Muss man um cheerleader zu werden gut tanzen können?

3 Antworten

Also tanzen kann man ja lernen! Die ganzen Mädels, bei denen das so toll aussieht sind ja auch nicht tanzend geboren ;) bei der ein oder anderen sah das am Anfang bestimmt auch etwas ungalant aus.

Und vielleicht ist es ja nur eine persönliche (Fehl)einschätzung von dir, dass du nicht tanzen kannst. 

Du sagst ja selber, dass du sportlich und vor allem beweglich bist - das sind doch super Voraussetzungen, um mit dem Cheerleaden anzufangen :)

Vielleicht hilft dir das Cheerleading ja dabei ein besseres Körpergefühl zu bekommen und dadurch auch besser tanzen zu können. Wenn du Lust darauf hast, dann solltest du es auf jeden fall ausprobieren! Sagen denn andere auch dass du doof beim Tanzen aussiehst oder ist das nur deine eigene Meinung?

Hey, Erst mal musst du wissen, dass es Dance Cheerleader gibt und dann Cheerleader, die Pyramiden und so bauen. Die Dance Cheerleader tanzen eig. nur. Bei den anderen Cheerleadern gibt es am Ende vom Programm ca. 20 Sekunden Tanz von 2.30 Minuten Programm. Also der Tanz nimmt nur eine untergeordnete Rolle ein. Es ist ein Teamsport und jeder hat Stärken und Schwächen, dann werden dich die Coaches beim Tanz nicht in die erste Reihe stellen :-)

Kann man Kraftausdauer und Muskelaufbautraining "parallel" trainieren?

Hallo,

die Frage ist etwas blöd gestellt, das gebe ich zu:

Ich betreibe schon seit mehreren Jahren Training zum Muskelaufbau bei mir zu Hause(natürlich mit Erfolg - sonst würde ich was falsch machen). Das Training geht dabei in Richtung Fitness und hat direkt mit Bodybuilding nichts zu tun. Ich trainiere nicht nur für das Aussehen und für viele Muskeln, sondern für Fitness, Gesundheit, eben alles um "sportlich" zu sein und (auch) so auszusehen. Dafür habe ich Kurzhanteln, eine Hantelbank und eine Klimmzugstange.

Als ich jetzt im Verlauf der Olympischen Spiele die Turner gesehen habe und mir wieder deutlich gemacht worden ist, wie viel Kraft in diesen Athleten doch steckt, die so manchen "Klotz" aus dem Fitnessstudio in den Schatten stellt, war ich wieder sehr verblüfft. Ich möchte auch die Kraft haben um längere Zeit solche Belastungen standhalten zu können, wie es so manche Turner können. (Für das Turnen in einem Verein fehlt es mir an Möglichkeiten und an Zeit).

Ich gestalte mein Trainingsplan i.d.R. alle 3-4 Monate um, um mehr Abwechselung hineinzubringen. Dabei wechsle ich Übungen, verändere Gewichte und Sätze, etc.

Nun zu meiner Frage:

Ist es möglich einen Art "A/B-Wochen-Trainingsplan" zu erstellen, der bspw. in der A Woche mit wenigen Gewichten und (sehr) vielen Wiederholungen auskommt (-> Kraftausdauer) und in der B-Woche nimmt man das Gewicht so, dass es zwischen 8-12 Wiederholungen gerade so kommt, oder ist das totaler Blödsinn? (Die Aufteilung kann auch anders ausfallen, hauptsache parallel) Oder generell gefragt: Wie gestalte ich ein Training, dass mich befähigt eine große Kraft (vgl. Turnen) standhalten zu können ich aber trotzdem ein "normales Muskelaufbautraining" habe (dass nicht in den Bodybuildingbereich fällt).

Ich hoffe ich werde hier verstanden, es ist schwer zu beschreiben... Ich möchte muskulös sein, aber mit den Muskel auch etwas "anfangen können". Also nicht nur breit gebaut sein, aber keinen Purzelbaum mehr können oder ähnliches. Ich sehe immer wieder Fitnessstudiogänger, die zwar sehr sportlich (muskulös) aussehen; wenn es aber um einen anderen Sport geht, sind sie eigentlich garnicht sportlich, sondern nur muskulös... Das sehe ich nicht gerade als Zielsetzung für mein Training.

Um Antworten und Räte bin ich sehr dankbar

LG

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