Carbonräder eignen sich nicht für den Alltag, da der Lack die Carbonfasern stabilisiert. Wenn man das Rad oft an Laternen / Rahmenständern anschließt, besteht die Gefahr von Macken im Lack. Wenn Du also mit dem Rad Alltag und Sport verbinden willst, nimm Alu.

Ansonsten stimme ich mit Sportella überein. Carbon ist erst in der High-End-Klasse, sinnvoll, wenn Du das Geld hast, zusätzlich Leichtbaukomponenten zu verwenden, damit das Gesamtgewicht wirklich besser ist. Sonst ist es doch eher Prestige.

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Du merkst, wenn die Bremse zu heiß wird am sogenannten Fading. Plötzlich spürst Du, dass die Bremskraft nachlässt, bzw. der Druckpunkt am Bremshebel verschwindet und Du stärker drücken musst. Dann ist es Zeit, loszulassen und die Bremse einmal kurz kühlen zu lassen, bzw. mal die Vorderbremse zu Hilfe zu nehmen. Kaputt machen kannst Du dabei nichts, wenn Du es nicht übertreibst. Wenn Du dann weiter extrem bremst, können sich die Scheiben von der Hitze verziehen und in Zukunft schleifen. Wunder Dich nicht, wenn die Bremse nicht an die Wirkung der vorderen Bremse herankommt. Das liegt daran, dass vorne die Scheibe oft größer ist, somit die Hebelwirkung besser, zudem taucht beim Bremsen mit dem Vorderrad die Federgabel ein und die Reibung vom Vorderrad auf den Asphalt nimmt extrem zu. Es ist normal, wenn man vorne die Bremse zu 2/3 belastet und hinten eher weniger. Viel Spaß bei der Abfahrt

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Eine Möglichkeit, dem vorzubeugen, wären Griffe von Ergon. Die sind so konstruiert, dass sich das Gewicht vom Oberkörper auf eine möglichst große Handfläche verteilt. Neben höherem Komfort ist der zweite Effekt eben eine geringere Belastung des sonst üblichen Aufstützpunktes an der Hand.

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Hollandrad, weil...

Bei Cruisern ist der Trittwinkel meist ungünstiger durch die tiefe Sitzposition. Das macht längere Fahrten schwieriger. Die sind eigentlich wirklich nur für die Fahrt zum Kiosk und zum Posen gemacht. Ein Holandrad ist nicht nur kultig, sondern wirklich ein gemütliches Fortbewegungsmittel.

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Das Rad ist sicherlich nicht schlecht. Die Frage ist nur, ob es Deinem Einsatzzweck entspricht. Willst Du mit dem Rad auch richtig ins Gelände gehen oder geht es eher Waldwege / Feldwege? Was das Rad schwer macht, ist die Vollfederung und die sorgt außerdem dafür, dass Du bergauf einigen Kraftverlust hast. Lohnen tut sie sich nur, wenn auf dem Weg nicht nur ein paar Würzelchen sind, sondern Du richtig unebenes Gelände hast. Ansonsten würde ich Dir ein Hardtail oder ein Crossrad empfehlen. Da liegst Du noch mal gut 2-2,5 Kilo drunter, kannst auch über Stock und Stein, bist aber nicht voll drauf spezialisiert. Wenn Du so richtig Singletrails bergab fahren willst, nimm es. Im Test heißt es, Du solltest den Vorbau verkürzen, damit Du im Gelände sicherer bist. Solltest Du machen, ist keine schwere Arbeit und ein Vorbau ist für 25€ locker zu haben. Cannondale finde ich grundsätzlich als Marke ganz vernünftig, das Bad Boy ist aber ein Citiyflitzer, sowohl, was Bereifung als auch Ausstattung angeht. Auf 1500 Meter solltest Du schon eine Scheibenbremse haben, wenn es nicht ein Rennrad ist. Erstens hast Du einfach mehr Biss, ist ja auch steil bei Dir. Zweitens, wenn Du viel fährst, hast Du die Felge sonst bald durchgebremst. Das macht auf Dauer keinen Spaß. Viel Spaß beim Radeln

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