Ergänzend zu dem, was bisher gesagt wurde:

  • Kannst Du ein Fingerboard aufhängen? Wird einfach mit ein paar Schrauben in der Wand über einem Türrahmen befestigt.
  • Gibts Bouldermöglichkeiten in der Nähe? Das wäre natürlich das Optimalste! Vielleicht schreibst Du einfach mal, wo Du hingehst, evtl. kennt sich dort jemand aus.
  • Kannst Du dort einen Sportkurs besuchen? Die allgemeine Fitness zu erhalten wäre schon ein sinnvolles Ziel.
  • Pack auf jeden Fall Deine Kletterschuhe ein, eine Steinmauer, ein Sandsteingebäude, eine Brücke etc. gibts überall! Für die Kraftausdauer wurde früher um Brückenpfeiler traversiert.
  • Je nachdem wieviel Zeit du hast: Deine Fitness kannst Du schon mit einmal die Woche Training erhalten, je spezifischer (Finger, Klimmzüge etc) desto besser!
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Bilder sagen mehr als tausend Worte: http://www.klettern.de/service/besser-klettern/klettertechnik.361396.5.htm?skip=5

Im angehängten Video siehst Du Kilian Fischhuber im blauen Shirt einen dynamischen Kletterzug machen.

http://www.youtube.com/watch?v=Vf8jZKwy9DY
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Bei welchem Arzt warst Du denn? Hast schon beim Keinath vorbeigeschaut? Oder beim Schöffel?

Gute Besserung!

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1.) Viele Boulder mit Leisten machen
2.) Die Leiste die Du halten willst immer wieder während einer Bouldersession versuchen - Deine Muskeln stellen sich auf die Belastung ein! Ausreichende Pausen nicht vergessen
3.) Möglichst viel Gewicht auf die Füße bringen
4.) Komplett aufgestellte Finger verwenden, d.h. Daumen auf den Zeigefinger (Verletzungsgefahr)
5.) Am Fingerboard trainieren - geht auch abends noch ne dreiviertel Stunde vor dem Schlafengehen falls man an dem Tag keine Zeit hatte Bouldern zu gehen!

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Hallo Praktiker!

Natürlich kann Dein linker Arm schwächer sein, besonders wenn Du Rechtshänder bist und noch nicht so lange kletterst!

Dagegen hilft am besten viel Bouldern, und möglichst viele verschiedene Boulder (steil/überhängend). So trainierst Du gleichzeitig Kraft und vor allem auch die Koordination für Links! Ergänzend z.B. Typewriter Pullups ( http://www.urbanclimbermag.com/themag/workshop/workshop_-_5_junejuly_2005_-_developing_hang_and_upper-body_strength/ ) oder einarmige Klimmzüge mit Entlastung (Theraband, Seilrolle).

http://www.youtube.com/watch?v=Z4JpWuabhk4
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Wichtige Stichworte in diesem Zusammenhang sind:

  • passende Schuhe?
  • zu viel Gewicht auf schlechtem Tritt kann zu Abrutschen führen (also schlechte Tritte nicht voll belasten)
  • in Platten: Körperschwerpunkt von der Wand weg
  • im Überhang: Mit Körperspannung Gewicht auf die Füße bringen

Übungen:

  • viel Klettern
  • draußen klettern
  • Gezielt Fußtechnik trainieren drinnen: Füße nur Struktur treten, Füße nur kleine Spaxtritte
  • (einfache) Platten Toprope ohne Griffe klettern (Hände nur zum Abstützen fürs Gleichgewicht)
  • Buch: "The self-coached climber" (Hague&Hunter)
  • bessere Kletterer um Tips zu Deiner Klettertechnik bitten

Viel Erfolg!!

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Als Ergänzung zu dem, was Sandro gesagt hat:
Gib' einen kurzen Impuls am Anfang der Bewegung, dann geht es leichter. Dieser Impuls kann aus dem oberen Bein, dem unteren oder auch beiden kommen, genauso aus der Hüfte! Je nach Situation ausprobieren was am meisten bringt - wie alles Übungssache ;)

Supe Buchtipp diesbezüglich (leider nur auf englisch erhältlich): The self-coached climber!

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Toprope ist eine sehr gute Möglichkeit, um in angstfreier Atmosphäre neue Techniken zu lernen, die dann im nächsten Schritt im Vorstieg eingeschliffen werden (und anschließend sukzessive in schwererem Gelände). Von dem her würde ich Toprope als wichtige Stufe im Lernprozess sehen.

Wenn Du allerdings nie oder nur selten im Vorstieg kletterst (und vielleicht noch dazu kein regelmäßiges Sturztraining machst) dann kann sich Sturzsangst entwickeln. Von dem her gut selbst beobachten und immer wieder in überhängenden sturzfreundlichen Routen schauen ob man evtl. Hemmungen bekommen hat!

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Die Unterschiede sind Seil und (meist) größere Höhe.

Ansonsten genauso wie beim Bouldern mit dem Spotter musst Du hier mit Deinem Sicherungspartner kommunizieren, dass er Dir genug Schlappseil lässt, und genauso musst Du schauen dass Du eine freie Flugbahn und ungefährliche Landung bei Misslingen hast. Durch das Seil kann es dabei zu starken Pendlern kommen, also genau hinschauen!

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Climb On! wirkt bei mir super - abends im Bett auf die Hände und über Nacht einwirken lassen regeneriert super die Hornhaut!

Auch Calendumed-Creme direkt nach dem Klettern aufgetragen (zieht sehr schnell ein und fettet nicht nach) wirkt sehr gut!

Also kombinieren ;-)

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Bouldern!!!
Mit Abstand der beste Tip, den es gibt. Vorteil ist, dass Du nicht nur die Fingerkraft sondern alles andere (Arme, Schultern, Körperspannung, Technik, ...) auch noch gleichzeitig verbesserst. Erst wenn Du aus irgendeinem Grund nicht so oft Bouldern kannst lohnt sich ein Fingerboard für zu Hause, und dann auch nur wenn Du schon eine Weile kletterst (sonst Verletzungsgefahr).
Für Fortgeschrittene kann sich auch das Training am Campusboard lohnen. Mit Fingertrainern habe ich auch meine Erfahrungen gemacht und kann sagen: Lohnt sich nicht. Ein Fingerboard ist sehr viel effektiver, falls Du keines installieren kannst evtl. Rockrings.
Infos zu alldem findest Du in meinem Blog, inklusive einem do-it-yourself Fingerboard für 5€ +8cent: http://kletterblog.info/tag/fingerkraft/

Viel Erfolg beim Training, wenn Du Fragen hast nur her damit :-)

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Fingerkraft ist immer wichtig. Wenn Du die mit steigender Schwierigkeit immer kleiner werdenden Griffe nicht festhalten kannst nützt Dir auch Technik nichts. Andererseits brauchst Du aber natürlich auch eine gute Technik (vor allem am Anfang viel Zeit investieren!), sonst vepulverst Du alle Kraft auf den ersten Metern oder schaffst einfach die Schlüsselstelle nicht.

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Der entscheidendste Teil Deiner Frage ist das "ich", denn für die beste Leistungssteigerung muss das Training an DICH PERSÖNLICH mit all Deinen Stärken und Schwächen angepasst sein.

Das ganze auch noch über das Internet ist eher unrealistisch. Am besten machst Du Diese Analyse selbst, meine Empfehlung ist dieses Buch (falls Du einigermaßen Englisch kannst): http://kletterblog.info/2010/01/31/review-9-out-of-10-climbers-make-the-same-mistakes/
Weitere Infos findest auf derselben Seite und in der rechten Spalte unter "Links zum Training (d/e)" und "Trainingsbücher".

Was ich bisher so gelesen habe bekräftigt, dass für viele Kletterer folgende Punkte besonders wichtig sind: VIEL klettern, bewusst klettern, analysieren warum etwas nicht funktioniert hat und sich richtig anstrengen.

Viel Erfolg!

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Brauchst Du nun Schnellkraft, oder willst Du mehr Klimmzüge schaffen?
Für ersteres könntest Du Klimmzüge mit Entlastung möglichst schnell machen (gut aufgewärmt!), oder schnell am Campusboard oder einer Strickleiter hangeln.
Da Du für zweiteres aber auch mehr Klimmzüge brauchst schau Dir dafür mal meine Antwort auf diese Frage an: http://www.sportlerfrage.net/frage/ich-moechte-endlich-klimmzuege-schaffen
Viel Erfolg!

ps: Brauchst Du wirklich Schnellkraft/Klimmzüge, oder eher Blockierkraft? Würde für eine Analyse der eigenen Schwächen auf jeden Fall viel Zeit verwenden, sonst verpasst Du die Chance auf die größte Leistungssteigerung die möglich wäre :-)

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Normalerweise kriegt mans ja in einer wiederverschließbaren Plastiktüte oder Dose. Hab meins einfach nur im Schrank liegen und keine Probleme, denke alles außer Feuchtigkeit ist relativ egal...
Chalk ist auch nicht gleich Chalk - manches ist feiner, manches gröber.

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