Turnierschläger sind meist etwas schwerer. Obwohl der Trend wiederum zu leichteren Schlägern geht. Auch sind Turnierschläger etwas schwerer zu spielen und nur erfahrene Spieler kommen damit zurecht. Aber die Bezeichnung ist mehr von den Herstellern als Werbung zu versehen, weil sich das ja gut anhört. Die Profis haben eh ihre eigenen Schläger mit genau definiertem Schwerpunkt, Größe, Griffsträkre und Bespannung.

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Der ist leider nichts wert. Ich habe noch mehrere diese alten Schläger auf dem Boden. Auch noch Holzschläger mit Holzspannrahmen und den ersten Metallschläger von Head aus den 70igern. Aber der Wert ist nur Erinnerungswert. Die neuen Schläger haben ganz andere Eigenschaften und Materialiien als die alten Dinger. Damit kann man im Ernst nicht spielen.

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Aufhören mit dem Laufen

5 Tage lang Diclofenac 75 mg je Tag (sind verschreibungspflichtig)

Kühlen mit Eis. Und Gymnastik. Gefrorenen Wasser Plastikfllasche abrollen auf der Fussunterseite. Alle 2 Stunden.

Dehnübungen der Wadenmuskeln. Aber besser wäre das alles mit einem erfahrenen Physiotherapeuten. Auch Gels kann man dabei anwenden wie Voltaren.

6 Wochen lang keinen Laufpsport. Dann erst langam mit dem Sport wieder anfangen. Möglichst keine ruückartigen Belastungen wie Sqiuash oder Tennis.

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Immer schön reinigen. Wenn er ganz unansehnlich ist, kann man sandstrahlen lassen. Den Griff kann man auswechseln. Hin und wieder den Griff waschen, damit man eine rutschfesten Griff hat.

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Es gibt auch noch die von Addidas-Polar gemeinsam entwickelten Hemden mit integriertem Sendern für Damen und Herren adidas adiSTAR Fusion. Gibt es auch bei Sport Tiedje, auch Karstadt Sport. Besonders für Damen empfehle ich die. Für Herren im Sommer etwas warm. Die Sender müssen feucht sein zum besseren Kontak mit der Haut. Das klappt nicht immer. Ich benutze des ein Kontakt Gel. Gibt es auch in Plastikflaschen bei Tiedje oder aus der Apotheke. Aber Preise sind sehr unterschiedlich.

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Es gibt da gleich mehrere Gründe, warum man extra Indoor Schuhe hat für den Winter und für Hartplätze. Auf Teppichböden ist es ja gar keine Frage, da darf man nur mit glatten Indoor Sohlen rauf um den Teppichboden zu schonen. Outdoor Schuhe sind da nicht erlaubt.

Auf Hartplätzen ist es wegen der Verschmutzung verboten, denn in den Profilsohlen der Outdoorschuhe ist oft Sand und kleine Steine. Die zerkratzen den Boden, ist also auch verboten.

Es ist also keine Frage wegen Profisport und Hobby, sondern es ist ein Muß sich Hallen- d.h. Indoorschuhe zuzulegen, wenn man auf solchen Böden spielt.

Es gibt nur einen Indoor Belag, auf dem man mit Outdoor Schuhe spielen darf, das sind die Granulatbödenn = Teppichböden mit Sandbestreunung. Auf denen würde man mit Indoorschuhen ausrutschen.

Genauso kann man mit Indoorschuhen nicht auf Sand spielen, weil man da zuviel rutscht und stürzen kann.

Weiter ist es wichtig die Knie zu schonen. Das geschieht eben mit den glatten Indoor Schuhen, man rutscht etwas weiter und der Schritt wird abgefedert.

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Es sollte schon etwa das gleiche Verhältnis sein. Aber das ist bei jedem Spieler anders. Wichtig ist, seine Schlaglänge genau zu kennen. Das übe und lerne ich auf der Driving Range. Ich schlage z. B. mit dem Eisen 7 konstant und sicher 70 m, andere schlagen mit damit aber über 100 m. Bei mit ist dann die nächste Entfernung mit Eisen 5 100 m (6 nehme ich nie), 4 120 m.

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Ja es gibt eine Regel, aber da steht nur wenig: Regel 20 (Anmerkungen) "Die Lage eines aufzunehmenden Balls sollte dadurch gekennzeichnet werden, dass ein Ballmarker, eine kleine Münze oder ein ähnlicher Gegenstand unmittelbar hinter den Ball gelegt wird. ..." Mehr ist in den offiziellen Golfregeln 2008 - 2011 nicht vermerkt.

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Granulat, Hartplatz, Teppich ist etwa 10 % schneller als Sand. Das ist bestimmt so. Es ist aber auch abhängig von den Bällen. Neue Bälle fliegen deutlich langsamer, da sie durch die längeren Fasern mehr Luftwiedererstand haben. Ich nehme deshalb in Halle so oft es geht neue Bälle (leider wissen das meine Freunde und verlassen sich auf mich, es ist eine Schande). Und den Bällen entgegenlaufen, nicht zurückgehen. Auf Sand kann man leichter zurückgehen.

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Der Griff ist der „normale“ Griff, wie beim Abschlag. Nur wird er eben mit dem Pitchingwedge (oder auch einen anderen Schläger, je nach Entfernung) gespielt. Anders sind nur Ausholbewegung und Stand und wenig Handgelenkeinsatz: Beine etwas enger zusammen, Abstand zum Ball etwas weniger. Gewicht auf beiden Füssen, oder auch etwas mehr auf dem linken Fuß. Der Ball etwas links von der Mitte. Man holt etwas weniger aus, aber wichtig: Der Rückschwung genau so lang, wie der Durchschwung. Je kürzer der Schlag, desto weniger die Körperdrehung. Ist für mich der schwierigste Schlag. Wer den kann, der kann Golf spielen. Viel Freude dabei!

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Ich benutze auch dieses Kontaktgel. Hier kannst Du das bestellen, speziell für Brustgurte:

http://www.sport-tiedje.de/psos/sossearch.pl

(Eingeben Kontakgel)

Dann nehme ich den "textilen Brustgurt" von Polar. Bekommst Du auch im Fachhandel. Der liegt gut und eng an.

Es gibt noch die Hemden mit integriertem Brustgurt von Addidas-Polar-Fusion, allerdings sind da die Übertragungswerte nicht wesentlich besser.

Die Fingermessgeräte habe ich mehrere ausprobiert: Es ist mehr Spielerei. Und umständlich und ungenau. Ich habe jetzt mehrere Jahre beim Sport den Puls gemessen, mittlerweile kann ich da selber ohne Gerät so gut abschätzen, daß ich die nicht mehr trage.

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Man fängt an mit dem besten Handicap zuerst. Aber die Herren vor den Damen, wenn nicht alle des Flights vom selben Abschlag abschlagen, was aber ungewöhnlich ist (kann aber nur bei Privatrunden so vereinbaren). Den nächsten Schlag macht dann immer der Spieler, dessen Ball am weitesten zurück liegt.

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Man braucht beim Golf nur in seltenen Fällen Schuhe mit Spikes, u. zwar dann wenn man auf nassen Grasboden in hügeligem Gelände spielt. Aber ich nehme auch da keine Spikes, sondern Golfschuhe mit Profilsohle. Ich finde die Spikes lästig, die verliert man oft, sie schleifen sich ab, dann bekommt man sie nicht rausgedreht, man darf damit nicht in Clubhaus. Ich spiele fast immer mit Turnschuhen, und daß obwohl ich in einem Club, wo sehr auf Etikette geachtet wird.

Kurz gefaßt: Für extreme Situationen ja, sonst überflüssiger Ballast.

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Nicht hinten bleiben damit kommt Ihr nur in die Defensive und Ihr verliert. Ein Doppel wird am Netz entschieden. Beide müssen vor. Setzen die Gegner einen unter Druck versuche ich es mit langen Topsspin- oder Slicebällen. Tempo wechseln, Lobs. Wenn es nichts bringt, sind die anderen eben besser.

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Ja man darf (wenn man kann :-) Wurde bei diesem spektakulären Schlag vom Sprecher ja auch ausdrücklich erwähnt. In den ITF Tennisregeln 2009 ist das auch in Regel 24 (Fall 4) ausdrücklich erwähnt, daß man am Pfosten vorbeispielen darf. Das ist ist auch erst seit kurzer Zeit so neu entschieden worden, war früher nicht erlaubt. Mir ist es allerdings noch nicht gelungen, auch einen Lob zu holen und dann durch die Beine zurückzuschlagen, und dann noch den Punkt zu gewinnen. Ist ja die reinste Artistik was die Leute da jetzt machen.

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Generell gilt die Regel, dass bei 6 : 6 ein Tie Break gespielt wird. Es gibt bei einigen Turnieren (Australian Open, French Open, Wimbledon, Davis Cup) die Sonderregel, dass der entscheidende Satz ausgespielt wird. Das haben die Veranstalter so gemacht, damit es spannender wird und die Kasse klingelt.

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Es gibt da keinen Unterschied. Wir diskutieren das jeden Winter, ob wir in der Halle wegen des schnelleren Boden lieber härter oder weicher spielen sollen. Aber wir kommen da auf keinen gemeinsamen Nenner. Der eine sagt, auf schnellerem Boden spiele ich einen weichen Schläger, etwa Naturdarm, der andere sagt genau das Gegenteil: Weil es schneller geht nehme ich gerne eine noch härtere Bespannung. Mich würde da auch mal die Meinung anderer hier interssieren.

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In den Tennisregeln des ITF heisst es ganz klar: Regel 3 Bälle: Platzt während des Spiels ein Ball, ist der Punkt zu wiederholen.

Ich finde aber das Spiel mit alten Bällen macht keinen Spaß, es ist viel schwieriger, wenn die Bälle nicht mehr hoch genug springen. Ich spiele die Bälle maximal 4 -5 x, nicht länger als 14 Taqe (nur Druckbälle). Es hat schon seinen Grund, daß Turniere nur mit neuen Bällen gespielt werden.

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Wenn es ein Naturdarmbespannung ist kann so etwas passieren. Da bekommst Du keinen Ersatz. Ist es Kunstsaite, sollte ein Riss nach Neubespannung eine große Ausnahme sein, und ich würde auf eine Materialfehler tippen. Aber letztlich ist das nicht zu beweisen. Niemand weiss, was Du mit dem Schläger gemacht hast, vielleicht mit Golfbällen gespielt :-)

Da wird sich nur etwas mit Kulanz machen lassen. Ich mache die Besaitungen nur beim Pro-Shop des Trainers im Verein. Ist sicher nicht das billigste, aber dafür fachmännische Beratung aus erster Hand und Kulanz bei solchen Problemen.

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