Was hat Golf mit dem Job zu tun?

4 Antworten

Naja Golf ist ja in früheren Zeiten auch immer was für die Wohlhabenden gewesen. Das waren dann natürlich die Geschäftsführer. Man hat da einfach das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Ob das heute auch noch so ist, weiß ich nicht aber die Mitgliedsbeiträge sind immer noch total übertrieben. Die Golfclubs wollen halt auch nur ein gewisses Klientel haben. Es gibt aber auch Alternativen. Beispielsweise solche Fernmitgliedschaften für Gelegenheitsspieler oder die Golfmitgliedschaft über ongolf, wo man per Zufall einen Platz zugeteilt bekommt. Der muss dann auch nicht zwangsläufig so und so weit vom Wohnort entfernt sein. Schau mal hier: https://www.onegolf.de/

Grüße

Zuerst die eigentliche Frage: Warum nicht auf dem Golfplatz? Geschäftessen ist ja normal und deutlich unsportlicher als Golf.

Dazu läuft man über 10km wenn man eine Runde Golf spielt. Ein super Ausdauersport, finde ich!

Teuer ist es auch überhaupt nicht! Golf Club Scharbeutz bieten z.B Mitgliedschaften für unter €150 im Jahr. Die Platzreife kann man auch in Timmendorfer Strand komplett umsonst machen. Selbst der Schachverein ist teuerer.

Wir Golfer sind es aber gewohnt mit euren Vorurteilen zu leben.

Viel Spass beim Schach spielen!

Golf kann auch der faule Millionär machen, solange er im Auto fährt und jemand ihm seine Schläger trägt. Insofern ist das die perfekte Betätigung für alte Fettsäcke; Nichts machen und das Sport nennen. Und weil das ja stundenlang geht kommt man irgendwann zwangsläufig auf die Geschäfte, die andere für sie machen, zu sprechen.

Allerdings: Egal welchen Ferrari sie fahren, wie aufgespritzt die Lippen ihrer Girlies sind und wie edel ihre Havannas: Cool ist anders.

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