Die Tauchroutine wirst du vorher eher schwer bekommen, aber zum Beispiel das Schwimmen mit Flossen kannst du gut üben. Da man beim Tauchen eigentlich nur mit den Beinen arbeitet und viele Menschen beim normalen Schwimmen nie mit dem Beinschlag arbeiten, kann das mächtig anstrengend sein beim ersten Mal! Kauf oder leih dir ein paar Flossen und dreh damit deine Bahnen im Schwimmbad. Ist vielleicht auch gut damit deine Haut sich an das Wasser gewöhnt, aber so sicher bin ich mir da nicht.. :-)

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Hey Alex, ins regelmäßige Schwimmtraining steigst du am besten mit regelmäßigem Schwimmen ein.. ;-) Ok, tut mir leid, lag mir so auf den Lippen. Ist aber trotzdem eigentlich genau der Punkt. Du solltest je nachdem wie du Zeit hast 3 besser noch 4 Mal die Woche Schwimmen gehen. Am Anfang einfach drauf los die Bahnen ziehen. Bald merkst du, dass du wahrscheinlich zu schnell schwimmst oder auch so nicht mehr kannst. Dann machst du ne kleine Pause und fängst wieder an. Wenn du weißt, welche Distanzen bei der Notenabnahme geprüft werden, versuch möglichst die zu trainieren!

Ich geb zwar badboybike Recht, dass du weißt, dass du an den Grenzen warst, wenn du dich übergeben musst, aber optimalerweise kommts nicht so weit! ;-) Viel Spaß und vorallem Erfolg!

LG Paul

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1:30 ist für den Anfang doch garnicht schlecht. Wenn du jetzt wirklich konstant an deiner Technik arbeitest und vorallem die Sachen wie ne Wende oder der Start die richtig Zeit kosten können, sauber trainierst, schaffst du bestimmt noch Mal 3-5 Sekunden. Wie unser Gast schon geschrieben hat: Allein durch Kraft wird die Verbesserung eher geringer sein und auch länger auf sich warten lassen.

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Hey Melluma, das hört sich alles in allem doch sehr schön an was deine Tochter bereits kann. Die Sache mit dem Kopfüber Untertauchen würde ich langsam angehen.

Ich würde versuchen die Schritte kleiner zu machen. Fang damit an, dass du im Wasser stehst, z.B. am Beckenrand, und den Gegenstand den deine Tochter rauftauchen soll ungefähr auf Bauchhöhe hälst oder eben höher. Somit muss sie nicht wirklich "kopfüber" tauchen, aber immerhin schon Mal in die Waagerechte gehen. Jetzt kannst du Stück für Stück den Winkel vergrößern in dem du den Gegenstand weiter unten platzierst.

Hilfreich ist vielleicht noch einen "interessanten" Gegenstand zu nehmen und nicht so einen schnöden Ring. Ich erinnere mich noch lebhaft daran, dass ich damals nicht müde wurde meinem Vater seine Uhr hochzutauchen. Das war dann etwas von meinem Papa und er brauchte das und ich hatte nen gutes Gefühl dabei.. zumindest sind so die Erinnerungen ;-)

Ich wünsche euch beiden viel Erfolg! LG Paul

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Als ich noch mit Stöpseln geschwommen bin, habe ich auch trotzdem öfters Wasser im Ohr gehabt. Was in der Kombination aber wirklich gut funktioniert, ist zusätzlich noch eine eng sitzende Badekappe. Mit der Kombi bin ich sehr gut geschwommen. Gruß paul

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Zunächst mal verhindern Ohrstöpsel, dass Wasser in den Gehörgang kommt. Somit kann man sich lästige Mittelohrentzündungen aufgrund von verunreinigtem Wasser ersparen. Desweiteren vermindert es den Druck auf den Gehörgang. Wasser ist fast inkompressibel, Luft dagegen nicht. In Verbindung mit einer Badekappe solltest du für die nächsten Schwimmausflüge gut gerüstet sein. Gruß paul

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Ich war eine Zeit recht häufig im Freibad und habe, da ziemlich wenig Betrieb war, eigentlich mich immer direkt am Becken umgezogen und nach dem Schwimmen mich nur kurz mit der Dusche beim Einlaufbecken abgeduscht. Dann schnell nach Hause und unter die warme Dusche. Ratsam ist in jedem Fall aber der Gebrauch von Badelatschen. Ansonsten kommt man ja nur unmittelbar im Becken mit Wasser und indirekt eben anderen Badegästen in Kontakt, aber das regelt das Chlor.

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Ich kann jetzt nur für den Raum Berlin sprechen, aber dort ist es eigentlich durchgängig so, dass die Wasserqualität der Seen überdurchschnittlich gut ist. Dort kann man bedenkenlos Schwimmen gehen. Dennoch gibt es allerdings ein paar Argumente die für und gegen Seen bzw. Schwimmbäder sprechen. Im Freibad hat man eigentlich immer einen Bademeister und recht viele andere Schwimmer die im Falle eines Falles zur Stelle sind. Geht man morgens am See Schwimmen ist man zwar meist für sich allein, aber wenn man dann mitten im See z.B. einen Krampf bekommt, hat man ein Problem. Meist gibt es an Seen zwar auch gesicherte Badestellen, allerdings sind diese weniger zum "Streckenschwimmen" geeignet, sondern eher zum Planschen. Ein weiterer Punkt ist der Preis. Hallenbäder kosten fast immer Eintritt (2-3 Euro für einen Tag), in Seen kann man kostenlos Schwimmen. Wer noch nie länger geschwommen ist, sollte meiner Meinung im Schwimmbad beginnen und sich erstmal einige Tage mit dem Ausdauerschwimmen vertraut machen bevor man sich in die Seen wagt. LG Paul

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Pressatmung ist nie gut. Klar ist die Gefahr in diese zu verfallen bei kurzen Strecken höher, aber man sollte trotzdem versuchen es zu vermeiden. Es entsteht nicht nur ein gesundheitsschädlicher Druck auf die Gefäße sondern es gibt auch Leistungseinbußen. Um Pressatmung zu verhindern ist es beim Schwimmen wichtig den Atemrythmus zu verinnerlichen. Wenn du einen regelmäßigen Rhythmus hast, wirst du eigentlich nicht zu kurz oder zu tief atmen. Gruß Paul

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Mir hat es geholfen die Rolle zunächst in ruhigem flachen Wasser mit einer Person die am Ende des Kajaks steht zu üben. Gerade am Anfang reicht es meist nicht um sich wieder Aufzurichten und daher ist es hilfreich wenn jemand die nötige Kraft dazugibt. So kann man sich langsam an die ganze Rolle arbeiten.

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Der springende Punkt ist, dass es nicht von dir abhängt ob ein solches System zum Einsatz kommt oder nicht. Denn diese Notrufsystem, sind Radarstationen, die die Peilsender welche die Taucher ausgehändigt bekommen orten kann. Allerdings liegt der Preis eines solchen Systems bei knapp 15.000-20.000 Euro und liegt somit außerhalb der Bezahlbarkeit vieler Tauchanbieter. Also, für mehr Sicherheit beim Tauchen, entweder gucken ob du einen Anbieter mit entsprechender Technik findest oder nur in Gebieten tauchen die ohne Probleme auch mit Flossen verlassen werden können. Gruß Paul

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Das kenne ich! Allerdings hat es sich bei mir der Zeit ( und dem Training ) gelegt. Ich habe anfangs immer die Finger leicht gespreizt wenn die Schmerzen zu groß wurden und mich so ein paar Runden "ausgeruht", danach wieder mit geschlossenen weiter. Zur Abwechslung kannst du auch mal ein paar Runden Rücken Schwimmen da dort die Belastung sehr gering ist. Gruß Paul

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Ich denke es ist eine Mischung aus falscher Technik und zu hoher Geschwindigkeit. Bei der Technik hilft es mal den Bademeister freundlich um Rat zu bitten oder vielleicht mal einen Schnupperkurs im Schwimmbadinternen Schwimmkurs mitzumachen. Wenn du die Technik besser beherrschst wirst du mit weniger Kraftaufwand mehr Distanz zurücklegen. Zweitens ist es häufig so, dass man am Anfang einfach zu schnell schwimmt und nicht wirklich in einen Rhythmus findet. Gruß

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Soweit ich weiß gibt es keine Beschränkung. Allerdings ergibt sich eigentlich von allein eine gewisse Grenze. Die sollte durch das objektive Einschätzen deiner Fähigkeiten und deinen gesunden Menschenverstand gesetzt sein. Gerade als Anfänger ist es gut, wenn man nicht versucht immer tiefer zu gehen, sondern erstmal möglichst jede Gelegenheit für einen Tauchgang wahrnimmt und eine gewisse Routine zu entwickeln. Mit der Zeit kommt die Erfahrung und man kann mit größeren Tiefen besser umgehen.

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Seitfallwende wird auch als Kippwende bezeichnet und ist eigentlich recht einfach. Hier ne Beschreibung: "Es wird mit hoher Geschwindigkeit an den Beckenrand angeschwommen, und die letzte Armbewegung geht in den Anschlag über. Nach dem Anschlagen wird ein Arm in die neue, Entgegengesetzte Bewegungsrichtung geführt. Der Kopf dreht zur Seite. Durch die Anschwimmgeschwindigkeit fällt das nun folgende Anhocken der Beine nicht schwer. Die an der Wand stehen gebliebene Hand leitet nun die Rotationsbewegung des Körpers schwungvoll ein. Der Kopf wird zwischen die Oberarme genommen. Befindet sich der Körper nun in einer seitlichen Hockposition an der Beckenwand, erfolgt der kraftvolle, gradlinige Abstoß in die neue Bewegungsrichtung. Nach dem Abstoß erfolgt zudem eine Drehbewegung in die richtige Schwimmlage."

Hoffe das hilft dir. Eine Bildserie habe ich leider nicht gefunden, nur sehr klein wie z.B. hier: http://www.lehrtafel-schwimmen.de/Shop/KW4006.htm

gruß paul

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Ich denke das kannst du auf jeden Fall schaffen. Wenn es sich um ne 25 Meter Bahn handelt, kann man viel Zeit bei den Wenden verlieren/gewinnen. Vielleicht schaffst du es ja Mal beim Bademeister anzufragen ob er dir mal ne richtige Wende zeigt oder mal auf deine ein Auge wirft. Ansonsten musst du natürlich möglichst regelmäßig trainieren. 7 Wochen sind zwar nicht unbedingt optimal aber auch nicht zu wenig. Außerdem bringt das Schwimmen dich auch generell in Form falls dir noch weitere körperliche Eignungstests bevorstehen. Viel Erfolg!

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