Diese Regel kenne ich nicht. Ein Kratzen im Hals deutet auf einen noch nicht abgeklungenen Infekt hin. Ich wäre da vorsichtig!

Ich bin eben von einer Erkältung genesen, die mit einem Kratzen im Hals begonnen hat und über Fieber, Kopfschmerzen zu vereiterten Neben- und Stirnhöhlen geführt hat. Fast zwei Wochen hat das Auskurieren gebraucht. Erst heute habe ich mich auf eine leichte Jogging Runde gewagt. Mein Gefühl war gut, aber ich habe bemerkt, dass mein Puls noch etwas höher ist als in völlig gesundem Zustand.

Mein Rat: Nichts überstürzen. Rückfälle könnten sich einstellen, was Dich dann noch länger vom Trainieren abhalten würde.

Viele Grüsse LLLFuchs

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Vibrationsplatten mögen in der Rehabilitation nach Unfällen und Operationen ihre Berechtigung haben. Für einen gezielten Muskelaufbau und die Straffung der Haut sind sie weniger geeignet. Wenn das auch immer wieder in der Werbung behauptet wird, letztlich ist das nur eine Aussage, die Kunden werben und Geld in die Kasse des Herstellers/Händlers spülen soll.

Nicht kaufen und konventioell trainieren ist günstiger und effektiver.

 

Viele Grüsse LLLFuchs

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Hallo Bakerman

Wenn ich (60 Lenze jung) mit dieser Pace laufe, dann bewege ich mich im Bereich GA2 und meine Herzfrequenz liegt dann bei 120 bis 135 Schlägen. Ich vermute wie Du, dass da ein Messfehler vorliegt. Ich hatte mit einem älteren Polarmodell Probleme im Bereich von Hochspannungsleitungen. Wenn ich einer Eisenbahnlinie entlang joggte, zeigte die Uhr oft 216 Schläge an. Überprüfe das einmal, in dem Du Deine Polaruhr it Brustgurt in der Gegend des Intervalltrainings spazieren trägst. Beobachte die Anzeige. Wenn sie wieder in ungeahnte Höhen abrauscht, gibt es da Elektrosmog, der die Uhr stört.

Ist alles in Ordnung, dann lass Dein Polarset in einem Servicestützpunkt testen. Bring dazu alles mit: Uhr, Sender und Gurt. Auch der Gurt kann Ursache einer Fehlmessung sein. Ich musste auch schon bei Fehlmessungen den Gurt ersetzen.

Viele Grüsse LLLFuchs

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Hallo LL-Fan,

schön, dass Du nach Jahren wieder mit dem Sport beginnen willst. Nur hat sich in der Zwischenzeit vieles getan im Materialbereich und Schnabelschuhe (ich glaube die waren von Adidas) findet man heute nicht mehr. Am weitesten verbreitet sind die SNS Profil und Pilot Bindungen und seit ein paar Jahren auch die NNN-Bindungen (New Nordic Norm). Schnabelschuhe findest Du höchstens noch im Brockenhaus.

Am besten nimmst Du die Skier unter den Arm und gehst in ein Sportfachgeschäft und lässt Dir die Dinger ausmessen. Wahrscheinlich stimmt die Spannung nicht mehr mit Deinem Gewicht überein. Sollte dies trotz des Alters noch passen (die Spannung lässt mit dem Alter nach, besonders wenn der Kern aus Holz ist, was vor 30 Jahren Stand der Technik war), bleibt Dir wohl nichts anderes übrig, als eine neue Bindung und Schuhe zu kaufen.

Viele Grüsse LLLFuchs

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Gemäss meinen Informationen "half" Magnesium genau bei einer Tennisspielerin gegen Muskelkrämpfe und dieser Fall wird nun marketingtechnisch ausgeschlachtet. Man muss wissen, dass dieser Fall nie wissenschaftlich verifiziert wurde, folglich eigentlich nie stattgefunden hat.

Langer Rede kurzer Sinn: Es gibt keine Studie, die Magnesium als Mittel gegen Muskelkrämpfe zum Thema hat. Der Nutzen ist nicht bewiesen. Aber wie man weiss: Wenn man dran glaubt, hilft auch Würfelzucker. Das nennt man dann Placebo-Effekt.

Der Tipp mit den Schuhen scheint mir sinnvoller und erfolgversprechender.

Viele Grüsse LLLFuchs

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Hallo Eric!

Solche Unterschiede sind die Regel. Sie sind einerseits genetisch bedingt, andererseits kann das eine Folge des Trainings sein (siehe Tennisspieler z.B. Roger Federer).

Ein so geringer Unterschied wie Du ihn feststellst, sollte man durch Training ausgleichen können, in dem man den linken Arm mehr trainiert. Auch ich bin Rechtshänder und stelle eine gewisse verminderte Leistungsfähigkeit bei der Aussenrotation der linken Schulter fest. Also muss ich die linke Schulter mehr trainieren als die rechte.

Ich fürchte aber, wenn der Schiefstand erst einmal ausgeglichen ist, wird die linke Schulter rascher wieder "degenerieren", weil eben mein rechter Arm die Führung inne hat und ich dadurch im Alltag mehr mit rechts mache. Die Belastung im Sport (Langlauf) ist jedoch ziemlich ausgeglichen.

Viele Grüsse LLLFuchs

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Starke Kreislaufprobleme beim Sport

Hallo ihr lieben.

Eigentlich hatte ich mich immer als relativ sportlich eingeschätzt, da ich seit über 4 Jahren Fußball spiele. Sobald es aber mal etwas härter und länger wird, bekomme ich mehr oder weniger starke Kreislaufprobleme. Zuerst bemerkt habe ich es im Sportunterricht in der Schule Anfang 2014. Wir sollten 45 min lang joggen (für die Note 1). Jeder, wirklich jeder hat es geschafft, außer mir. Ich musste nach ca 16 Minuten abbrechen, sonst wäre mein Frühstück wieder hoch gekommen und ich wäre umgekippt, angefangen hat es nach ca. 10 min.

Und seit dem ist es auch beim Fußballtraining so (zumindest ist es mir vorher nie aufgefallen, vielleicht war das Training davor leichter). Nach zwei Runden um den Platz bin ich schon am kämpfen. Eine dritte bekomme ich hin, aber mehr wirklich nicht. Je nach dem wie lange wir zum verschnaufen haben, gehen die Übungen danach wieder, aber auch nur der erste Durchgang, dann wird mir auch schon extrem übel und schwindelig. Das gleiche auch beim Torwarttraining, also sowohl bei der Laufausdauer, als auch wenn die Kraft des ganzen Körpers beansprucht wird. Ich muss dann immer total schnell atmen und meine Lunge tut ziemlich weh. Ich sehe verschwommen und mir ist extrem übel Und bbekomme nach einiger Zeit Kopfweh.

Ich weiß, ich muss auf meine Gesundheit achten und das ist auch das wichtigste, aber ich kann sowas in dem Moment nicht sagen. Ich mache dann einfach weiter. Ich weiß auch nicht wieso, ich habe da irgendeine Blockade, es ist glaub ich irgendwas psychisches. Ich bekomme es nicht über den Mund, dass es mir schlecht geht.

Dazu muss ich jetzt sagen, dass ich nicht sehr regelmäßig zum Training gehe.

Meint ihr, es liegt einfach daran, dass es zu unregelmäßig und dann zu heftig ist und es durch regelmäßiges Training besser wird? Oder kann das auch gesundheitliche Ursachen haben? Irgendwas mit dem Blutdruck oder Blutzuckerspiegel? Damit kenne ich mich nicht aus.

Ich bin dankbar für jede Antwort!

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Wirklich besser wird man erst, wenn man zielgerichtet und damit regelmässig trainiert. Wer nur sporadisch an Mannschaftstrainings teilnimmt, darf sich nicht wundern, wenn ihn die anderen stehen lassen.

Ob bei Dir ein gesundheitliches Problem vorliegt, können wir hier nicht beurteilen. Vielleicht gehst Du die Sache einfach nur falsch an. Wenn Du schreibst, dass Dir beim 45 Minuten Jog beinahe das Frühstück zum zweiten Mal durch den Kopf gegangen wäre, stellt sich mir die Frage: Was und wann hast Du gegessen? Wenn man einen Sporttest macht und man ein Ziel hat, dann ist das wie ein Wettkampf, dann isst man auch entsprechend. Wobei ich aus meiner Erfahrung sagen kann: Ein 45 Minuten Ding steckt man ohne spezielle Ernährung weg, will meinen, dass man halt 2 bis 3 Stunden vorher nichts (grosses / schwer verdauliches) mehr essen sollte.

Mein Rat: Regelmässig trainieren, im Mannschaftstraining dosiert mitmachen was geht und daneben (zusätzlich) an der Ausdauer arbeiten. Wenn das nicht geht, dann wäre eine medizinische Abklärung angebracht.

Viele Grüsse LLLFuchs

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Solche Ungleichmässigkeiten kommen oft von einseitiger Belastung. Schau Dir mal die Arme von Tennisspielern an. Z.B. Roger Federer, der viel einhändig spielt, hat ungleiche Arme.

Ich als Langläufer brauche beide Arme gleich intensiv und bei mir halten sich solche Assymetrien in Grenzen. Natürlich habe auch ich meine schwächere Seite, aber das ist von Auge kaum festellbar. Also: Immer schön beide Seiten trainieren, bzw. die schwächere Seite mehr fordern.

Viele Grüsse LLLFuchs

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Wurststurm hat den "Sinn" Deiner Frage schon herausgeschält. Dem ist nichts hinzuzufügen ausser: Das F1 Team von Sauber hat in Hinwil einen Windkanal und darin ist auch ein "Laufband" installiert, das den bewegten Boden im F1-Speed simuliert. Nur das ist dann für eine Stunde Laufen wohl zu teuer.

Laufbänder sind für das Ausdauertraining konstruiert und müssen deshalb nicht so "schnell" sein. Auch lassen sich die Geschwindigkeitsänderungen nicht sehr schnell realisieren. Wollte man das verbessern, müsste der Antrieb leistungsfähiger werden, was das ganze wiederum teurer macht.

Übrigens: Sport im Freien hat auch im Winter seinen Reiz; man kann sich ja entsprechend anziehen. Ausserdem ist der Winter für Sprinter dazu da, das Grundlagentraining zu forcieren, weniger die Schnelligkeit. Wenn Du dann unbedingt sprinten willst, schliess Dich einem Leichtathletikclub an und mach da das Training mit.

Viele Grüsse vom Kälte gewohnten LLLFuchs

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Ich trainiere im Moment MO, DI, DO und FR zweimal am Tag Ausdauer, wobei sich die Trainings in der Intensität unterscheiden. Mi und SO ist Ruhetag am Samstag kommt noch eine Einheit Rollski-Technik dazu. Das sind dann bis zu 9 - 10 Stunden Ausdauertraining.

Das heisst nun aber nicht, dass ich das Wochenlang so durchziehe. Ich arbeite im Moment für 4 Wochen an der Grundlagenausdauer, danach reduziere ich das Pensum wieder und Mitte Juli ist eine Woche Erholung eingeplant. Danach geht es wieder los. 3 Wochen mit einem grösser werdenden Umfang, dann eine Woche Erholung usw.

Ich bin 60 Jahe alt, trainiere seit über 10 Jahren in diesem Umfang und habe keine Probleme damit. Aber eben: Man muss auf den Körper hören und richtig dosieren.

Viele Grüsse LLLFuchs

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Die Abheilung einer Verletzung an Knochen und schlecht durchblutetem Gewebe dauert in der Regel um die sechs Wochen. Je nach Ort der Verletzung ist das Tragen einer Schiene angebracht oder auch nicht. Ich hatte vor Jahren einen Teilabriss der Patellasehne an der Kniescheibe, was letztlich einem Haarriss gleich kam. Mir verschrieb der Arzt eine Sportpause von sechs Wochen ohne weitere Massnahmen (also auch keine Schiene).

Nicht jede Verletzung ist mit einer anderen vergleichbar. Ort und Grad der Verletzung sowie das Alter des Patienten und dessen Lebensart sind massgebend für die Behandlung.

Viele Grüsse LLLFuchs

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Schmerzen Sprunggelenk nach starker Belastung und Ruhepause

Hallo,

Zuerst zu mir: 18 Jahre, 1,7m groß, 72 Kg, relative sportlich.

Ich habe ein Problem und habe in diesem Forum leider keine Lösung gefunden; Ich habe mir vor rund 10 Jahren den linken Fuß umgeknaxt. Dabei hatte ich eine starke Zerrung erlitten (genauers weiß ich nicht). Seit dem habe ich das Problem das wenn ich mit dem Fuß irgendwo Seitlich schräg stehe, das am nächsten Tag am Morgen das linke Sprunggelenk extrem schmerzt ( linkes Sprunggelenk - Bereich hintere außenseite. . Nach rund 20 Minuten herumhuppeln ist der Schmerz aber vollständig weg, alsob nichts gewesen wäre. Das geht dann etwa 2 Tage so und dann habe ich Morgens garkeine Schmerzen mehr. Interessan ist jedoch dass das nur ist wenn ich irgendwo z.b. schräg zum Hang stehe o.ä. --> Ich springe unter anderem Vereinsmäßig Trampolin, wo wir auch Bodenübungen (Salto ect.) mit relativ harten "Landungen" haben--> Da Tritt das Problem aber interessanterweiße nicht auf.

Problematisch ist es vorallem das ich nicht weiß in welcher Position genau das Problem autritt, da ich es erst am nächsten Morgen habe und dass wenn ich zum Arzt gehe der Schwerz weg ist und somit die genaue Lokalisierung sehr schwirig ist.

Hat jemand eine Vermutung was das sein kann bzw. was ich dagegen tun kann.

Eine OP kommt für mich im jetztigen Zustand nicht in Frage da ich alles ohne Schmerzen tun kann und erst am nächsten Tag die Folgen spüre. Das Problem tritt vorallem beim Gleitschirmfliegen auf - da muss ich einige Meter zum Startplatz den Berg hoch laufen.

Bin für jeden Tipp dankbar,

mfg HappyHello

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Nun eine genaue Abklärung für die Ursache des Schmerzes wäre in jedem Fall angezeigt. Es könnte ja sein, dass es nicht nur eine Zerrung war, sondern es ist damals wirklich etwas gerissen. Das zu wissen ist schon mal gut.

Natürlich wird man Dir zu einer Operation raten; Ärzte verdienen ja ja daran. Es gibt aber auch andere Methoden. Ich kann mir vorstellen, dass Du mit einem gezielten Krafttraining das Fussgelenk weiter stabilisieren kannst, so dass die Schmerzen danach weniger werden.

Viele Grüsse LLLFuchs

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Die Frage nach der Gesundheit ist berechtigt. Ein relativ untrainierter Sportler kann bei zu häufigem Training Probleme mit den Gelenken und Sehnen bekommen. Zu häufig kann da schon ein tägliches Training sein.

Vorausgesetzt, du bist schon recht gut trainiert und Dein Bewegungsapparat ist sich tägliches Training gewohnt, dann kann man einen Versuch mit zwei Trainingseinheiten wagen. Allerdings ist dabei zu beachten, dass man dann mit der Intensität richtig arbeitet und nicht versucht, am Morgen und am Abend ein Intervalltraining zu machen. Auch macht das Aufteile eines 12km Pensums auf zwei kurze 6km Einheiten keinen Sinn. Es gibt Trainer die sagen, dass ein Ausdauertraining mindestens 90 Minuten dauern sollte.

Viele Grüsse LLLFuchs

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Hallö Remo!

Ich muss sagen, dass ich kein grosser Konsument von solchen Produkten bin. In den letzten Jahren habe ich aber hin und wieder Protein-Kohlenhydrat-Shakes von Sponser gekauft, die ich nach harten Trainingseinheiten und Wettkämpfen zur Unterstützung der Regeneration einsetze. Auf Sponser bin ich gekommen, weil die Firma Hauptsponsor der Gommerläufe ist und da mal Muster abgegben wurden. Ausser dem liegt der Hauptsitz von Sponser Schweiz in der Nähe meines Wohnortes und die Produkte kann ich in mehreren Läden am Wohnort beziehen.

Ansonsten meine ich ist kein grosser Unterschied zwischen Isostar (Sponsor am ESM), Sponser und den anderen Produkten.

Viele Grüsse LLLFuchs

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Letztlich kann man alles zu jeder Zeit anfangen. Die Frage ist, auf welchem Niveau man einsteigen will/kann und wie weit man kommen möchte. Wenn ich als Spitzen-Langläufer versuche mit 25 in den Biathlonsport einzusteigen, bringe ich in der Laufdisziplin gute Voraussetzungen mit und wenn ich es technisch mit dem Schiessen hinkriege, könnte ich in die nationale Spitze vorstossen.

Wenn ich aber Langlaufen zwar erlernt, meine Ausdauer aber über längere Zeit nicht trainiert habe, dann habe ich schon mal schlechtere Karten. Wenn ich dann noch in einen Randsport einsteige bei dem schon in jungen Jahren sehr leistungsbetont trainiert und selektiert wird, würde ich mir das schon überlegen. Dass ich an die Spitze vorstosse ist dann unwahrscheinlich und ich würde mich dann aufs Langlaufen konzentrieren, wo es mehr oder weniger anspruchsvolle Volksläufe gibt, wo man sich ambitioniert betätigen kann.

Viele Grüsse LLLFuchs

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Hallo PowerLifter!

Ich verwende mein Fahrrad genau für diese Zwecke und habe mir vor Jahren ein Citybike gekauft, nackt, ohne Licht, Schutzbleche usw. Das Bike war im Prinzip ein 28" MTB. Mittlerweile hat sich das Rad dem Verwendungszweck angepasst. Es hat Schutzbleche, Strassenbereifung und eine feste Beleuchtung mit Dynamo bekommen, was mir noch fehlt für den Alltagsgebrauch ist der Gepäckträger. Oft ist man unterwegs und müsste was transportieren, aber der Rucksack ist nicht dabei...

Wenn ich heute ein Rad kaufen müsste, würde ich wieder in diesem Segment suchen: 28" Räder, Strassenbereifung, Nabendynamo, LED Beleuchtung, Schutzbleche, Gepäckträger. Natürlich sieht das nicht sehr sportlich aus. Es ist aber im Alltag und auf dem Arbeitsweg ein zuverlässiger Begleiter und wenn man dann doch mal eine Tour machen möchte, liegt auch das noch drin, wenn man die richtige Schaltung hat. Ich bevorzuge da Kettenwechsel (27 Gänge). Auch abseits der Strasse, auf Feldwegen kommt man damit voran. Ich fahre da mit den schmalen Strassenpneus und fühle mich sicher.

Viele Grüsse LLLFuchs

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Hallo Bamibam!

Ich laufe seit etwa 5 Jahren ein S-lab Skate und habe letztes Jahr einen neuen gekauft. Über die zusätzliche Schnalle kann ich aus eigener Erfahrung nichts sagen. Ich habe aber in Tests gelesen, dass man sich über den Sinn dieser Schnalle streitet.

Zum S-lab Skate: Gegenüber dem Vormodell kann man beim aktuellen Schuh den Sitz an der Ferse einstellen. Die Schnürung macht aus meiner SIcht die zusätzliche Schnalle überflüssig. Ich bin mit diesem Schuhtyp einige tausend Kilometer gelaufen und kann ihn nur empfehlen.

Allerdings schreibt man auch in einem neuen Test auf www.nordic-online.ch: Der Schuh passt nicht an jeden Fuss. Einige Tester verspürten Druckstellen. Aus eigener Erfahrung kann ich das bestätigen. Die Salomonmodelle, die vor 10 Jahren im Handel waren, passten mir damals nicht und ich entschied mich für Hartjes. Aber eben. Heute möchte ich keinen anderen als den Salomon S-lab Skate!

Ob nun den normalen S-lab Skate oder den Pro kaufen: Probieren geht letztlich über studieren. Probieren in diesem Fall nicht nur im Geschäft - sondern mit Skiern unten dran.

Viele Grüsse LLLFuchs

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Hallo Chrissi!

Nun das kommt auf die Art der Verletzung an. Wenn Du den Fuss abrollen kannst und das Fussgelenk stabil ist, könnte Walking oder Nordic Walking ein Anfang sein. Dabei ist auf gutes Schuhwerk zu achten, das den Fuss stützt und schützt. Als Steigerung wäre dann leichtes Joggen möglich.

Wenn Dir das Abrollen Mühe bereitet, wäre eine Alternative das Radfahren. Hier ist die Belastung gleichförmiger und der Fuss muss nicht so ausgeprägt abrollen. Allerdings kommt jetzt eine Zeit, wo Radfahren nur beschränkt möglich ist. Alternativ käme dann auch Spinning in Frage.

Sprich auch mit Deinem Arzt darüber, was aus seiner Sicht möglich ist. Er kennt die Art der Verletzung und kann Risiken am Besten abschätzen.

Viele Grüsse LLLFuchs

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Fussballtalente verlassen die Schweiz oft schon im zarten Alter von 14 Jahren. Man nimmt sie in der Schweiz nicht wahr, wenn sie gehen. Dann kommen sie als U-17 Weltmeister ins Gespräch, spielen mit 18 eine tragende Rolle in der höchsten Schweizer Liga und werden Stammspieler in der Bundesliga, bevor sie 20 Jahre alt sind (Ricardo Rodriguez).

Andere wiederum beissen sich in unteren Ligen durch und werden dann mit 20 entdeckt und schaffen es als Stammspieler in die höchste Liga, die Nationalmannschaft usw. (Fabian Schär).

Allen gemeinsam ist, dass sie versuchen in ihrem Verein das Beste zu geben und sich als Führungsspieler zu beweisen. Mit anderen Worten sagte das schon Friedrich Schiller: Zuhause muss beginnen, was leuchten soll im Vaterland. Wenn man Zuhause durch Verein ersetzt, dann spielt es keine Rolle, in welchem Land man spielt. Viel wichtiger ist, dass man überhaupt spielt. Diese Erfahrung machten unter anderem auch einige unserer U-17 Weltmeister.

In diesem Sinne: Beiss Dich durch und zeig was Du kannst - egal wo!

Viele Grüsse LLLFuchs

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