Hallo, also ich weiß und kenne den Hunger beim Laufen eigentlich nur dann,wenn ich meine Ernährung auf Leistungsdiät umstelle vier wochen im Trainingslager. Also 40% Kohlehydrate nur aus Obst und Gemüse, die andren 60 % sind Eiweiß und Fett. Aber dann tritt beim 35 km Lauf eigentlich kein Hunger auf, sondern ich bin schlapper als sonst. Generell würde ich den Körper schon drauf trainieren, den Fettstoffwechsel anzugreifen und mal hungrig zu laufen. Das ganz funktioniert aber nur so vier wochen. Dann hat der Körper gelernt, bei einer Kohlehydratzufuhr sofort zu verstoffwechseln und Dein Lauf läuft richtig super. Leider ist ein Hungerast im WEttkampf sowohl beim rad als auch beim Laufen der grund für ein frühes "Sterben" und für eine eventuelle Verletzung. Probier doch mal folgendes: Trink vor Deinem Lauf ein großes Glas frischgepressten Orangensaft und streu ein wenig Ballastoffpulver rein. das sättigt. Nach dem Lauf sofort ein Glas zuckersüssen apfelsaft. So verhinderst Du, daß Deine Speicher ganz leer werden und daß die Muskeln und sehnen angegriffen werden. Ich habe selbst eine Zeit lang nur nüchtern trainiert und mich dadurch so verletzt, daß ich zwei Jahre gebraucht hab, um wieder hochzukommen. Und bei Belastungen über zwei Stunden: Iss ne weisse Semmel mit Marmelade drauf....Du brichst sonst ein....und die Semmel belastet Deinen Verdauungstrakt nicht. Und sofort nach dem Training essen....auch wenn es schwerfällt. Und das Glas süsser Saft danach (sofort) ist obligatorisch. Wenn Du immer nur von Deinem Körper ziehst, fährst Du irgendwann so ins Minus, dass gar nix mehr geht. Dein auto fährt ja auch nur mit Sprit. Irgendwann kommt dann ein Ermüdungsbruch oder Mangelerscheinungen....dann kannst Du Deine Speicher erst wieder auffüllen. Nahrungsergänzungsmittel nehme ich auch, aber ich laufe auch 200 km die Woche. Generell müsste etwas Magnesium und eine abwechslungsreiche Ernährung mit viel Gewürzen (Chilli und Leinöl) reichen. Und Natrium nicht vergessen. VG

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Hallo, also "Joggen" und "Laufen" sind zwei paar Schuhe. Extensives Laufen (man läuft so, daß man gerade noch sprechen kann) und regeneratives Laufen über zwei Stunden geben dir Ausdauer, aber keine Schnelligkeit. Für die Schnelligkeit mußt Du ein bis zweimal die woche an Deine anaerobe Grenze gehen, sprich: Tempoläufe, Intervalltraining. Das sieht in etwa so aus: Du nimmst Dir eine 10 km lange Strecke und läufst diese so, daß Du bis zum Ende durchhälst, aber Du mußt gut schnaufen. Beim Intervall oder der Teufelstreppe läufst Du Dich 1 km ein, dann läufst Du einen km "voll Stoff", danach 1 km traben, dann wieder 1 km voll Stoff, dann wieder 1 km traben...das ganze 6 mal. Dann gäbe es noch die Variante: 3 x 4000 m schnell gelaufen, dazwischen 2 km traben oder gehen.....wichtig ist, daß Du Dir Deine sprintfähigkeit erhältst, denn diese Grundschnelligkeit ist genau das, was am schnellsten abnimmt und was immer aufs neue trainiert werden muss. Wichtig: Nicht so schnell angehen, daß Du die Strecke nicht durchhältst. Du läufst am Anschlag, aber nimmst einen schritt raus, um anzukommen. Denke dabei an die Tiefenatmung: Also nicht hecheln, sondern schön bewußt laut atmen....man hört, daß Du Dich dabei anstrengst. Das macht auch nix, denn Dein Körper muss in dieser Phase ja extrem mit Sauerstoff versorgt werden. Ipod und so weiter daheim lassen, denn beim Tempolauf mußt Du Dich sehr auf Dein Zwerchfell und das Atmen konzentrieren. Aber Du wirst sehen: Nach drei Wochen ist Deine Grundschnelligkeit und deine Kondition um einiges gestiegen. Ein Marathonläufer ohne Tempotraining würde niemals ankommen....und er hätte bei km 28 den Totaleinbruch. Außer er wandert den Marathon in 6 Stunden durch.

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Hallo, ich kenne das mit dem scheuern. Ich denke, daß enge Lauftights gut sind, aber im Sommer läufst Du kurz. Versuch es doch mal mit Vaseline an den entsprechenden Körperstellen, sprich: wenn Du Dich zwischen den Beinen aufscheuerst, dann schmier vor dem Lauf Vaseline drauf und es scheuert gar nichts mehr. Manchmal liegt es auch am verkehrten Waschmittel, was ich nicht glaube. Aufscheuern entsteht durch aneinanderreiben von Körperteilen. Wenn diese gut geschmiert sind, passiert auch nicht mehr. Wenn die Brustwarzen scheuern am Hemd (bei Männern), dann abkleben mit Pflaster. Zwischen Beinen und Armen Vaseline drauf und das Problem ist behoben. Ist eigentlich ein uraltes Läuferproblem, das die "alten Hasen" schon immer so gelöst haben. Ich hoffe, das hilft. VG

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Hallo, generell hängt das von der Bekleidung ab und von den Reifen. Wenn es glatt ist, fahr ich natürlich mit Slicks bzw mit dem MTB. Wegen der Kälte: Man kann auch bei Minusgraden fahren, dann halt mit entsprechend wasserdichter Hose, Fahrradüberschuhen und der Oberkörper muß warmgehalten werden. Unter den Helm kannst Du Dir noch eine Mütze (ganz dünnes Funktionsmaterial) setzen und auf keinen Fall irgendeinen Mundschutz, da der durchnässt und dann wirt du richtig krank. Die Lungenbläschen werden erst ab Temperaturen unter minus 20 Grad geschädigt. Und wenn Du auf dem kleinen Ritzel viele Umdrehungen fährst, dann ist Dir bald recht warm. Ich würde keine Berge fahren, weil das Bergabfahren Dich richtig auskühlt. Weiterhin hab ich immer einen Rucksack dabei mit Ersatzklamotten und ein Handy, falls es mich so erwischt, daß ich nur noch in einem Gasthaus warten kann, daß mich jemand abholt. Aber Du kannst bei allen Temperaturen fahren-die Kleidung muss passen und die füsse müssen warm und trocken bleiben. Und denk an zwei Paar Handschuhe wegen des Fahrtwindes. Hoffe das hilft. Also ich fahr schon wieder. VG

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Hallo, also wenn Du an den Waden Muskeln aufbauen willst, dann geht das vorrangig durch Jogging und einen Laufstil über den Vor- und Mittelfuß. Vor allem wenn Du mit viel Kraft läufst, also eher Tempo hoch und kürzere Strecken, hast Du bald kräftigere Waden als Oberschenkel. Beim Radfahren trittst Du mit dem gesamten Bein und bei langen Läufen wie Marathon wird vor allem die nicht sehr umfangreiche Längsmuskulatur aufgebaut. Du mußt also versuchen, Deine Schnellkraft zu steigern. Zusätzlich kannst Du ja noch mit Seilspringen (auf den Zehenspitzen) diese Muskulatur verstärken. WEnn Du Dir die Tennisspieler anschaust, sieht Du, daß bei denen die Waden extrem muskulös sind, weil sie immer "dribbeln", sprich auf dem Platz auf Zehenspitzen in Bewegung bleiben, sonst würden sie falch zum Ball stehen. Nachteil der "dicken" Wadenmuskulatur: Für ausdauersport braucht Dein Körper viel Blut um diese Waden zu versorgen und Du brauchst nochmal extra viel Sauerstoff um diese rote Muskulatur zu versorgen. Kurz: Wadenmuskeln aufbauen = Zehenspitzengang, Vorfußlauf, Seilspringen, immer wieder auf den Zehen hochgehen. Achtung: Niemals die Dehnung danach vergessen. Denn der Vorfußlauf verkürzt Deinen wadenmuskel und dann hast Du bald Beschwerden. Ich kann ein Lied davon singen, denn ich versuche gerade, meinen blöden Vorfußlaufstil wegzubekommen. Verkürzungen der Achillessehne, der Wadenmuskulatur und so weiter sind Nebenwirkungen. Also: DEHNEN !!!! Aber ich denke, mit Vorfußlauf und Seil täglich hast Du gute Chancen, bald dickere Waden zu bekommen. Ich geb Dir jetzt mal 3 Monate bei täglich einstündigem Training. Hoffe es hat geholfen. VG

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Hallo, also ich kann auch nur den Tipp geben, den sogenannten angeschnittenen Aufschlag anzuwenden, das heißt, daß Du den Schläger Griff wie beim Slice hältst. Hilfreich auch: Ball ganz geradlinig nach oben werfen (mit der Hand mitführen), dann versuchenn, durch einen Sprung und durch das Treffen das Balles am höchsten Punkt mit gleichzeitigem Runterklappen des Handgelenks und einem "Hineinspringen" in den Aufschlag (ohne Übertreten) das Körpergewicht nutzen, um dem Aufschlag volle Power zu geben. Und Immer den Ball anvisieren. Am besten so weit wie möglich mitführen, wenn er aus Deiner Hand springt mit dem Zeigefinger darauf zeigen ( Du mußt die Nähte des Balles sehen) und im Sprung mit Körpergewicht den Schlägerkopf voll nach unten ziehen/ runterklappen lassen. Hoffe es hilft. Gut ist, wenn Du den ersten Aufschlag als Power Aufschlag machst und wenn Du es kannst, denn einen angeschnittenen Aufschlag verwendest. Das verwirrt den Gegner total.

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Hallo, wenn es bei Bewegungsbeginn anfängt, ist es ein Anlaufschmerz und hat was mit einer Sehne zu tun. Wenn Du bereits beim Stiegensteigen schmerzen hast, bist Du im akuten Entzündungsstadium. Ich vermute, Du hast das Bein zu früh zu stark belastet. Mir haben geholfen (ich hab durch immer wieder draufgehen mit Tempo 2 Jahre an beiden Beinen Probleme gehabt): Röntgenreizbestrahlung (Wirkung tritt nach 2 Monaten ein), Quarkwickel (Magerquark, kalt, 30 Min dauflassen); Leinöl, dafür sorgen, dass Deine Sehnenansatzstellen gut durchblutet werden (Padma 28 in der schweiz, reine Natur); Chayenne Tropfen und langsame Trainingsreize. Langsam laufen (regenrativ), jetzt erst mal Pause und dafür Rücken trainieren und Bauch, laufen testen-sobald Du nur spürst dass Du eine Sehne hast, gehen. Mit 5 km Runden anfangen und immer 1 Tag Pause dazwischen machen. Athletik Training (Max F) und besorg Dir ein Tens Gerät. Das zahlt Dir die Krankenkasse und Du mußt nicht dauernd zum Arzt rennen. Plus: Körper entsäuern(Basica), keine Antibiotika (machen sehnen kaputt) und Leinöl ins Essen mischen. Du kannst auch den arzt fragen, ob er Dir Super Tendin genau in diese Stelle spritzt. Das hat mir in einer akuten Situation geholfen. Ist aber nur ein Anreiz. Und Dehnen. Tipp: 6 Wochen Pause sind eine magische Zahl. Ich wollts nicht glauben. Es ist aber so. Ausweichtraining: Crosstrainer. Oder: Laufstil umstellen. Fußquergewölbemuskel auftrainieren, langsam training hochziehen (nur umfang, kein tempo). Schuheinlagen würde ich nicht tragen. Gönn Deinen Sehne Ruhe. Dann kannst im April wieder schön loslegen. Ansonsten kann ich Dir versprechen, daß es chronisch wird. (2 Jahre auszeit) VG

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Ich habe meinen Laufstil umgestellt und laufe aus dem beckenboden heraus und drücke mich nur mit dem fußmuskel nach vorne ab. Somit geht die natürliche Laufbewegung über den hinteren Aussenfuss nach innen über den Grußzeh. Ein guter Kniehub und dehnungsübungen sowie fußgelenkstabilisationsübungen um den fußquergewölbemuskel zu kräftigen helfen auch. Sollte das alles immer noch nicht fruchten, kannst Du mal versuchen, einen Magerquarkwickel auf die Wade zu legen und den ne Stunde drauflassen. Zieht entzündungen raus. Und immer schön aufrecht laufen, also bauch rein, brust rausm hintern nach unten und zwischendurch gehen,denn so wie du gehtst solltest Du auch laufen. Dann findest Du wieder den richtigen Schritt. Und Rückenmuskulatur stärken (MAx F. Übungen)

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ERlernen: von der T Linie aus zunächst den Ball angeschnitten Spielen, also der Schläger geht bei Vorhand unter dem Ball durch. Beim Top Spin gibst Du dem Ball vorwärtsdrall und schleifst mit der schlagfläche über den Ball drüber und ziehst voll durch. Beim Slice lockeres Handgelenk, von oben nach unten den Ball schräg schlagen bzww. berühren, so als ob Du ihn mit einer Sense von oben nach unten spalten willst. Du schleifst Deinen schläger unte dem Ball durch und ziehst den schläger von oben anch unten unter dem Ball durch. VG

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Hallo, die mechanische Bespannungsmaschine ist auf ein viertel kg genau, also so circa 200 g. Die elektrische Bespannungsmaschine geht auf 100% genau, aber sie muss jährlich neu geeicht werden. Wenn Du natürlich Profi bist ( und so 70 bis 80 Seiten im Jahr durchhaust, dann wäre die elektrische 100% genau.) Im Amateurbereich reicht meines Erachtens nach die mechanische weil ich an dem Gewicht ja auch 200g Weise einstellen kann, wie hart der Schläger wird. Ich hoffe das hilft etwas weiter

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