Stell' dich hin, schlinge je ein Bandende um eine Hand, so dass das Band zwischen den Händen so lang ist wie ein Arm. Strecke nun einen Arm zur Seite aus und führe den anderen vor die Brust, so dass die Hand auf Höhe der Achselhöhle der anderen Körperseite ist. Ziehe nun den angewinkelten Arm waagerecht zurück, so dass die Hand auf Höhe der Achselhöhle der anderen Seite (also der eigenen Seite) kommt. Langsam wieder lösen und ein paar Mal wiederholen, bevor die Seiten gewechselt werden. Damit trainierst du die Schultergürtelmuskulatur, die ja auch im oberen Bereich in den Arm übergeht.

Für die Ellbogenmuskulatur stellst du dich in Schrittstellung in die Schlaufe des Bandes und greifst die beiden Enden mit der Hand der gleichen Seite zum Bein. Der Arm ist in der Grundstellung ganz leicht gebeugt, das Band leicht vorgespannt. Nun wird der Arm im Ellbogengelenk gebeugt, bis der Unterarm etwas höher als waagerecht ist. Wenn du es leichter haben willst, kannst du am Anfang das Band auch nur einfach nehmen, das lose Ende also am Boden liegen lassen.

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Pooky hat die Körperrückseite mit der Kräftigung abgedeckt. Ich habe noch einen Tipp für die Vorderseite des Körpers. Die Brustmuskulatur ist nämlich meistens chronisch verkürzt und zieht dadurch die Schultern nach vorne. Also muss du sie dehnen. Stelle dich an eine Wand und lege den Arm von der Hand bis zur Schulter an die Wand. Drehe dann den Körper nach links, so dass deine Blickrichtung parallel zur Wand wird - natürlich nur so weit, wie es ohne Schmerzen geht. Die Beine sind in einer Schrittstellung, der rechte Fuß ist vorne. Entgegengesetzt dann mit dem linken Arm. Wie immer beim Dehnen 10-20 Sek halten und dann langsam wieder lösen, immer weiter atmen und 2 x je Seite wiederholen.

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Setze dich hin, strecke die Beine mit hüftbreitem Abstand gerade nach vorne (Knie muss nicht durchgestreckt sein) und mache den Rücken lang. Hebe die Arme auf Schulterhöhe nach vorn und drehe die Handflächen zur Decke. Atme dann ein und strecke die Wirbelsäule nochmal aus der Hüfte. Bei Ausatmen spannst du den Beckenboden und die quere Bauchmuskulatur an, ziehst das Kinn zur Brust und rollst bzw. beugst den Oberkörper leicht nach vorne. Beim Einatmen richtest du dich Wirbel für Wirbel wieder auf. Beim nächsten Ausatmen richtest du dann schließlich auch den Kopf auf und lässt die Schulterblätter sinken. Die Übung kannst du 5-10 x wiederholen.

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Ich habe mal von einer Studie gelesen, in der absolute Nicht-Sportler 5 Monate gemeinsam trainiert haben. Und da hat sich herausgestellt, das einige Teilnehmer ihre Leistung verdoppeln konnten, während sich bei anderen nichts verändert hat. Fitness wurde in diesem Fall mit VO2max gemessen. Schlussfolgerung war, dass es eine individuelle Veranlagung für die Trainierbarkeit gibt. Andere Untersuchungen haben bei eineiigen Zwillingen vergleichbare Leistungssteigerungen ermittelt, was ja in die gleiche Richtung geht.

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Die Muskeln des Unterarms trainierst du mit Bewegungen aus dem Handgelenk. Dabei kannst du wechselweise den Handrücken, den Daumen und die Handinnenfläche nach oben nehmen, um alle Muskeln anzusprechen. Du kannst dabei eine Hantelstange, eine kleine Hantel oder irgendwas anderes, was sich gut halten lässt, in die Hand nehmen.

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Hier noch ein paar Ergänzungen zu Sonnentaus Antwort, die natürlich stimmt:

Jeder Tag steht unter einem Tierkreiszeichen. Diese Zeichen wechseln alle 2-4 Tage. Es sind zwar die gleichen wie die für die Horoskope, aber wer heute, am 29.7. Geburtstag hat, ist ein Löwe, aber heute ist trotzdem ein Wassermann-Tag. In Bauernkalender findest du diese Zeichen, da sich auch die Bauern daran halten. Diesen Tierkreiszeichen sind nun bestimmte Körperteile zugeordnet. Was man an den Tagen für diesen Körperteil gutes tut, wirkt doppelt gut, was man schlechtes tut, wirkt doppelt schlecht. Pro Zeichen gibt es einige bevorzugte Übungen, die man nach einem kurzen allgemeinen Aufwärmen durchführt.

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