Was ist myotensive Muskeldehnung?

3 Antworten

Hallo, die myotensive Muskeldehnung kommt mehr aus dem physiotherapeutischen Bereich und ist nicht anderes als in einen in Vordehnung gebrachten Muskel zu massieren. Dabei geht es vermehrt um Durchblutung des Muskels, auch um Abtransport von Schlackestoffen. Nach hartem Training also auch nach dem Schwimmen ganz gute Maßnahme.

Da will ich mich am Ratequiz auch beteiligen: meiner Meinung nach sollst Du bei einer myotensive Muskeldehnung den zu dehnenden Muskel noch zusätzlich anspannen, also einen bewußten Gegendruck zur Dehnung erzeugen - im Unterschied zur üblichen Dehnung, wo man versucht den Muskel zu entspannen und nochmals mehr zu dehnen, sobald der Muskel nachläßt.

Den Begriff habe ich noch nie gehört oder gelesen. "Myotensive Muskeldehnung" heißt übersetzt "muskelspannende Muskeldehnung". Da im Laufe einer jeden Muskeldehnung die passive Spannung des Muskels ansteigt, ist diese Begriffskombination im Grunde überflüssig (= semantische Redundanz; wie "weißer Schimmel).

Warum haftet meine Schwimmbrille nicht?

Ich habe mir die Schwimmbrille Arena Cobra Core gekauft.

Im Internet habe ich gelesen, dass man die Brille auf die Augen drücken soll, um zu überprüfen, ob eine Saugwirkung entsteht, ohne die Brille anzuziehen. Meine Brille fällt allerdings immer ab. Die Saugwirkung bekomme ich bestenfalls nur bei einem Auge.

Die mitgelieferten Nasenstege in unterschiedlichen Größen habe ich ohne schon ausprobiert.

Ich habe eine durchschnittliche Kopfform.

Was mache ich falsch?

...zur Frage

Problem mit Hüfte(beuger) - Fußball

Hallo Zusammen!

Also ich bin 19 Jahre alt und spiele seit Sommer bei den Herren in meinem Fußballverein. (Bin also aus der Jugend heraus gekommen). Seit ca. September habe ich Probleme in meiner rechten Hüftgegend. Angefangen hat es damals mit einer Zerrung in den Adduktoren / Leiste. Daraufhin habe ich 1 Woche Pause gemacht und danach wieder angefangen weiterzuspielen. (ich war in diesem Zeitraum Hochmotiviert und blendete kleinere Schmerzen aus, um die Chance auf einen Platz in der 1. Mannschaft zu wahren) In den Wochen darauf hatte ich gelegentlich eine Art Verspannung in dem Bereich gemerkt, wo die Zerrung war aber alles "hielt" und ich konnte weiter kicken. Das rechte Bein hat sich wohl aufgrund der Verspannungen schwerer angefühlt beim normalen Gehen als das Linke aber sonst war alles in Ordnung. Mal hab ich dies stärker gespürt, mal garnicht. Seit diesem Winter kommt jetzt ein weiteres Problem dazu. Mein rechter Teil der Hüfte knackst gelegentlich. Meist wenn ich sitze und dabei meine Beine nach außen drücke. (Beispielsweise gegen die Tischbeine). Ich muss dazu sagen dass ich seit Oktober Maschinenbau studiere und gerade über in den Prüfungszeiten viel sitze. Dieses Knacksen löst keinen Schmerz aus, bereitet mir aber trotzdem Sorgen. Ich war schon beim Orthopäde inklusive Röntgenfoto aber auch nichts feststellen konnte. Hab dann 6 Termine zu Krankengymnastik verschrieben bekommen, die jedoch auch nicht viel geholfen hat. Ich hab während der Krankengymnastik meinen Hüftbeuger sehr oft gedehnt weil dieser bei mir besonders rechts verkürzt ist.

Da ich nun immernoch unter "Verspannungen" und "Knacksen" in meiner Hüfte spüre hoffe ich, dass mir hier jemand weiterhelfen kann!

Ich weiß auch nicht wie ich weiter vorgehen soll. Soll ich meinen Hüftbeuger weiter dehnen oder ihn mal für komplette 2-3 Wochen in Ruhe lassen.

Mit freundlichen Grüßen Daniel

...zur Frage

linkes Bein ohne Kraft

Seit April 2012 habe ich nach einem Tennisspiel keine Kraft mehr im linken Bein. Während des Spiels habe ich schon gemerkt, dass etwas nicht stimmt. Besonders wenn ich Bergan gehe, laufen soll, beim Schwimmen oder beim Tennisspielen - also alles was Bewegung/Kraft aus dem Bein fordert, merke ich, dass das linke Bein viel weniger Kraft hat als das rechte. Auch beim Fahrradfahren merk ich es besonders, links geht - rechts fehlt die Kraft.

Durch ein MRT wurde herausgefunden, dass ich einen leichten Bandscheibenvorfall habe. Das Kraftlose Bein davon aber nicht kommen kann. Ich habe auch keine Schmerzen im Rücken.

Eine Neurologin hat die Kraftlosigkeit auch festgestellt und meint sie kommt vom Rücken.

Eine Spritzenkur in den Rücken (unter CT) hat keine Besserung gebracht.

Meine Physiotherapeuten und der Osteopath wissen auch nicht weiter.

Ich ernähre mich gut - kaum Fleisch, viel Fisch und Gemüse. Habe mich auch komplett untersuchen lassen, d.h. auch die "Innereien", wie Leber, Nieren usw. - alles in Ordnung - eigentlich bin ich top fit - kann aber durch mein lahmes linkes Bein nicht mehr die Sportarten ausführen, die ich sonst mit großer Leidenschaft mehrmals in der Woche gemacht habe.

Vielleicht weiß jemand von Euch, was ich noch machen kann? Würde mich freuen. Fuesschen99

...zur Frage

Seitenstechen beim Schwimmen und zum Teil auch bei der Arbeit

Hallo zusammen, ich hab ein Problem mit den Seitenstichen. Diese treten i.d.R. beim Schwimmen auf wenn ich etwas mehr Tempo mache. Ich bin von der körperlichen Veranlagung eher der Fußballer steige jedoch vermehrt auf Triathlon um. Ich bin 185cm groß und derzeit 100 kg schwer. Ich schaffe es auch wärend der Sportsaison auf bis 90 kg runter zukommen. Beim Schwimmen habe ich i.d.R. tief liegende Beine. Das Schwimmen bringt mir besonders Spass. I.d.R. gehe ich 2 mal die Woche schwimmen ca. 1500m. Das ganze schwimme ich ohne Neo in 40-45min (25meter Becken) und mit Neo in 27-30 min. (50 meter Becken). Schwimmstil ist Kraulen. Beim Tempo muss ich mich immer zusammenreisen und bremsen, da ich sonst bei tieferem Atmen Seitenstiche bekommen und das Schwimmen dann auch kurz darauf unterbrechen muss. Dieses höhere Tempo kommt jedoch automatisch, wenn ich versuche meine Beine oben zu halten. Durch die vermehrte Beinarbeit brauche ich jedoch deutlich mehr Sauerstoff. Nach einer kleinen Pause (ca. 2-3 min Tiefes Ausatmen) kann ich dann wieder loslegen. Mehr als 2 Züge pro Atmung schaffe ich nicht, da ich dann Sauerstoffmangel bekomme. Generell bedeutet das, wenn ich mehr Sauerstoff benötige, versuche ich durch stärkeres Einatmen das aufzufangen. Ich kann mitlerweile auch den Punkt halbwegs gut einschätzen ab wann die Schmerzen kommen. Das ist jedoch nicht meine Leistungsgrenze. Hier sind es dann die Schmerzen die mich stoppen. Dabei würde ich mal gerne die Sau rauslassen wollen. Mit dem Neo gelingt es mir bei auftretenden Schmerzen die Schwimmintensität so runter zu fahren, dass durch die bruhigte Atmung und durch ein besonderes Strecken meines rechten Armes - die Seitenstiche treten nur rechts auf - die Schmerzen wieder weggehen. Beim zweierzug atme ich nur zur rechten Seite. Mitlerweile bemerke ich, dass ich die Stelle zwischen den Rippen auch wärend der Arbeit im Büro merke, hin und wieder ein kleines leichtes zippen bis hin zu richtigen Seitenstichen. Ich habe einfach den Verdacht, dass ich mir dort vielleich auch etwas gezerrt habe. Die Lösung wäre dann Pause zu machen. Das habe ich auch. 2 Monate lang. Die Seitenstiche kommen aber wieder. Bei den anderen Sportarten (Laufen, Rennrad) habe ich kaum bis garnicht Seitenstiche. Es ist doof wenn man mehr will aber der Körper streickt. Richtiges Sprintschwimmen bekomme ich auf ca. 100 - 200 meter hin. Dann kommen die Schmerzen. Sind diese Seitenstiche normal? Überfordere Ich meine Lunge? Ist intensives Atmen beim Schwimmen eher unüblich? Für eure Antworten danke ich euch im Voraus. LG

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?