Sozialisiert ein Mannschaftssport Kinder und Jugendliche mehr als individuelle Sportarten?

3 Antworten

In der Theorie ist ein Mannschaftssport sicher super für die soziale Interaktion. In der Praxis ist es, denke ich, einfach wichtig, dass die Sportart dem Kind Spaß macht und seinem Charakter entspricht. Nicht jeder hat Lust auf Mannschaftssport. Wenn der Spaß fehlt, wird auch die Anerkennung in der Gruppe nicht kommen und das Kind fühlt sich erst recht als Looser. Da kann ein Einzelsport, wo der Kontakt zu den Kameraden eher locker und unverbindlicher ist, viel mehr erreichen. Ein zwischending sind noch Sportarten wie Klettern, wo im Prinzip jeder für sich "kämpft", die Interaktion mit dem Seilpartner aber trotzdem sehr wichtig ist.

Vielen Dank für eure Antworten!

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Im Vergleich ist eine Manschaftssport von den sozialen Komponenten schon vorteilhaft gegenüber einer Einzelsportart, da in der Manschaft die Komunikation und das Miteinander das A und O ist. Darüber hinaus sollten den Kindern die sozialen Komponenten natürlich in der Familie vermittelt/beigebracht werden.

Die Vorteile eines Mannschaftssportes liegen auf der Hand. Man muss sich mit den Mitspielern auseinandersetzen, sie akzeptieren, sie verstehen und respektieren, mit all ihren Fehlern und guten eigenschaften, um als MAnnschaft nicht nur mehr Erfolg zu haben, sondern auch Spaß miteinander zu haben. All dies ist optimal für die Sozialisation.

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