Gegen Magenknurren ist eigentlich nichts einzuwenden und das ist, ebenso wie ein paar Blähnungen bzw. Darmgeräusche, vollkommen normal, wenn man sich längere Zeit wenig bewegt hat. Probiere, wie Markus schon schrieb, einmal eine Kleinigkeit (etwa eine Stunde vorher) zu essen, vielleicht geht es dann noch besser.

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Ich würde so greifen, dass der Handballen den unten dickeren Griffabschluss nicht oder nur wenig spürt. Daran habe ich mich gewöhnt und so fasse ich den Schläger unverkrampft an. Im Endeffekt ist das aber sicher Gewöhnungssache.

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Hallo RaffaSiedler dein Körper bzw. deine Haut verhält sich vollkommen richtig. Bei Bewegung entsteht Wärme, diese muss der Körper durch eine verstärkte Hautdurchblutung und Schweißbildung loswerden. Beim einen ist der Schweißfluss stärker, beim anderen die Hautdurchblutung. Wichtig ist, dass dein Körper angemessen reagieren kann, und das scheint er ja zu tun.

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Hallo kandelaber007, die Armschonung eines Tennisschlägers hat wenig mit dem Gewicht des Schlägers zu tun. Da kommt es eher auf Masseverteilung, Schwerpunktlage, Lage und Art der verarbeiteten Carbonfasern und die Härte und Art der Bespannung an. Insgesamt ist es ein sehr komplexes Thema. Und ob ein armschonender Schläger auch für deinen Arm und deine Spielweise geeignet ist, kann man nur durch Probespielen eines Testschlägers ermitteln.

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Hallo teletubby, die Verwendung von Carbon hat hier sicherlich den größten Sprung in der Schlägerentwicklung nach der Einführung von Aluminium statt Holz verursacht. Man kann die Maretialstärke und den Faserverlauf frei wählen und so den Flex der verschiedenen Bereiche perfekt abstimmen. Titan im Tennisschläger ist m.E. eine Modeanwendung, die verschwindet auch wieder, verändert die Spieleigenschaften eines Rackets alerdings definiert, ebenso wie die Beimischung von Kevlar etc.

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Hallo, ein Gerät mit festen Zangen ist sicherlich sinnvoller, allerdings auch teurer. Die Spannung wird besser gehalten und die Reproduktion einer Bespannhärte klappt sicherlich besser als mit loser Zange.

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Je weiter du das Gewicht nach oben an den Kopf machst, desto mehr Kopflastigkeit erreichst du und desto weniger absolutes Gewicht brauchst du. Der beste Kompromiss ist allerdings in meinen Augen, wenn du die Gewichte an beiden Seiten an der breitesten Stelle des Schlägerkopfs anbringst, hier erreichst du dann eine größere Torsionskontrolle im Schlag.

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Hallo, man sagt, dass Rasen schneller ist. Das liegt daran, dass derBall nicht so stark vom Rasen gebremst wird und der Absprungwinkel deutlich flacher ist. Besonders beim Aufschlag ist dies von Vorteil. Dazu kommt, dass man nicht ganz so schnell auf dem Rasen manövrieren kannn, da man sonst wegrutscht.

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Hallo, ja es stimmt, die Schläger verlieren nach und nach etwas von ihrer Härte und fangen allmählich an unangenehmer und "ungesunder" zu vibrieren. Da es ein schleichender Prozess ist, fällt es dir nicht auf. Wenn du deinen Schläger in neu und gebraucht vergleichen könntest, würdest du es direkt spüren. Aber gibt es denn ein Tennisschlägermodell, was unverändert vier Jahre verkauft wird?

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Hi, auf Hardcourt kann man deutlich schlechter rutschen, der Boden ist ja viel stumpfer. Auch die Kraft, die nötig ist, von Haft- in Gleitreibung zu kommen, ist sehr hoch. Ich empfehle eher, jeden Laufweg ordentlich auszulaufen. Was die Schuhe angeht, hat sport01 Recht, da tun es die gleichen wie für den Sandplatz.

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Hallo justdoit, Kompressionsstrumpf hat ja schon umfassend geantwortet. Ich denke, es gibt da als Alternative noch den Hallenboden (Teppich) mit übergestreutem Gummigranulat, den man auch nach dem Spielen abziehen muss. Dieser spielt sich ähnlich wie Sand, auf jeden Fall kann man auch in Bälle reinrutschen und die Laufarbeit wird generell etwas runder.

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Hallo Ichsemichse, grundsätzlich ist locker korrekt, allerdings nicht so, dass dir der Schläger aus der Hand rutscht, ebnen gerade so "fest" wie nötig. Wenn die den Ball nicht richtig triffst, ist auch mit festem Griff nicht viel zu holen. Eine zu feste Unterarmmuskulatur beeinflusst ebenso die Arbeit im Ellenbogen.

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Hi Quadratlatsche, ich würde den ersten etwas mehr platzieren, also "Quote" machen. Mit einem recht stramm aber verhältnismäßig sicher gespielten ersten wirst du auf Dauer am meisten Erfolg haben. Aber: Übe auch den zweiten intensiv, dann kannst du beim ersten ab und an mal auf Risiko, also auf Ass gehen.

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Hallo, also das Verrutschen kann man nicht verhindern, das passiert immer, auch bei noch härterer Bespannung. Aber du willst ja, dass die Saite wieder zurückrutscht. Das kann sie dann am besten, wenn die Reibung zwischen den Saiten gering ist. Es gibt so genannte cross points, die an den Kreuzungspunkten der Saiten angebracht werden und ein Zurückgleiten der Saite ermöglichen, funktioniert sehr gut und schont zusätzlich die Saiten, scheuern nicht so schnell durch.

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Hallo, habe seinerzeit den Schläger von Slazenger (oder war es Snauwert?)gespielt, der mit weniger Längs- und Quersaiten ausgestattet war (Bespannhärte ca. 40 kg). Drall konnte dieser wie kein Zweiter weitergeben, aber die Kontrolle war nicht auf dem Niveau von damaligen Normalschlägern. Andererseits habe ich auch den Pro Kennex mit Micro-Bespannung, also zusätzlichen Längs-und Quersaiten im Vergleich zu Standardrackets ausprobiert (Bespannwert weiß ich leider nicht mehr). Sehr komfortabel und präzise, allerdings bei viel Spin doch recht stumpf, ein Schläger für die feinen Techniker.

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hallo smarty, wenn der Riss nicht vom Kontakt mit einem anderen Schläger o.Ä. kommt, also kein Abplatzer ist, kann es schon sein, dass sich hier ein Bruch ankündigt. Wenn du eine Quittung für das Racket hast, gehe zum Verkäufer, der den Schläger einschickt. Rund bzw oval abgeplatzter Lack deutet halt auf Fremdkontakt hin, hier wird es dann schwieriger zu argumentieren, dass es ein Garantiefall ist.

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Also wir hatten damals beim Bau unserer Vereins-Tennisanlage zu Beginn 4 Hard Courts, die rege benutzt wurden. Danach wurden dann vier Aschenplätze dazugebaut, und alle wollten nur noch dort spielen. Ich denke, die Spieleigenschaften sind oft zu schwierig, weil zu schnell, harte Böden in den Tennishallen zeigen dies ja deutlich. Dazu kommt, dass meines Erachtens Asche deutlich weniger verletzungsintensiv ist und die Instandhaltungskosten im wasserreichen Deutschland anscheinend ok sind. Ach ja, ich erinnere mich noch, dass es auf so einem Hard Court bei Sonne unglaublich heiß wird und einem die Füße brennen, ist etwas Wasser auf dem Boden wird es gefährlich rutschig.

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Hallo, habe schon mit beiden Typen gearbeitet. Wichtig ist, dass die elektronische Maschine auch gewartet wird, was aber in guten Geschäften der Fall sein sollte. Viel wichtiger finde ich es aber, die Schläger immer mit der gleichen Maschine und bei der gleichen Person bespannen zu lassen, nur so kann man dann ggf. wirksam etwas an der Bespannung ändern. Und natürlich: Saite vor de Bespannung vordehnen, dann hält die Bespannhärte deutlich länger.

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Hallo trizeps, der Klang dieser Bälle ist deutlich härter, das verwirrt anfangs etwas und das Gefühl zum Ball ist in meinen Augen nicht so gut. Das Auf- und Absprungverhalten ist auch etwas anders als beim Ball mit Druck, da gewöhnt man sich aber schnell dran. Die Lebensdauer der "Drucklosen" ist wirklich höher und wenn du nur unregelmäßig spielst, würde ich diese Sorte empfehlen.

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Das hängt ja ganz von deiner individuellen Reichhöhe plus Schläger ab, kann man also nur individuell bestimmen. Die maximale Treffhöhe ist nicht der springende Punkt, sondern die für dich optimale. Im Treffpunkt ist der Schlagarm ja niemals in allen Gelenken ganz gesteckt sondern es ist immer noch etwas an Winkelgraden übrig, die ja auch noch zum schwungvollen und hoffentlich auch harten Aufschlag beitragen. Spieler, die die Schlaghärte verstärkt aus eine Unterarmrotation nehmen, haben zwischen Unterarm und Schläger einen kleineren Winkel als andere. Generell sollte sich dein Körper schon in einer ordentlichen Streckung in Richtung Treffpunkt befinden, manche treffen den Ball im "Sprung", andere haben den vorderen Fuß im Treffpunkt noch auf dem Boden.

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