Den Griff nicht volle Kanne "zuknallen" und dran rum zerren wie blöd, sondern den Griff sensibel und langsam belasten. Dynos sind dann nicht mehr drin :o) Auch draussen am Fels wo die Griffe nicht alle "Normgeprüft" sind, eher erst mal weich Greifen, auf optimalen Formschluss Achten (gerade auf Platten), wenn das nicht hilft kann man immer noch anreißen :o)

...zur Antwort

Habe nur Erfahrung mit Mountainbike-Klickpedalen (SPD). Anfangs würd ich sie nicht zu stark einstellen. Wenn Du Dich dran gewöhnt hast knall sie so fest zu wie´s nur geht. Ist aber denk ich Geschmackssache.

...zur Antwort

*Der Bandschlingenknoten dient der Verbindung von Bandmaterial. Im Prinzip handelt es sich dabei um einen Sackstich in Ringform. Heutzutage ist es nicht mehr unbedingt üblich, seine Bandschlingen selbst zu knoten, da vernähte Schlingen bessere Haltekräfte aufweisen und praktischer in der Anwendung sind (keine losen Enden). Für Sondergrößen und in Klemmkeilen (z.B. Hexentric) kommt man gelegentlich aber doch in die Verlegenheit. Die Länge der freien Enden sollte mindestens die dreifache Bandbreite betragen. *Aus Sicherungstechnik von Dietmar Hahm. Da kannst Du mal reinschauen, da wird das Anschaulich beschrieben. http://www.dietmar-hahm.de/ Warum Du von "Warnungen" über den Bandschlingnknoten sprichst musst Du evtl. nochmal erläutern!!

...zur Antwort

Alle Gurte sind hinsichtlich der Festigkeit so weit überdimensioniert, dass ein Reißen (Technisch spricht: Bruch) nicht möglich ist. Solange ein Gurt beim Sturz nicht beschädigt wird, und eine Beschädigung ist durch Sturzbelastung nicht möglich, kommt´s drauf an wie der Gurt sonst so beinander ist! Es spricht nichts gegen einen guten, gebrauchten Gurt. Solange die Einbindschlaufe bzw. die Beinschlaufen nicht allzu abgewetzt sind ist ein Gurt lange, sehr lange zu verwenden. Sollte was an den Fäden sein, sieht man das auch sehr schnell da die eine andere Farbe haben müssen. Tests beim Sicherheitskreis des DAV bestätigen das. Wenn es also ein Markengurt ist, spricht nichts dagegen Ihn zu benutzen, selbst wenn er 10 Jahre alt ist. Auswechseln und einen neuen Kaufen solltest Du spätestens, wenn DU selber ein schlechtes Gefühl hast.

...zur Antwort

In Europa ist Bleau sicher ganz vorn mitdabei! Wie Martl schon sagte sind (grad in der Schweiz) einige gute Granit/Gneis Gebiete ala Magic Wood dazugekommen. Obwohl selber kein wirklicher Boulderer, zählt die Fränkische Schweiz, Kochel und Blaueis sicherlich zu den Topspots in Deutschland. Weltweit gibts soviele gute Gebiete, wo ich das Yosemite sicherlich auch als "Mekka" des Bouldern zählen kann.

...zur Antwort

Kann mich nur anschließen. Reverso für dicke, Reversino für dünne <8mm Seile. Magic Plate bzw. andere Tuber a la BD ATC-Guide, Kong Ghost,...geht natürlich auch. Gut find ich auch Salewa Guide, Platte & 8 in einem, mit dem lässt sich besser abfahren und wenn kein Prusik,auch besser blockieren.

...zur Antwort

Wenn Du nicht mehr im im Wachstum bist würd ich zu einem mit festen Beischlaufen tendieren. Die verstellbaren sind gut im Winter wenn Du mal was Dickes anziehen musst, Skitour, Eisklettern, gut wenn Du den Gurt öfters Freunden leihst oder für den Kursbetrieb. Wenn Du haupsächlich in der Halle/Klettergarten unterwegs bist würd ich Dir einen mit festen Schlaufen empfehlen. Andererseits stören die Verschlussschnallen nicht wirklich und das Mehrgewicht ist zu vernachlässigen! Petzl baut sehr gute Gurte! :o)

...zur Antwort

Für mich ist nicht wichtig wie schwer einer Klettern kann, sondern eher wie komplett ein Kletterer ist. Klettern gehört zum Bergsport/Alpinismus, will sagen, in je mehr "Spielarten" ein Kletterer tätig ist, umso besser ist er. Jemand der Fb8a Bouldert oder den 10. Grad Klettert, das aber ausschließlich an/in Blöcken/Halle/Klettergarten, wird schon in alpinen 7er Touren z.B. die Knapp-Köchler (ausgesetzte Plattenkletterei) gehörig mit den Ohren schlackern, wenn Er/Sie, sie überhaupt vorsteigen kann. Ein guter oder die besten Kletterer sind wohl die, die sackschwere Boulder ziehen, harte Touren im Klettergarten machen, im Alpinen sowohl schweres Sportklettern als auch Klassisches Abenteuerklettern betreiben. Im Winter in Eis/Mixed/Firn Touren/Wänden unterwegs, Höhenbergsteigen,...... Je mehr man (in den Bergen) unterwegs ist, desto sensibilisierter wird man auch gegenüber objektiven Gefahren, das Auge wird geschult bzl. Wegfindung und Neuland. Das Gesamterlebnis zählt für mich mehr, als 4 Std. an irgendeinem Felsbrocken rumzuturnen und immer noch keinen Meter weiter über´m Boden zu sein :o( Fazit: Ein Alter Kletterer ist Guter Kletterer :o)

...zur Antwort

Wenn Du die selbe Umlenkung für mehrere Routen benutzen willst sei es zum Topropen oder zum Ablassen NIEMALS zwei Seile in den selben Ring!! Was geht: ein Seil durch den Ring + ein Seil in einem seperatem Schrauber, ggf. mit Schlinge verlängern. Das Ganze aber nur mit vertrauenswürdigen Haken machen, (einzementierte Bühler, Sicherheitshaken vom DAV,...) Bitte nicht an Schrott rumturnen :o)Wenn man viel/nur am Topropen ist schont das auch die Ringe!! Wie Rooster schon gesagt hat halten einzementierte/Expansions Haken an die 30kn. Selbst wenn da 5 Leute gleichzeitig dran Topropen würden wär das OK.

...zur Antwort