Ganzkörpertraining mit Fokus auf Verbundübungen (Kniebeugen, kreuzheben, Bankdrücken, Klimmzüge etc...). Du wirst dann nach einiger Zeit merken, dass sich einige Partien besser oder schlechter entwickeln. Dann kannst du den Plan darauf abstimmen. Ich würde aber eher empfehlen die Arme am Anfang nicht so stark in den Fokus zu nehmen, weil die bei den grundübungen schon mit wachsen und es wesentlich einfacher ist die Arme zu treffen als die Muskulatur am torso.

Bei der Ernährung würde ich empfehlen einfach ausgewogen zu essen und auf den körper zu hören. Eiweißshakes und bulking sind am Anfang noch relativ uninteressant.

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Grundsätzlich ist es so, dass eine positive Einstellung immer besser ist. Liegt schon alleine am Stress den man sich sonst schnell macht. Aber du wirst nicht Mr Olympia weil du dir es einbildest.

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Nein das ist normal

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Schulterverletzungwn beim Krafttraining kommen zu 95% von eine übertrainierten vorderen und einer untertrainierten hinteren Schulter. Fokussier dein Training auf deine Schwächen, dann geht das meist von alleine weg.

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Ich glaube du wirst hierzu keine 100 Prozentige Antwort bekommen. Einfach weil es hierzu keine Studien oder sonstwo zu geben wird, da es trainingstechnisch wenig Relevanz hat und eine derartige Studie auch kaum vernünftig umsetzbar wäre.

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Vielleicht wäre ein Besuch beim Arzt ratsam

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Für mich hört sich das eher nach einer Zerrung der Bauchmuskulatur an.

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Kann man so machen. Bauch kann man aber auch gut im Anschluss ans Krafttraining machen.

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Ich glaube, dass ist eher ein Fall für den Facharzt

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Dein trainingsplan sieht für mich danach aus, als wenn du den Gedanken hattest, wie kann ich in einer Woche möglichst viel trainieren. So funktioniert das leider nicht. Es wird nicht der am besten der am meisten trainiert sondern der, der am meisten superkompensiert. Sprich: musst einen Reiz setzen und wenn du erholt bist setzt du den nächsten. Wichtig hier: nicht allein der Muskelkater ist ausschlaggebend. Wenn du dich nicht fit und Leistungsfähig fühlst, solltest du eine Pause machen oder evtl. Nur ein lockeres Regenerationstraining.

Ich würde dir empfehlen mit 2-3 Mal pro Woche (je nachdem wie gut du regenerierst) den ganzen Körper zu trainieren. Am besten auch mit zwei unterschiedlichen Plänen abwechselnd. Nach 6-8 Wochen kannst du dann in etwa sehen, wie sich dein Körper entwickelt und wo sich Schwachstellen bilden. Dann kannst du den Plan anpassen. Entweder kannst du weiter Ganzkörpertraining machen, wenn es Spaß macht und funktioniert. Oder zwei Mal die Woche einen zweier Split durchtrainieren.

Auch ein Push, Pull, Beine Plan oder ein vierer Split haben sich in der Praxis bewährt.

Bei dem ganzen solltest du den Faktor Spaß nie vergessen.

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Vielleicht kannst du es dem Hausarzt stecken, dass er Mal als Fachmann darauf anspricht.

Ansonsten kannst du auch selbst zum Psychologen gehen und dich beraten lassen, wie du es deinem Partner am besten und erfolgreichsten vermitteln kannst. Da wärst du auch nicht die erste Person die das in Anspruch nimmt.

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Kommt drauf an

Etwas Muskeln wirst du auch bekommen. Du kannst das auch mit etwas Krafttraining unterstützen. Dabei verbrauchst du aber auch wieder ein paar kcal, wodurch du entsprechend noch mehr futtern müsstest.

Ansonst kannst du damit auch danach anfangen. Wenn du das dann richtig anpackst kommen da am Anfang Recht schnell Erfolge.

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Moin,

Das 1 RM wird meiner Meinung nach etwas überbewertet. Als Hobbypumper dient es ja auch eigentlich nur der eigenen Bestätigung. Wer intensiv trainiert, weiß auch ohne den Test, wo er oder sie in etwa steht. Und da du die wichtigen Grundübungen noch gar nicht alle beherrschst, solltest du dich erst darauf konzentrieren, diese technisch zu perfektionieren, bevor du dir Gedanken über ein 1RM machst. Erst die Technik dann das Gewicht.

Wenn du da soweit bist, kannst du anfangen über Gewichte progressiv zu steigern. Da Maximalversuche sehr das zns belasten solltest du das 1RM nicht zu oft testen. Max. 3 - 4 Mal im Jahr sind mehr als genug. Ich persönlich habe tatsächlich noch nie einen 1RM Versuch gemacht, da es eigentlich gar nicht zwingend notwendig ist. Ich ermittel die Werte immer über die klassische Tabelle im niedrigen Wiederholungsbereich. Zugegeben verliert man da etwas an Genauigkeit, für 99 % der Trainierenden ist das aber nicht relevant.

Gruß Tobi

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So wie in allen anderen Sportarten auch. Ordentlich trainieren, eigene Schwächen rausfinden und trainieren. Falls körperlich noch Luft nach oben ist oder eine verletzungsanfälligkeit vorliegt, kann auch ein gezieltes Athletik Training die Leistungsfähigkeit signifikant steigern.

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In der Regel kommt es von falschem oder zu viel essen vor der Belastung. Ich würde mich an deiner Stelle auf leichte Kost beschränken. Bananen und anderes leicht verdauliches Obst sind da angebracht.

Ansonsten kannst du auch Mal eine Art Tagebuch schreiben, über Schlaf Ernährung und Training, Um im Nachhinein nachzuvollziehen, wann die Seitenstiche vermehrt auftreten.

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Meiner Erfahrung nach hat der körper da schon ein Gedächtnis. Ich selber und auch alle die ich kenne, berichten das gleiche, dass die Ausdauer schon nach ein bis zwei Einheiten wieder auf ca. 80 Prozent ist

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Ich würde da einen zweier Split trainieren

Beispiel:

Mo: Push

Di: Pull

Do: Push

Fr: Pull

SA: cardio

Und dann mit jeweils zwei verschiedenen plänen.

Oder Di, Do, Sa, immer abwechselnd im zweier Split und die anderen Tage Ausdauer. Wäre für die allgemeine Fitness vermutlich die beste Lösung

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