In der Situation, die du beschreibst, darfst du den Ball nicht mehr spielen, aber ein anderer Spieler deiner Mannschaft schon! Es ist also kein Fehler, wenn der Ball ins Netz geht und dann wieder gespielt wird. Die Berührung mit dem Netz zählt auch nicht als eine Berührung!
Beim Block ist das was anderes: wenn der Ball nach deinem Blockversuch ins Netz geht, dann darfst auch du den Ball wieder spielen. Die Ballberührung des Blocks zählt nicht, deswegen hat die Mannschaft danach immer noch 3 Berührungen frei.
Hoffe ich konnte dir helfen! Viel Spaß beim Spielen! LG

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Ich bin, als ich noch so um die 16 Jahre alt war, mit meinem kleinen Bruder (7 Jahre alt) und meinem anderen Bruder (15 Jahre alt) öfters in die Kletterhalle gegangen. Meine Eltern haben davor etwas unterschreiben müssen, aber da mein damals 15-jähriger Bruder und ich schon ziemlich gut klettern konnten, war das alles kein Problem. Mein kleiner Bruder (damals 7 Jahre) hat sich in dem Boulder-Bereich aufgehalten und ich hatte immer wieder ein Auge auf ihn. Zwischendurch habe ich ihn an den leichten Routen klettern lassen und ich hab ihn gesichert. Und es hat auch nie irgendwer was gesagt.
Also viel Spaß und nehmt beim ersten Mal eure Eltern zum unterschreiben mit! LG

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Um deine Schnelligkeit allgemein zu verbessern, dafür ist natürlich seilspringen, sprinten, skippings usw. gut. Aber ich schätze mal, dass du deine Schlaghärte und deine Geschwindigkeit im Bezug auf die Arme beim Boxen beziehst. Du könntest, um das zu verbessern, einen Partner auftreiben, der so große Schlagpolster trägt, gegen die du dann boxen kannst.
Oder schau doch mal, ob du in einem Fitnessstudio in deiner Nähe einen Boxsack findest, wo du trainieren kannst.
Übrigens gibt es auch Boxsäcke, die man aufstellen kann, falls du keinen aufhängen darfst. LG

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Es ist bewiesen worden (von Zaciorskij 1973), dass nach 20 Minuten Aufwärmen die Beweglichkeit des Sportlers am besten ist. Also er erreicht zum Beipiel beim Stand-and-Reach-Test nach dem Aufwärmen weiter nach unten (ist beweglicher) als davor. Er hat auch entdeckt, dass man nach einem ermüdendem Training viel unbeweglicher ist und dass durch 10 min Aufenthalt in der warmen Badewanne die Beweglichkeit sehr gesteigert werden kann. LG

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Ja klar, aber nur an übersichtlichen Stellen des Klettersteigs, wo man gut zu zweit stehen kann. Jeder hat ja zwei Hacken. Wir haben das immer so gemacht, dass der Überholende einen seiner Hacken hinter die beiden Hacken des langsamen Kletterers hängt. Dann steigt der Überholende über den Langsamen oder an ihn irgendwie vorbei ohne die Sicherheit beider Kletterer zu gefährden. Dann hängt der Überholende, wenn er wieder gut steht, seinen zweiten Hacken nach vorne und geht die Tour weiter. Allerhöchste Vorsicht ist jedoch immer geboten und lieber mal nicht überholen als dass dann irgendwas passiert. LG

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Der Zellkern und die Ribosome sind bei der Eiweißsynthese von Bedeutung. Beide ermöglichen durch die Vermehrung der Eiweißstrukturen die Größenzunahme (Hypertrophie) der Muskelzelle während des Wachstums oder bei körperlichem Training. LG

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Das Rutschen kann durch eine starke Oberkörperrotation oder durch zu wenig Druck auf dem Außenski entstehen, aber auch durch schlechtes Skimaterial auf eisigen, harten Pisten.
Versuch doch mal deinen Oberkörper stabil zu halten (also nicht bewegen), denn die Bewegung in der Kurve und auch beim Kurvenwechsel wird nur aus den Beinen iniziiert.
Aber der häufigste Grund dafür, dass man rutscht ist meistens ein zu geringer Druck auf dem Außenski. Diesen Druck baust du auf, indem du während der Kurve einen Oberkörperausgleich vollziehst (der sog. "Hüftknick"), aber das ohne die Hüfte zu verwinden. Üben kannst du das mit der Übung "Superman": immer mit der Außenhand die Hüfte reindrücken (Richtung Hang)und die Innenhand nach vorne strecken; beim Kurvenwechsel Positionen wechseln.
Mehr Druck auf den Außenski bekommst du auch, wenn du diese Übung öfters machst: (zuerst im flachen Gelände) immer den Innenski bei jeder Kurve so wiet es geht vom Boden anheben, so muss man automatisch auf dem Außenski stehen. LG

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Wenn ein Trainer richtige Kippstangen oder auch Stummeln steckt (egal wo im Skigebiet), um zu trainieren, dann wird das erst mit dem Liftler oder anderen Verantwortlichen abgesprochen und genehmigt. Ansonsten hätte man sich große Streitigkeiten eingehandelt. So war das zumindest bei mir immer im Rennlauf.

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Hallo jonnyCash, es ist nicht sehr leicht auf sehr kurzen Skiern (z.B. Snowblades) das Gleichgewicht zu halten und gerade das ist am Anfang des Lernens sowieso nicht leicht. Längere Ski, die der Körpergröße optimal angepasst sind, sind stabiler, auf ihnen steht man leichter.
Klar, wenn man an den Rennlauf denkt, dann ist es einfacher mit kurzen Slalomski zu fahren als mit Riesenslalomski, aber das ist kein Vergleich zum Lernen des Skifahrens. Außerdem sollte sich der Anfänger gleich an seine Skilänge gewöhnen und das wird er auch schnell, wenn er einen guten Skilehrer hat. Das "Skifahren lernen" würde viel zu lange dauern, wenn sich der Anfänger jedes Mal erst wieder an eine neue Skilänge gewöhnen müsste. Da kann es sein, dass man schnell den Spaß verliert.
Aber ich gebe dir in der Sache Recht, dass zu lange Ski (im Verhältniss zur Körpergröße) für Anfänger unsteuerbar sind! Also man sollte da auf jeden Fall auf die richtige Länge achten! LG

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Ich finde für kleine Kinder ("Zwergerl") einen Overall besser, denn da kommt sicher kein kalter Schnee rein auch wenn die Kinder mal im Schnee rumtoben oder auch mal beim Skifahren hinfallen. Beim Zweiteiler passiert es oft, dass Schnee unter die Jacke kommt (beim Spielen oder beim Sturz) und das wäre sehr schlecht, denn den Kindern sollte es ja nicht kalt sein :) !! Außerdem, wenn man die Kinder mit einem Zweiteiler (zum Beipiel beim Lifteinstieg) hochhebt, dann zieht es schnell mal die Jacke nach oben, so dass der Bauch und der Nierenbereich der Kinder rausschaut. Das wär auch wirklich unvorteilhaft!!
Viel Spaß mit den süßen Zwergen :) LG

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Hallo Schifahrer99,
zu 2) Du brauchst hierzu und generell sowieso beim Skifahren die Oberschenkelmuskulatur und die Wadenmuskulatur. Wenn du mehr in die Knie gehen willst/sollst, dann funktioniert das durch das Ändern deiner generellen Körperposition. Du beugst ganz einfach die Knie mehr als normal und stehst dabei aber mit aufrechtem Oberkörper über den Skiern. Wichtig ist dabei einfach, dass die Gewichtsverlagerung nicht mithilfe des Oberkörpers passiert, so dass der Oberkörper "vorne drauf liegt"!!! Diese Art der Vorlage wäre sehr unvorteilhaft!
Zu 1) In der Schwungausgangsphase sollte man auf jeden Fall keine extreme Rückenlage haben! Vor ein paar Jahren wurde einem beim Rennlauf (zumindest bei den Schülern) beigebracht, dass man den Außenski vorallem in der Endphase des Schunges aktiv nach vorne schiebt. Dadurch ist eine leichte Rückenlage entstanden. Heute macht man das nicht mehr wirklich aktiv sondern achtet darauf, dass der Außenski nicht weit hinter her fährt und bei der neuen Technik brauch man das bewusste Nach-Vorne-Schieben des Außenskis nicht mehr wirklich.
Also du hast während des gesamten Schwunges keine Rücklage. Du gehst nur mit dem Schwungwechsel etwas mehr nach vorne.
Na dann viel Spaß!! LG

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Du kannst beim Skifahren testen, ob du eine Mittellage hast (bzw. im Schwerpunkt stehst) und zwar einfach durch hochspringen. Wenn du (im flachen Gelände) nach oben springst und es schaffst dabei die Ski ganz vom Schnee wegzunehmen, dann hast du eine Mittellage. Wenn du zum Beipiel nur mit den Skienden den Boden verlässt, hast du eine Vorlage.
Also einfach zwischen den Schwüngen hochspringen und testen.
So nun zu deinem Innenski-"Problem". Mehr Außenskibelastung bekommst du zum Beipiel durch folgende Übung: Innenskianheben, also bei jedem Schwung jeweils auf dem kurveninneren Ski anheben.
Deine Knie bekommst du weiter nach vorne, indem du dich konzentrierstund ganz locker da stehst, also nicht gerade und verspannt und steif, sondern locker in der normalen Skiposition mit gebeugten Knie. Und dann so konzentriert Schwünge fahren.

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