Mit einem geringeren Gegendruck von außen (geöffnete Packung) dehnen sich Druckbälle aus und verlieren zunehmend an Druck bzw. Sprungkraft. Wenn die Bälle gespielt werden, geht der Alterungsprozess schneller voran, als wenn sie nur liegen. Der hohe Überdruck der bei jedem Schlag entsteht, lässt die Hülle schneller erschlaffen.

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Gegen Magenknurren ist eigentlich nichts einzuwenden und das ist, ebenso wie ein paar Blähnungen bzw. Darmgeräusche, vollkommen normal, wenn man sich längere Zeit wenig bewegt hat. Probiere, wie Markus schon schrieb, einmal eine Kleinigkeit (etwa eine Stunde vorher) zu essen, vielleicht geht es dann noch besser.

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Ich würde so greifen, dass der Handballen den unten dickeren Griffabschluss nicht oder nur wenig spürt. Daran habe ich mich gewöhnt und so fasse ich den Schläger unverkrampft an. Im Endeffekt ist das aber sicher Gewöhnungssache.

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Hallo RaffaSiedler dein Körper bzw. deine Haut verhält sich vollkommen richtig. Bei Bewegung entsteht Wärme, diese muss der Körper durch eine verstärkte Hautdurchblutung und Schweißbildung loswerden. Beim einen ist der Schweißfluss stärker, beim anderen die Hautdurchblutung. Wichtig ist, dass dein Körper angemessen reagieren kann, und das scheint er ja zu tun.

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Hallo Patrick12, ich würde die mittlere Bespannhärte wählen, die auf dem Schläger angegeben ist und ebenfalls eine dünnere Saite nehmen. Wichtig ist, dass du bei beim Saitenwechsel immer den gleichen Bespanner bzw. die gleiche Maschine nimmst. Wenn dir die Saite zu weich war, in 1 kg-Schritten arbeiten.

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Hallo kandelaber007, die Armschonung eines Tennisschlägers hat wenig mit dem Gewicht des Schlägers zu tun. Da kommt es eher auf Masseverteilung, Schwerpunktlage, Lage und Art der verarbeiteten Carbonfasern und die Härte und Art der Bespannung an. Insgesamt ist es ein sehr komplexes Thema. Und ob ein armschonender Schläger auch für deinen Arm und deine Spielweise geeignet ist, kann man nur durch Probespielen eines Testschlägers ermitteln.

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Ich muss hier einmal vom Aufschlagritual einer mir nicht weiter bekannten Dame berichten. Deren Ritual begann ohne Flachs beim Aufsammeln der Bälle im Vorhang! Ab der Aufnahme der Bälle bewegte sie sich gehend, teilweise hopsend zum eigenen Aufschlag und brachte einen recht gestupsten Aufschlag hinüber. Anfangs war ich belustigt, als sich diese Bewegungen und Hopser vom Vorhang immer wieder absolut gleich abspulten, war mir klar das Glück zu haben, Zeuge des längsten Aufschlagrituals der Tenniswelt zu sein. Als ihr Gegner hätte ich sicherlich keine Aufschlag zurückgebracht...

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Hallo teletubby, die Verwendung von Carbon hat hier sicherlich den größten Sprung in der Schlägerentwicklung nach der Einführung von Aluminium statt Holz verursacht. Man kann die Maretialstärke und den Faserverlauf frei wählen und so den Flex der verschiedenen Bereiche perfekt abstimmen. Titan im Tennisschläger ist m.E. eine Modeanwendung, die verschwindet auch wieder, verändert die Spieleigenschaften eines Rackets alerdings definiert, ebenso wie die Beimischung von Kevlar etc.

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Hallo ronaldinho15, ich kenne den Trainingsplan der beiden nicht, kann dir aber sagen, dass auch im Sprinttraining von erwachsenen Athleten durchaus Freihanteln eingesetzt werden, da die Übungen damit die Halte- bzw. Rumpfmuskulatur optimal mittrainieren, was auf Geräten nicht immer der Fall ist.

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Hallo, offen treffen heißt, dass der Schlägerkopf im Treffpunkt von der Seite her gesehen nicht genau senkrecht steht, sondern die obere Kante etwas hinter der unteren steht, die Schlagfläche also etwas nach oben zeigt. Anwendung z.B. beim Volley oder Slice. Geschlossen heißt genau anders herum, z.B. bei sehr hoch getroffenen Bällen.

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Hallo Gunilla, ich meine, dass das Rutschen immer eine Notlösung ist, wenn man zu spät zum Ball kommt, daher sind rutschfeste Schuhe besser als solche, die glatt sind. Mit glatten Schuhen kommt man schlechter und später vom Fleck und muss dann zwangsläufig reinrutschen.

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Hi, schließe mich DrSnyd0r an, denke aber dass man z.B. sehr gut einige Krafteinheiten für Arme, und Rumpf einfließen lassen sollte, da es für jemanden schwer ist, von 100 direkt auf Null zu gehen. Die Verbindung von mentalem und dosiertem physiologischen Training ist in meinen Augen in diesem Fall das Beste.

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Hallo, ein Gerät mit festen Zangen ist sicherlich sinnvoller, allerdings auch teurer. Die Spannung wird besser gehalten und die Reproduktion einer Bespannhärte klappt sicherlich besser als mit loser Zange.

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