und zum x-ten Male: Man kann Laufschuhe zum Nordic Walking verwenden aber... Die Kinematik beim Nordic Walking ist eine andere als beim Laufen(Jogging, Running), da der Fuss mit der Ferse ohne hohen Gewihstimpuls aufsetzt und dann ruhig über die Laufsohle bis zum grossen Zeh abrollt. Da die meisten Jogger/Runner rauhes Gelände meiden und vorwiegend auf asphaltierten Strassen, gepflasterten Wegen, befestigeten Feld- und Waldwegen laufen, sind die Schuhe in Ihren Design dem Untergrund angepasst worden. Beim Nordic Walking kommen jedoch rauhes Gelände, Schotterstrassen, Naturpfade und nasse Wiesen in der Regel dazu. Hier ist es besser einen leichten Wanderschuh halbhoher Schaft zu tragen, um einmal das Umknicken abzumildern, dem Sprunggelenk eine seitlich Stütze zu geben und um zu verhindern, das Steinchen und Laub, Nadeln von der groben Sohle hochgeschleudert im Schuhinnern landen. Ich trage zusätzlich beim meinen 2-täglichen 1 bis 1 1/2 Stunden dauernden NW Touren zusätzlich orthopädische Einlagen, um das Sprunggelenk zu entlasten.

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anderes Schuhwerk:

Es kommt darauf an, wo man damit Nordic Walken will! Mein italiänischer NW Freund Antonio und ich walken alle nur denkbaren Trails, geteert, Schotter, Gras,Felsen, Waldboden,sumpfige Wiesen etc. in der Ebene oder am Berg. Hier haben sich leichte halbhohe Wanderschuhe mit Knöchelschutz bewährt. Im Sommer ohne GoreTex, im Winter mit. Goretex "atmet" nur, wenn die Temperaturdifferenz zwischen Innen und Aussen min. 8 Grad Celsius beträgt! Um die Aufnahme von Steinchen, Nadeln und Blättern in den Schuh zu verhindern, trage ich zusätzlich, elastische wasserabweisende Kurzgamaschen über den Schuh.

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Es gibt 2 Möglichkeiten einen Stoff wasserabweisend zu imprägnieren: 1. die Sprayimprägnierung, 2. die Tauchimprägnierung. Die Tauchimprägnierung ist intensiver und hält länger an, kann man jedoch wegen der manchmal unterschiedlichen Textilkonfektionierung nicht anwenden. Der Baumwoll- oder Mischfaser-Stoff muss trocken sein, dann kann die Faser die Imprägnierflüssigkeit aufnehmen und so verhindern, dass die Oberflächenspannung des Wassertropfens abreisst. Der Tropfen perlt ab. Übrigens, die Atmungsaktivität, also die Durchlässigkeit von Wasserdampf, der Gore-Tex-Membran kann nur wirken, wenn der Oberstoff wasserabweisend imprägniert ist und - das Temperaturgefälle zwischen innen und aussen min. ca. 8ºC beträgt, will heissen im tropischen Regenwald funktioniert Gore-Tex nicht mehr. Da ist man mit einem Poncho aus "Friesennerz" besser dran. Ich habe so meine Bedenken bezgl. All-around-Einsatzfähigkeit von Gore-Tex - gut für leichte Wanderung im leichten Regen oder Regenschauer, aber verschwendete Finanzen als z.B. Mountainbikefahrer bergauf im Regen. Der wird innen mehr nass als aussen, da die Wasserdampf durchlässigkeit von Gore-Tex begrenzt ist!

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Warme Baumwoll-freie Sport-Winterbekleidung anschaffen, wie Funktionsunterwäsche, lang, Faserpelz (PolarTec) zur Isolation und atmunsgaktive dünne füllige Jacke drüber, Elastic-Tights als lange Hose.Dünne bis mittlere Polyester-Fingerhandschuhe, mittelschwere Woll-seidene Trekkingsocken mit GoreTex Leichttrekkingboots mit Sporteinlagen. Keine Wollmütze, kratzt, wenn man schwitzt, besser PolarTec. Auf jeden Fall erst Dehn-Und Stretch-Übungen, langsam angehen, bis 10-12 Minuten lang, warm werden, lieber länger laufen als zu schnell, wegen Rutschgefahr.Für Walken im Dunkeln LED-Stirnleuchte und LED Armbänder anschaffen. Rom wurde nicht an einem Tag erbaut, also regelmässig, alle 2 bis 3 Tage min. gleiche Stecke walken.

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Auf jeden Fall keine Baumwollbekleidung! Synthetik durch und durch: Funktionswäsche auf der Haut( Polyester, Polypropelen), dünnes bis mittleres Polarfleece, darüber, Überhose und Jacke aus Ripstop -Nylon mit laminierten GoreTex oder besser noch eVent.

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Nein keine 2 Paar Socken, besser keine Baumwollsocken. Baumwolle ist eine Hohlfaser, welche den Schweiss aufnimmt und quillt und damit den Druck auf die haut an der engen Stelle im Schuh erhöht. Ich empfehle einen nahtlosen Socke z.B. Polypropylen/Wolle Gemisch ohne Nähte an den Zehen, wie zum Beispiel von FALKE zu haben ist. Ich habe sehr sehr gute Erfahrungen damit gemacht. Wenn der Schuh am Anfang eine bisschen eng ist, spannt man ihn auf deinen Dehnleisten aus Holz für einige Tage.

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Sehr gute Idee! Von allen Geländen, welche NW-gelaufen bin, ist mir der Beach und zwar an der Wasserlinie, da wo der Sand noch zusammenhält, am Besten vorgekommen. Eine besseren schockabsorbierenden Untergrund gibt es nicht. Meine Stöcke (Leki) haben einen kleinen Tellerring über der Spitze, die reicht völlig aus , dass der Stock beim Schub nicht im Sand versinkt. Mehr braucht man nicht.

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Was heisst "Walkingstöcke"? Nordic Walking Stöcke haben eine spezielle Schlaufe oder Halteband, welches das Öffnen der Hand erlaubt ohne dass der Stock entgleitet. Trekkingstöcke haben einen ergonomische sehr stark ausgeprägtes Griffstück, welches beim langsamen Laufen im unebenen Gelände die Abstützung des Körpers evtl. mit Gepäck untertützen, diese sind zum Nordic Walking, was ja den Skilanglauf nachbildet, nicht geeignet. Aber das sollte man einmal selbst ausprobieren!

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Nach 5 Jahren täglicher Erfahrung mit Nordic Walking -Ausrüstung und speziell den Schuhen, wegen meiner Knie-Arthrose-Probleme, bin ich heute soweit sagen zu können, dass ich generell einen leichten, halbhohen Hiking-Boot mit Gore-Tex-Einlage nehme. Die Standard-Schuheinlagen habe ich durch orthopädische Sporteinlagen ersetzt, Sohle sollte aus VIBRAM gemacht und nicht so stark wie ein reiner Bergschuh profiliert sein, der Rand aus weichen Synthetic-Material sein (MERRELL MOAB GTX). Halbhohe deshalb, weil man im rauhen Gelände die bessere Gelenkabstützung hat und nach meinen Erfahrung weniger Steinchen, Nadeln und Laub in den Schuh bekommt. Ich verwende aus diesem Grunde auch noch Kurzgamaschen und mittelstarken Socken ohne Baumwollanteile, da Baumwollsocken zur Blasenbildung führen. Wichtig: Innensohlen nach jedem Gebrauch zum Trocknen heraus nehmen!

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Ich habe 20 Jahre lang sehr, sehr gerne Volleyball gespielt - jede Woche 2 Stunden und mehr-, obschon ich als Brillenträger ein wenig handikapped war, trotz Sportbrille. Mit einem Male aus war es, als nach den vielen Malen den Ball voll ins Gesicht zu bekommen, ich beim Blocken am Netz den Ball aus 1 m Entfernung "abgefeuert" voll auf die Fingerspitzen bekam und mir die Sehne im linken kleinen Finger abriss, es musste operiert werden, hat 8 Tage gedauert. Heute nach 24 Jahren ist das Gelenk des kleinen Fingers steif. Im weiteren Verlauf, nach dem ich Volleyball dran gegeben habe, haben sich Kniegelenksarthrose (Korpelablösung in der Pfanne) in beiden Knien eingestellt und im Laufe der letzten 10 Jahre stark verschlimmert. Ski-fahren ist schon lange aus. Um die immer wieder auftauchenden Schmerzen bei Saisonwechsel besonders ohne Medikamente und ohne Operation in den Griff zu bekommen, habe ich verstärkt Tourenrad gefahren, jetzt bin ich seit 5 Jahren mit Nordic Walking alle 2 bis 3 Tage eine bis 2 Stunden sehr zufrieden. In der Hocke arbeiten geht garnicht mehr, auf den Knien arbeiten nur noch sehr bedingt und und mit einigen Schmerzen hinterher verbunden, kann ich nur noch in Ausnahmefällen machen. Die alles sind meine Erfahrungen, kann bei andern anders sein. Unser Volleyball-Coach, Sportlehrer am Gymnasium, muste wegen genau dieser Probleme frühzeitig in Ruhestand gehen und sogar in eine Wohnung ohne Treppen ziehen, weil Treppensteigen in seinem Reihenhaus garnicht mehr ging. Ich slebst habe auch wegen dieser Probleme vor 3 Jahren einen Bungalow gekauft.

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Razecarver hat recht, kauf Dir eine LED-Stirn lampe. Die sind leicht, geben helles weisses Licht und die Batterien halten sehr lange.

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Hier mein ganz klares NEIN! Der Griff eines Alpin-Ski Stocks ist ergonomisch stark ausgeprägt, um dem auf Ski gleitenden Skiläufer beim seitlichen Abschwung Unterstützung zu geben. Nordic Walking Stock-Griffe sind zusemn mit den oder der "Bindung" so gestaltet, dass die Hand sich beim passieren des Becksens nach hinten öffnen kann. Der Schubstock bleibt in der gleichen Position zu Hand, sodass dies sich bei der Ausholphase wieder exakt an der gleichen Stelle wieder schliessen kann. Wichtig: Ein Teil des Vorschubes geht über das Gelenk der Bindung zum Stockgriff bei halb bis ganz geöffneter Hand. Die beiden Hände machen eine richtige Pumpbewegung synchron zu dem Stockeinsatz. Dies ist bei Alpinstöcken nur sehr schlecht möglich.

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Sorry, aber "Vorstufe zum Joggen" ist völlig falsch. Der Bewegungsablauf des NW bildet den Bewegungsablauf beim Skilanglauf nach. Joggen belastet auf Grund des kurzen und heftigen Schocks bei jedem Schritt die Fuss- und Kniegelenke 4 bis 5 mal höher als beim Gehen. Kommt dann noch hohes Körpergewicht hinzu, sind Gelenkschäden abzusehen. NW hat einen weichen runden Schritt, dessen "Vortrieb" min. zu 50% aus den Armen über die Handgelenke bei offener Hand über die Stöcke auf den Boden gewinnt. Dabei dreht sich der Oberkörper mit der Stosshand, um den Schub zu maximieren. Wer schon mal Skilanglauf gemacht hat, weiss wovon ich schreibe. Die meisten Menschen sind diese Bewegungen nicht gewohnt und bleiben oder fallen wieder zurück in den Bewegungsablauf "Gehen mit Stöcken"

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Hallo, stbg2004; 50 ist doch erst das Alter wo an Nordic Walking so richtig Spass hat! 1. Sport-medizinisch gesehen sollte man um seine Fitness zu steigern, die gleichen Übungen jeden 2ten Tag wiederholen, jedoch um den Conditionsstatus beizubehalten min. jeden 3ten Tag, d.h. einmal in der Woche heisst immer wieder von NULL anfangen. 2. Um die Kontrolle der Herzfrequenz zu erleichtern ist eine Pulsuhr angebracht: bei der anfänglichen Einstellung errechtnet diese aus dem Alter, dem Geschlecht und dem Körpoergewicht Deine persönliche HRM für Fettverbrennung, Fitness-Steigerung und Sportliche Leistungssteigerung ohne die persönliche maximalen Herzfrequenz zu erreichen. Für "ältere Semester" und NW im gebirgigen Gelände ist eine Pulsuhr(HRM=Heart Rate Monitor) angebracht.

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Nach 6 Jahren NW-Erfahrungen mit verschiedenen Schuhtypen in unterschiedlichen Klimata - ich lebe in Huntsville, Alabama mit hoher rel. Luft-Feuchtigkeit im Sommer (65-80%)33 bis 38ºC, und mache Sommerurlaub im Westerwald mit seinen bekannten Regen und Windlaunen - nehme ich hier in USA einen hohen, leichten Hikingschuh (Merrell Moab) ohne Goretex und darüber kurze Gamaschen, um zu verhindern, dass das starke Schuprofil, Gras, Laub Nadeln und kleine Steinchen aufwirft und in den Schuh gelangen. Im Westerwald verwende ich auch hohe Wanderschuhe aber mit Goretex, wegen der häufigen Regengüsse. Anfangs hatte ich niedrige NW-Schuhe von LOWA aber die Gefahr im rauhen Gelände oder auf Schotterstrasse im Wald umzuknicken ist gross. Das Fussgelenk sollte in jeden Falle gestützt und geschützt werden. Noch eine Sache halte ich für wichtig: die Socken!. Baumwollsocken ist falsch, weil die Faser hohl ist und durch den aufgenommenen Fußschweiss aufquillt und dann Blasen verursacht(Gestern gerade wieder bei einem NW-Anfänger passiert). Der Socken sollte aus einem Polypropelen oder Polyester-Wolle Gemisch bestehen und keine Nähte im Zehnbereich, jedoch eine leichte Verstärkung im Fersensohlenbereich haben (Falke). Eine orthopädische weiche Sporteinlage der Schuhe kann ich nur wärmstens empfehlen. Ich betreibe NW weil ich damit meine Kniegelenkarthrose ohne Medikamente am Besten im Griff habe und zudem noch einen stressfreien Ausgleich und Fitnessübungen gegen die einseitige Computerarbeit im Büro habe.

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Der richtige NW-Bewegungsablauf erfordert, dass man die Stosshand beim Passsieren der Hüfte öffnet, um den vollen Vorschub zu gewährleisten. Hinter dem Körper ist die Hand offen und die Stosskraft liegt auf der Verbindung: Stock, Bindungsaufhängung und Armgelenk, welches von der Bindung umschlossen ist. Ich strecke sogar die Finger, um diese beim Vorziehen des Stockes wieder um den Stockgriff zu schliessen. Dies stärkt die Handmuskulatur. Dies ist der Grund, warum NW-Stöcke keinen stark geformte Griff besitzen, wie zum Beispiel Trekkingstöcke. Die Stöcke unterstützen den Bewegungsablauf beim NW wie die Stöcke beim Ski-Langlauf - gemäss der reinen Lehre bilden Stossarm und Stock eine gerade Linie hinter dem Körper, während die Schulter nach hintengedreht ist. Aber wer macht das schon ständig? So nun aber ran an den Stock!

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Hier meine ganz klare mit Erfahrung untermauerte Antwort: NW mit Hund an der Leine ist nicht möglich! Der Werbespot von Nordic Fitness entbehrt jeder Grundlage, da selbst nach dem erfolgreich absolvierten o.a. Training, die Begegnungssituation Nordic Walker mit Hund an der Leine und Spaziergänger mit Hund an der Leine oder freilaufend immer zu einer kritischen Situation führen wird - Punkt. Faszit: Lass den Hund oder die Stöcke zu Hause!

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Also ich walke Nordic seit 2003 und habe nach vielen Versuchen mit meinem Armband-MP-3-Player herausgefunden, daß die meisten Songs, welche zum NW passen und den Schritt rhytmisch unterstützen auf den CDs Hit-Giganten, Disco-Hits zu finden sind. Einige sind etwas schneller andere langsamer, jedoch macht das gerade den Reiz aus, daß man die Schrittgeschwindigkeit varieren muss. Am Anfang habe ich zum Warmwerden etwas langsamere Hits wie BeeGees, Night Fever, einige ABBA-Songs,From Zero to Hero, I can see clearly now, etc. Manchmal singe ich halt auch mit, wenn die Steigung mir den Atem läßt. Kürzlich habe ich denn auch mal die Nordic Walking Music CDs erworben - schade um's Geld. Diese Music ist mit billigtsen elektronische Mittel hergestellt und auf die Dauer langweilig. Das Beste ist, man convertiert Music die einem gefällt als MP-3 o.a. speichert auf dem Player und probiert es aus, was nix ist - löschen!

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Ich schliesse mich der o.a. Meinungen an: Es ist ein Gimmick. Ich Nordic Walke unterschiedliches Terrain, vom Asphalt bis Naturpfad hier in Alabama und trage immer einen LEKI-Gürtel mit Wasserflaschenhalter und einer kleiner Mesh-Tasche mit Velcro verschliessbar für die Aufnahme der Gummipads. Das hat bisher den Job gemacht. Zusätzlich habe ich eine kleines Microfasertuch zur Reinigung der Stockspitzen dabei,damit der Dreck nicht die Pad-Öffnungen verstopft, wenn man wieder auf asphalt wechselt.

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Zum Ausprobieren, bedingt jein: Ja, weil ein Lauf schu eine bessere Dämpfung hat als ein Strassen- oder Sportschuh. Ja wenn man ausschliesslich geteerte Weage geht. Nein, wenn man geschottertete oder Naturpfade Nordic Walked. Ein guter Nordic Walking Schuh hat eine Abrollspitze und eine runde Ferse mit einer hohen intergrierten Fersendämpfung. Ausserdem ist er Mid Cut, d.h. er umschliesst die Fussgelenke, somit kann man auch Schotterwege begehen, ohne gleich Steinchen aufzufangen. Ausserdem sollte man sich kurze wasserabweisende Gamaschen anschaffen, um zu verhindern, dass Steinchen Laub und Nadeln von der groben Sohle aufgegriffen und in das Innere gelangen. Der Schuh sollte herrausnehmbare Fussbetteinlagen haben, damit auch das Innere schnell trocknen lassen. Dei meisten Schuhe werden mit Polyesterschnürsenkel ausgeliefert, welche natürlich sehr schnell aufgehen. Diese sollte man durch Baumwollschnürsenkel ersetzen, da passiert das nicht. Ich mag einen Goretexliner im Schuh nicht wegen 3 Gründen: 1. Die Wasserdampfdurchlässigkeit ist eingeschränkt durch das Temperaturgefälle von Innen nach Aussen, min. 10°C. 2. Goretex wird an den Knickstellen des Schuhs undicht, da UV-Licht und hohe Knickbelastung die Folie spröde macht. 3. Der Trocknungsprozess im Innern dauert erheblich länger. Eine bessere Lösung ist ein normaler Mid Cut Hiking Schuh und zusätzliche Sealskinz Wasserdichte Socken, welche man auch waschen kann. Ich trage Timberland oder Merrell Schuhe mit orthopädischen Sporteinlagen. Als Socken verwende ich saumlose Wandersocken von Falke.

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