Habt ihr Erfahrungen mit einem E-Mountainbike?

12 Antworten

Ja hier trennt sich die Spreu vom Weizen. Dei einen sagen es sei absolut unsportlich sich mit einem E-MTB den Berg hochzumoglen. Für andere wiederrum ist es ein Segen, denn man ist viel schneller auf dm Berg und kann dadurch mehr Abfahrten genießen. Ich jedenfalls habe mich für das http://e-bike-test.online/index.php/produkt/prophete-51666-0111/ entschieden und ich muss sagen ich habe es keine Sekunde bereut ;)

Sowas kostet schon einiges und der Motor sowie der Akku sorgen auf jeden Fall für reichlich Gewichtszuwachs und machen das Ganze nicht so wirklich sportlich. Dennoch gibt es Fahrräder die entsprechend ausgelegt sind. Das Wichtigste auf was man in diesem Zusammenhang achten sollte, wäre wohl der Akku - hier kann man sich dazu informieren: http://www.fahrradakkus.net/

ich finde, dass sie schon Spaß machen durch die zusätzliche Leistung, die sie bieten aber das betrifft nur das leichte Gelände, das man sowieso auch mit Trekkingrädern fahren kann und bergauf. Bergab ist es wie schon erwähnt echt bescheuert, dass man Gas geben will und bei 30 Sachen geht plötzlich nichts mehr, weil man das volle Gewicht des Rades von einem Moment auf den anderen plötzlich ziehen muss. Im technisch anspruchsvollen Bereich wird so ein Gefährt entweder gefährlich (s.o.) oder einfach viel zu träge. Wenn man das Rad über eine Wurzelpassage lenken muss oder mal ne Stufe runter mit direkt anschließender Kurve o.ä. macht sich das einfach bemerkbar, ob man 10, 15 oder 25 kg mit sich herumfährt und dann sind bestimmte Niveaus einfach nicht mehr drin oder machen keinen Spaß mehr. Was die Trainingsfortschritte betrifft: das kann ich einfach nicht glauben, dass man damit seine Leistungen sinnvoll verbessern kann...

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