Ja, ich genieße die Luft

Ich finde es in der Regel sogar schöner im Regen zu laufen anstatt in der prallen Hitze. Es gibt auch ein Läufersprichwort bezüglich schlechtem Wetter: "Es gibt kein schlechtes Wetter, es gibt nur schlechte Ausrüstung!" Ausreden gelten also nicht mehr :-)

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Du musst bedenken, dass ein Muskelkater auch immer eine Verletzung ist, wenn auch nicht allzu schlimm. Ein Muskelkater entsteht durch kleine Muskelrisse, deswegen ist es schon sinnvoll danach eine gewisse Pause zu machen. Die Beinpresse wuerde ich deshalb an deiner Stelle erst einmal weglassen, da sie die Muskeln schon sehr beansprucht.Gegen eine kleine Laufeinheit spricht alleridngs nichts.

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Ich bin auch der Meinung, dass du einfach mal ein paar Tage Pause machen solltest, damit sich dein Körper wieder erholt, da du dich in den letzten Wochen wahrscheindlich zu sehr verausgabt hast. Auch wenn es schwer fällt, aber mache einfach mal Pause und du wirst merken, dass im Nachhinein die alte Leistung wieder da ist.

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Diagnosen über das Internet zu stellen, ist natürlich nicht sehr leicht, zumal ich auch kein Mediziner bin. Ich kann mir aber durchaus vorstellen, dass die Magenprobleme mit deiner Ernährung vor den Laufeinheiten zusammen hängen. Vielleicht isst du zu schweres Essen, trinkst Cola,...?

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Es ist sehr wichtig, dass der Torwart seine Grundlagenausdauer trainiert. Je besser die Ausdauer eines Sportlers ist, umso höher ist die Konzentration und diese ist für einen Torwart unabdinglich, um die noch so gefürchteten Patzer zu vermeiden. Zudem sind gerade Handballtorhüter durchgehend unter Strom, sodass auch sie im Ausdauerbereich stark gefordert werden.

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Bei mir ist es eigentlich genau andersrum, da mich Laufen immer ziemlich glücklich macht und ich dadurch ausgeglichen werde. Vor allem während der Klausuren-Zeit im Studium ist Laufen für mich unabdinglich, da ich dadurch den Kopf frei bekomme und ich mich anschließend wieder auf neue Sachen konzentrieren kann. Wie du siehst, hat es bei mir genau den gegenteiligen Effekt wie bei dir. Ich finde es auch sehr komisch, dass dich das Laufen depressiv macht. Kann es vielleicht sein, dass du dich zu sehr überforderst und sich dein Körper deswegen auf stur stellt? Vielleicht solltest du bei deinen Einheiten einfach mal einen Gang zurück schalten.

Gruß, Laufjunkie.

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Die Aussagen von Juergen63 und xynatura kann ich nur noch um einige wenige Dinge ergänzen. Generell dient der Stepper dazu die Muskelgruppen deiner Beine und deines Hinterns zu trainieren. Meiner Meinung nach ist das Trainingsgerät durchaus sinnvoll, um dein Training zu ergänzen, sofern du mal in Zeitnot bist oder es draußen im Strömen regnet. Mehr aber auch nicht, zumal es doch sehr langweilig ist, auf der Stelle zu laufen. Gruß, Daniel.

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Ich kann nur aus eigener Erfahrung sprechen. Bei mir ist es so, dass ich mich speziell vor Handballspielen oder dem Beach-Volleyball hauptsächlich mit Seilspringen warm mache, da beides Sportarten sind, bei der die Sprungkraft eine wichtige Rolle spielt. Vor einem Fußballspiel würde ich persönlich dann eher das Warmlaufen bevorzugen. Ich sehe Seilspringen als sehr effektiv an, da man hierbei schneller auf die nötige Betriebstemperatur kommt als beim Warmlaufen. Zu beachten ist allerdings, dass man es nicht übertreibt, da man sich beim Seilspringen dann doch leichter eine Zerrung holen kann als beim Warmlaufen. Gruß, Laufjunkie.

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Ich selbst gehe pro Winter vielleicht drei mal zum Langlaufen. Deswegen lohnt es sich für mich nicht, mich mit speziellen Langlaufhosen einzudecken. Ich habe deshalb immer meine Lauftights und Skisocken an. Bisher bin ich auch noch nicht erfroren. Du musst aber selbst testen, ob es dir zu kalt ist oder nicht. Gruß, Daniel.

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Wenn ich abends manchmal durch die Wohnung laufe, dann knackt das rechte Sprunggelenk auch bei jedem Schritt. Hab das aber schon über mehrere Jahre und nie Probleme gehabt. In einer Sportmedizin-Vorlesung sagte mal der Dozent, dass kleine Luftbläschen im Sprunggelenk sind. Zwar hört es sich nicht sehr schön an, hat aber überhaupt keine schwerwiegenden Folgen bzw. Schäden. Falls du weiterhin ein ungutes Gefühl hast, dann gehe zum Arzt. Meine Erfahrung war aber, dass es nahezu normal ist.

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Wie schon meine Vorredner erwähnt haben, ist der Wettkampfschuh leichter als der Trainingsschuh. Diese Leichtigkeit kommt daher, dass auf verschiedene Technologien verzichtet wird, um das Gewicht zu reduzieren, damit der Läufer während eines Marathons nicht unnötig Gewicht an seinen Füßen hat.

Die Dämpfungselemente sind auf Grund ihres Gewichts die Technologien, auf die beim Wettkampf am ehesten verzichtet wird. Somit sind Wettkampfschuhe in der Regel etwas härter als Trainingsschuhe. Auch die Haltbarkeit eines Trainingsschuhs ist länger, weswegen ein Wettkampfschuh zwar eingelaufen werden soll, längere und regelmäßige Laufeinheiten jedoch mit dem Trainingsschuh absolviert werden sollen. Zur Haltbarkeit von Laufschuhen: http://newbalanceblog.de/2009/09/specials/wie-lange-halten-meine-laufschuhe/.

Ich hoffe, ich konnte Dir helfen.

Gruß, Laufjunkie.

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Habe mich vor kurzem mit der Thematik beschäftigt, inwiefern Laufen den Gelenken schadet und dazu nach längerer Recherche einen Artikel verfasst, der die kommenden Tage auf newbalanceblog.de rauskommen wird. Hier mal der Auszug, der aufzeigen soll, dass Laufen nicht wirklich schädlich für die Gelenke ist:

"Im vergangenen Jahr veröffentlichte das Magazin Skeletal Radiology eine Studie österreichischer Wissenschaftler, welche im Jahr 1997 im Rahmen des Wien-Marathons die Knie verschiedener Läufer sowohl vor als auch nach dem Lauf untersuchten. Weitere zehn Jahre später wiederholten sie die Untersuchung und gelangten zu dem Ergebnis, dass im Zeitraum von zehn Jahren keine weiteren Schäden aufgekommen sind.

Bei der Studie gab es allerdings eine negative Untersuchung eines Läufers, dessen Knie so schwer beschädigt waren, dass er 1997 seine Laufschuhe gar an den Nagel hängen musste. Die Wissenschaftler gingen sogar davon aus, dass es dem Läufer besser gegangen wäre, wenn er weiterhin gelaufen wäre. Sie kamen zu dem Entschluss, dass Laufen die Knie nicht schädigt, sondern sie vielmehr schützt.

Im vergangenen Jahr wurde eine weitere Studie der Universität Stanford veröffentlicht. Von 1984 an untersuchten Wissenschaftler knapp 20 Jahre lang eine Personengruppe von 50- bis 60-jährigen Läufern, von denen bereits 6,7 Prozent eine leichte Arthritis diagnostiziert bekamen, und eine Gruppe von Nicht-Läufern, bei denen niemand unter der Gelenkerkrankung litt.

Fast 20 Jahre nach der ersten Untersuchung wurden beide Gruppen erneut gegenübergestellt. Die Wissenschaftler stellten fest, dass die Knie der Läufer gesünder waren als die der anderen Kontrollgruppe. Eine leichte Arthritis konnte nur bei 20 Prozent der Läufer festgestellt werden, bei den Nicht-Läufern waren dies jedoch ganze 32 Prozent. Unter schwerer Arthritis waren zwei Prozent der Läufer und zehn Prozent der anderen Gruppe betroffen. Auch auf Grund dieser Studien vermuteten die Wissenschaftler, dass Laufen nicht etwa ein Auslöser für Arthritis ist, sondern vielmehr gewisse Schutzfunktionen hervorruft.

Trotz der beiden oben genannten Studien kann sich das Laufen dennoch negativ auf die Gelenke auswirken, insofern die beiden Faktoren Übergewicht und Überbelastung nicht beachtet werden. Durch Übergewicht werden die Gelenke so sehr belastet, dass auch bereits trainierte und aufgebaute Muskeln das zusätzliche Gewicht nicht oder nur teilweise abfangen können. Experten raten deshalb dazu, erst abzunehmen bevor sie mit dem Laufen beginnen, oder einen für sie geeigneten Laufschuh auszuwählen, der das zusätzliche Gewicht erfolgreich abfedert und/oder umverteilt.

Eine Überbelastung kann ebenfalls zu Langzeitschäden führen. Gerade Anfänger sollten es nicht gleich übertreiben und sich zu Beginn nicht verausgaben, sondern schonend laufen, was bedeutet, dass die Trainingsintensität langsam steigt und Regenerationsphasen eingehalten werden. Bei hochtrainierten Läufern, die ungefähr 70 bis 80 Kilometer in der Woche laufen, kann es ebenfalls zu minimalen Abnutzungen der Gelenke kommen."

Ich hoffe, ich konnte deine Frage beantworten.

Gruß, Laufjunkie.

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Ich finde die Frage gar nicht so ungewöhnlich, denn ich mag es überhaupt nicht mit Sonnenbrille zu laufen. Das liegt allerdings auch daran, dass ich meistens durch den Wald laufe, wo die Sonne dann doch nicht so stark durchkommt wie auf freiem Gelände. Als Sonnenbrillenersatz habe ich meistens eine Schildkappe auf.

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