerne ohne weiteres Argumentieren. Lass die Kinder Sport machen, die Gründe dafür sind zahlreich.

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quantifizieren kann man über Zahlen. Man misst dazu etwas. Messen kannst du in Länge/Entfernung, Zeit, Gewicht, Stück/Menge und Kombinationen daraus.

Beispielhaft:

Länge als eine gelaufene oder gesprungene Strecke oder ein Umfang oder Bewegungsauschlag.

Zeiten: wie lange kannst du rennen, joggen, schwimmen.

Gewicht: was wiegst du, wieviel kannst du stemmen.

Zählen: wie viele Klimmzüge schaffst du am Stück?

Und Kombinationen daraus z.B.: wie schnell kannst du ein bestimmtes Gewicht/Körpergewicht 10 Mtr hochheben, oder die Pulsrate (Schläge pro Zeit) bei Training gleichbleibender Intensität usw.

Daraus kannst du für dich in allen gewünschten Kombinationen ein Tabellenwerk erstellen, wenn du das möchtest. Allerdings musst du dazu vorab deine Vorstellung von Fitness definieren (und dann die dazu nötigen Messmethoden festlegen), denn einer beschreibt mit Fitness, wie schnell er eine Strecke joggen kann, einer nennt Bodybuilding Fitness, der nächste einen insgesamt sportlichen Körper (Erscheinungstyp, der ja auch nicht ohne anspruchsvolles Training vom Himmel fällt) usw. Wenn du also die Parameter festgelegt hast, kannst du anfangen, die zu messen, also zu quantifizieren. Wie du siehst, sind ja schon hier bei den Antworten unterschiedliche Auffassungen von Fitness gegeben. Da will ich mich nicht einmischen, sondern das dir überlassen, was du dazu zählst. (Offiziell zählt darunter Kraft, Ausdauer, Schnelligkeit, Beweglichkeit sowie Koordination.)

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im Fachgeschäft fragen

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wir sind hier doch nicht bei Hausaufgaben.net

Du solltest deine Schulaufgaben schon aus Fairnessgründen den Mitschülern gegenüber und aus pädagogischen Gründen (Lerneffekt) schon selber machen

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Mit Fußball aufhören? (Ratschlag)?

Hallo. Es könnte eine lange Beschreibung zu mein Problem sein aber wäre dankbar für ein Feedback.

Ich bin 19 und habe seit langem den Gedanken mit Fußball aufzuhören. Es sind Physische als auch Psychische Probleme sprich Demotivation. 

Ich habr zunehmend viel mit Konditionsprobleme in den letzten 2 Jahren zu kämpfen und wurde vor kurzem rausgefunden das ich nicht so viel einatmen kann als der durchschnitt. Es stehen noch weitere Untersuchung noch aus aber nun bin ich schon mal im klaren was so schief läuft.

Durch die schlechte Ausdauer kann ich nicht mehr die nötigen Wege gehen, zu Sprints ansetzen, Umschalten, nicht so richtig Zweikämpfe führen, und wirke immer unkonzentrierter dadurch was dann zu passfehlern oder Ballanahme auch auswirkt. Ich habe zeitlang gejoggt um irgendwie was zu verbessern. Aber im groben war auch keine Entwicklung zu merken. 

Ich wechselte schon 2 mal den Verein innerhalb von 2 Jahren wo auch die Atemprobleme auftratten. Durch diese Negativen Probleme wurde ich schnell zum schlechtesten Spieler und habe letzte Saison kaum gespielt wenn dann als Einwechslungsspieler. Die letzten beide saison haben mich dann auch sehr demotiviert. Ich bin überhaupt kein schlechter Kicker. Nur das ich 10 Minuten das Maximale raussholen kann bevor es dann schlechter wird. Jetzt beginnt die neue Saison und zum ersten Mal Herren Bereich aber leider Leistungsbedingt in der 2ten Mannschaft. Die ersten beide Trainings sind vorbei und hab gemerkt das ich weniger Ausdauer habe als zuvor vor der Sommerpause. Ich mag Fußball zu spielen aber hasse es wenn ich so eingeschränkt spiele. Ich bin in einer Zwickmühle. 

A: weiß ich nicht wie es Gesundheitlich steht. Es stehen noch Untersuchen aus.

B: Ist nicht klar ob sich dies heilen lässt oder bleibend ist und ob Fußball es mehr Schadet. 

C: Wenn es die Konditionsprobleme verheilt sind ob ich an das Anknüpfen kann was ich von mir vorstellen kann was ich leisten würde. 

D: Droht mir auch der Gang in die 3te Mannschaft wenn ich das so absehe mit der Ausdauer in den ersten beiden Trainings und das ist schon deutlich unter meinem Niveau was ich spielen könnte.

Wie mal angesprochen haben Konditionstraining kaum geholfen und muss wohl sehen was der Arzt sagt. Was würdet ihr tuhen an meiner stelle? Angesprochen an den Fakt der Atemprobleme, die Demotivation und schlechten Leistungen dadurch.

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das wichtigste wäre wohl, erstmal herauszufinden, was du konkret für medizinische Probleme hast. Nach einer Diagnose mit Besprechung der Therapiechancen kannst du evtl. zusammen mit deinem Arzt klären, wie es da realistischerweise weitergeht.

Ganz generell: Du findest in derjenigen Mannschaft einen guten Platz, wo du dein Leistungsnieveau einbringen kannst und damit für die Mannschaft auch eine Hilfe bist. Sonst wirst du dort keinen Platz auf Dauer finden. Egal, was auch immer deine Leistung hemmt (Atem, Kondition, Technik usw...), es bedeutet eine Einschränkung und notwendigerweise Abstriche im Leistungsanspruch. Darüber musst du dir klar werden. Wenn du gerne Fussball spielst, dann mach weiter, aber auf einer Leistungsstufe, die deinem Stand gerecht wird.

Natürlich gibt es sehr ernst zu nehmende, bei jungen Menschen seltene Krankheiten in Bezug auf Atem/Lunge/Herz. Das kann dann nur ein Arzt herausfinden und das gilt es unbedingt abzuklären (s.o.). Wenn ich aber zwischen den Zeilen lese, wundert mich einiges. Z.B. dass du schreibst, du hättest eine zeitlang gejoggt, um irgendwie was zu verbessern, aber auch das hätte im Groben keine Entwicklung gebracht. Man könnte auch zu dem Eindruck kommen, dass du dir einfach nicht genug Mühe gibst. Leistungssport ist hart - da wird nicht irgendwie rumgejoggt, um irgendwas zu erreichen. Da wir aber deine Einstellung und deinen tatsächlichen gesundheitlichen Zustand nicht beurteilen können, hilft es nur, wenn du dich selber sehr ehrlich und kritisch betrachtest. Mehr Hilfe könntest du hier ggfs. erwarten, wenn du eine Diagnose einstellst.

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naja, wahrscheinlich ist da bei dir noch nicht genug Bizeps- und Trizepsmasse vorhanden, damit sich da was (so wie im Bild) voneinander abheben kann. Der Sportler auf dem Bild trainiert wohl auch schon ein bißchen länger als 1 Jahr. Wie Kladusch schreibt, trainiere Bizeps und Trizeps einfach weiter. Dann schaue dir die Entwicklung in den nächsten Jahren an. So schnell gehts nämlich nicht. Abgesehen davon ist das ein optisches Detailproblemchen, nimm das nicht so wichtig.

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verwende deine Energie fürs Training, besser jetzt als morgen

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Pulsverhalten bei Cardio normal? Wie seht ihr das?

Ich bin 43 Jahre alt und betreibe neben 3x Krafttraining (Hypertrophie) noch 3 Cardioeinheiten an Nicht-KT Tagen. Alle 3 Einheiten aufm Rad bzw. Ergometer. Davon 2 Einheiten im GA1 Bereich (je 90 Minuten) und 1x Intervall in Form von 4x4 (4min 90-95% HFMax, 3 Minuten aktive Pause, das Ganze dann 4 Mal - istn super Training). Ich möchte nicht aufs Laufband oder Joggen, da ich in meinem Job schon so viel stehe und laufen muss und meine Gelenke nicht noch durchs laufen zusätzlich belasten möchte. Nun meine Frage zum Pulsverhalten. Es ist mir klar, daß der Körper bzw. Puls einige Zeit braucht, bis man sich im GA1 Bereich (oder welchen Bereich auch immer) befindet. Bei mir dauert das so ungefähr 15 min. Ich starte indem ich mich einfahre und den Widerstand jede Minute um 1 Stufe erhöhe. Nach 10 min bin ich auf meinem Trainingswiderstand angekommen, in welchem ich mein GA1 Training dann durchziehe. Nach 15 Minuten etwa bin ich etwa bei Puls 140 (Schwankungen sind klar). Doch je länger das Training dauert, fängt mein Puls an, zu steigen. So nach etwa 50 Minuten etwa gleite ich so langsam in den GA2 Bereich (etwa 147+) und der Puls steigt bis zum Cooldown (10 min am Ende) bis etwa 156 an. Ist das Verhalten normal? Ich habe gelesen und weiß, daß der Puls bei jedem sehr unterschiedlich ist. Bei dem einen bleibt er beim Training konstant, beim anderen steigt er, und bei manchen kann es sogar sein, daß er gar etwas sinkt. Man sollte aber die Intensität dann aber wohl nicht ändern, da man sonst keinen Reiz setzt. Also ist es ok wenn mein Puls schon weit in den GA2 Bereich steigt und ich die Intensität beibehalte oder doch lieber die Intensität senken und wieder in den GA1 Bereich kommen?! Trainiere ich dann trotzdem weiter meine GA1? Wie seht ihr das?

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GA1 und GA2 sind definierte Bereiche für die Pulsrate, die aus einem individuellen zuvor ermittelten Maximalpuls errechnet werden. Die Bereiche haben sich in der Praxis bewährt, um bestimmte Trainingsziele zu erreichen. Wenn du nun im GA1-Bereich trainieren willst, dann musst du die Belastung insofern auch während des Trainings dauernd anpassen, damit deine Pulsrate in diesem Bereich bleibt. Bei Überschreitung des GA1-Bereichs bist du ja definitionsgemäß im GA2-Bereich. Wenn du keine sehr ambitionierten Ziele verfolgst, die ein akkurat abgestimmtes Training (u.a. in Bezug auf die GA-Bereiche) erfordern, dann würde ich allerdings nicht so viel darauf geben, sondern nur schauen, dass mir das ganze Spaß macht und ich mich damit nicht überfordere. Längere GA-Einheiten sind auch nicht gerade sehr förderlich fürs Krafttraining.

Als Spekulation, wieso der Puls bei gleichbleibender länger dauernder Belastung vom GA1- in den GA2-Bereich wechselt, du also mit beschleunigtem Herzschlag mehr Blut (und damit Sauerstoff) an die Zielmuskeln bringst, könnte folgendes dienen: Anfangs verbrennt der Muskel prozentual gesehen mehr Kohlenhydrate und mit zunehmender Leerung der Speicher (was nach 50 Minuten durchaus schon als Phänomen in Erscheinung tritt) werden anteilmäßig mehr Fette verbrannt. Der Fettstoffwechsel benötigt mehr Sauerstoff zur Energiegewinnung, was vielleicht auch aus der Summenformel von Fetten und Kohlenhydraten anschaulich werden kann. KH bringen deutlich mehr Sauerstoffatome mit als Fettmoleküle, so dass bei der Verbrennung von Fetten mehr Sauerstoff benötigt wird, um ein Molekül zu Wasser und CO2 abzubauen.

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kenne mich mit Laufen nicht so aus, aber um mich beim Radfahren abzukühlen, schütte ich einfach Wasser über meinen Helm. Das wird beim Laufen sicher nicht viel anders sein: Wenn dein Kopf und die Kleidung (dünne leichte Polyesterwäsche - quick dry) nass ist, wird dich das durch die Verdunstung gut abkühlen. Achte darauf, dass kein Wasser in die Schuhe läuft. Mit nassen Füssen/Socken rutscht du im Schuh herum und kannst nicht mehr richtig laufen. Traubenzucker schadet nicht, ebenso ist ein doppelter Kaffee sehr anregend. Pass dann aber auf, dass du es dermaßen aufgeputscht nicht mit dem Tempo übertreibst.

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ganz grob:

der Begriff Kalorien beschreibt die Energiemenge. Indem man Lebensmittel isst, isst man automatisch Kalorien und bekommt dadurch Energie, die man zum Leben und damit natürlich auch zum Training braucht. Auf Kalorien musst du nicht extra achten, wenn du nicht übergewichtig oder sehr dünn bist. Hier reicht es, wenn man soviel isst, das man nicht fett wird und auch nicht sehr dünn bleibt. Wer ständig hungert, kann natürlich auch keine Muskeln aufbauen, also iss dich ordentlich satt ohne fett zu werden.

Der Begriff Eiweiss beschreibt einen Anteil in Lebensmitteln. Es wird unterschieden in 3 Anteile. Die anderen beiden Anteile sind Fette und Kohlenhydrate. Für Eiweiss gibt es noch andere Bezeichnungen: du hast schon die Worte Protein oder Aminosäuren gehört. Diese Begriffe bedeuten mehr oder weniger das gleiche und wenn einer sagt, du sollst Proteine essen, und der andere sagt, du sollst Eiweiß essen, dann ist das gleiche gemeint. Sportler sollen etwas mehr Eiweiß essen als Nicht-Sportler. Eiweiß ist in vielen Lebensmitteln drin, besonders viel in Fleisch, Fisch, Milch, Quark, Käse, Ei, aber auch einiges in Linsen, Bohnen, Erbsen. Wenn du also etwas mehr davon isst, dann hast du wahrscheinlich genug Eiweiß fürs Krafttraining.

Mach dich also nicht verrückt mit dem, was Leute alles sagen. Wenn sie sagen, dass Ernährung wichtig ist, haben sie recht, denn wenn du zu wenig isst, kannst du trotz Training nicht aufbauen. Aber Training ist genauso wichtig. Beides stimmt also. Wenn du auf alle Stimmen hörst, wirst du wahrscheinlich nicht unterscheiden können, wer recht hat oder nicht. Gehe also nach dem, was dir vernünftig erscheint und lass dir nicht so viel reinreden. Bei Trainern oder sehr erfahrenen Sportlern ist das natürlich anders. Iss nicht übertrieben viel oder wenig und ebenso mach beim Training keine verrückten, seltsamen Sachen.

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kommt wie immer drauf an, aber im Prinzip hast du recht.

Langes und vieles Radfahren programmiert den Körper darauf, genau darin besser zu werden. Wenn du hierbei an Energie- und Regenerationsgrenzen stößt, fehlt dir für Kraftentwicklung genau das: Energie und Regenerationskapazität. Außerdem ökonomisiert der Körper sich entspr. den Anforderungen. Wird viel und lange Rad gefahren, dann kannst du nicht viel und intensiv Kraft trainieren. Beides konkurriert also und wenn das Rad fahren überwiegt, wird der Körper sich entspr. anpassen. D.h. natürlich nicht, das ein gewisses Ausdauertaining nicht auch für Kraftsportler förderlich sein kann, solange es nicht übertrieben ist. Für die Herz/Kreislaufgesundheit ist ein bestimmtes Maß auch positiv.

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es gibt für viele Muskel(gruppen) hervorragende Übungen ohne Geräte. Allerdings kann die Umsetzung verschiedener Trainingsprinzipien dann äußerst eingeschränkt sein. Kurz: mit Geräten ist es deutlich einfacher. In deiner Antwort an whoami sagst du, dass du mit Geräten freie Gewichte meinst. Die würde ich mir anschaffen, da man damit, um deine Frage zu beantworten, i.d.R. schnellere Ergebnisse erzielen kann. Eine richtige Anwendung vorausgesetzt.

Ja, du hast recht, es ist nicht einfach, alles Nötige zum Training erlernen. Und man hat nie ausgelernt! Da es sich aber um deinen Körper handelt, und du den ein Leben lang mit dir rumschleppst, oder er dich, solltest du dich nicht davor scheuen, etwas über ihn zu lernen. Die meisten verstehen die Technik/Apps ihres Handys besser, als ihren Körper. Ein kaputtes Handy wirfst du weg und holst ein neues. Beim Körper siehts nun mal anders aus. Auf YouTube hast du viele gute Erklärungen, aber ebenso viele völlige irrsinnige. Das zu unterscheiden, macht Anfängern logischerweise Probleme. Und schnell hat man sich eine Verletzung oder noch schlimmer einen dauerhaften Schaden zugezogen. Ich würde dir daher empfehlen, ein Buch zu kaufen (irgendwas mit Gewichtstraining für Anfänger). Die gibt es bei den üblichen Shops auch gebraucht und für'n Appel und n Ei. Buchautoren haben sich fast imer mehr Gedanken gemacht und unterliegen nicht dem Druck, für clickbaits irre Trainingsmethoden zu propagieren. Wenn du dann noch schaust, ob der Autor auch wirklich was mit Sport zu tun hat (was du ja in den Beschreibungen findest), dann kann da nicht mehr viel schief laufen.

Ganz grob kann man ein paar Regeln aufstellen: trainiere nicht mit Gewichten, die dir für eine Übung sehr hoch vorkommen (natürlich kannst du für Kniebeugen mehr Gewicht nehmen als für Bizepscurls). Wärme dich vorher immer auf. Mache keine Bewegungen, die die Gelenke in ungewohnte Positionen bringen oder in denen du dich unwohl fühlst. Mache Gewichtssteigerung langsam. Beobachte, wie sich die Muskeln und Gelenke am Tag nach der Übung anfühlen. Dazu hilft ein Trainingstagebuch. Wenn mal was zwickt, finde die Ursache heraus (welche Übung oder welches Gewicht usw.) und stelle die Ursache fürs nächste Training ab.

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