Man versucht "tief" zu bleiben, das führt aber auch bei den "Profis" dazu, dass sie einige Hürden mehr oder minder berühren. Wenn man so aus dem Rythmus kommt, kann es zu einer Serie kommen, dass mehrere Hürden gekippt werden. Da kommt man am besten davon, wenn man gleich mit dem Schwungbein (mit Absicht) eine Hürde kippt, da muss man nicht so hoch, (gewinnt man an Geschwindigkeit), anderseits gefährdet man das Knie vom Nachziehbein nicht. Merke aber, dass die Hürdensprinter alle groß gewachsen und alle ziemlich kräftig sind, damit fällt ihnen nicht so schwer zw. den Hürden die ziemlich großen Schritte durchzuziehen. Nach einer Hürde "fliegen" sie nicht um länge zu gewinnen, sondern schlagen sie das Schwungbein gleich zum Boden, damit sie die Geschwindigkeit beibehalten können.

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Vielleicht bei einem flachen Sprung wirkt nur der Wasserwiderstand entgegen, hingegen bei einem tieferen Sprung wird beim Auftauchen die Energie des Auftriebs ausgenützt. Der Widerstand des Wassers ist unabhängig von der Tiefe.

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Wo die Loipe ist, ist meistens keine Dusche... :-) und beim Wegfahren ist auch das Auto saukalt, es dauert, bis es warm wird... Zwiebel! Beim Laufen nicht zu viel anhaben, weil man genug warm hat. Bei einer Pause aber gleich eine (Zwiebel)Schale anziehen. Am Ende T-Shirt oder was man ganz am Körper hat wechseln, dass es man trocken hat. Zweitmütze ist auch wichtig. Und dann natürlich alles anziehen, was man hat, und einen warmen Tee trinken. Dann kann man die Ausrüstung einpacken.

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Nicht ganz zu tief runtergehen, sondern nach vorne beugen, und damit kommt alles "automatisch". Die Abfahrt ist gewissermaßen Erholung. Am besten stützt man mit den Ellbogen auf den Oberschenkeln, so bleibt man stabil, reaktionsfähig und hat wenig Luftwiderstand. S. das Bild: http://www.kronspur.it/g2/g2-004027-KronspurBildergalerieSaison20062007Martell30122006Marcher_Patrick.html

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