Traue mich nicht in den Karateverein

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Nun zuerst , höre auf keinen Fall darauf was andere denken oder meinen über dich , denn das ist zu 99,9 % falsch. Wichtig ist was Du über dich selbst denkst.

Ich erinnere mich an mein Proberaining, ich war total aufgeregt ,die Nacht konnte ich nicht Schlafen und mir war Schlecht und ich hatte Herzklopfen. Das erste was mir aufgefallen ist als ich ankam, ich wurde Freundlich begrüßt. Es war so, als ob ich schon immer in diesem Verein gewesen und nicht erst neu hinzugekommen bin. Das kannte ich nicht . Selbst als ich merkte das meine Trainingshose kaputt war ,an einer stelle wo sie lieber nicht kaputt sein sollte- kein Spott , nichts ! Sondern ehrliches Bemühen mir zuhelfen,das war für mich eine neue Erfahrung. Eine Vereinskamaradin und ihre Schwester,die damals mit beim Training war. Redeten mir gut zu und ich machte mich auf den Weg , den Trainer um Hilfe zu bitten. Das war der peinlichste Moment in meinem Leben, aber mir wurde geholfen.Er reagierte ganz gelassen, so als ob das für ihn alltäglich ist, das jemand nach einer Sicherheitsnadel fragt. Heute lache ich noch immer Herzhaft darüber wenn ich daran zurück denke , weil für solche sachen bin ich einfach Prädestiniert. Doch durch die freundlichkeit die mir entgegen gebracht wurde, wurde mir auch meine ängstlichkeit und meine Sorgen genommen.Die ich mir eigendlich ganz umsonst gemacht hatte. Ich muss dazu sagen, das ich eine Schulzeit hinter mir habe, wo unschöne Dinge passiert sind und dessen negative Erfahrungen mich haben Vorsichtig werden lassen.Diese Freundlichkeit und Offenheit waren neu für mich.

Und ich habe gelernt das es Menschen gibt die einen akzeptieren, so wie man ist. Egal ob Groß, klein, Dick, Dünn. Das ist völlig egal. Du wirst nicht Ausgegrenzt nur weil Du ,Du bist ,sondern Du wirst aufgenommen und ja, Du wirst dazu gehören. Doch Worte sind Schall und Rauch. Worte können dir nicht das positive Erlebnis vermitteln welches du erfahren wirst, wenn du zu einem Probetraining gehst. Ich kann mich nur allen anderen anschließen- Geh zum Probetraining und Du wirst a.) eine positive erfahrung machen und b.) vielleicht garnichts anderes mehr machen wollen.

Ich kann mich den anderen Antworten nur anschließen. Gerade wenn du Angst hast solltest du hingehen, damit du evtl einen besser durchtrainierteren Körper bekommst. Damit behebst du die Ursache deiner Angst und wirst selbstbewusster. Und mit mehr Selbstbewusstsein machen dir dumme Sprüche nichts mehr aus. Wo ich angefangen hab mit meinem Volleyball, da hatte ich auch Angst, vorallem weil ich es nicht so gut konnte. Aber ich hab trainiert und geübt und hab so immer besser gespielt. So hab ich persönlich mein Selbstbewusstsein bekommen, weil ich die Ursache bekämpft habe. Vielleicht kannst du bevor du hingehst einmal zuschaun und entdeckst die ein oder andere, der es genauso geht/gegangen ist. Oder du nimmst dir eine Freundinn mit, die dich unterstützt.

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Hallo, Ich suchen einen Rat. Und zwar gehts darum das ich nur beim Sport eine Arrythmie in der Sinuskurve habe. Alles ging so vor ca. 3 Monaten los als ich vom Sport kam Kraftausdauertraining gemacht habe ging mein Puls nicht mehr runter und lag so bei 120 Schläge in ruhe, mit der Zeit baute sich dann auch eine Herzangst auf. Als ich Abends ein paar Schritte ging, ging der Puls auf 150 hoch und ich bekam mehr Angst. Erst als ich was kaltes getrunken habe ging der Puls runter auf 90 und später auf 80. ICh war die Nacht so aufgewühlt das ich kaum schlafen konnte. Am nächsten Tag zum Doc Blutdruck gut, Puls gut, also zur Sicherheit ein 24Std. EKG. womit ich mich auch belasten sollte also mit Angst zum Sport dort Krafttraining gemacht ( Maximalkraft ) und 30 min. Ergometertraining mit höchstbelastung 160 watt Puls so bei 157. Es geht mir gut in solch Pulsfrequenzen und ich meine mein Herz schlägt gut und alles ist bestens. Doch auf den EKG sind Arrythmien zu sehen und die nur beim Sport. Mein Doc sagte das, das nicht schlimm ist da der der Ruhepuls bei 57 ist und das die Arrythmie ehr vom Vegetativen Nervensystem kommt. Da ich ein sehr Körperbezogener Mensch bin achte viel auf mein Körper, ich leide auch an Somatoforme Störungen und bin Herzbezogen. Solch Atakke hatte ich schonmal auch beim Sport da ging der Puls auch nicht runter und ich musste mich kurz aushängen und mal strecken dann ging der Puls wieder runter. Nur beim letzten mal hat das nicht geklappt. Wenn ich mal im Rücken verkrampft und angespannt bin spüre ich mal die eine oder andere Extrasystole aber auf dem EKG waren nur 6 zu sehen ich war mal bei 200 von über 100000 Herzschlägen. Beim Sport ist mir nicht schwindelig und merke gar nix von dieser Arrythmie. Abends wenn ich zur ruhe komme und mein Puls fühle ist der meist bei 55-75. Ich muss dazu sagen ich bin Mann 36 Jahre, 110kg von 125kg. und nehme ein Betablocker Metoporol 100 und ein Antidepressive Fluvoxamin 50mg. Ich merke schon wenn ich von 150 Pulsschlägen beim Sport runtergehe auf 90 da wird mir leicht Schwummerig das spielt sich aber nach kurzer zeit wieder ein, trainiere auch ganz selten bei 150, liege meist bei 130-140 beim Ergometertraining und bei 130 beim Pumpen. Mein Doc sagt Dein Herz ist Gesund, trotzdem habe ich ein wenig Angst beim Sport da ich kürzlich im Netz gelesen haben das Arrhythmien zum Herztod führen können. Möchte ja auch gern ma wieder meine Kampfsportart nachgehen. Heute war ich schwimmen was ganz gut tat. könnt Ihr mir vielleicht weiter helfen und erklären warum eine Arrhthmie nur beim Sport auftreten kann und sonst ist da nix ??? hab auch schon gelesen das sowas von der Atmung kommen kann. Hab ja auch ab und zu mal solch Zwerchfellhochstand wo ich denn zur Hyperventilation neige. Für Antworten wäre ich sehr sehr Dankbar. Liebe Grüße angsthase77

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Kann zu wenig Myostatin zu Übergewicht führen?

Hallo, ich habe einen BMI von 34, obwohl sogar alle Ärzte (!) völlig überrascht sind, wenn ich ihnen mein Gewicht verrate. Ich ernähre mich völlig normal, esse Obst und Gemüse, ernähre mich nicht von Fast Food, Pizza oder Cola (höchstens mal eine Cola light, kommt aber selten vor). Natürlich nasche ich auch gelegentlich, was sich aber in Grenzen hält.

Ich frage mich deshalb natürlich seit Jahren, wieso ich a) so ein hohes Gewicht habe und b) wieso ich nicht so schwer aussehe, wie ich in Wirklichkeit bin.

Ich sehe zwar natürlich nicht wie ein Bodybuilder aus, bin aber dafür, dass ich wirklich keinen Sport (bis auf Radfahren, wenn man das überhaupt einen Sport nennen kann) betreibe, recht muskulös. Einige Leute sagen mir nach, ich sähe wie ein Schwergewichtsboxer oder wie ein Football-Spieler oder gar wie ein "russischer Türsteher" aus. Natürlich habe ich auch ein paar Fettpolster - überwiegend an der Hüfte und seltsamerweise am Rücken. Ich habe zwar auch einen leichten (!) Bauchansatz, kenne aber Leute, die viel weniger wiegen als ich und einen auffälligen Bierbauch haben.

Auffällig muskulös sind meine Oberschenkel, wo nahezu kein Gramm Fett eingelagert ist. Auch sollen meine Schultern relativ breit sein, was ich selber nicht so sehe, mir aber schon häufig gesagt worden ist; so hat mir einst meine Physiotherapeutin erzählt, dass ich für mein Alter - ich war damals in der siebten Klasse (!) - ungewöhnlich breite Schultern hätte. Ebenso, so ist meine persönliche Einschätzung, ist mein Triceps (mein Bizeps nicht so sehr) recht stark ausgeprägt.

Seitdem ich seit einem halben Jahr Rad fahre, weil ich kaum noch gehen kann, sind meine Oberschenkel noch mehr angewachsen und ich habe noch mehr an Gewicht zugenommen. Sie sind mittlerweile so breit, dass ich ohne Boxershorts kaum noch laufen kann.

Seit ich im letzten Sommer ein Interview mit dem Bahnradsportler Robert Förstemann, dessen Körper kein Myostatin produziert, gesehen habe, frage ich mich, ob ich nicht auch so einen Gendefekt haben könnte. Meine fettfreien Oberschenkel sehen zwar Gott sei Dank (noch) nicht so aus wie seine, aber es geht allmählich in die Richtung.

Meine Fragen lauten folglich:

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2. Ab wann ist der Gang zum Hausarzt gerechtfertigt? Ich habe nämlich große Angst ausgelacht zu werden, da ich zwar nicht wirklich fett, aber irgendwie bullig aussehe.

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1.Frage: -Ich weiß das Ernährung sehr vieles ausmacht, doch ich hab nicht viel Zeit da ich von 8-13 Uhr in der Schule bin, und Abends arbeite von 17-20 Uhr, danach ins Stuodio fahren möchte. Das Problem dabei ist, 1. Ich hab nicht viel Zeit und 2. Ich hab 0,00 Plan vom Kochen und daswegen hab ich Angst das ich das mit dem Ernährungsplan nicht ganz hingkriege, ich kenn mich da schon aus, das ich 300-500 kcal überschuss haben muss etc. nur wie gesagt ich hab Angst das ich die Makronährwerte nicht einhalten kann. Kann mir da jemand weiterhelfen? Das ganze "vereinfachern" vielleicht? Wäre echt Toll..

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Vertragen sich Klavier und Karate parallel?

Guten Abend,

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Danke im Voraus.

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