Durch die ständige Beanspruchung der Hände ist es klar, dass sie robuster werden - was ja auch gar nicht so schlecht für das Klettern ist. Trockene Haut und Risse kommen oft durch die Verwendung von Magnesium. Bei mir wurde es besser nachdem ich von Pulver auf eine flüssige Variante umgestiegen bin. Außerdem nach dem Klettern immer die Hände eincremen.

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Ich denke, dass es wirklich Sportarten gibt, die man aus Umweltschutzgründen sein lassen sollte - Heliskiing gehört definitiv dazu. Die Frage ist nur, wo man die Grenze zieht. Nicht mehr dort Skifahren wo die Pisten mit einer Schneekanone verbessert wurden? Nicht mehr Fußball schauen weil von 80.000 Leuten im Stadion 30.000 mit dem Auto angereist sind? Diese Beispiele sind vielleicht etwas übertrieben, zeigen aber das man diese Frage nicht ganz so einfach beantworten kann.

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Also ich persönlich finde Schuhe mit Klettverschluss besser weil man die schneller aus- und anziehen kann. Gerade am Fels wo man das ja öfter macht, ist das viel angenehmer. Es gibt zwar Leute die sagen der Klettverschluss würde eher mal aufgehen, aber damit hatte ich noch keine Probleme.

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Also ich kann mir vorstellen, dass der Karabiner das schon unbeschadet überstanden hat. Da eine Röntgenprüfung (kann mann in einem Werkstoffprüflabor durchführen lassen) aber wirklich zu teuer ist, würde ich auf Nummer sicher gehen und einen neuen kaufen. Behalte doch den alten einfach im Auto - dann musst Du beim nächsten Abschleppen nicht wieder einen neuen Karabiner nehmen ;-)

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Naja, es kommt darauf an wie stark es regnet und wo ich gerade bin. Fängt es an und ich hänge in der Wand, dann höre ich natürlich nicht auf sondern sehe zu, dass ich erst mal wieder heile runter komme. Ansonsten ist das Klettern bei mir eigentlich nur dann beendet wenn es wirklich viel regnet und die Wand absolut nass ist. ein kleiner Schauer wird ausgesessen.

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Das hängt von verschiedenen Faktoren ab. Ich denke aber immer so wenig wie möglich, da der Kletterer die Länge bei einem Sturz zusätzlich nach unten fällt (Wikipedia: Sturztiefe = Seildehnung + Schlappseil + 2 x (Abstand von der letzten Zwischensicherung zur Sturzstelle)). Bei einem Vorstieg muss es allerdings auch soviel sein, dass der Kletterer den nächsten Zug machen kann ohne auf Seil "warten" zu müssen.

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Ich denke das kann man nicht unbedingt verallgemeinern, da nicht alle Kletterschuhe am Gardasee günstiger sind als bei uns. Vielleicht war es einfach ein gutes Angebot. Die gibt es bei uns ja auch gelegentlich.

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Also zum Sichern und für einen Standplatz bzw. Toprope bevorzuge ich die Petzl-Ball Lock Serie. Ich finde man kann diese Karabiner problemlos mit einer Hand bedienen (was z.B. bei älteren Schraubern nicht so einfach ist), und ich denke, dass sie einen guten Sicherheitsfaktor haben (Schrauber können in ungünstiger Konstellation auch schon mal aufgehen).

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Ich würde es lediglich mit der Hand waschen (z.B. in der Badewanne). Ich denke in der Waschmaschine könnte es beschädigt werden. Mein eigenes Seil habe ich so auch schon öfter gereinigt.

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Hallo, wie Du selber schon erwähnst, ist Dein Handgelenk anscheinend überbelastet. D.h., auf jeden Fall etwas schonen und am besten von einem Fachmann behandeln lassen wenn es nicht besser wird. Ich hatte mal ein ähnliches Problem mit dem Arm, dass ich auch einige Wochen "wegignoriert" habe. Das Ergebnis war eine mehrwöchige Zwangspause als gar nichts mehr ging!

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Also wenn jemand seinen ganzen Tagesablauf dem Klettern ausrichtet (Training, Ernährung, Freizeitgestaltung), dann würde ich schon von einer Lebenseinstellung sprechen.

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Also falls es ein Mangel an Magnesium oder Nährstoffen war, kannst Du das meist über die Ernährung ändern. Im Zweifel mal Deinen Arzt fragen. Falls es mangelnde Muskulatur ist, empfehle ich Dir Muskeltraining für die Finger - aber vorsichtig anfangen! (Ich selber verwende einen Gripmaster).

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Ich würde die Liegestütze lieber "normal" machen, und falls Du die Kraft in den Fingern trainieren möchtest ein Zusatzgerät wie z.B. den Gripmaster verwenden (http://www.bergfreunde.de/klettern/klettertraining/gripmaster+handtrainer.html?gclid=CO3co-ncoZ8CFQyRZgodkRbv0w)

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Gerade beim Klettern in der Natur ist die Hornhaut ein guter Schutz um sich am Fels keine Schürfungen oder Risse zuzuziehen. Das Gefühl in den Fingern beeinträchtigt sie meiner Meinung nach nicht, ist aber vielleicht bei jedem anders.

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Hallo, für das Klettern musst Du kein Muskelprotz sein! Natürlich spielt Kraft gerade bei schwierigen Routen mit Überhängen u.s.w. eine wichtige Rolle, trotzdem denke ich solltest Du es einfach mal probieren um zu sehen wie weit Du kommst. Ich kenne übrigens einige Leute die gut klettern können, aber auch keine Klimmzüge hinbekommen!

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