Mit einem Tennislehrer mindestens 10 Stunden Beginnen. dann mit Freunden weiter üben, dann wieder einen Tennislehrer bemühen. USW. Ein langer weg, aber macht immer sehr happy. Viel Glück und Freude!

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1. Bespannungshaerte zu hoch!

2. Trainer müsste a) erkennen, was zu Sehnen- oder Muskelüberbeanspruchung führt.

                             b) Deine, vermutlich zu späten Ausholbewegungen veranlassen dich zum sog. "Reissen". Dies führt oft zu deinen Beschwerden, auch im Ellbogen, je nach schlecht antrainierter Gewohnheit.

3. Abhilfe: Weicher Bespannen, auch 20/21 probieren 2-3 Mon., Technik konsequent verbessern, Bespannung wieder langsam erhoehen, und du wirst auch merken, dass eine hohe Bespannungsstaerke  für ein sicheres und agressives Spiel nicht entscheident ist.

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Als Amateur bespanne ich mind. einmal im Jahr mit der am Schläger angegebenen Härte. Auch nehme ich davon den unteren weicheren Wert. dadurch verspüre ich das Nachlassen der Härte nicht so stark. Harte Bespannungen werden spürbar schneller weich, außerdem habe ich ich mich an die armschonende weiche Bespannung gewöhnt.

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Können schon, aber nicht ratsam. Meine Empfehlung: Spiele ca 1 Monat mit dieser Bespannung, dann mach alles neu. Du wirst so den Unterschied selbst feststellen können.

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Mögliche Fehler: Zu geringe **Ballwurfhöhe****, Kein Hüftknick und Tiefergehen mit dem Körper, Schläger kommt nicht von ganz hinten unten nach oben, keine **Seitstellung****, kein **Blickkontakt mit dem Ball****, und noch vieles mehr. Empfehle Videostudium auf YouTube, dann mentales Training danach.

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Welche Saite, welche Härte hattest du bisher konstant immer gewählt.? Wer erfolgreich Tennis spielt, der wird doch am besten feststellen können, welche Härte ihm zusagt. Dann, nach einer gewissen Sicherheit für die Härte, dann wechsle die Saiten nach der 1.Herstellart und 2.Dicke. Dann spielen, spielen ... . Aber vorher, nicht vergessen: Du musst alles tabellarisch aufschreiben und vergleichen. Blatt Papier, 30Min Zeit, Tab fertig, Excell-Tab in 10Min fertig, dann konsequent sein.

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Ein Gast hat schon sehr bemerkenswert geantwortet. Es gibt Schläger und Spieler die 30 und mehr bespannen und bespannt haben.. Aber auch welche, die nur 20 auf ihrem Schläger haben. Nadal liegt in der Mitte. Wir bespannen von 22 bis etwa 28. Meine Beobachtung ist, dass die jüngeren athletischeren Spieler höher bespannen. Wer regelmäßig 3 bis 4mal die Woche spielen kann, der braucht als junger kraftvoller Spieler etliche Bespannungen, und wird hoffentlich mit der Bespannungshärte so oft experimentieren, daß er Entscheidungen treffen kann. Ich bin bei meiner Bespannungshärte geblieben, etwa 25, neige zu weicherer Bespannung, habe versucht, die dünnsten Saiten zu verwenden, bin sicher kein TOP-Spieler und kann dir nun folgendes sagen: DAS KANN DIR NIEMAND EXAKT GENAU SAGEN. Tennis - Spielen ist phys&mental, daher nur lesen ist zu wenig, aber schon gut. ich könnte noch weiter anführen, bringt aber nix, du mußt zur Praxis, immer und immer wieder. Und dann diskutieren;

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Stimmt fast alles, was schon angeführt wurde. Habe auch Kniebeschwerden nach ca. 45 Amateur-Tennisjahren. Aber, ich habe auch andere Sportarten betrieben. Und, wenn ich heute spiele, oder wandere, oder schwimme oder anderes, dann schmerzt kein Gelenk. Morgens nachdem Aufstehen spüre ich die Schmerzen. Für mich ist regelmäßige Bewegung eindeutig besser, als Nichtstun.

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Apfelsaft mit Leituingswasser und Mehrere Stücke Schwarzbrot sind die beste Grundausstattung eines Jausensackerls. Willst du mehr Spass beim Jausnen, dann erweiterst du nach belieben. Trinken ist jedoch wichtiger als essen.

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Schuhe zu klein, zu eng? Zehen sollten eigentlich beim Gehen schon bewegbar sein: Anspannung-Entspannung-Anspannung ...., das heisst= Sie PUMPEN...!! Ist der Schuh ober dem Fußgelenk zu eng geschnürt? Auch ich empfehle dir Facharztbesuche und dann unter Beobachtung weiter trainieren, denn deine Statur braucht das. Auch ich empfehle weiters bestes atmungsaktives Schuhinnenleben und nicht zu dünne Wandersocken.

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