Hallo Eric!

Solche Unterschiede sind die Regel. Sie sind einerseits genetisch bedingt, andererseits kann das eine Folge des Trainings sein (siehe Tennisspieler z.B. Roger Federer).

Ein so geringer Unterschied wie Du ihn feststellst, sollte man durch Training ausgleichen können, in dem man den linken Arm mehr trainiert. Auch ich bin Rechtshänder und stelle eine gewisse verminderte Leistungsfähigkeit bei der Aussenrotation der linken Schulter fest. Also muss ich die linke Schulter mehr trainieren als die rechte.

Ich fürchte aber, wenn der Schiefstand erst einmal ausgeglichen ist, wird die linke Schulter rascher wieder "degenerieren", weil eben mein rechter Arm die Führung inne hat und ich dadurch im Alltag mehr mit rechts mache. Die Belastung im Sport (Langlauf) ist jedoch ziemlich ausgeglichen.

Viele Grüsse LLLFuchs

...zur Antwort

Die Abheilung einer Verletzung an Knochen und schlecht durchblutetem Gewebe dauert in der Regel um die sechs Wochen. Je nach Ort der Verletzung ist das Tragen einer Schiene angebracht oder auch nicht. Ich hatte vor Jahren einen Teilabriss der Patellasehne an der Kniescheibe, was letztlich einem Haarriss gleich kam. Mir verschrieb der Arzt eine Sportpause von sechs Wochen ohne weitere Massnahmen (also auch keine Schiene).

Nicht jede Verletzung ist mit einer anderen vergleichbar. Ort und Grad der Verletzung sowie das Alter des Patienten und dessen Lebensart sind massgebend für die Behandlung.

Viele Grüsse LLLFuchs

...zur Antwort

Hallo Bamibam!

Ich laufe seit etwa 5 Jahren ein S-lab Skate und habe letztes Jahr einen neuen gekauft. Über die zusätzliche Schnalle kann ich aus eigener Erfahrung nichts sagen. Ich habe aber in Tests gelesen, dass man sich über den Sinn dieser Schnalle streitet.

Zum S-lab Skate: Gegenüber dem Vormodell kann man beim aktuellen Schuh den Sitz an der Ferse einstellen. Die Schnürung macht aus meiner SIcht die zusätzliche Schnalle überflüssig. Ich bin mit diesem Schuhtyp einige tausend Kilometer gelaufen und kann ihn nur empfehlen.

Allerdings schreibt man auch in einem neuen Test auf www.nordic-online.ch: Der Schuh passt nicht an jeden Fuss. Einige Tester verspürten Druckstellen. Aus eigener Erfahrung kann ich das bestätigen. Die Salomonmodelle, die vor 10 Jahren im Handel waren, passten mir damals nicht und ich entschied mich für Hartjes. Aber eben. Heute möchte ich keinen anderen als den Salomon S-lab Skate!

Ob nun den normalen S-lab Skate oder den Pro kaufen: Probieren geht letztlich über studieren. Probieren in diesem Fall nicht nur im Geschäft - sondern mit Skiern unten dran.

Viele Grüsse LLLFuchs

...zur Antwort

Starke Schmerzen im Schenkel/Po nach Sprint - Wie lange Pause?, Regeneration ankurbeln Muskelabbauch

Moin Leute, ich habe heute sehr starke Schmerzen beim Sprinten gehabt und musste nach ca. 30 Metern aufhören. Es ist schon seit ca. 2 Wochen ein nicht weggehemder Schmerz, welcher nur bei Sprints auftaucht.(der Schmerz ist im hinteren Oberschenkel und im Po) Ich habe die Belastung nicht runtergeschraubt und habe in der 1. Woche ganz normal weiter gemacht mit dem Training(Fitnessstudio: Beintraining, Basketball und Sprinttraining). In der 2. Woche habe ich bemerkt, dass irgendetwas nicht rund läuft und habe angefangen mit einer Art "Wärmebehandlung"(Wärmflasche + Wärmesalbe). Ich habe das Sprinttraining heruntergefahren(nur noch ABC Lauf, um im Training zu bleiben) und habe versucht den Muskel so wenig wie möglich anzustrengen.

Heute hat es sich eigentlich gut angefühlt. Ich war gut aufgewärmt und ich dachte es wäre weg, doch bei dem ersten Versuch die 100M zu sprinten habe ich nach 30M sehr starken Schmerz verspürt und sofort aufgehört.

Nun zu meinen Fragen:

Wie lange soll ich pausieren, damit die "Zerrung oder Verletzung" auskuriert? (ich muss voraussichtlich nächste Woche einen Sprint im Verein machen) Wie kann ich die Regeneration ankurbeln?( Ich benutze zurzeit Pferdesalbe und habe die Verletzung direkt nach dem Aufhören gekühlt? Ab wann setzt der Muskelabbau ein bzw. ab wann werde ich langsamer? (ich will nächste Woche wieder 100% Leistung bringen und wollte fragen ab wann ich langsamer werde (Muskelabbau)) Bleibe ich bei der Schnelligkeit oder werde ich nächste Woche langsamer sein?

Vielen vielen Dank im voraus

...zur Frage

Hallo Pflaume!

Aus dem Sprint in der nächsten Woche wird wahrscheinlich nichts. Die Verletzung erinnert mich von der Beschreibung her an meine Achillessehne, die ich letztes Jahr zu stark belastet hatte und die mir dann über Wochen Probleme machte, weil ich zu früh wieder ins Training einsteigen wollte. Schade um den schönen Dezemberschnee, den ich nicht nutzen konnte!

Aus dieser Erfahrung heraus rate ich Dir nicht zu früh mit der vollen Belastung einzusteigen, auch wenn sich die Verletzung im Moment gut anfühlt. Als Beispiel hier ein kurzer Abriss meines Leidensweges:

  • Verletzung Ende Oktober (Überlastung im Intervalltraining)
  • Mitte November schien alles ok. Einstieg in Training. Erneutes Aufbrechen der Verletzung
  • Pause bis anfangs Dezember und dann Einstieg ins Schneetraining, erneute Beschwerden
  • Pause bis Ende Dezember. Medikamentöse Massnahmen. Gymnastik usw.
  • Langsamer Einstieg ins Training im Januar ohne hohe Belastung, vorallem Technik und reduzierte Pensen.
  • Ausbau des Trainings bezüglich Dauer und Intensität im Februar.
  • Wettkämpfe im März zum Teil mit gutem Erfolg.

Du siehst, erzwingen kann man nichts. Also nimm Dir die Zeit zu Genesung. Das ist allemal besser als zu früh einzusteigen. Dann zieht sich das nämlich in die Länge.

Gute Besserung LLLFuchs

...zur Antwort

Hallo Moritz!

Ich denke, das ist das Natürlichste der Welt. Was meinst Du was wäre, wenn ein Ausdauersprotler nach jedem Training einen Muskelkater hätte, wo er doch jeden Tag trainiert?

Muskelkater ist bei mir nur eine Ausnahmeerscheinung, wenn ich einmal besonders intensiv trainiere oder auf eine andere Sportart umstelle, wie zum Beispiel im Frühjahr, wenn ich von den LL-Skiern aufs Laufen wechsle.

Viele Grüsse LLLFuchs

...zur Antwort

Ein Longjog in der Ebene wird mit mehr oder weniger gleichbleibender Intensität gelaufen, während ein Longjog in unebenem Gelände variierende Intensität zur Folge hat. Auf- und Abstiege, dazwischen ebene Strecken ergeben mehr die Charakteristik eines Fahrtspiels, was aber von der Intensität her nicht mehr einem Lonjog entspricht.

Wie Wurststurm sagt, sollte man den Longjog dem späteren Wettkampf anpassen. Ich laufe jedes Jahr eine Bergetappe in einer Staffette, die 400 hm aufweist. Im Training laufe ich dann die Distanz in hügeligem Gelände mit Berg- und Tallauf. Das gibt mir ein Gefühl für das Laufen im Aufstieg und ausserdem habe ich schnelle Passagen dazwischen. Laufen nur am Berg sagt man, macht langsam.

Viele Grüsse LLLFuchs

...zur Antwort

Lieber Kingwes!

Fussballer sind keine Ausnahmeerscheinungen und Fussball ist auch nur ein Ausdauersport. Also gelten da die gleichen Regeln wie bei einem Läufer vor einem Marathon!

Der Läufer achtet darauf, dass er vor dem Wettkampf ausgeruht ist und mit vollen Batterien antreten kann. Das geht soweit, dass je nach Dauer des Wettkampfes bereits Tage davor das Training reduziert wird. Wenn ich einen Marathon laufe, dann habe ich am Tag davor einen Ruhetag und die Woche vor dem Wettkampf ist bezüglich Training und Intensität abklingend! Der Wettkampf beginnt dann jeweils mit dem Aufwärmen kurz davor.

Wenn Du also optiomal ins Cup-Spiel starten willst, solltest Du am Morgen kein Training mehr absolvieren. Das bringt nichts, sondern frisst Dir alles weg, was Du erarbeitet hast. Energie, Spritzigkeit, usw. Weit besser ist es, dafür zu sorgen, dass Du gut ausgeruht bist und die letzte Mahlzeit nicht zu nahe am Spielbeginn und vorallem leichtverdaulich ist. Das Einlaufen soll Dich dann aufs Spiel vorbereiten. - Trainieren kannst Du dann am Sonntag wieder...

Viele Grüsse LLLFuchs

...zur Antwort

Hallo Einzueins!

Auf Grund Deiner Daten sehe ich, dass Du in der Elite C eingeteilt bist und etwas schneller läufst als ich.

Ich habe die Pulswerte 2012 und 2013 aufgezeichnet mit meiner Garmin 310 XT. Dabei kam ich auf fast identische Werte. Der Durchschnittspuls liegt bei mir knapp über 130, die Höchstwerte bei 145 Schlägen. Damit Du das einordnen kannst: Ich bin 58 und habe eine HF max von 162 (Polar-Analyse Own Index und Feldversuche).

Nun aber kommt das Erstaunliche: Ich bin 2013 bei gleicher Intensität eine knappe Viertelstunde schneller gelaufen als 2012 und habe eine persönliche Bestzeit von 2h 32 aufgestellt. Wenn ich den Lauf analysiere, ist es kaum möglich auf den Seen noch schneller und intensiver zu laufen; das Feld in der Hauptklasse A ist zu kompakt. Wo ich nächstes Jahr Potenzial sehe, ist im Stazerwald und auf dem 2. Streckenabschnitt.

Übrigens: Ich schreibe die bessere Zeit dem intensiven Techniktraining zu. Dabei hat das Grundlagenausdauer Training und das Intervalltraining aber etwas gelitten. Das werde ich in der Vorbereitung auf den ESM 2014 berücksichtigen.

Viele Grüsse LLLFuchs

...zur Antwort

Hallo Grammer!

Die aufgeklebte Bindungsplatte dient nur als Basis für die Bindungsmontage. Was man drauf montiert ist egal. Auch Fischer kann es sich nicht erlauben, auf das grosse Segment der SNS-Läufer als Kunden zu verzichten.

Viele Grüsse LLLFuchs

...zur Antwort

Ein gut gewachster LL-Belag glänzt und hat eine tiefschwarze Farbe. Beim Heisswachsen geht es darum, das Wachs tief in die Belagsporen zu bringen und dann das Wachs bis auf die Oberfläche abzuziehen. Je nach Bedingungen wird dann die Struktur (Gewollte Unebenheiten der Belagsoberfläche) freigelegt (Ausbürsten mit Nylon oder Bronze-Drahtbürste).

Sicht- und fühlbares Wachs auf der Oberfläche gibt es nur bei einem LL-Wachsski in der Steig- oder Klisterzone.

Weitere Hinweise zur Pflege von Schuppenski gibt es in meinen Tipps.

Viele Grüsse LLLFuchs

...zur Antwort

Hallo Bolzplatz!

Eine Stunde am Stück zu laufen ist schon eine akzeptable Basis. Ich würde das nun weiter so machen, allerdings würde ich einmal die Woche eine kürzere Zeit laufen, dafür etwas schneller. Was nun auch noch gut zu wissen wäre: Welche Strecke Du in einer Stunde schaffst. Generell: Die Grundlagenausdauer wird mit relativ geringer Intensität trainiert.

An der Grundlagenausdauer arbeitet der Ausdauersportler sein Leben lang. Ich bin zur Zeit auch wieder in der Grundlagenphase und werde die Intensität jetzt sukzessive steigern, um dann anfangs März 2013 auf dem optimalen Stand zu sein. Zu Deinen Zusatzfragen:

a) Man sagt, wer eine Woche in einem Trainingsprogramm ausfallen lassen muss, der nimmt das Training mit dem Programm der Vorwoche wieder auf. Dabei handelt es sich in der Regel um Aufbauprogramme. Ich würde sagen 2 Wochen ausfallen lassen macht bestimmt eine Woche Training zu nichte!

b) Wenn man gezielt nach einem Programm die Ausdauer trainiert, bzw aufbaut, dann steigert man sein Leistungsvermögen fortwährend. Die Steigerung hängt dann direkt vom Trainingsaufwand, von der Art des Programms und den persönlichen Voraussetzungen ab.

Viele Grüsse LLLFuchs

...zur Antwort

Hallo Marathina!

Um die Ursachen Deiner Fressattaken zu eruieren. müssten wir mehr über Deine Essensgewohnheiten wissen. Wie oft und was isst Du über den Tag verteilt? Möglicherweise gibt es da auch Zusammenhänge mit Mangelerscheinungen und/oder Mangelernährung und einer Diziplinlosigkeit.

Sicher sollte nach einem extensiven Training nebst der KH-Zufuhr auch auf den Eiweiss-Anteil geachtet werden. Bei den beschriebenen Symptomen würde ich eher empfehlen 3 Hauptmahlzeiten und zwei kleinere Zwischenmahlzeiten einzunehmen.

Viele Grüsse LLLFuchs

...zur Antwort

Hallo Steph!

Setzt man voraus, beide Sportler der 35 und der 50 jährige weisen den gleichen Fitnessstand auf und machen dann die gleiche Trainingseinheit. In diesem Fall dauert es beim älteren Sportler länger, bis er sich erholt hat. Das heisst, der ältere Sportler kann erst nach längerer Zeit ein weiteres Training absolvieren. Soweit die Theorie mit der man sich abfinden muss.

Nun ist das aber wiederum alles relativ. Ich bin 58 und trainiere 5 bis 6 mal die Woche und das nicht zu knapp. Nach 10 Jahren Training merke ich, wenn mein Körper mal eine Auszeit braucht. Morgen wird das der Fall sein, weil ich jetzt 4 Tage hintereinander trainiert habe. Mo: 1Std. Tempolauf / Di: 45 Min. Joggen / Mi: 1Std. Kraft / Do: 1 3/4 Std Rollski. Im Moment fühle ich mich top, aber die Vernunft sagt, dass ich erst am Samstag wieder etwas tun sollte.

Viele Grüsse LLLFuchs

...zur Antwort

Ich meine, da ist ein Widerspruch in der Frage selbst: ???Wie geht das denn, Intervalltraining und gleichzeitig Laufen ohne Pause??? Intervalltraining basiert auf einer Abfolge von Be- und Entlastungen, also forciertem Tempo und Erholungspausen. Wenn Du aber ohne Pause gelaufen bist, dann ist das Wechselpulstraining oder auch Fahrtspiel.

Vieles ist mental bedingt: Wenn ich ein Grundlagenausdauertraining vor mir habe, gehe ich das schon anders an, sprich langsamer oder entspannter, als wenn ich mich für ein Intervalltraining bereit mache. In diesem Fall bin ich auch beim Einlaufen schneller unterwegs.

Ich denke, dass Du Dir generell zu wenig zutraust. Versuche Dein Training von der Distanz her zu variieren. Ebenso kannst Du bei 3 Trainings pro Woche einmal ein Intervalltraining machen.

Meine Erfahrung ist ausserdem folgende: Wenn ich im GA Tempo unterwegs bin schaffe ich in der gleichen Zeit eine grössere Distanz als beim Intervalltraining. Der Grund liegt in den Pausen. Wenn ich z.B. 4 x 1000m am Berglaufe, dann habe ich zwischen den Runden immer ein paar Minuten, wo ich mit ganz langsamem Tempo oder gehend unterwegs bin und mich erhole.

Viele Grüsse LLLFuchs

...zur Antwort

Hallo Beirut!

Ich habe mal im Biologieunterricht gelernt, dass ein verheilter Knochen an der Bruchstelle dicker wird. Ich gehe davon aus, dass es das ist, was Du spürst. Wäre das Bein gebrochen, hättest Du zumindest Schmerzen, wenn du das Bein belastest.

Dass das Bein an der gleichen Stelle wieder bricht ist eher unwahrscheinlich, weil der Knochen da durch den vorhergehenden Bruch und die "Vernarbung" stärker oder dicker geworden ist. Also kann man einen Haarriss oder Ermüdungsbruch ausschliessen.

Wenn Dein Bein nicht schmerzt, solltest Du Dir den Kopf nicht zerbrechen. Wenn Dein Bein genau an dieser Stelle schmerzt, dann ab zum Arzt.

Viele Grüsse LLLFuchs

...zur Antwort

Das ist sehr subjektiv. Grundsätzlich spricht nichts gegen eine Spende nach dem Training. Kritischer könnte es sein, nach einer Spende zu trainieren. Ich trainiere meistens über den Mittag und spende dann nach der Arbeit am Abend. Das Training am Folgetag lasse ich dann aus.

Viele Grüsse LLLFuchs

...zur Antwort

Hallo Sascha!

Bei den derzeit herrschenden tiefen Temperaturen is es ganz normal, dass der Ski nicht so schnell läuft wie auf Altschneespuren im Frühjahr!

Die Transformation von Neu- zu Altschnee dauert jetzt länger und bei tiefen Temperaturen bilden sich in Folge der Luftfeuchtigkeit immer wieder neue Reifkristalle auf der Spur. Das erhöht din Reibungswiderstand auf der Gleitfläche. Ausserdem führt die Kälte dazu, dass das Wachs aus dem Belag austritt. Abhilfe schaft in dem Fall ein kurzes Einlaufen und ein nochmaliges ausbürsten.

Zum Thema Struktur: Bei diesen Temperaturen ist eine feine Struktur angesagt. Die erhält man, wenn man den Belag nach dem Wachsen gut ausbürstet. Ich verwende dabei mitunter auch die Drahtbürste!

Eine zusätzliche Struktur wird im Frühjahr wichtig, wenn der Schnee im Tagesverlauf zu schmelzen beginnt. Bei solchen Verhältnissen wird mit dem Strukturgerät eine weitere Struktur auf den Belag aufgebracht. Fachleute wie Koni Hallenbarter verwenden dann das alte Toko-Strukturgerät mit der groben Rolle, welche der roten oder gelben Rolle entspricht.

Ich war in diesen Tagen oft trainingsmässig unterwegs und habe das Phänomen auch beobachtet, sei es beim Skating oder beim klassischen Laufen. Beschränke Dich bei diesen Verhältnissen auf ein Training im Grundlagenausdauerbereich. Du schonst dabei die Atemwege und durch den höheren Reibungswiderstand ist der Trainingseffekt auch höher. Das Tempo kommt dann automatisch, wenn die Verhältnisse wieder besser (sprich wärmer) werden.

Viele Grüsse LLLFuchs

...zur Antwort

Hallo Joost!

Deine Vorstellungen sind klar. Wenn ich an Deiner Stelle wäre, würde ich mir folgende Anschaffungen überlegen::

Langlaufschuh: Hier gibt es von verschiedenen Herstellern Kombimodelle, die man für Skating und für klassischen Langlauf brauchen kann. Ein Schuh der ein Kompromiss darstellt, mit dem aber auch Spitzenläufer im Skiathlon leben können und müssen.

Langlaufstock: Für Skaiting und klassisch braucht man unterschiedlich lange Stöcke. Bei einer Körpergrösse von 176 cm je ein Paar 155 bis 160 cm (Skating) bzw 145 bis 150 cm (klassisch). Ein Kompromiss hier, der Teleskopstock von Leki, der sich optimal einstellen lässt.

Langlaufski: Die Anforderungen an den Klassikski sind grundlegend anders als an einen Skatingski. Da Du im klassischen Langlauf sicher nicht den Wachsprofi markieren willst, müsste hier ein Ski mit Steighilfe her. Diese ist aber im Skating nur hinderlich. Mein Rat hier: Kauf Dir zwei Paar Skier. Ein Paar klassische mit Steighilfe und ein Paar Skatingski. Du muss in diesem Bereich nicht die Topmodelle auswählen. Ausserdem käme in Deinem Falle auch ein gebrauchter Ski in Frage.

Generell: Am besten fährst Du, wenn Du Dich in einem Sportgeschäft mit Skivermietung erkundigst. Da gibt es oft erstaunlich günstige Angebote. Ich habe mir da schon Trainingsskier um die Fr. 200.00 erstanden.

Viele Grüsse und viel Spass auf der Loipe LLLFuchs

...zur Antwort

Hallo Resi!

Wenn ich Deine Fragen zurückverfolge, stelle ich fest, dass es sich um eine ältere Verletzung handelt. Bänderverletzungen sind hartnäckig, weil es sich dabei um schlecht durchblutetes Gewebe handelt und der Heilungsprozess sich damit in die Länge zieht.

So wie ich sehe hast Du auch alles unternommen, um diesen Prozess zusätzlich andauern zu lassen. Anstatt dem Knie Ruhe zu gönnen, hast Du weitergemacht als wäre nichts gewesen. Der Zustand in dem Du Dich jetzt befindest ist also nur logisch.

Also ab zum Arzt und halte Dich daran: Heilung braucht Zeit.

Und solange es weh tut, will Dir Dein Körper sagen: Hör auf damit!

Viele Grüsse und gute Besserung LLLFuchs

...zur Antwort