Das mit der Verunsicherung kann ich gut verstehen! Bei mir ist es genauso gewesen: An nix böses gedacht, auf einmal so ein Ziehen in der Wade, ein Gefühl, als hätte da jemand ein Gummiband drumgewickelt und dann die Diagnose: Sie haben eine fette Thrombose! Also mich hat das ziemlich erschreckt, ich rauch nicht, ich bin nicht übergewichtig, ich bewege mich echt viel. Und mit sowas ist ja dummerweise nicht zu spaßen. Ratschläge habe ich damals auch nicht so wirklich bekommen. Bei der akuten Behandlung, ja, aber danach? Da ist man ziemlich alleingelassen als Patient, oder. Dann habe ich mir gedacht: Kann nicht verkehrt sein, sich sozusagen immer gegen Thrombosen zu schützen, wenn niemand erklären kann, weshalb die bei mir (rechter Unterschenkel übrigens). aufgetreten ist. Also trage ich Stützstrümpfe. Nicht so Monsterteile, sondern Strümpfe und Socken – je nach Jahreszeit, die wirklich schön aussehen, aber eben diese Stabilität verleihen haben. Ich kauf die Dinger im Web: http://www.cepsports.com/produkte.html - schau einfach mal, ob sie dir gefallen. Ich fühle mich seitdem sicherer, weil ich einfach vorbeugend etwas gegen so eine verflixte Thrombose tue. Ansonsten kann ich die auch für Dates empfehlen, weil dadurch das Ganze gefühlte zwei Kleidergrößen schrumpft ;-)

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Bei 2,4 KM die Ausdauer erhöhen? Oha - da gibt's nur 2 Optionen

1: Die Strecke erhöhen & so eine bessere Ausdauer bekommen 2: Die Trainingsintensität erhöhen und dich regelmäßig unter Druck setzen, damit die Zeit besser wird.

Zusätzlich kannst du immer Sprints einlegen, denn das erhöht die Leistungsfähigkeit und Durchblutungsfähigkeit deiner Pumpe und Atmung und sorgt für bessere Ergebnisse.

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Einige Kilo abnehmen, welche McFit Übungen?

Hi,

ich bin 21 Jahre alt, wiege bei einer Körpergröße von 1,77m ca. 85kg. Mal n kilo mehr Mal weniger. Zu der Zeit als ich 2x die Woche Fußballtraining hatte und 1x Spiel, habe ich ca. 77kg gewogen. Das will ich wieder hinkriegen, falls ich soweit bin, dann auch weiter Fett verbrennen, aber Muskel aufbauen. Das "Gewicht" an sich spielt nur momentan eine Rolle.

8 Kilo sind ja ganz klar machbar. Keine allzugroße Sache und sollte jetzt auch kein Jahr dauern, aber auch nicht einen Monat. Habe vor dem o.g. regelmäßigen Fußballtraining auch ungefähr so gewogen wie jetzt. Damals ohne jegliche Ernährungsumstellung und NUR Fußballtraining auf Dauer gut abgenommen.

Habe Dienstag angefangen auf dem Laufband zu laufen, gestern konnte ich dann leider nicht, keine Zeit gehabt. Bin am Dienstag insgesamt 30 Minuten gelaufen, Durchschnittstempo ungefähr 9km/h. Von diesen 30 Minuten waren 2 Minuten gehen und insgesamt 1 Minute (jeweils 2x 30s) leichter Sprint bei 17,5km/h Geschwindigkeit, mehr habe ich mich nicht getraut, aus Sicherheitsgründen. Hab keine Lust auf dem Laufband wegzurutschen, weils einfach zu schnell ist. Bin jetzt bestimmt keine Übersportskanone, aber auch kein Sportmuffel, muss mich einfach wieder langsam einarbeiten.

So nun zum Eigentlichen. Mein Gedanke ist es fast jeden Tag laufen zu gehen. Ungefähr folgendermaßen: ein Mal Ausdauerlauf, mäßiges Tempo (ca. 45 min) und ein Mal mit kleinen Sprints drin (ca. 20 min) und das Tag für Tag mit Abwechslungen. An dem einen Tag das eine, am anderen die andere Laufart. 5-6 Tage die Woche jeweils 1-2x einen Tag Ruhpause zwischendrin.

Neben dem Lauftraining soll man auch (sogar vorher) Krafttraining machen, da das die Fettverbrennung antreibt. SO ENDLICH EINE FRAGE: Was würdet ihr da für Übungen vorschlagen? Welche Geräte? Nebenbei direkt zusätzlich die Bauchmuskeln aufbauen wäre auch nicht verkehrt :)

Zur Ernährung: Bin allgemein der Typ der nicht sau viel isst. Esse 1x die Woche Fast Food, kann das aber eigentlich känzeln und 1x alle 2 Wochen draus machen, wenn ich will. Ab und zu darf mans doch :) Morgens vor der Arbeit 1-2 Scheiben Brot nutella oder so. Mittag auf der Arbeit zB. 1-2 Brötchen mit Putenbrust oder 1 Brötchen Putenschnitzel. Abendessen manchmal gar nicht oder eben verschiedene türkische Gerichte, deren deutschen Namen ich leider nicht kenne :( oder Reis, Nudeln etc.

NÄCHSTE FRAGE: Wie sollte ich meine Ernährung umstellen? Wann mehr essen, wann weniger? Muss ich sie wirklich großartig umstellen, wie es in Trainingsplänen dargestellt wird? Will ja keine 30-40kg abnehmen, nur ca. 8-10kg.

So, bisschen viel Text, aber wollte keine Fragen offen lassen, habe schon viel gelesen und habe alle Informationen eingebaut, die bei den anderen Leuten hinterher gewusst werden wollten :D vielleicht ist hier ja zufällig n Trainer, der weiß wie man sowas gut hinbekommt und könnte mir hier einen kleinen Traingsplan posten oder per Nachricht schicken oderso.

Freue mich auf Antworten, danke im Voraus.

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Abnehmen kannste mit laufen, Situps, Kniebeugen und Beinstrecken. Aber das wirste vom Fußball sicher alles schon kennen.

Achtet euer Fußballtrainer auf eine korrekte Ausführung der Übungen? Denn oftmals sind die Übungen nicht korrekt & dann nimmt man auch nicht so gut ab, weil die Übungen nicht effizient sind.

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Nein finde ich nicht, denn für einen Sixpack muss der Körperfettanteil sehr niedrig sein. Zudem müssen die Bauchmuskeln, also die Bauchmuskelgruppe, durch Belastung fortlaufend trainiert werden. Mit ab und an mal ein wenig trainieren passiert da ja nüsch!

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Ein schlechter Stuhlgang, Übergewicht, Arteriosklerose und der Tod. Das ist die Kurzform :-)

Die Ballaststoffe regulieren die Darmflora. Aktivia ist also Mist und bringt nur Zucker mit.

Dazu ist es besser geeignet als normale Kohlenhydrate, da das Risiko von Herzinfarkt durch Arteriosklerose sinkt.

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Also du solltest die Ernährung nicht von heute auf morgen ändern, da das sonst meist kreislaufprobleme mit sich bringt.

Wer Kraftsport macht, sollte mehr Eiweißsstoffe essen. Machst du noch Ausdauersport, dann solltest du 30-60 Minuten vor dem Sport (je nach Nahrungsmittel) Kohlenhydrate essen, da diese langfristig Energie liefern.

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Erster Marathon (in 4:04) - starke Übelkeit ab km 28 bremste

Erster Marathon (in 4:04) - starke Übelkeit ab km 28 bremste

Hallo zusammmen!

So, die Premiere habe ich überstanden, zu meiner nur mäßigen Zufriedenheit, ich hatte eine Zielzeit von ca. 3:45 angepeilt. Zum allerersten Mal kam bei einem Lauf Übelkeit auf, ich musste mein Tempo deutlich drosseln, sonst hätte ich womöglich gespukt (das habe ich mal schön gelassen, weil ich nicht wußte, ob mich ein Erbrechen erleichtert hätte oder mich ggf. ein derartiger Eingriff in den Salzhaushalt noch sehr viel stärker geschwächt/ gebremst hätte).

Zu den Fakten:

• mein Maximalpuls ist 208, ich bin die Hälfte des Marathons ca. mit Puls 192 (!) laut Polar-Uhr in 1:53 gelaufen, ohne größere Beschwerden oder Quälerei

• ab km 28 wurde mir sehr übel, ich musste also einbremsen

• ab km 10 alle 5 km eine PowerBar Energy-Gel und recht wenig Wasser

• ich habe während des Trainings auch nur Wasser getrunken, darum wollte ich nicht auf den angebotene lauwarmen Eistee umsteigen; leider war das Wasser sehr kalt, ca. 5 Grad. Wasser war zu kalt, bei meinem Puls und schneller Atmung bekam ich nur ca. 0,25 l/ 5 km rein - aber draußen hatte es auch nur 5 Grad, also mäßiger Wasserverlust über Schwitzen


Meine Frage: Das was falsch lief, ist klar, nur bitte was genau?! Warum genau wurde mir übel? Hat der Magen bei dem hohen Puls abgeschaltet und die Energie-Aufnahme verweigert? Habe ich einfach zu wenig Wasser getrunken? Soll ich mich zwingen, beim Marathon unter einer Pulsgrenze zu laufen, auch wenn ich ohne (gefühlte) Problem schneller könnte? Wie testet man verlässlich die Ernährung während des Marathons, sowohl was Pulsniveau als auch Dauer des Belastung angeht?! (m.E. wurde ein HM-Wettkampf in meinem Fall nicht ausreichen, da die Übelkeit erst bei km 28 aufkam).

Ich danke Euch sehr für jeden Hinweis!

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Das dir übel wurde kann mit der falschen Ernährung zu tun haben? Entweder lag dir was schwer im Magen oder es war gar nichts mehr da & dein Körper hatte nichts mehr worauf er zugreifen konnte.

Auch das 5 Grad kalte Wasser kann einen "Kreislaufschock" auslösen, so dass dir schlecht geworden ist. Sei also froh, dass du dich nicht übergeben hast.

De Facto: Es kann vieles sein. Rückwärts kann man das nicht mehr sagen.

Tipp: Viele Sportler nehmen eigenes Wasser mit.

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Jeden Tag Liegestütze umd Klimmzüge zu machen ist alles andere als effizient, denn damit Muskeln sich aufbauen können, benötigen sie eine gewisse Ruhephase von 1-2 Tagen (je nach Trainingsstatus und Leistungsaufbau).

Bei deinem Gewicht würde ich auf Magerquark verzichten & normalen Quark essen.

Check doch mal deinen Körperfettanteil (KFA) und deinen BMI.

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Hast du dich vllt. irgendwie überdehnt oder so? Hattest du vor 2 Wochen ein besonders anstrengendes Spiel oder Training? Du könntest auch eine leichte Erkältung haben.

Aber Steißbein klingt schon sehr nach mangelhaft ausgeprägter Rückenmuskulatur. Du solltest mal mit einem Physiotherapheuten ein paar Übungen erarbeiten & diese dann auch KORREKT durchführen. Korrekt ist deshalb wichtig, weil sonst andere Muskelgruppen benutzt werden & dein Rücken sich nicht bildet.

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