Die Tauchroutine wirst du vorher eher schwer bekommen, aber zum Beispiel das Schwimmen mit Flossen kannst du gut üben. Da man beim Tauchen eigentlich nur mit den Beinen arbeitet und viele Menschen beim normalen Schwimmen nie mit dem Beinschlag arbeiten, kann das mächtig anstrengend sein beim ersten Mal! Kauf oder leih dir ein paar Flossen und dreh damit deine Bahnen im Schwimmbad. Ist vielleicht auch gut damit deine Haut sich an das Wasser gewöhnt, aber so sicher bin ich mir da nicht.. :-)

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Ich war eine Zeit recht häufig im Freibad und habe, da ziemlich wenig Betrieb war, eigentlich mich immer direkt am Becken umgezogen und nach dem Schwimmen mich nur kurz mit der Dusche beim Einlaufbecken abgeduscht. Dann schnell nach Hause und unter die warme Dusche. Ratsam ist in jedem Fall aber der Gebrauch von Badelatschen. Ansonsten kommt man ja nur unmittelbar im Becken mit Wasser und indirekt eben anderen Badegästen in Kontakt, aber das regelt das Chlor.

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Ich kann jetzt nur für den Raum Berlin sprechen, aber dort ist es eigentlich durchgängig so, dass die Wasserqualität der Seen überdurchschnittlich gut ist. Dort kann man bedenkenlos Schwimmen gehen. Dennoch gibt es allerdings ein paar Argumente die für und gegen Seen bzw. Schwimmbäder sprechen. Im Freibad hat man eigentlich immer einen Bademeister und recht viele andere Schwimmer die im Falle eines Falles zur Stelle sind. Geht man morgens am See Schwimmen ist man zwar meist für sich allein, aber wenn man dann mitten im See z.B. einen Krampf bekommt, hat man ein Problem. Meist gibt es an Seen zwar auch gesicherte Badestellen, allerdings sind diese weniger zum "Streckenschwimmen" geeignet, sondern eher zum Planschen. Ein weiterer Punkt ist der Preis. Hallenbäder kosten fast immer Eintritt (2-3 Euro für einen Tag), in Seen kann man kostenlos Schwimmen. Wer noch nie länger geschwommen ist, sollte meiner Meinung im Schwimmbad beginnen und sich erstmal einige Tage mit dem Ausdauerschwimmen vertraut machen bevor man sich in die Seen wagt. LG Paul

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Pressatmung ist nie gut. Klar ist die Gefahr in diese zu verfallen bei kurzen Strecken höher, aber man sollte trotzdem versuchen es zu vermeiden. Es entsteht nicht nur ein gesundheitsschädlicher Druck auf die Gefäße sondern es gibt auch Leistungseinbußen. Um Pressatmung zu verhindern ist es beim Schwimmen wichtig den Atemrythmus zu verinnerlichen. Wenn du einen regelmäßigen Rhythmus hast, wirst du eigentlich nicht zu kurz oder zu tief atmen. Gruß Paul

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Das kenne ich! Allerdings hat es sich bei mir der Zeit ( und dem Training ) gelegt. Ich habe anfangs immer die Finger leicht gespreizt wenn die Schmerzen zu groß wurden und mich so ein paar Runden "ausgeruht", danach wieder mit geschlossenen weiter. Zur Abwechslung kannst du auch mal ein paar Runden Rücken Schwimmen da dort die Belastung sehr gering ist. Gruß Paul

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Ich denke es ist eine Mischung aus falscher Technik und zu hoher Geschwindigkeit. Bei der Technik hilft es mal den Bademeister freundlich um Rat zu bitten oder vielleicht mal einen Schnupperkurs im Schwimmbadinternen Schwimmkurs mitzumachen. Wenn du die Technik besser beherrschst wirst du mit weniger Kraftaufwand mehr Distanz zurücklegen. Zweitens ist es häufig so, dass man am Anfang einfach zu schnell schwimmt und nicht wirklich in einen Rhythmus findet. Gruß

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Soweit ich weiß gibt es keine Beschränkung. Allerdings ergibt sich eigentlich von allein eine gewisse Grenze. Die sollte durch das objektive Einschätzen deiner Fähigkeiten und deinen gesunden Menschenverstand gesetzt sein. Gerade als Anfänger ist es gut, wenn man nicht versucht immer tiefer zu gehen, sondern erstmal möglichst jede Gelegenheit für einen Tauchgang wahrnimmt und eine gewisse Routine zu entwickeln. Mit der Zeit kommt die Erfahrung und man kann mit größeren Tiefen besser umgehen.

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Ich denke das kannst du auf jeden Fall schaffen. Wenn es sich um ne 25 Meter Bahn handelt, kann man viel Zeit bei den Wenden verlieren/gewinnen. Vielleicht schaffst du es ja Mal beim Bademeister anzufragen ob er dir mal ne richtige Wende zeigt oder mal auf deine ein Auge wirft. Ansonsten musst du natürlich möglichst regelmäßig trainieren. 7 Wochen sind zwar nicht unbedingt optimal aber auch nicht zu wenig. Außerdem bringt das Schwimmen dich auch generell in Form falls dir noch weitere körperliche Eignungstests bevorstehen. Viel Erfolg!

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Wenn du mit einer Frage auf einen bestimmten Punkt, der nicht offensichtlich ist, hinauswillst, schreib es am besten in den Fragentext. Ansonsten hängt der Widerstand den du mit einer Badekappe im Wasser erzeugst u.a. auch vom Material ab, aber der Faktor ist verschwindend gering. Bei Fluiden sind Faktoren wie die Oberflächenrauheit fasst vernachlässigbar. Umso wichtiger ist dafür die Stromlinienförmigkeit. Also der Unterschied zwischen einer Badekappe und ner Glatze verschwindet in den Messtoleranzen, der Unterschied zwischen ner Silikon und einer Latexkappe ebenso.

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Hey (Schimm-)Anwärter, erstmal gratulation zu der Entscheidung Schwimmen zu lernen. Ich glaube wenn du es erstmal beherrschst wirst du ne Menge Freude an der Entscheidung haben! Also zu deinem Problem: Ich würde deiner Trainerin erstmal recht geben, es kann durchaus an fehlender Körperspannung liegen, aber das würdest du wohl auch selbst merken ? Ich denke, dass es vielleicht auch an dem fehlenden Auf- bzw. Antrieb liegt. Wenn du einen Beinschlag durchführst treibt es dich ja nach vorn und durch den Wasserwiderstand werden ja deine Beine "automatisch" in die waagerechte "gedrück", da diese Haltung den Widerstand eben minimiert. Als letztes könnte ich mir noch vorstellen, dass du deinen Oberkörper zu weit auf dem Schwimmbrett aufgerichtest und so deine Beine nicht richtig ausrichten kannst. Versuch so flach wie möglich über dem Wasser zu liegen, Ziel ist ja mal ohne sowas zu schimmen! Also ich wünsche dir noch viel Erfolg und bald hast du den Dreh sicher raus! Lieben Gruß paddelpaul

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Die paar Mal wo ich Badminton gespielt habe, war ich sehr glücklich darüber, dass meine Sportschuhe so ausgelegt waren, dass sie die Knöchel gestützt haben. Hat mich mehrfach davor bewahrt mir beim Umknicken was ernsthaftes zu fangen.

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