Hallo, wenn man es physiologisch in Verbindung mit Spitzenleistungen sieht, passen Schwimmen und Leichtathletik nicht zusammen. Schwimmen macht, einfach gesagt, langsam, die "leichtathletische" Schnellkraft wird dadurch nicht gefördert. Wenn allerdings auf eine ganzheitliche Ausbildung wert gelegt wird, dann passen die Sportrarten gut zusammen. Aber vier Mal Training für eine Zehnjährige halte ich ebenso für sehr viel.

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Die Abfahrten gehen beim Skitouren ja hauptsächlich über unpräpariertes Gelände. Wenn du technisch versiert bist, ist das Tiefschneefahren sicher nicht sonderlich belastend, wenn ich aber an Bruchharschabfahrten denke, sieht es schon anders aus. Ich bin der Meinung, dass auf der Piste dein Knie weniger belastet wird. Aber Pistensau hat Recht, das geht nur durch Ausprobieren.

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Höher springen kann man damit nicht. Sie sollen bei richtige Anwendung die Sprungkraft erhöhen. Da sich damit aber die Physiologie im Sprunggelenk verändert, kann es dort und an der Achillessehne Probleme kommen. Dazu kommt es meines Erachtens zu einer erhöhten Verletzungsgefahr durch Übermüdung. Dieses Trainingsgerät gehört wirklich in die Hand von erfahrenen Athleten bzw. Trainer im Hochleistungsbereich.

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Einige Vereine bezahlen dir die Ausbildung der Trainer-Scheine und verlangen im Gegenzug, dass du dem Verein als Trainer eine Mindestzeit, sagen wir einmal drei Jahre, erhalten bleibst. Es liegt dann an dir, eine maximale Stundenzahl auszuhandeln, damit du noch genug Zeit hast, bei beliebig vielen anderen Vereinen anzudocken.

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Da kann ich wurststurm nur beipflichten. Ich erinnere mich an Superzeitlupenaufnahmen von Top-Springern, in denen man die Belastung der Knochen und Gelenke förmlich sehen konnte.

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Ich finde, dass Ballsportarten eine wichtige Rolle bei der körperlichen Entwicklung spielen, besonders bei der Koordination, aber natürlich auch für Kraft, Ausdauer, Schnelligkeit und Beweglichkeit. Andererseits ist die soziale Komponente bei Mannschaftssportarten natürlich für die Kindesentwicklung sehr wichtig.

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Hallo, das ist eine verständliche Zwickmühle. Vielleicht ist es machbar dass du zunächst mit ihr bei einen Wettkampf nur zuschaut und deine Tochter sich ein Bild über das ganze inklusive Freude der Sieger und "Tränen" der "Verlierer" macht. Wenn sie beide Seiten gesehen hat, wird sie auf jeden Fall besser entscheiden können, ob sie schon jetzt, später oder eben gar nicht in Wettkämpfe gehen möchte.

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Das Fechten mit der anderen Hand schult ebenso die Koordination deiner echten Waffenhand durch den so genannten Crossing-Effekt und macht durchaus Sinn. Wenn man bewusst häufiger "seitenverkehrt" trainiert, kann man sich auch mit seiner angestammten Hand auf ungewohnte Situationen besser einstellen, z.B. wenn du ein sehr seltenes Gefecht gegen einen anderen Linkshänder hast.

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Das Seil bremst so sanft, das eine gesunde Wirbelsäule nicht besonders belastet wird. Bei einer vorgeschädigten sollte das auf jeden Fall mit dem Arzt besprochen werden. Zwar werden in der Therapie ja auch teilweise "Streckbänke" eingesetzt, das aber nur in bestimmten Fällen und nur mit Körpergewicht.

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Hallo, ich kenne drei Varianten bei der Annahme eines kurzen Aufschlags. Einmal kannst du mit dem rechten Fuß den ersten Schritt machen, das ist die langsamste Variante. Dann geht auch ein Ausfallschritt mit dem linken Bein und man kann auch in den Ball springen, wenn man ihn direkt versenken will bzw. extrem früh annehmen kann. Dabei springt man aus der Schrittstellung mit beiden Beinen vorwärts (Beine behalten ihre Stellung). Die Verwendung dieser Techniken richtet sich nach dem Aufschlag des Gegners, also Qualität, Richtung usw.

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Ich stimme dir zu. Wir wollen immer schneller höher weiter. Wenn man den Start zockt und eine Hundertstel nach dem Schuss Druck auf den Block bringt, darf dass nicht verboten sein. Und einmal einen Fehlstart machen und beim nächsten draußen zu sein, hat etwas. Was aber wichtiger ist: Nach der aktuellen Regel ist der Lauf nach einem Fehlstart zeittechnisch tot, da ja jeder Fehlstarter sofort rausfliegt.

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Hallo Laurinchen, wenn du mit den Spikes etwas übst, wirst du auf 100 Meter spürbar schneller. Und diese kannst du auch über 800 Meter nutzen. Es gibt es auch spezielle Mittelstrecken-Spikes und ich würde mir überlegen, nicht evtl. auch für den Sprint die Mittelstreckenspikes zu nehmen. Das ist besser, als Sprintspikes für die Mittelsprecke, weil diese praktisch kein "Fleisch" unter der Ferse haben.

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