Hi, man fängt immer langsam an, und wird aber auch bei kontinuierlichem training gute Forttschritte erreichen. Allerdings braucht man schon auch etwas Geduld. Also, mach dein Krafttraining und Liegestütztraining wirklich intensiv und vor allem dauerhaft und regelmäßig. Bei Muskelkater musst du eine Pause machen, weil du sonst die Muskeln schädigst, da es sich beim muskelkater um kleinste Muskelfaserrisse handelt, die erst verheilen müssen.

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Auch wenn es abgedroschen klingen mag, man kann sich gar nicht zu lange auf einen Iron Man vorbereiten. So Bewerb wird einfach viel zu oft unterschätzt, und ist einfach eine echt harte Sache. Gut, man kann jetzt deine Beschreibung "ziemlich fit" nicht genau deuten, aber wenn du noch Schwächen in einer Disziplin hast wirds schwer. Ich würde nächstes Jahr auch lieber erstmal einen kürzeren Triathlon zum Erfahrungsammeln bestreiten...

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Die Laktatwertmessung gibt Auskunft über deine Leistungsfähigkeit, und lässt Schlüsse auf die beste Trainingsgestaltung zu. Je besser der Körper trainiert ist, desto später beginnt die Produktion von Laktat in der Muskulatur. Mit einer Laktatwertmessung lässt sich die aerobe und anaerobe Schwelle ermitteln. Allerdings macht so eine Messung nur Sinn, wenn man diese auch regelmäßig macht. Mehr Infos findest du unter http://www.jws.pf.bw.schule.de/schule/sportag/sporT/seiten/asteuer.html Dort wird auch Auskunft über die verschiedenen Werte gegeben.

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Spinning ist bestimmt nicht verkehrt, ich würde dieses Angebot auf jeden Fall nutzen. Letztlich kommt es auch bei einer Alpencross vor allem auf eine gute Kondition an.

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Hi blacky,

beim Squashen kann man wunderbar auch alleine mal trainieren. Ganz einfach ist ein intensives Longline-Training, bei dem man sich immer wieder die Bälle auch selbst zuspielen kann. Man muss auch einfach nur mal beim Mannschafts- oder Jugendtraining in der Squashanlage zuschauen, da kriegt man immer wieder neue Übungen mit. Oder einfach mal den Trainer in der Anlage fragen. Der gibt bestimmt auch Tipps für wirkungsvolle Übungen.

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Hallo ichsemichse, das Problem sind weniger die Kugellager, sondern eher die Wheels. Es gibt Rollen mit unterschiedlichen Härtegraden. Je nach Härtegrad bestimmt sich auch deren Verschleiß. Außerdem kann man noch in der Größe der Wheels variieren. Mehr Gewicht bedeutet also auch größere Rollen. Doch Vorsicht, größere Rollen ermöglichen auch ein schnellers Fahren.

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Hallo TurnvaterJahn, unter "Chip-and-Charge" versteht man beim Tennis einen Spieltaktik, bei welcher der Returnspieler, einen Aufschlag (meist einen schwächeren zweiten Aufschlag) des Gegners in der Vorwärtsbewegung einfach kurz blockt (chip: geblockter Angriffsschlag/Return) und mit diesem Return gleich nach vorne ans Netz läuft, um mit einem Volley zu punkten (charge).

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Bei einem regelgerechten Doppelschlag im Tennis handelt es sich tatsächlich um eine Doppelberührung des Balls mit dem Schläger. Allerdings muss diese Doppelberührung in einer Aktion erfolgen, das heißt bei der zweiten Berührung darf es sich nicht um eine bewusste zweite Aktion handeln, sondern beide Berührungen müssen in einer fortlaufenden Bewegung erfolgen. Dies ist manchmal der Fall und wird als Punkt gewertet. Dies zu entscheiden, ob ein regelgerechter Doppelschlag vorliegt, ist oft sehr schwierig.

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Grundsätzlich gibt es keinen Schwimmer auf der Welt der eine längere Strecke zu Hundert Prozent geradeaus schwimmen kann. Im Schwimmbad ist dies auf jeden Fall noch leichter, da oft Markierungen am Beckenboden sind, oder man orientiert sich an den eventuell markierten Bahnen. Dennoch kann einen eine unsaubere Technik oder ungleichstarke Arme immer wieder vom richtigen Kurs abbringen. Dies kann man aber trainieren sowohl durch entsprechendes Krafttraining für die Arme, oder einfach eine einseitige Technik ausgleichen. Auf einem See spielen mehrere Faktoren eine oft unterschätzte Rolle, wie z.B. mögliche Strömungen oder Seitenwind auch eine Rolle. Hier bleibt einem nichts anderes übrig als sich vor der geplanten Schwimmroute über den See einen markanten Punkt am anderen Ufer (Strommasten, Baum, Steg o.ä.) zu merken, und dies bei richtiger Atemtechnik immer wieder beim Luftholen zu kontrollieren. Das kann man trainieren. Hilfreich ist dabei natürlich auch eine gute Schwimmbrille, welche es einem erlaubt die Augen immer geöffnet zu halten.

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