Das gibt es mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit, aber kostet eine Menge unnötiges Holz. Wenn du es dennoch versuchen willst, auf der Garmin.de Seite wirst du fündig werden. Ist aber eher eine Investition für ambitionierte Triathleten. Wenn dir Strecke und Geschwindigkeit egal sind, braucht man auch kein unnötiges Geld für so eine Uhr ausgeben. Denn gemütlich in der einen und dann in der anderen Lage hast du deinen Puls mehr im Griff als dir lieb sein kann. Also zum Planschen braucht man keine Leistungsdiagnostik. Ehrliche Antwort. Bei deinem Vorhaben macht man sich unnötigen Stress mit dem Technikgefummel und der Sport und der Spaß bleibt auf der Strecke.

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Spitze wäre 9+ 10-. Das entspricht in etwa 8a+ 8b in der französischen. Ist aber kein muss und hängt auch von der Dauer deiner Erfahrungen und deines Vermögens ab. Ich kenne einige die das erst 4 bis 5 Jahre später drauf hatten. Wie gesagt, orientiere dich nicht an den Nummern der Schwierigkeitsgrade und dem Leistungsvermögen irgendwelcher Einzeltalente. Hab Spass am Sport und wenn du gut mit den Augen stehlen kannst, ausreichend Bewegungstalent mitbringst und hart trainierst, wirst du auch dazu gehören.

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Die Dinger generieren nach dem Sport einfach zu viel Appetit, da sie Alkohol enthalten und Alkohol ist fatal für einen Sportler. Mach komplett alkoholfrei. Nimm ein Sprudel mit auf Tour, meinetwegen auch ein angesagtes Isogedränk aus dem Sportmarkt. Dieses Belohnungsdenken passt zu keinem Sportler. Erst kommt die Anstrengung, dann die Auswertung und ja nach Ergebnis die Option, aber Bier spielt dabei bestimmt keine Rolle.

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Ich meine das sind keine besonderen Dinge die im Sport passieren, auch wenn man sich spezialisiert. Möglicherweise auch in diesem Fall. Ich halte mehr von 1000 Hm bergauf bei einer Streckenlänge knapp unter 40 Km. Das ist Power und am Ende grinst man auch nicht mehr ob so eines Bikeparkhopsers. Sorry, aber vielleicht hilft ja der Hinweis auf die September Ausgabe der Bike. Da ist es mE besonders deine Frage direkt beschrieben und zumindest für mich beantwortet, nämlich: Hot Bubbel Dingsda ist nur ne Bratwurst am Stand.

Der Artikel lautet: " Steinmuschi moschen ". Viel spaß beim lesen und biken.

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Die Franzosen laufen gerne Rossignol Ski und die haben eine weiß eingefärbte Lauffläche.

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Da bringt auch ein Damensattel null Punkte. Die Dammschmerzen beruhen nicht auf einem falschem Sattel, sondern aus einer falschen Einstellung. Der Sattel muss beim Draufsitzen immer in Waage, besser noch etwas gen Lenker abtauchen. Das kann man beheben wenn man den SAG (Negativ Federweg der Federgabel durch das Eigengewicht) kennt und berücksichtigt.

Als zweites empfiehlt es sich mit weniger Sattelüberhöhung zu fahren. Da hilft oft die Sattelstütze um 1 bis 1,5 cm einzufahren.

Also Sattelnase absenken und Sattelstütze zurückschieben. Wenn man während der Fahrt öfters nach hinten auf dem Sattel rücksetzen muss, hat man das Problem beseitigt.

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Beide Marken sind gleich gut und vertreiben seit Jahren Räder. Für dein Ansinnen ist der Preis auch völlig in Ordnung. Achte auf eine Lichtanlage nach StVO. Räder mit Nabenschaltung sind wartungsärmer als Räder mit einer Kettenschaltung und wähle die richtige Rahmengröße. Würden auch 2 Rahmengrößen "passen", dann wähle lieber den kleineren Rahmen. Damit hat man auch mehr Agilität und mehr Fahrspaß, wenns mal nicht nur auf Arbeit gehen soll.

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Das Skaten ist etwas athletischer und dynamischer als die klassische Technik . Daher wird dein Puls auch nie niedrig sein. Wichtig ist den Ski laufen zu lassen und möglichst aufrecht und nicht zu weit nach vorn gebeugt zu laufen. Achte nicht auf Speed um möglichst schnell zusein und es den Könnern gleichzutun. Versuche deine eigene Laufgeschwindigkeit zufinden. Da hilft oft schon ein wenig mehr den Ski auf flachen Abschnitten einfach laufen zu lassen und nicht zu weit auszustellen.

Knackpunkt ist der Abdruck. Übe den 1-1 er ohne hektische Schübe. Beim 1-2 er immer die Seiten wechseln, damit keine einseitige Trainingsbelastung generiert wird. Anhand der beiden Techniken erkennt man schnell seine Fehler. Beide Techniken in einem eher flachen Gelände trainieren.

Wintersportler werden im Sommer gemacht. Schaff dir nach Möglicheit ein paar Skiroller an und versuch das umzusetzen. Wenn die beiden Grundtechniken beherrscht werden und man locker 10-15 Km laufen kann, dann sollte es an den nächsten Schritt gehen - aber davon ist hier nicht die Rede.

Den Durschnittspuls kann man nur durch viel Arbeit und Einsatz senken. Wenn Skiroller absolut kein Thema sind, so kann man auch Radfahren, Laufen und möglichst schnell ein Anstieg erklimmen.

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Dein erster Satz ist ja eine Art Schlüssel zu dir. Darin steht das du etwas kappiert und einen Weg der Veränderng gewählt hast. Danach folgen schon sehr eigene Vorstellungen vom Endresultat, von denen du erstmal nicht viel Erfolg erwarten sollst. Denn es wird ein sehr schwieriger und anstrengender Weg sein. Oft ist auch der höchste Berg nicht der Gipfel des Erfolges. Daher geht es um die richtige Wegfindung, auch um Training und Fleiß, aber eben auch um eine Menge Beherztheit, Entschlossenheit und Selbstfindung.

Wenn dieses Licht in dir aufgegangen ist, wirst du auch selber eigene Fehler finden und darauf reagieren. Mach Krafttraining, bewege dich, sei lange auf deinen Füssen unterwegs.

Insofern drücke ich dir die Daumen.

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Für einmal Training pro Woche braucht auch als Leistungskader keine speziellen Radschuhe. Bei den Kids geht es eher um wenig Technikgefummel und mehr um Spaß.

Mehr Effekt erzielt man, wenn man beim Training auch dabei ist. Vergiss also den Technikspaß. Nur durch eine Zielsetzung, durch Lob und spürbare Erfolge, kann man die Sprößlinge auch auf lange Scht bei Laune halten und begeistern.

Ist der Spaß an der Sache ersteinmal gefunden, geht es nicht in erster Linie um Technikstandards. Es geht um Erfolge und notfalls auch vermeintliche Siege. Das kann man auch in einem kleinem privaten Rahmen für die Kids nachvollziehbar machen.

Fahrradschuhe brauchen die Frischlinge nicht. Greif zu Flatpedals und Begeisterung und Überraschung. Ein Video oder Foto kann auch bei Laune halten.

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Nimm den harten Ski bei harten Bedingungen, dass kommt schon hin. Alles entscheidend wird dennoch deine Lauftechnik und Kraft bleiben. Um nochmal auf deine Bindungsfrage zu antworten: Nimm das was dir vertraut ist. Auf harschen Loipen hilft nur antrainierte Technik und kein Wundermittel. Vergiss den Technikzauber! Anstiege schmerzen und auf Abfahrten flattern die Oberschenkel. Zieh mal die Wintersaison durch und nimm die Erfahrung ins Sommertraining mit.

Hauptsache: Locker bleiben, Grundlage und Krafttraining. Mehr Zutaten benutzen alle Köche auch nicht.

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Die X-Celerator ist eine reine Racebindung für Vollprofis. Das Einsatzziel dieser Bindung ist daher schon sehr definiert. Die Lauftechnik muss zur Bindung und zu den Ski passen. Dh: je besser die Lauftechnik, desto eher rückt die X-Celerator ins Blickfeld. Nimm die robuste und dir bekannte R3 Bindung. Die Wintersportler werden im Übrigen im Sommer gemacht. Daran sollte man auch denken.

Also Lauftechnik verbessern, ausreichend Intervalle dazu und weniger Gedanken an technische Dinge verschwenden.

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Das Balancieren sollte immer zum Sport passen und auch dort spezifisch traininert werden. Wer das Einbeingleiten auf Skirollern beherrscht, wird es noch lange nicht in einer Loipe beherrschen und aus einem guten Slackliner wird auch nicht automatisch ein guter Kletterer. Ich finde die runden Balancekreisel ganz gut und kaufe schonmal die Angebote in den Supermärkten leer um sie zu verschenken. Das reicht vom Partyspaß bis zum ernsthaften Training.

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Die Xelerator ist vernachlässigungswert einige Gramm leichter. Das ist dem Verschlußsystem und der ganzen Abspeckerei geschuldet. Die Flexoren (Gummis) sind mEn eher härter ausgelegt. Eine Xelerator Bindung ist auf Sprint und Podium ausgelegt. Man kann den Frontflexor auch je nach Schneebeschaffenheit tauschen. Im Grunde genommen ist das alles technischer Käse der als Quark oder Topfen gehandelt wird.

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Um die Angst etwas abzubauen: Es ist immer noch so wie vor 20 oder 40 Jahren. Das Material ist mit Sicherheit besser geworden, aber die Anstrengung ist nach wie vor die selbe. Man kann sich teuer im Highendbereich einkaufen, aber es stellt sich auch sofort die Frage ob das auch Sinn macht: immer den neusten Trends hinterherzulaufen. Zuerst kommt die Eingebung, Zwang und Wille - auch Fanatismus und Wahnsinnsglaube- und dann die Umsetzung und dabei ist es völlig unabhängig der Aktualität der Ausrüstung. Die Umsetzung muss stimmen und ein Ergebnis oder Gefühl für irgendetwas liefern.

Klar macht man es sich gut eingekauft leichter. Aber ob das allein so richtig zur eigenen Mitte führt, mag ich zu bezweifeln.

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Diese Montageplatten gibt es für alle verwendeten LL Bindungssysteme (SNS + NNN). Sinn und Zweck ist eine Vorfußerhöhung, um den Abstoß über den Zeh effizienter zu machen und mehr Geschwindigkeit in Anstiegen zu generieren. Die Überhöhung betragt etwa 5mm von Ferse zur Zehenspitze. Wer die Kraft nicht hat, lässt dann unterspritzen; nach diesem Motto würde ich das einordnen... Im Gegenschluß: wer trainiert schon mit diesen Platten auf Rollski ?

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Ehrlich gesagt kann ich das Plus von dem 36- er Ritzel gar nicht bewerten, da ich selber XO 3x9 ( 34-er Ritzel) fahre. Ich denke das ein 36- er eher bei einer zweifach Kurbel Sinn macht. Schon alleine aus Gewichtsgründen hat das mit tunen nichts zu tun.

Wenn Kurbel und Kassette in 3x10 vorhanden ist und das Shimao und ihrem Dyna-Sys System entspricht, so müssen an der Kurbel die Abstufungen 42-32-24 lauten. Wenn ein hochwertiges Schaltwerk wie das 10- fach XT und der Trigger existiert, kann man das verwenden. Was gebraucht wird ist die passende Kette (HG-X 10), denn bei Shimanos 10- fach System ist die Kette mAn Laufrichtungsgebunden, aber auf alle Fälle schmaler als eine 9- fach Kette.

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Der Wille ist da und auch eine Bank. Sport auf diese Homeaktivität zu begrenzen erscheint mir sehr riskant und uneffektiv. Da kann ich nur anraten den Schmerz als Berater nicht zu ignorieren. Denn so völlig ohne Plan etwas Muckis machen, wird bestimmt nach 12 Wochen langweilig oder kann auch schmerzhaft sein. Dann kommen solche Fragen: Was kann ich den Cooles mit meinen Muskeln anfangen, oder: Habe Probleme mit dem Muskel XYZ...

Das wichtigste was wir besitzen ist unser Herz - Kreislaufsystem. Wenn wir das nicht unterstützen werden wir auch nicht in Gesundheit alt. Ich vertrete die Auffassung das man mit dieser Art von Homemoving nicht glücklich wird. Mach doch mehr für die Beine! Das stärkt die Ausdauer (die viele einfach nicht haben) und das Verletzungsrisiko ist viel geringer.

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Wenn es nicht gerade direkte Verbindungen zu dem einem oder anderm Raceteam gibt wird es schwierig mit der Suche. Bei einem Hardtail unter 10 Kg und gebraucht empfehlen sich die Seiten von Bike und Mountainbike. Einige Versender bereiten gerade ihren Webauftritt für 2012 vor und sind nicht zu erreichen. Daher würde ich mich auch mal an einem neuen Bike orientieren.

Unter die magische 10 Kg Grenze kommt man bei Hardtails auch ohne Carbonrahmen mit superleichten Laufrädern, schmale Reifen von 1,9 bis 2,1 ", Carbonanbauteilen wie Sattelstütze und Sattel, Lenkervorbau und Lenker. Superleichte Pedale von CrankBrothers tun ihr übriges.

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Unnötiges Körperfett reduziert man durch die Kontrolle der Ernährung. Nicht durch das Lesen und den Erwerb von Büchern. Wenn das Buch anspornt und inspiriert und zu einem Überdenken der Ernährungsgewohnheiten beiträgt, ist es möglicherweise etwas wert.

Das Geschwabbel an Bauch, Hüfte, Po und Oberschenkel entsteht doch erst durch eine übermäßige und unkontrollierte Kalorienzufuhr. Dazu gehören alle Produkte die gegessen und getrunken werden. Es macht daher Sinn, die eigene Ernährungsgewohnheiten auf den Prüfstand zustellen. Mit einer Kalorienreduktion und mehr Bewegung wird der Körper in eine negative Kalorienbilanz gebracht. Dh. er verschlankt sich, weil er mehr Kalorien verbraucht als er zu sich nimmt. Somit nimmt man ab.

Da das dem Körper auch erst beigebracht und er zum Verlernen alter Gewohnheiten neu konditioniert werden muß, hilft eine generelle Neustrukturierung der Alltagsabläufe. Hier kann mit Sport zusätzlich unterstützt werden.

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Gewichte an den Füßen werden wahrscheinlich hinderlich und wenig sinnvoll sein. Das zusätzliche Gewicht muss so günstig verteilt werden, daß es der Bewegung nicht schadet. Da kommt eigentlich nur ein Rucksack oder ein Bauchgurt in Frage. Ich würde das aber eher mit Treppen- oder Bergläufen angehen und mit Intervallen arbeiten.

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Wo gestofft wird, ist die Grauzone nicht weit und die Auswirkungen können bestimmt nicht einschätzt werden. Unter dem Begriff der Supplementierung oder dem Begriff der Nahrungsergänzungsmittel versuchen Anbieter zu Umsätzen und Provisionen zu kommen. Das hat mit Sport nichts zu tun und dient nur der Monopolisierung und Kapitalisierung sportfremder Investoren und deren Rendite. Das sich das in den FS konzentriert wundert mich keineswegs.

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Es ist doch völlig egal was auf der Dose draufsteht. So einen Sch... braucht ohnehin kein Mensch. Ohne Training geht Nichts. Wer versucht die Differenz zwischen Ziel und Stand durch solche Mittelchen aufzuholen, verarmt an seinen eigenen Anforderungen und macht es sich nur kurzfristig bequem.

Zitat Wiki:

Laut Untersuchungen, die alle Ende der 70er Anfang der 80er Jahre stattfanden, sollen Tribulus Terrestris-Präparate bei längerfristiger Einnahme die Spermatogenese und das Ejakulationsvolumen erhöhen (z.B. durch Vermehrung der Sertolizellen). Ebenso soll es zu einer Steigerung der Libido bei Mensch und Tier kommen. Im Sportbereich (Bodybuilding-, Fittnessszene) wird dieses Präparat wegen seiner angeblich anabolen Wirkung beworben. Diese anabolen Wirkungen sollen auf einer Erhöhung der körpereigenen Testosteronkonzentration beruhen. Die entsprechenden Originalstudien sind allerdings nicht in wissenschaftlichen Zeitschriften veröffentlicht, sondern lediglich Dokumentationen einer Firma, die dieses Produkt vertreibt (Sopharma, Sofia Bulgarien). Diese Ergebnisse sind deshalb mit Vorsicht zu geniessen. Die Wirkstoffe von Tribulus Terrestris sind bisher im Sport vom IOC nicht als Dopingmittel verboten. Nebenwirkungen sind bisher nicht bekannt. Dasselbe gilt für die leistungssteigernde Wirkung. Grundsätzlich ist die Anwendung von Testosteron laut IOC-Reglement verboten. Weiterhin wird jeder Versuch, die körpereigene Testosteronproduktion durch pharmakologische Wirkstoffe zu erhöhen (wie z.B: mit HCG) als Dopingmaßnahme angesehen. Ein Verbot des Wirkstoffes von Tribulus Terrestris wird allerdings erst dann erfolgen, wenn eindeutige wissenschaftliche Daten zur Testosteronerhöhung vorliegen. Die Verwendung von Tribulus Terrestris muß deshalb derzeit als dopingähnliche Maßnahme angesehen werden.

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Die meisten haben Angst und Bange vorm Aussteigen. Wenn das gut funktioniert, kann man die Federspannung an der Einstellschraube auch in Richtung - (Minus) drehen. Damit wird der Einstieg auch etwas weicher und leichter möglich. Allerdings verringert sich dadurch auch die Härte beim Aussteigen. Zum Einklicken bedarf es immer etwas mehr Druck als zum Ausklicken. Falls gar nichts hilft, empfiehlt sich eine Nachkontrolle bzw. Neujustierung der Cleats.

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Ja, möchte aber noch folgendes anmerken. Man sollte beachten, wie man einen gut sichtbaren WBB für sich selbst definiert. Es gibt Hungerhaken, den könnte man durch den Bauch direkt an die Wirbelsäule greifen, obwohl sie einen WBB haben. Es gibt aber auch den extremen Gegenfall, dass ein WBB mit einem Übergewicht harmoniert. Das ist reine Ansichtssache- ästhetisches Empfinden und Körperkult, wenn man so will.

Entscheidend im Sport sind andere Parameter als optische Ansichtspunkte.

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Erstmal hilft Schonen und sanfte Bewegung. Wirst ja sehen wie sich das nach 24 Stunden verhält. Wenn es richtig heftig wird, kommst Du um einen Praxisbesuch vielleicht nicht herum. Das mußt Du selber einschätzen, aber es gibt nichts langwierigeres als unausgeheilte Verletzungen.

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Wenn Du Dir selbst einen Gefallen tun willst, lass es erstmal mit der Überlegung einem Verein als vollwertiger Fussballer beizutreten. Unter den geschilderten Voraussetzungen wirst Du höchstwahrscheinlich in einem Spiel nur auf der Ersatzbank sitzen und das auch nur, weil Manschaftsspieler krankheitsbedingt ausgefallen sind. Das hindert Dich aber nicht daran Deinen Willen in dem Verein vorzutragen und am Training teilzunehmen.

Ich würde nicht in ein paar Monaten mal fragen, sondern gleich beim nächsten Training.

PS: Sportsachen nicht vergessen!

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Vielleicht hilft ein Buch was keine astreine Sportstory bietet, aber gerade in dem Alter hilfreich ist. Da geht es um mehr als Sport, es geht um Lebensfragen die vor dem Sport helfen und Persönlichkeitsbildung fördern.

Mein Tipp:

http://www.buchfreund.de/Und-fing-sich-einen-Falken-ein-empfindsamer-Junge-gewinnt-die-Liebe-der-Tiere-fuer-sich-weil-sie-ihm-die-Menschen-nicht-geben-von-Barry-Hines-Hines-Barry,51864037-buch

Weiter Sport treiben und zur Regeneration das Buch zur Hand nehmen.

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Der Durchmesser der Radgröße in Bezug auf die Größe der Bremsscheiben spielt keine Rolle, da das Bremssystem völlig unabhängig davon funktioniert und zwar durch das Aufnahmesystem. Das Aufnahmesystem besteht aus der Bremssattelaufnahme und der Bremsscheibenaufnahme. Beide sind standardisiert und bei Montage einer größeren Bremsscheibe braucht man außer der Scheibe selbst, den passenden Postmountadapter für den Bremssattel.

Gängige Varianten für den CC und AM Bereich sind Hi und Vo 160 mm, oder beim AM Hi 160 mm und Vo 180mm. Die 200 mm und mehr sind eher für den Downhillbereich oder für abfahrtshungrige AM Fahrer sinnvoll.

Prinzipiell verstärkt sich die Bremskraft je höher der Scheibendurchmesser ist. Damit ist aber auch immer eine gewisse Gewichtszunahme verbunden. Gewichtstuning bringt an der Bremsanlage nur wenige Gramm und 160 mm Scheibendurchmesser ist Standard. Daher würde ich mich nicht an der vorhandenen Bremsanlage vergreifen, sondern eher weniger sicherheitsrelevante Bauteile optimieren. Dazu gehören in erster Linie die Laufräder, der Lenker und der Lenkervorbau, die Sattelstütze und der Sattel. Schutzbleche und Radständer und solche unnützen Dingen gehören eh nicht an ein Sportrad.

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Ein sichtbarer Muskelaufbau ist in drei Montaten möglich und eine Frage der Diziplin und des richtigen Trainings. Man muß aber unterscheiden zwischen Muskelaufbau und Defination. Wenn es um die Sichtbarkeit (Defination) geht und die Basis (Muskelmasse) bereits vorhanden ist, wird anders trainiert, als wenn es nur um das Wachstum und die Entwicklung der Muskeln geht.

Entscheidend halte ich die sportliche Leistungssteigerung und nicht das Tuning der Optik.

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Das kann gut gehen, wenn Du ein sehr exellenter Fahrer bist. Nimm nicht die erstbeste DH Strecke, sondern taste Dich heran. Die Sattelstütze abzusenken hilft beim DH.

Prinzipiell ist das Modell kein DH Bike sondern eine Bergaufziege. Auf jeden Fall sollte ein Helm als minimale Schutzausrüstung immer Bestandteil einer MTB Tour sein.

Reine DH Trails laufe ich vorher ab. So lerne ich die Strecke kennen und kann entsprechend den Verlauf korrigieren oder die Entscheidung fällen, Abschnitte einfach bergab zu schieben. Hauptsache ist, sein Können und das Material richtig einzuschätzen und heil (samt Bike) nach Hause zu kommen.

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Das Leben ist nicht einfach und nicht umsonst. Alle sollen funktionieren, der Lohn dafür ist eine besondere Geschichte und darum geht es. Belohnen kann man sich aber auch selbst, durch Sport und persönliche Entwicklung. Verzichtet man darauf, wird es noch schwerer werden die alltäglichen Dinge zu bewältigen. Man sollte sich nicht die Butter vom Brot nehmen lassen und sinnvoll und konsequent trainieren und hinzulernen.

Im Grunde genommen sind in den Führungsetagen belastbare Menschen mit guten Ideen gesucht. Das kann man ablehnen oder sich daraufhin entwickeln. Gelingen wird das nur mit Spaß an der Sache. Also Arbeit sportlich sehen und noch etwas oben drauf setzen.

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Der Unterschied liegt in der benötigten Zeit und der Frequenz.der Bewegung. Wird statisch, also ohne Schwung (Dynamik) eine Bewegung ausgeführt muss sie sehr präzise und ohne jegliche Beschleunigung , also langsam erfolgen und im Punkt der aktivsten Streckung kurzzeitig verharren, um langsam wieder zum Ausgangspunkt der Bewegung zurück geführt zuwerden. Bei der dynamischen Variante ist eine komplette Amplitude der Bewegung ,ebenso das Halten am Punkt des maximalen Dehens nicht gewollt. Dafür wird die Frequenz und die Geschwindigkeit erhöht.

Ich bevorzuge die dynamische Variante des Dehnes (Aufwärmen) vor dem Training und die statische Variante ausschließlich nach oder ausserhalb des Trainings.

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Bauchmuskeltraining ist das nicht, eher wurden die Bauchmuskeln gefordert um die fehlende Stabilisierung durch die Arme zu übernehmen. Gutes Balancetraining das die Schwächen aufzeigt. Allerdings sollte so etwas nicht zur Tagesordnung werden. Bauchmuskeln und Fahrtechnik trainiert man anders und nicht auf Straßen.

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Unser Hirn reagiert auf hoch und tieffrequente Schwingungen durch sein Adaptionsverhalten. Das was wir hören und damit wahrnehmen, steuert unser Empfinden. Alle Musik ab 160 bmp (beats pro minute) empfinden wir als aufpushend. Alles was sich unserem Ruhepuls nähert als beruhigend.

Muskelwachstum wird mit Musik nicht generiert. Musik kann nur unterstützen. Ein optimales Orientierungsmittel findet man ohne Beschallung im eigenen Atemrythmus.

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Kennt jeder aus der Schule: einfaches Armkreisen vor- und rückwärts. Dabei Arme erst gestreckt, dann mehr nach aussen halten und zurück. Armkreisen mit Einbeinsprüngen.

Das Aufwärmen muss sich immer an der Sportart orientieren, also immer wichtige Elemente der Sportart einbeziehen. Wichtig ist das die leistende Muskulatur und die Gelenke derart vorbelastet werden, dass einerseits das Verletzungsriskio minimiert und andererseits das muskuläre Leistungsniveau hoch genug ist, um einen neuen Trainingsreiz zu setzen.

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Es gibt schon viele gute Antworten, aber ich erachte das Distanz bestimmende Grundlagentraining für ausschlaggebender.

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Hallo El Bartoo,

du bist mitten in der Pubertätsphase. Dh es kommen individuell noch Muskelwachstum und auch Körpergröße hinzu. Der Prozeß ist noch nicht abgeschlossen.

Die extreme Gewichtsreduzierung ist natürlich ein Problem. In diesem Alter fehlt ein ausgewogenes Selbstbild. Wer derart hart eingreift, orientiert sich an einem verzerrten oder irrationalen (weil noch nicht vorhandenen und ausgeprägten) Selbstbild und obliegt einer Selbsttäuschung.

Ernähre dich so das dein KFA mindestens 10 % beträgt. 10% KFA sind schon sehr austrainiert und das sind nur Zahlen. Die Muskeln brauchen zum wachsen Treibstoff und auch Zeit.

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Es ist beides, aber was du isst ist Junkfood.

Eine ausgewogene Ernährung und regelmäßiges Essen kann diese Heißhungerattacken reduzieren.

Mit dem was du zu dir nimmst, tust du dir keinen Gefallen. Das ist etwas für frustrierte Hausfrauen im Diätwahn und der Absicht noch frustrierter zu werden.

Schau zu wie du deine Hauptmahlzeit am Tag organisierst. Egal ob zum Mittag oder erst am Abend. Die Hauptmahlzeit sollte sich an deinem Bewegungs- und Energiemuster, deinen Essgewohnheiten und Energiebedarf orientieren.

Energiebedarfsrechner:

http://www.sge-ssn.ch/ratgeber-und-tests/tests/kalorienbedarf-berechnen.html

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Von einer regenfesten Kopfbedeckung zum Joggen / Laufen würde ich abraten, genau so wenig würde ich eine Mütze oder ein Tuch extra imprägnieren.

(1) Regenfeste Bekleidung ist relativ - wenn nicht gar - absolut dampfdicht. Schweißtransport findet nur eingeschränkt statt und schlägt sich an der Innenseite nieder und läuft dann ungehindert ins Gesicht oder durchfeuchtet die Unterbekleidung.

(2) Die Imprägnierung läßt den Regen schnell abperlen und wiederum läuft das Wasser ins Gesicht.

Ich komme mit einer leichten Mütze / Tuch besser zurecht. Durch die enge Tragweise wird das Wasser gesammelt und rinnt nicht als Wasser / Schweiß Gemisch in die Augen. Besser das nasse Stück auswringen und wieder aufsetzten.

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Das Wandern mit Rucksack ist eine Frage der Gewohnheit und ist auch immer mit etwas Plage und Schwitzen verbunden. Egal was man sich auf die Schultern und den Rücken läd, wer es nicht gewohnt ist wird sich schwer tun.

Es gibt aber einige Einstellungsvarianten, die auch bei den Hüft- Schulterkombis Sinn machen.

(1) Die Last auf den Hüftgurt verlagern und die Schulterriemen lockern. Der Rucksack kippt nach hinten und die Rückenfläche wird besser belüftet.

(2) Schwere Dinge nach unten packen. Abwechselnd die Daumen unter die Schulterriemen schieben.

(3) Den Spanngurt der Träger vor der Brust enger ziehen, oder mit der Hand lösen und die Schultergurte weit nach außen schieben.

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Das Slingtraining ist ein sehr anstrengendes Kraft-, Ausdauer- und Balancetraining das durch die Instabilität der Schlingen besonders die Tiefenmuskulatur trainiert. Es gibt Übungen in verschiedenen Schwierigkeitsstufen.

Neben dem starren (TRX) System gibt es auch Systeme mit elastischen Bändern.

Hier ein Beispiel mit den TRX Bändern, das sehr gut veranschaulicht worum es eigentlich geht:

http://www.youtube.com/watch?v=dkHvVT70m6s&NR=1
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Das Problem beim Forerunner ist, das er am Arm getragen wird. Damit zeichnet er GPS Geschwindigkeiten auf, die zu extremen Spitzen führen, weil die Geschwindigkeit der Armbewegung und nicht die des Körpers aufgezeichnet wird. Das mag zum Spaß für das Tennis taugen und man kann an der Aufzeichnung auch die extremen Spitzen der Armgeschwindigkeit dokumentieren, aber die exakte Bewegungsgeschwindigkeit des Körpers/Spielers bekommt man nur als Durchschnittswert im TC.

Für die Pulsmessung ist der FR aber sehr gut geeignet. Auch zur Ermittlung des absoluten und durchschnittlichen Ruhepuls, sowie zur Ermittlung des Maximalpulses, wenn man sich an die vorgeschriebene Herangehensweise hält.

Über das TC bekommt man auch die zurückgelegte Strecke dokumentiert. Hier empfiehlt sich die Rundenfunktion zur engeren Abgrenzung der Einheiten zu benutzen.

Ich nutze den FR zum Skirollertraining mit einer "intelligenten GPS Aufzeichnung", ohne "Auto Pause Funktion" und mit einem Biathlonband am Oberarm.

Am sinnvollsten ist (neben der GPS Geschichte mit den FR) eine Vidoeaufzeichnung, um Technikfehler zu erkennen.

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Am haltbarsten und sichersten sind Alu Hörnchen. Carbon ist zwar sehr leicht, dafür extrem spröde. Carbon lohnt sich nur bei größeren Bauteilen wie Rahmen und Laufrädern, aber auch das nur im ambitionierten Bereich. Größter Nonsens wäre es, an einen Alu Rahmen mit Alu Lenker und Alu Vorbau Carbon Hörnchen zu schrauben.

Nimm die preiswerten Alus von Ritchey. Kosten knapp 20 € und es gibt keine Probleme bei der Klemmung (bei Carbon Montagepaste verwenden und unbedingt das Anzugsmoment beachten) und es gibt keine Probleme nach einem Sturz. Alu hat einfach eine Beule, bei Carbon sieht man außer einem Kratzer nichts. Bei der nächsten Belastung bricht das Carbonteil grußlos und ohne Vorwarnung.

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Die neuen Scheibenbremsen werden nicht eingefahren, sondern müssen eingebremst werden. Erst dann wird eine optimale Bremskraft und Standfestigkeit erreicht.

Es wird empfohlen ca. 30 x aus ca.30 Km/h richtig stark abzubremsen und anschließend die Scheiben auf einer langen und flachen Abfahrt durch wechselndes Schleifenlassen der Hinter- und Vorderradbremse zu erhitzen.

Durch dieses Einbremsen entweichen die eventuell noch vorhandenen Lösungsmittel aus den Bremsbelägen. Die Kolben haben jetzt den optimalen Abstand zur Scheibe, Fading kann nun ausgeschlossen werden.

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Glückwunsch zu dieser guten Entscheidung! Mit Klickies hat man immer eine bessere Radkontrolle, egal ob auf einem Trail, einer Schotterauffahrt oder einem Dh. Nur mit den Klickies erlernt man den runden Tritt und kann ihn auch anwenden. Gerade an Anstiegen und in Rampen hat man Vorteile. Der runde Tritt lässt sich sogar im höchsten Klettergang noch anwenden und macht gerade dort Sinn, weil er doch Kraft spart und die eingespeiste Energie dabei effizienter umgesetzt wird.

Wer neu damit fährt braucht max. 30 Minuten zum Üben des Ein- und Austeigens. Als Pedale kann ich nur die Eggbeater von Crank Brothers empfehlen. Die haben einen geringen Verdreckungsfaktor, 4 Einstiegsseiten (Shimano und Co nur 2) und sind sehr leicht.

Fahre die auch im Winter. Allerdings und wenn die Tour mal wieder länger dauert, wechsel ich auf Flatpedals und benutze die Laufschuhe. Nicht aus Angst, sondern nur als Kälteschutz. Wenn man mit den Klickies 2-3 Stunden bei - 10° C unterwegs ist, frieren die Zehen ganz schnell ein.

PS: Klickschuh fahren ist weder gefährlich noch schmerzhaft. Denk an die Skifahrer, die stehen nicht nur einfach auf den Brettern. Die nutzen auch Klickies.

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Ich habe original Leki Spitzen ( ohne Schneeteller) für den Skirollerbetrieb und die werden intensiv auf Asphalt gemartert. Ich habe damit keine Probleme, die beissen nach wie vor. Wenn du mit Skikes unterwegs bist kann es schon sein, dass die Spitze einen Stein trifft und dann wegbricht, da das gehärteter Stahl ist.

Die gehärtete Spitze mach auch nur Sinn auf Asphalt. Im Offroad Bereich ist die Spitze eher kontraproduktiv, das ist ein Kombiteller wie der hier sicher besser:

http://www.sportalbert.de/exel_all_terrain_tip_11EXMPSC0118_p.dpage?cag=173325&page=3

Wenn noch Garantie auf die Stöcke gegeben ist, dann zum Händler und umtauschen lassen.

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wie oft trainieren

Glückwunsch für die erste spürbare Leistungssteigerung, dem Begin mit NW!

Es gibt ja das Sprichwort: "Aller Anfang ist schwer" und daran kann man sich auch gut orientieren. Die Oberschenkelschmerzen sind ein Zeichen für eine neue Belastung und die Reaktion ist nicht verwunderlich. Bei einem Muskelkater ist es hilfreich die Intensität am nächsten Tag zu verringern. Sprich weniger Tempo und dafür mehr Armeinsatz, oder variablen Stockeinsatz zB. Doppelstock durchgeschwungen / halbdurchgeschwungen zu üben. Damit wird die Belastung auf eine andere Muskelgruppe (die Arm- Schulter- und Brustmuskeln) verlagert. Wenn das NW für den Anfang 3 x die Woche gemacht wird, gibt es nach einem Monat auch schon die ersten Erfolge.

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Mit Handschuhen kann man überhaupt nicht klettern. Handschuhe werden nur beim Höhenbergsteigen und beim Eisklettern getragen.

Sportkletterer und Boulderer gehen bevorzugt bei "kälteren" Temperaturen an schwierige Probleme, da hier die Schweißbildung an den Fingerkuppen eingeschränkt ist.

Was bei leichten Touren noch gehen mag, ist ein leichter und enger Fleecehandschuh an dem man die Fingerlinge bis kurz vor das Grundgelenk abschneidet. Aber auch das ist nur ein Kompromiss. Es ist wichtiger das Handgelenk warm zu halten, da von dort aus das warme Blut in die Finger strömt.

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Nicht schwierig

Ganz einfach, beherrscht man die Inliner und den Hund ist das kein Problem. Ich habe auch schon Leute getroffen, die den Hund und noch nicht die Inliner kontrollierten und die sind nicht hingefallen!

Im Grunde genommen sind das zwei klar trennbare Punkte. Geht es um Sport auf den Inlinern, MTB oder Rollski dann eher ohne Hund. Geht es um Spaß und Regeneration dann mit Hund.

Solche Kompromisse handel ich immer mit der Tochter aus. Im Zweifelsfall dann ohne Begleitung.

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Die Atmung ist sehr wichtig. Generell sollte eine Pressatmung vermieden werden. Tief Einatmen vor der Belastung, tief Ausatmen während der Entlastung.

Beim Ausdauersport und vor Anstiegen den eigenen Rhytmus finden und immer noch ein Korn nachlegen können ist schon eine Erfahrung, die man selber machen muss.

Durch eine trainierte und bewußt ausgeführte Atmung, kann auch ein Zugewinn an Fitness und Geschwindigkeit erreicht werden.

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Geh davon aus das auch der härteste Raceschuh gut sitzt, dann kann bei über 30 ° und Kaiserwetter bedenkenlos ohne Socken gefahren werden. Ist schliesslich der eigene und wird auch gut gepflegt (nach der Tour Einlegsohle raus, als Minimum an Pflege).

Ich benutze den Sidi Eagle. Der ist sehr steif und durch die Mesheinsätze auf der Oberseite, sagen wir mal sehr lüftungsfreundlich. Das ist im Sommer ideal. Aber den fahre ich auch im Winter. Dabei benutze ich Neopren Überschuhe.

Ist´s der eigene dann je nach Gusto. Da gibt´s keine Vorschriften.

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Bei so einer Veranstaltung kommt es eher auf zahlreiche Teilnahme, Humor und viel mitgebrachte Zuschauer an. Der Rahmen sollte auch die Laufkundschaft ansprechen. Daraus sollte auf jeden Fall ein kleines Fest gemacht werden.

Der Gewinn ist der Preis einer Teilnahme und wird schon beim Einschreiben gewonnen. Wenn das auch noch durchgezogen wird ist das eine prima Sache.

Die Besten würde ich eher mit einem Gag küren. Je ulkiger und ausgefallener, desto besser würde ich das finden. Da gibt es tausend Sachen die keiner mehr brauch, die aber gut taugen. Das kann von einer verrosteten Gießkanne bis zum Gartenzwerg alles sein.

Viel Glück und macht euch nicht verrückt.

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Das sind die Venen und das ist nicht schlimm, wenn es nicht behindert oder schmerzt.

Gruß Lippe.

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Hi ChrisMe76,

gegen deinen Favoriten scheint nichts zu sprechen. Wenn das Gerät für Wandern und Fahrradfahren gleichermaßen dienen soll, so sollte auf jeden Fall eine solide Lenkerbefestigung im Lieferumfang enthalten sein. Bei Garmin bekommt man zwei.

Das hat den Vorteil, dass das Gerät auch mit der zweiten Radhalterung und zwei dünnen Kabelbindern an einem Rucksackgurt optimal befestigt werden kann. Die Variante liefert eine sehr akkurate Aufzeichnung, muss aber zum Einschauen der Karte vom Rucksack gelöst, oder dieser abgenommen werden.

Müsste ich neu kaufen, würde ich mich jetzt für den Garmin Oregon mit barometrischem Höhenmesser entscheiden.


Hier noch eine Entscheidungshilfe:

http://www.magicmaps.de/produktinfo/gps-geraete/gps-outdoor-geraete-fuer-ambitionierte.html

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Hi Momomo,

falls Du das Rad schon seit 2006 hast, gibst Du Dich nicht viel mit ihm ab. :-)

Es sind übliche Gepäckträgerschrauben an einem Cross- oder Treckingrad. An den Ausfallenden müsstest Du auch noch 2 Löcher entdecken, die ein Gewinde haben. Das würde schlussendlich für die Gepäckträgeraufnahme sprechen.

Die Ausfallenden sind die Teile am Rahmen, die Achse und Schaltung aufnehmen. In diesem Fall am Hinterrad. Warum die keine Schrauben haben, dafür aber ein Gewinde? Weil die Aussfallenden im Gegensatz zu den anderen Rahmenteilen aus Vollmaterial bestehen. Daher kann kein Wasser in den Rahmen eindringen und es gibt nur das Gewinde zum Einschrauben (Inbusschraube, Schlüsselgrüße 4).

Gruß Lippe.

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Auf einem RR spult man Strecke auf Asphalt. Durch den Untergrund kann man sich sehr vorteilhaft auf die Trittfrequenz und die Steigungen einstellen. RR fahren ist eher ein reiner Ausdauersport, bei dem Tempo vor Geschicklichkeit und Anpassungsfähigkeit geht. Ganz anders verhält es sich beim MTBiken. Da gibt es ständige Frequenzwechsel, zig verschiedene Untergründe, Steigungen und Rampen bis > 25%. Auf einem MTB bewegt man sich viel aggressiver und unkontinuierlicher. Der ständige Wechsel zwischen Untergründen, der auch je nach Witterung unterschiedlich zum Schwierigkeitsgrad beiträgt, als auch die Enge auf den Trails und auch die eher komprimierten Gesamthöhenmeter im Verhältnis zur Länge, scheinen besser zu einem Kampfsportler zu passen.

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Es sollte Angewohnheit sein auch auf leichten und sehr flachen Abfahrten aus dem Sattel zu gehen. So wie man es macht, wenn es durch eine Doppelwelle geht. Damit entlastet man den Hintern und kann das Bike unter sich laufen lassen. Wenn niedrige Hindernisse auftauchen kann auch schneller reagiert und darüber gehüpft werden. Auf diesen leichten Abfahrten ist es auch angesagt den Lenkeinschlag durch ein Einkippen zu ersetzen. Das heißt der kurveninnere Arm wird gestreckt und das Bike wandert nach innen. Grundvoraussetzung ist das man nicht auf dem Sattel sitzt. Mit diesen beiden Grundtechniken kann auch an richtige Abfahrten herangetastet werden. In steilen Passagen den KSP dosiert wandern lassen. Das steht nicht nur im Zusammenhang mit der Steilheit, sondern hängt auch mit dem persönlichen Bremsverhalten zusammen.


Wer viel oder ausschließlich DH fährt hat eh ein passendes Bike oder als Tourer könnte auch eine Variostütze in Betracht kommen. Ich habe noch nie die Sattelstütze eingefahren, obwohl es angebracht gewesen wäre.

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Das Problem ist der übersteigerte Abnehmgedanke und ein fehlender Grundlagensport, der unbezahlbar in der Natur statt finden sollte. Als Hauptproblem sehe ich aber diesen Abnehmwahn. Es sollte doch alles ein Ziel haben und einen Zweck erfüllen. Spaß zum Beispiel. Das kann ich in der Frage nicht erkennen, nur eine gewisse Frustration. Überdenke die eigenen Auflagen zur Gewichtsreduzierung und geh raus in die Natur. Komm mal von diesem mediengepuschten, falschen Roß runter und atme mal durch.

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Der Begriff Fully umfasst alle gängigen MTBikes bis hin zu den Enduros mit Ausnahme des klassischen Hardtails. Die Industrie sortiert und ändert Begriffe auf Grund der Nachfrage. Was derzeit als Fully für mich noch nachvollziehbar ist, ist eine Unterscheidung zwichen der Touren/Marathonklasse mit bis zu 120mm Federweg und der Allmountainklasse mit bis zu 150mm Federweg. Im Übrigen war vor 3 Jahren die Touren/Marathonklasse noch ein Allmountainbike.

Gewichte: 10,5 kg für ein leichtes Marathonrad und 12 kg für ein leichtes Allmountain.


Der Mehrpreis für ein Fully, aber auch der höhere Anteil an verschleißenden Teilen, sollten schon gut in Relation zur Gesamtkilometerleistung im Jahr betrachtet werden.

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Hi Aleksandar! Hydrauliche Scheibenbremsen kann man nicht mechanisch anziehen. Also wenn gar nichts funktioniert, dann gehst Du ins Radgeschäft. Abgemacht?

  1. Die Bremsscheibe selbst ist mit der Nabe verbunden. Wenn die wackeln würde, fährt man schon mit einem Rasselgeräuch vom Hof. Das kann Dein Problem nicht sein. Wenn doch, dann einfach mit einem CenterLock Schlüssel oder die einzelnen Schrauben mit Montagepaste einstreichen und festziehen
  2. Griffweite / Druckpunkt einstellen. Bei den meisten Bremsen geht das mittlerweile werkzeuglos, ansonsten den passenden Inbusschlüssel nehmen
  3. Wenn die Bremshebel bei Bremswirkung schon fast am Rahmen anliegen, dann sollte die Bremsflüssigkeit gewechselt und erstmal entlüftet werden. Dazu brauch man aber wenigstens 3 Arme!
  4. Bremsbeläge austauschen.

Aleksandar, die Bremsen am Bike sind wie ein Seil beim Klettern und sind in gewissen Sinne eine Lebensversicherung. Ich kann eine ganze Menge am Rad schrauben, aber ein defektes Seil würde ich nicht einfach zunähen. Probiere es aus, es kann nur besser werden. Falls es gar nichts bringt, denk an die Abmachung. Gruß Lippe.

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Die Satteleinstellung hat mit den Problemen nichts zu tun. Generell sollte die Sattelspitze in Waage mit der Sitzfläche montiert sein. Tendenz die Sattelnase eher etwas abzusenken. Aber das ruft keine einseitigen Hüftbeschwerden hervor. Ich würde eine fraulich angepasste Kurbellänge von nur 170 mm bis 172,5 mm favorisieren. Eine Standardkurbellänge von 175 mm passt oft nur beim Stangekauf und geht in keiner Weise auf die Belange der oft nachhetzenden Partnerin ein. Steigung tut weh, aber eine falsche Kurbellänge wird die Qualen der Freundin nur noch verstärken.

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Man kann ja vieles ausprobieren, aber man sollte sich konzentrieren. Tricks lernt man nur wenn man die Sportart spielerisch und leicht beherrscht. Selbst dann stellt sich die Sinn - und Zweckfrage nach solchen Tricks.


Sollte eigentlich nicht abgenommen werden durch Inliner fahren? Waren nicht mal 20 Km Inliner Strecke auf dem Programm und gab es dabei Konditionsprobleme? Überdenk das mal in Ruhe. Mit Tricks alleine wirst du immer anderen hinterher laufen und im Sport sind die gar keine Grundlage.

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Beal ist eine hervorragende Marke und hat einen sehr hohen Qualitätsanspruch. Dennoch habe ich die Seile nie gekauft. Im toperope und zum auschecken waren sie bestimmt dabei, weil einige meiner Freunde die Franzosenseile einfach dabei hatten.


Ungeachtet eigener Erfahrung mit dem vorgenannten Seil von Beal, würde ich mal auf eine veraltete Technik mit einem gewissen Innovationswitz abstellen und mich vorerst nicht darauf einlassen.


Es gab diese Technik bereits vor der Erfindung der Kernmantelseile. Bis zu deren Einführung waren ausschliesslich spiral geflochtene Seile am Markt und unter Gebrauch. Seit dem werden eigenlich nur noch Kernmantelseile benutzt. Die Tendenz geht auch immer zu weniger Querschnitt für ein Singlerope. Ob das nutzt, ich glaube nicht. Für Highend Attacken mag das taugen, aber vorher wird das klassische Einfachseil mit knapp unter 12 mm gebraucht. Möglichst abriebfester Mantel und die Zahl der UIAA genormten Stürze bei wenigstens 10. Das ist eine Lebensversicherung mit langem Nutzen.


Wenn sich Mantel und Kern nicht mehr untereinander verschieben können, werden die Umlenkkräfte bei einem Fangstoß doch höher sein. Allein auf Grund der Tatsache, dass diese Verwebung von Mantel und Kern zu einer Schwächung des dynamischen Verhaltens führt.

Falls diese Technik - die erstmal stark an Fixseiltechnik errinnert - Erfolg hat, würde mich nicht als Dummy anbieten.

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Geht alles. Mit 9 Jahren werden nur die entsprechenden Mittel fehlen. Denke aber das die automatisierten Antworter auch noch zur Erkenntnis kommen werden. Die Reflexion einer digitalen Vorlage erübrigt nicht eine analogen Erfahrung. Auch nicht einer gewissen Nachschau auf eigene Mitteilungen.


Einsamkkeit funktioniert auf dem Sportweg nur bedingt. Da fehlen die Austauschmöglichkeiten unter Sportlern. Digitale Schemata zu bedienen ist eine Krankheit und sollte behandelt werden.

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Das Radln hat keine negative Auswirkung auf die Sehkraft. Zum Radfahren setze ich immer eine Brille auf. Das verhindert Entzündungen auf grund der erhöhen Anströmung der Luft und schützt im Sommer vor lästigen Insekten. Habe es schon oft erlebt, dass Radler ohne Brille und Helm von der Partie sind. Allein auf einfachsten Strecken ist Brille und Helm Pflicht.


Ein Helm kommt noch vor einem Brillenkauf. Die Brille verhindert Entzündungen. Ein Helm kann dir das Leben retten.

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Wenn man krank ist und nicht zur Schule geht, sollte zuerst an die Genesung gedacht werden. Das Fragen zum Abnehmen kannst du in ein paar Jahren selbst beantworten. Wer Sport treibt stellt solche Fragen eigentlich nicht. Gute Besserung und Grüße von Lippe.

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Wenn als Anfänger Inliner fahren: dann auf jeden Fall die langsameren wählen und Helm, Knie -Ellbogen - und Handgelenksschützer mitkaufen. Weiche Rollen und ein kleinerer Durchmesser unterstützen die Bewegung und den Trainingseffekt. Schnelle Inliner würde ich nicht favorisieren.

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Die richtige Atemtechnik gibt es nicht. Das wird vom aktuellen Trainingszustand diktiert. Soll heißen: flaches Gelände = flache Atmung, Steigung = Mund - und Nasenatmung, Sprint= volle Pulle und Zähne zeigen.


Nimm auf jeden Fall ein Sprudel. Wenn nur Stilles in der Flasche ist und nach 30 Minuten das erstemal getrunken wird und auch noch die Sonne brät, ist das nicht so toll. Man kann auch verschiedene Säfte beimischen. Ab 50 Km Strecke mische ich gerne etwas PR C2 Max zu. Aber auch das muss nicht sein.

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Im Schulsport haben die nichts zu suchen.


Mit Spikes im Schulsport anzutreten ist einfach unfair und unangemessen. Damit übervorteilst Du Dich selbst. Willst Du das? Ich glaube nicht.

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Das sollte locker in einer halben Stunde realisierbar sein.


Damit hast du eine mittlere Geschwindigkeit von etwa 12 Km/h. Bist nur doppelt so schnell wie ein sportlicher Wanderer, bewegst aber auch mehr Masse. 6 Km in 20 Minuten erscheinen mir eher realistisch.

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Zu 1.:


Das ist ein Idealgewicht bei so hoher Belastung wie dem MTBiken! In der Saison wird bei trainierten Sportlern der Stoffwechsel auf maximale Energiebereitstellung durch die Nahrungsaufnahme und möglichst kurzzeite Verwertung eingestellt. Wird der Sport unterbrochen, oder auch nur auf eine andere Sportart gewechselt, gibt es schnelle Anpassungsprozesse im Stoffwechsel auch bei trainierten Sportlern.


Zu 2.:


Die Heißhungerattacken sind völlig normal. Sie basieren aber auf einer unausgewogenen Ernährung und auf zu wenig Ruhephasen. Achte in der Belastungsphase auf eine möglichst einfache Kost aus der Hausmannsküche. Die Riegel und Tüten dienen nur der kurzfristigen Energiebereitstellung während einer Tour. Spätestens nach der Tour, sollte man die aus der Ernährungskette entfernen.


Zu 3.:


"Kann es sein, dass mein Körper mit 50 kg (ca. 11% Körperfett) sein Wohlfühlgewicht nicht erreicht hat und deswegen an jeder kcal festhält, die er zusätzlich bekommt?"

Frage selbst gut beantwortet! Versorge den Körper immer mit aussreichend Flüssigkeit und 1-2 Kg mehr verschaffen auch ein ausreichendes Stresspolster.

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Untergewicht nicht in Sicht.


Der BMI ist ein Richtwert für Diätfreaks, die mit Sport nichts am Hut haben. Wenn bei Erkrankung das Training wegfällt, kann das schon bei einem aktiven Sportler zu Dysbalancen führen. Sorge muss sich hier keiner machen. Bleib weiter gesund und hau rein.

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Wo ist der nächste Orthopäde mit einem freien Termin.


Die passenden Schuhe zu finden ist nur in einem gutsortiertem Sportladen möglich, der auch einen Lauftest anbietet. Nach dem Lauftest kann ein Laufschuh besser ausgewählt werden. Die Ernsthaftigkeit einer Unternehmung liegt immer zu erst im Willen und nachranging am Material.


Mach mehr Sport mit mehr Kontinuität.

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Zur ersten Frage: jaein.


In der ersten Frage sind Leistungssportler, Volks- und Hobbysportler, aber auch "Nichtsportler" und Übergewichtige in einer Gruppe zusammengefasst, die den kleinsten gemeinsamen Nenner hat: körperliche Aktivität. Davon ausgehend könnte man sagen das körperliche Aktivität als Begriff zu variabel ist, um ihn auf alle gleichwertig aufzuteilen. Ich denke das ein trainierter Körper mehr Muskeln hat und je nach Konstitution auch eher schwitzt. Ich denke auch das alle anderen schon beim Gedanken an Sport in´s Schwitzen kommen.


Zur zweiten Frage: nein.


Schwitzen zu erlernen und auch noch eine selektive Auswahl der Mineralien vornehmen? Wie soll das trainiert werden? Ich denke auf die Zusammensetzung des Schweißes hat der Sportler maximal Einfluss durch seine Ernährung. Fakt ist, das ein Sportler bei Belastung wichtige Mineralien verliert und diese wieder durch Trinken aufgefüllt werden müssen.

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Da könnte entweder regelmäßiges und langes Laufen, oder ein kurzes und intensives Treppenlaufen Abhilfe schaffen.


Die ausgeübten Sportarten sind alles Ballsportarten. Dabei wird auf den Impulsgeber Ball reagiert, der das Spiel und schlußendlich die Reaktion diktiert. Es läuft aber immer darauf hinaus: wo ist der Ball und wie komme ich zum Zug.

Um ein Ausgleichstraining und Bewegung in der Natur würde ich mich kümmern.

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Was spricht dagegen.


Wenn man anfangen will, braucht man einfach Inliner um überhaupt anzufangen. Erst wenn man ein paar Runden damit geskatet ist, wird man auch feststellen, ob das Inliner fahren taugt und Spaß macht. Mehr Geld ausgeben würde ich erst, wenn feststeht: ich bleibe dabei und mir macht das auch Spaß. Was ungesehen für diese Inliner spricht ist, dass sie bei weitem nicht so schnell sind wie Top Inliner und einen Anfänger eher mehr Sicherheit und einen höheren Trainingseffekt garantieren.


Denk auch an Protektoren!


Wichtig ist der Schutz vor Stürzen und da kann ich gut berichten. Daher sollten unbedingt vorhanden und angelegt werden:

  1. Ein Helm, zum Beispiel der vom Fahrradfahren
  2. Knie,- Ellebogen und Handgelenkschützer

Also mit kaufen. Anschaffung langt dann aber für eine lange Inlinerzeit. Kosten gesamt auch 40,- € als günstiges Set.

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Nein.


Mit Federn wird bestimmt der Hinterbaudämpfer und die Federgabel gemeint. Wenn im Winter nicht gefahren wird und Hydraulische Bremsen montiert sind, ist es wichtig ,dass das Bike stehend gelagert wird. Geht das aus Platzgründen und wie auch immer nicht, sollten die Bremshebel angezogen werden und mit einem Gummi oder Kabelbinder fixiert werden. Damit verhindert man, das Luft in das System eindringt.

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Sich Gedanken über den Trainingsplan machen und mal eine Pause einlegen. Mit einem richtigen Trainingsplan soll eben auch Überreizung und der Abfall der Leistungskurve verhindert werden.

Antworten zu Trainingsplänen gibt hier jede Menge. Einfach mal zur Regeneration stöbern.

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Die einzigsten Bedenken die ich bei dieser Transportvariante habe, betrifft die Fixierung der Laufräder am Dachträger, wenn keine Abstützung des Rahmens erfolgt. Durch Seitenwind wird das Rad auf der vertikalen Achse belastet und die Kraft wird in den Fixpunkt eingeleitet, dass könnte Schäden an den Felgen zur Folge haben. Auch könnten Spannungsverluste an der Einspeichung entstehen. Systeme bei denen das Vorderrad abgebaut wird und der Dachträger als Achse funktioniert sind da bestimmt etwas besser. Die gibt es auch für den Inneneinbau, was noch besser ist.

Grüsse Lippe.

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Hi Chaos!

Die Frage wurde schon gut beantwortet. Das liegt offensichtlich am Marketing. Die Produkte mögen schon gut sein, sind aber in den Medien wenig beworben.

Als Interessent für Ski interessiere ich mich doch für Marken die im Worldcup oder bei den Olymischen Spielen vorne dabei sind und dort auch gelaufen werden. Oder eine gute Note unter Volkssportlern errungen haben.

Wenn Du Fan der Marke bist, dann kann eh keiner helfen. Aber bei der Vermarktung von Trab Tourenski würde ich zu einem Namenswechsel raten.

Lippe.

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Das hängt ganz stark vom Einsatzzweck ab. Um überhaupt auf Deine Frage antworten zu können: "was ist denn am besten?" sollte zumindest ein populärer Einsatzbereich genannt werden.

  1. eher viel Strasse
  2. eher Strasse und etwas Gelände
  3. eher Gelände und etwas Strasse
  4. eher nur Gelände
  5. eher Gelände mit heftigen Anstiegen
  6. eher Gelände mit heftigen Abfahrten
  7. eher Holländerrad zum Rumrollern

Generell gilt beim Rad (wie beim Ski), Länge läuft.

Grüsse.

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Hallo Leichtathletin!

Mach Dir mal keine Sorgen um Dein Gewicht. Das ist in Deinem Alter und unter Berücksichtigung Deiner sportlichen Aktivitäten völlig normal!

Wichtig ist eine regelmässige, gesunde und ausgewogene Ernährung. Trinken beim Sport nicht vergessen. Scheinst auch bestens organisiert zu sein. Untergewicht ist das nicht. Das klingt eher nach Siegertreppchen.

Grüsse von Lippe.

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Hallo vatan96!

Bin kein Profi und auch kein Lehrer. Beim Langlauf - Skating bin ich selbst Anfänger und aus diesem Grund antworte ich hier. Der häufigste Anfängerfehler ist die Hohe Erwartung und Ungeduld. Dazu ein paar Punkte wie ich es versuchen würde:

  1. Die Bewegungsabläufe sind aufgrund der fehlenden Erfahrung noch nicht assimiliert. Es besteht eine Reiz Überflutung. Hier hilft nur einfaches Gelände und immer wieder selbstkritisch die selbe, möglichst einfache Strecke abfahren. Wenn das schon gut geht, kann man auch die eine oder andere Variante mit einbauen. Z.B. mal Beine mehr auseinander, mal die Hüfte tiefer, mal mit nur einem Stock.
  2. Einfache, spielerische Übungen immer mal zum Locker bleiben einbauen. Z.B. auf ebenem Grund seitwärts springen. Mal mit geschlossen Beinen, mal nur mit einem Bein. Oder einen eingesprungenen Abstoss probieren.

Ungeduld und eine zu hohe Erwartung bremsen den Spass schnell aus. Und Spass sollte man beim Ski fahren schon haben! Als Anfänger erst recht, denn da ist es ja besonders aufregend!

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Hallo Steff22!

Ich kann mich dem Beitrag von LLLFuchs nur anschliessen.

Beim Auftrag gibt es zwei Varianten:

  1. Auftröpfeln: Wachs 1 am Wachseisen anschmelzen und nach unten einfach in einer Perlenschnur beiderseits auf die Gleitfläche auftragen. Das nun beizumischende Wachs 2 in etwa zwischen die Punkte von Wachs 1 auftröpfeln.
  2. Aufreiben: Wachs 1 am Wachseisen anschmelzen und direkt mit dem Wachsstück auf die Gleitfläche aufreiben. Mit Wachs 2 wird gleichermassen verfahren.

Beides Einbügeln, dabei mischen sich die Wachse.

Grüsse.

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Hallo Schlumpf!

Wenn zu wenig Hornhaut vorhanden sein sollte, ist das ein Zeichen für wenig klettern, oder übermäßigen Magnesiagebrauch.

In der Regel bildet sich Hornhaut an den Fingerkuppen nach einer oft wiederholten Belastung. Das ist eine natürliche Reaktion unseres Körpers.

Wenn die Fingerkuppen durch geklettert sind, oder nach einer heftigen Leistenkletterei scharfe Einrisse vorhanden sind, hilft nur Abtapen, wenn weiter geklettert werden muss.

Zinksalbe geht auf jeden Fall. Fingerkuppen gut einstreichen und einfach einziehen lassen. Nach einer Stunde kann das wieder abgewaschen werden. Zur Not nochmal wieder holen.

Grüsse.

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Hallo AlexTobsun!

Nach deinen Angaben bist du sehr aktiv unterwegs.

Du befindest dich noch in der Wachstumsphase. D.h dein Trainer sollte alle Leistungsdaten auf Abruf bereit haben und dir auch mitteilen können, wo Schwachstellen vorhanden sind.

Damit wäre deine Frage erklärt. Oder gibt es Probleme bei der Sportwahl?

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Ich glaube Du redest nicht vom Langlaufen und Du möchtest wissen wie beim Abfahrtslauf Geschwindigkeit herausgenommen wird.

Aus Sicht eines Langläufers ist der Schneepflug das sicherste Mittel zum Abbremsen, wenn Umtreten nicht mehr geht und die Bahn vereist ist.

Beim Abfahrtslauf kontrolliert jeder seine Geschwindigkeit durch die Frequenz der Schwünge. Also Schwünge üben mit Bein an Bein, die Füsse nicht zu weit auseinander laufen lassen und den Stockeinsatz nicht aus den Augen verlieren.

Es hilft immer nur Üben. Die Technik kommt nach den vielen kleinen Schritten dann fast von allein.

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Beim Klettern (an der Kunstwand wie auch am Fels) wird man nicht generell in eine Hohlkreuzhaltung gezwungen.

Offensichtlich gibt es ein Problem, dass nicht dem Klettersport zu zuordenen ist. Daher der Hinweis: suche einen Orthopäden auf und lass auf eventuelle Verkürzungen an der Rumpf-, Becken und Beinmuskulator untersuchen.

Hinweis:

Trainiere deine Bauchmuskeln als Gegenpart. Hängeübungen an einem Reck oder Türrahmen entlasten die gesamte Wirbelsäule.

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