hey- sprinter und läufer trainieren komplett anders( obwohl vielen Läufern sprinttraining mal gut tun würde.;-) der sprinter versucht, seine Muskulatur im optimalen Zustand zu halten und zu trainieren, während der läufer sein Herzkreislauf und Stoffwechsel mehr beanspruchen will und zuweilen auch mal in einen katabolen(kurzfristig) kommen kann.

Für mich ist klar : ein Langstreckenläufer hat mehr Belastung auf Gelenke als ein Sprinter. Beim Läufer würde ich noch unterscheiden zw. einer trainiert gezielt mit verschiedenen Trainings, Laufschule(vorfuss!!), Krafttraining- sowie ein anderer frisst 'nur' möglichst viel Kilometer was ihm leistungsmässig nix bringen wird und die Defizite werden sich auf die Gelenke auswirken..!!!! Ein guter 'jogger' wird also nicht ständig über Ferse rollen sondern gefälligst Techniktraining mit Vorfuss /mittelfuss sowie Stabiübungen und über Waldwege laufen!!!

Der Sprinter hat hier weniger Probleme, weil die Kraft erste Voraussetzung ist für die Schnelligkeit! ein sprinter läuft immer AKTIV¨! und Vorfuss deshalb geht die Belastung viel mehr in die Muskulatur, ausserdem braucht der weniger Kilometer, sondern Kraft, Schnellkraft, technik , beweglichkeit usw. er kann jedoch von intensivem krafttraining Gelenkschmerzen haben, die jedoch nicht langfristig problematisch sind.. Ein Läufer, der viel trainiert, falsch trainiert, eintönig trainiert, nicht an seinem LAUFSTYLE arbeitet, der wird schleichendem Verschleiss der Gelenke konfrontiert sein. Deshalb und nicht nur deshab- weil die leistung bei Streckenläufern, die Technik trainiern, auch viel bessere Zeiten generiert- sag ich immer wieder: Laufen ist nicht nur Laufen, sondern : Laufschule, technik, Krafttraining, Beweglichkeit; Lockerheit, fliessende, rhytmische Bewegungen, Mentaltraining, Gymnastik, ERHOLUNG!!!!! usw.. wenn einer dies alles einbaut in sein Training, wird er normalerweise keine Gelenkprobleme haben, Laufen kann im Gegenteil die Gelenke stärken, auch die passiven Strukturen brauchen Reize, damit sie stark werden. Dies sollte einfach kontinuierlich aufgebaut werden, mit der nötigen Regeneration, dann hat ein Läufer viel bessere Gelenke als manch anderer...

beim sprinter vermutet man die schnelligkeit der Bewegung, die in die Gelenke geht...normal nicht - weil der sprinter keine übermässige belastung auf seine Gelenke bringt, aktiv, kraftbetont... Was bezügl. maxbelastung weit mehr Probleme gibt sind zb: Weitsprung, Dreisprung, Speerwurf, hochsprung, kugelstossen, Discuswurf...die haben eine maximale(über-)lastung auf Gelenke, weil diese Kraft, die dabei anfällt, kann kaum muskulär vollständig gehalten sein, die Energie ist so gross, die auf ein Gelenk wirken kann, dass eine Schädigung möglich ist!!¨ so das war recht viel, ist halt mein Gebiet..:-)

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Als Physiotherpeut habe ich zur genüge sochle Patienten, welche vorderes Kreuzband gerissen haben, auf die OP oder nicht habe ich oft wenig einfluss, das sind die ärzte die dann entscheiden Op ja oder Nein.. Grundsätzlich rate ich vor jeder OP mal ab, überlegen, warten, trainiern, abwägen.. bei den VKb's ist es jedoch so: willst du irgendwann wieder uneingeschränkt Sport treiben, also auch reaktiven Sport(Tennis, Squash, Fussball, usw) ist die OP der richtige Weg, weil ohne funktionierendes Kreuzband wirst du nie dieselbe Stabilität haben wie ohne ... Es gibt jedoch neue Erfahrungsberichte ohne OP- jedoch lange ruhestellung, langsame belastungsteigerung, und erst nach 6-8Wochen richtig einsteigen ins Training. Also wenn ich das gleiche hätte, ich würde es mal ohne OP versuchen, hat aber mehr mit meiner Einstellung zu tun, es geht sicher erst mal länger....jedoch die langzeit prognosen sind ohne OP meist besser, weil jeder Eingriff ins Gelenk sich negativ auf das auswirken kann weil dan eine Arthrose viel schneller eintrifft...

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Zuerst will ich festhalten: du bist 14Jahre, du bist jung in dem Alter kann der Körper längere Läufe noch nicht optimal gestalten, weil der Körper nicht alle Enzyme voll ausgebildet hat ! Ich will natürlich damit nicht deine Freude fürs Laufen kaputtmachen, jedoch Verständnis für (noch ) nicht grandiose Ausdauerläufe aufbringen:-)

Zur frage, Ernährung: du brauchst von allem, also Eiweiss, mineralstoffe, vitamine, kohlenhydrate, fette...vieles von dem sollte durch eine ausgewogene Ernährung ausreichend vorhanden sein! es gibt jedoch bei der Auswahl der Nahrungsmittel einiges zu beachten. mineralstoffe/ eiweiss: das solltest du mehrere tage VOR einem Wettkampf schon genug essen, damit es ausreichend in den Zellen ist, knapp vor dem Lauf bringt das nicht mehr viel... ungesättigte Fettsäuren: mach dich da selber schlau, welche Nahrungsmittel

Kohlenhydrate : Spaghetti ist das Schlechteste was du essen kannst, bin selber läufer und hat einiges gedauert bis ich das gecheckt habe..!!! überall heisst es spaghetti , spagheti teigwaren.....nicht gut - das ist nichts wert !!!! Iss 1Tag vor einem Wettkampf besser Buchweizen, Mais oder Kartoffeln sowie Reis ist auch ok, spätestens bis 5h vor dem Wettkampf muss das aber gegessen sein Das muss man auch selber austesten, was einem am besten bekommt!

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Ich bin nicht so der Fuchs auf solchen Distanzen.

Wurde bereits gesagt : Ausdauer, Krafttraining im Formaufbau sehr wichtig. Auch in Trainingsläufen nicht würgen, sondern auf sauberes, lockeres Laufen achten. Weghau -trainings ist zwar auch ein mittel, um mal einen neuen reiz setzen, sollte nur gezielt eingesetzt werden, sonst koordinativ immer sauber laufen! ein Tipp hab ich mal bekommen: bei Trainingsläufen auf der Bahn, wenn du auf die Zielgerade einbiegst, denkst du dir, das Stadion sei voll mit Zuschauer, du schaust aufrecht nach vorne-oben stolz,locker und von der stimmung getragen....Und das immer in den Bahntrainings so denken, so verdrängst du das 'streng-gefühl' in ein 'getragen sein' gefühl und kannst es im Wettkampf eher umsetzen.

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hey das ist ganz normal bei 6Trainings die woche, dass eines motivierend und ein anderes nur abspulen ist- du bist 14!! Mach doch viel mit deinem Körpergewicht, einige Geräteturnelemente: zb. Handstand, Liegestützen, Klimmzüge, Klettern- alles Spielerisch.. Ernährung ist ein Thema, weil du noch im Wachstum bist solltest du auf ausgewogene Ernährung achten und ausreichend Schlaf.. Das ist völlig normal dass du mit 14 nicht jedes Training voll motiviert dabei bist, mach mal viel auf Körperbeherschung Gleichgewicht usw. mach auch mal das, worauf DU Lust hast, Spass zu haben ist jetzt das wichtigste, streiche die Trainigs die dir überhaupt keinen Spass machen, das kannst du immer noch mit 17 oder 18 langweilige kraftübungen ohne Ende glaubs mir..!!!!

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anfangs kann es so hochgehen wie du das sagst- vorausgesetzt du trainierst DEINEN anforderungen entsprechend und regelmässig..!

Danach wird es schwieriger- wie sabsine schon andeutet..meist kommt irgendwann eine Art Stagnation, dh wenn du gleich weiter trainierst wird es keine Verbesserung geben...wobei dann wirds erst spannend, herauszufinden was dich dann schneller macht- meine Tipps: Bahntraining(1-2x/wo), Krafttraining vor allen Rumpfmuskulatur, Laufstyl analysieren und verbessern, Intervalltrainings(zb.10x400m/5x1000m/ 4x4min usw), Wettkämpfe!. Wichtig bleibt einzig bei der ganzen Steigerung immer nach 3Wochen an Regeneration denken, also weniger lang und intensiv laufen dafür mal Schwimmen gehen oder so...

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bezügl. Abnehmen und Fitness allgemein kann yoga das Athletikganzkörpertraining nicht ersetzen. Es besteht jedoch die Möglichkeit, 2x Training, 2x Yoga statt Training. Mit 2 Trainings pro Woche kannst du das Level meist etwa erhalten.

Yoga ist super um das innere Gleichgewicht zu stärken, dynamische Beweglichkeit zu halten und Körpermitte stärken. Es kommt auch darauf an ob es ein Power-yoga ist oder eher medidatives, langsameres yoga. Beim Power yoga ist es sicher auch für ein Ganzkörpertraining gleichzusetzen mit dem plus an Beweglichkeit und innerem Gleichgewicht!

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Grundsätzlich versucht sich der Körper anzupassen, weil weniger sauerstoff in der Luft vorhanden ist. Er bildet mehr Rote Blutkörperchen(Erythrozyten) , diese transportieren den Sauerstoff im Blut von der Lunge zu den Muskelzellen

Anschliessend wird die Muskelzelle, bei gleicher Intensität mehr Sauerstoff zur Verfügung haben, und weniger schnell übersäuern.- also die Laktatschwellen werden sich verschieben, anaerobe Schwelle ist bei höherer Intensität der Belastung anzutreffen...

Höhentraining dauert idealerweise 3Wochen. Der effekt hält ca 4Wochen an.

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Mein Tipp: eindeutig öfter, dafür viel kürzer...läufst wirklich 16km? mit 14 super, letztlich ist jedoch dieses langgezogene Laufen für den Körper eintönig, heisst du wirst keine Verbesserungen mehr erzielen...

Kommt auch darauf an, was du sonst noch für Sport machst usw. Mach doch 1x/wo die 16km, plus 2andere, kürzere Trainings(5-10km,40-50min reicht) mit Steigerungsläufen. sowie Fahrtspiel wo du etwas mit deinem Tempo spielst- mal schnell mal langsam. Macht mehr Spass und bringt garantiert mehr Effekte.

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für die deutlichste V- förmung des oberkörpers ist es der M.latissimus dorsi. Den trainiert man am 'Lat.- Zug' im Sitz die Stange hinter den Kopf ziehen, Ellbogen auseinander. Klimmzüge mit breiter Griffhaltung Ellbogen seiltlich runter gezogen geht auch ! Beim Schwimmen braucht man den auch sehr (Kraftausdauer)

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Wer sagt den, dass es wirklich entzündet ist? Ich würde in dem Fall intervall kühlen (höchstens 3-5min am Stück kühlen, länger ist kontraproduktiv..) kurzfristig mit passiv bewegen (Ellbogen leicht erhöht locker ablegen und oberarm nach unten ziehen, um im oberen Teil der Schulter mehr Platz zu geben)

längerfristig ist wichtig, alle Muskeln, welche die Schulter und Oberarmkopf insbesondere nach UNTEN ziehen, solche übungen kann man gut mit Theraband oder Seilzug machen. Oberhalb befestigt nach unten ziehen, seitlich nach innen und aussen schwenken (Drehbewegung des Oberarms)

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Bei so starkem Muskelkater ist dehnen nicht das geeignete Mittel. Da bei den Muskelfilamenten kleinste Verletzungen und Entzündungen wahrscheinlich sind und wenn du stark dehnst, reizt sich oder verletzt es sich erneut.

Leichtes Bewegen, aerobes Training unterstützt den Zustand besser. Es dauert so 2-3Tage, dann klingt es wieder ab. Es gibt auch nichts, dass den Kater beseitigt, es gibt nur warten, leicht Bewegen, gleiche Bewegung wie Auslöser(nur leicht)- Dehnen ist hier ganz falsch, höchstens leicht "strechen"!

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Das ist eine sehr gute, aber gleichzeitig auch knifflige Frage:

  1. Eigentlich wäre es am besten, diese beiden Einheiten komplett zu trennen- kommt darauf an was man unter Krafttraining versteht(Laufsprünge für die Koordination gehören zu einem Lauftraining dazu), Krafttraining im eigentlichen Sinn mit Ziel : aufbau der muskulatur ist ein anderes Thema.

  2. Angenommen du unterscheidest zw Kraft AUFBAU training und Ausdauer: da ist die Antwort ganz klar: Krafttraining fordert sofortige Regeneration, sonst bringts nix, also nach den KT zu Laufen wäre zwechlos, weil die Ausdauer- Enzyme die Kraft - Enzyme im Körper hemmen- es beisst sich irgendwie...!!!Kraft und Ausdauer gehört im gleichen Training eigentlich nicht zusammen...

Ausnahme natürlich alle Koordinativen Sachen( Sprünge, funktionelle Kraft üb ungenusw), die würde ich VOR das Ausdauertraining setzen(also 10'einlaufen- Kraft- Ausdauer- fertig) ansonsten muss Kraftaufbau von Ausdauer in ein und demselben Training eigentlich getrennt werden, also entweder das eine oder das andere, aber nicht beides...Training ist wie Kommunikation mit dem Körper: wenn zu viel Durcheinander kommt, weiss der körper nicht was gemeint ist , also jedes Training ist eigentl eine Ansage an den Kp, diese sollte klar sein und nicht zwiespältig-......Hoffe ich kann da ein wenig helfen- also kurz: Kraftaufbau von Ausdauer komplett trennen!, Kraftkoordination VOR Ausdauer!

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Im intensiven Ausdauersport gibt es einige Mineralstoffe, die besonders wichtig sind, richtig spürbar wird es erst bei einem Mangel.

Eisen (Bestandteil der roten Blutkörperchen, die den Sauerstoff transportieren!!) Magnesium ("Katalysator"bei vielen Vorgängen im Muskel) Natrium (Weichmacherfunktion der Muskelfasern, auch weitgehend wichtig in Nerven) Calcium (hat unter anderen auch im Muskel und Nerven Funktionen) das sind die wichtigen, andere sind ebenfalls wichtig, vor allem um sein Immunsystem stark zu halten- denke an Zink sowie viele Vitamine.

Mit der Ernährung kann man bei Eisen und Magnesium schon darauf achten, besonders eisen- und magnesiumhaltige Nahrungsmittel zu nehmen, kombiniert mit Vit C ist die Aufnahme besser.

Eisen ist reichlich in grünem Gemüse und rotem Fleisch Magnesium in Kürbiskernen reichlich drin, und reife Bananen.

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Ich plane mein Training selber

Ich plane das selber- und halte mich nicht immer ganz daran. Ich finde es auch gut wenn man aus dem Bauch oder sonstigen (Zeit, Befinden, Wetter usw) auch mal am Tag seine Meinung ändert und was anderes trainiert als geplant war...Ich laufe 1x Wo in einer LA Gruppe mit, der Trainier macht einen TP, aber nicht für mich persönlich.

Ich teile die Vorbereitung in Phasen ein; Grundlagen- Intensitäts- und Schnelligkeitsphasen. Eine solche Phase kann ein Monat sein, jedoch auch Wochenweise lege ich Schwerpunkte fest-zb Grundlagenwoche mit viel aerobem Training, Tempowoche mit 2,3Tempoläufen jeweils zb 4x1200m auf der Bahn, Schnelligkeitswoche mit GA läufen gefolgt von einigen 100m Sprints, sowie 12x200m technisch und koordinativ sauber laufen.....

Für ambitionierte Zeit sind für mich auch Vorbereitungswettkämpfe unerlässlich, so 6wochen vorher mal 5-10km, dann 4wo vorher so 10-16km(10Meilen), und 2wochen vorher nochmals so 8-10km und ev sogar 1woche vorher noch ein 5km Wettkampf- aber ncht länger! Gruss

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Im Gegenteil, Krafttraining bringt hier deutliche Verbesserungen in Schuss, Schnelligkeit und auch vorbeugend gegen Verletzung!

Wenn du das andere nicht verlieren willst, darfst es nicht vernachlässigen, Beweglichkeit sprichst du an.

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Schultermuskulatur kann Nerven oder Gefässe einengen, wenn sie verkrampft/verhärtet sind. Diese mit Dehnungen versuchen zu lösen. Weiter könnten Nackenverspannungen oder blockaden sowas auslösen. Versuchen leicht zu dehnen und den Arm öfter schütteln, schauen ob es besser ist.

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Dass du 'nie wieder irgendwas tun kannst '- sorry solche Aussagen kann und darf eigentlich keiner machen...also allen ernstes, es kann einfach nicht sein, dass ein arzt sagt: du wirst NIE WIEDER laufen oder sonst was - alles Quatsch vergiss es einfach.

Natürlich musst du mit dieser Diagnose sehr bedacht mit Belastung umgehen, immer ganz kleine Schritte steigern und immer die Reaktion schauen- Schmerz zeigt, dass es zu viel ist, also nicht in den Schmerz arbeiten. Wenn das allerdings verheilt ist spricht überhaupt nichts gegen Laufen!

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Es kann sein, dass deine übungskombination zu stark auf den Bauch nur gerichtet ist. Ich würde beim Training mal mehr die rotatorischen Rumpfmuskeln sowie untere Bauchspannung üben, und übungen um das hohlkreuz zu lockern zb.Ruckenlage, beine ganz an den Bauch ziehen und runder Rücken machen, auch etwas hin und herschaukeln dabei.

Bei der Bauchform hat neben der Schwingung der Wirbelsäule auch die Organe einen einfluss! Es kann sein, dass Bauchorgane wie Magen oder Darm zu tief liegen, deshalb gibt es eine Bauchwölbung, dass kann man osteopathisch behandeln. Selber kannst du zb. versuchen mit den eigenen Händen beim Bauch nabel leicht nach innen und oben drücken, um den Darm etwas hochzudrücken, das funktioniert. Mit dem Zwechfell ist änliches möglich sowie Spannungsausgleich dieses grossen Atemmuskels. Wenn du dies ganz gründlich selber untersuchen und behandeln willst ist ein Osteopath der Richtige, solange keine Beschwerden da sind würd ich einfach mal selber mehr solche Sachen ausprobieren und übungen um das hohlkreuz zu kontollieren, machen.

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Du solltest den schuh auch mehrmals im Training einsetzen- vor allem in den Trainings mit Wettkampftempo, oder anfangs mal ein Spaziergang oder so. ausgedehnte, längere Läufe würde ich mit anderen Schuhen laufen, um das Wettkampfmodell zu schonen. WK Schuh zb. für Bahntrainings und Tempoläufe ruhig einige male einlaufen, damit sich der Schuh anpasst, und du selber ein Gefühl für den schuh entwickelst !

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Diese aussage: gar nichts tun und doch bewegen was geht kenn ich, man kann dann nicht viel damit anfangen. 1. wie professor gesagt hat: Entzündungszeichen Schwellung und Wärme muss abklingen, alle Aktivitäten, wo danach mehr geschwollen ist, dann ist es zuviel.

  1. Es ist jetzt fast 2monate her, richig?- Schwimmen und Radeln auf dem Hometrainer muss möglich sein, also ich würde mal diese 2 Disziplinen jetzt trainieren und dazu Aquajogging betreiben um die Laufbewegung zu simmulieren- das muss doch gehen, wenn du keine Schmerzen hast und es danach nicht geschwollen oder überwärmt ist, muss das doch gehen jetzt.!!

Achja und viel Rumpfkraft trainieren kann nie schaden...

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So wie bei dem Bekannten beschrieben ist es kein Problem, das Bier abends zu trinken.

Ansonsten gilt schon die Regel: Alkohol und Sport(Leistungssport) verträgt sich nicht. Es beisst sich einfach! Am schlimmsten denke ich ist mit Restalkohol intensiv zu trainieren, weil der Alkohol macht sich in den Muskeln breit, blockt die Fettstoffwechsel und weitere negative Effekte. 1,2mal mag es gehen, längerfristig bringt man sich um den Trainingserfolg.

Ergo: Mit rest alkohol ins Training rein ist ein NOGO!

Wenn man gewöhnt ist, sind 1,2Bier 2h nach dem Training ok, sogar fördert es die Regeneration, das konnte auch in Studien belegt werden!- Alkohol freies bier hat man die gesunde Bestandteile des Biers... aber eben es schmeckt halt nicht ganz gleich gut.. Auch Rotwein gibt es Studien, welche eine fördernde Wirkung auf Ausdauer und Fitness haben kann(Herzkreislauf). Entscheidend was man dazu isst, wenn man Wein reinleert und nix isst, ist es nix, jedoch 1Glas Rotwein zum Essen ist gesund.

Bei dem Bekannten tendiere ich, dass 2Biere(1Liter) genug ist, da er gewöhnt ist und recht schwer, wird die positive, fördernde Eigenschaft möglich sein, bei 2liter denke ich ist es eins zuviel, nicht schädlich zwar, aber doch 'eines zuviel' für optimale Regeneration.

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Nein- ich meine jeder Mensch hat die gleichen Muskeln, Ansatz und Verlauf der muskeln ist gleich- wenn einer 1monat nicht belastet reicht 1x Treppe rauf und runter und der hat Muskelkater.... Muskelkater entsteht einfach durch ungewohnte oder überlastende Beanspruchung- oder beides zusammen! Niveau und Muskelquerschnitt ist erstmal egal bei dieser Frage..

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Für 13 J täglich 45min joggen- Respect.. die Knie probleme könnten eine überlastung oder zusammen mit Wachstumsproblemen einhergehen. Lauf nicht jeden Tag den gleichen 'Mist', finde du solltest dein Training unterteilen, täglich andere Distanzen, auch kürzer, dafür- besonders in deinem Alter- ganzkörperliche Trainings machen. Verschiedene Sportarten, Trampolin, Turnen, Leichtathletikverein.usw Bis das Wachstum des Körpers abgeschlossen ist, kann es immer mal zu Reizungen der Knie kommen, diese Zeit ist am besten, wenn man sich ganzkörperlich trainiert, um später bereit zu sein für jeden Tag die Läufe abzuspulen.

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Da du bis jetzt sicher schon gut trainert bist, kannst du es sicherlich in 1Monat steigern. sonst ist 1mt zu wenig, um eine deutliche Steigerung zu erzielen! Kommt auch darauf an wie ihr im Verein trainiert. Sonst denke ich die Steigerung läuft über abwechslungsreiches Training, also auch mal Unterlast(weniger kg), dafür explosiver bewegen, anderes mal wieder versuchen, etwas mehr Gewicht nehmen...

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Ich glaube, dass es in erster Linie darum geht, möglichst viel Raum im Blickfeld zu haben. Wenn man 3-4m nach vorne in den Raum schaut, sieht man den Ball gerade noch am Rande, gleichzeitig aber auch die Räume ringsherum, damit sieht man bewegungen von mitspielern und gegenspielern(nicht bloss jener direkt vor ihm) sondern ev auch ein Kameraden der sich freiläuft...

C Ronaldo hat hier schon noch eine spezielle Art, er scheint tatsächlich kleinste Bewegungen des Verteidigers sehr schnell zu sehen, um dann auf die verwundbare Seite abzuhauen.

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Diese Frage gleich recht kontrovers, das zeigen die Antworten. Also: Dass es nicht ideal ist weiss jeder, aber ob und wie viel schaden die Muskulatur oder sonst was nimmt, da gehen dann die Meinungen stark auseinander!¨

Ich habe Studien gelesen, die analysiert haben, ob der Trainingseffekt auf die Ausdauer besser ist wenn man 1. gefüllt mit kh oder 2. in unterversorgt .. trainiert. Erstaunlich soll gewesen sein, dass der Effekt auf Ausdauer besser war bei unterversorgt...

Soweit ok. Auf die Muskulatur wird es vielleicht nicht direkt schädigend sein, aber wer in Aufbautraining mit Ziel auch Muskelaufbau steckt, sollte möglichst solche Experimente bleiben lassen, denn die Proteinkörper fehlen früher oder später.

Also : Für Ausdauer könnte es sogar ein Effekt bringen(aber bitte nach dem training essen!!) Für Muskel aufbau und auch erhalt ist es sicherlich schlecht in unterversorgung zu trainiern- dann kann man das Training auch weglassen, es bringt dann einfach nichts. Man sollte hier immer auch langfristig denken, also einmal so trainiern ist egal/ einmal ist keinmal, aber längerfristig tut man seinem Körper sicher keinen Gefallen damit!!

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Es ist schon so, dass eine zentrale Position besser ist für jegliches umsetzen der Kurventechnik! Einerseits muss man üben, wirklich das Gewicht auf beide Beine zu verteilen, um auch richtig zu carven. Andererseits ist fahren auf einem ski eine gute übung(auf flacherer Piste üben) um die innen und aussen kante richtig einzusetzen. In der Kurve ist nicht wichtig dass die Füssen ganz zusammen sind. Vielmehr ist gegen ende des Schwungs ein Trick, den Innenski(Bergski) nach vorne zu schieben, also das obere bin soll nach vorne gehen.

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Hab auch mal was creatin genommen, als ich noch Im Turnen aktiv war. Der Effekt war deutlich(verbesserte Kraftleistung und Erholung).

Für dich ist es zu früh, einerseits bist du zu jung. Andererseits solltest du erst beim Training was ändern. Erst wenn du 4-5x/woche intensiv trainierst und beim Training oder Wettkampf eine optimalere Kraftleistung erwünscht wäre, erst dann macht es Sinn. Und auch nur 2-3Wochen, dann wieder absetzen! Auf jeden Fall müsstest du dann auch mehr Flüssigkeit trinken über den Tag.

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Also Resonanz habe ich dazu wenig... die Leute wissen zwar um die Leistungssteigerung, können es jedoch (oder wollen es nicht ) ...umsetzen..! Ich muss dazu sagen, dass halt Leute mit geringen Trainingserfahrung schlecht beraten sind mit HIT- obwohl es ja auf jegwelchem Niveau sinnvoll wäre, jedoch rein psychologisch besser etwas nach hinten verschoben wird.

Selber kann ich nur sagen, dass es eine alte, neue Form ist, also das wusste man schôn vor 100Jahren, aber die kurzen, höchstintensiven Intervalle bringen natürlich ein besonders steigernden Effekt auf die Leistung!!!

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Gestern joggen und heute ein ziehen in der Sehne...

Hey- das gehört doch etwas dazu...also mach dir keinen Kopf darüber!!! Dehne die Waden, schmier Salben ein(pferdesalbe, Wallwurzsalbe) und mach öfter diese übung:

Mit Fussballen auf die Kante der Treppenstufe stehen, langsam die Fersen senken bis sie unterhalb der Treppe sind.-also leichte Dehnstellung der Sehne- dann hochdrücken die Fersen richtung Kniekehle so das Körpergewicht heben und .. wieder gaanz langsam absenken. So beübst du die Sehne Exzentrisch, was sehr effektiv ist längerfristig. Auch mit Forschungsergebnissen belegt!! Also mach die übung, schmier salben ein, kühlen ein wenig (nie länger als 5-10min!!!), dann erübrigt sich das von alleine ganz sicher, glaub mir!

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Der Körper kann sehr viel Belastung aushalten und sich anpassen, jedenfalls viel mehr als die meisten Leute wahrscheinlich denken. Denke unterm Strich, dass ein Spitzensportler Grenzen gesprengt hat und so sich immer mehr über den alltäglichen Durchschnitt setzt. Ich denke, dass dies viele positive Erlebnisse sind, dass er sich glücklicher und damit gesünder fühlt. Spitzensport kann immer dann schädlich werden, wenn negativer Druck, Stress oder Depressionen auftauchen, wo oft halt das Umfeld verantwortlich ist. Es gibt aber auch Disziplinen, die sehr an die Grenzen gehen-für den einen noch tragbar- für den andern ist es dann doch zuviel. In LA sind es etwa Stabhoch, Weit, Dreisprung, Speer und Laufdisziplin Marathon. Da kann es mit 40-50Jahren Arthrose- also Abnutzung des Gelenkknorpels - begünstigen. Kann, muss aber nicht. Wenn einer immer Regeneration beachtet kann es auch problemlos sein. Klar bewegt man sich oft irgendwann auf schmalerem Grat, aber ein Sportler sagt sich dann halt: Ein Sieg ist für die Geschichte! Die ganzen Couch potatos nehme ich gar nicht mehr ernst. Selber dauernd am jammern: müde, dies tut weh dort tut weh,da probleme dort probleme.... Ein guter sportler hat genau dies durchbrochen und schwebt auf einer anderen Ebene!!

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Ich greife den Kommentar von Jack auf, weil es ist entscheidend: Wann, wie, wo und mit welchem Ziel dehnungen gemacht werden. Gar nicht dehnen bringt verhärtungen und länger je mehr auch einschränkungen, was die Leistung mit Sicherheit negativ beeinflussen wird. Ausser man lässt sich täglich von einem Masseur die ganzen Muskeln durchmassiern.. Man sieht ja das die Sprinter auch bis zum start aktiv strechen- um die Muskeln in Vorspannung zu halten- längeres Dehnen(20sec) hat das Ziel der Tonussenkung, was ja unmittelbar vor einer Leistung sicher Krafteinbussen bringt. Aber Stunde zuvor bringt es Flexibilität, die dann mit kurzen, aktiven Stechingübungen den Tonus und die Bereitschaft zur vollen Kraftentfaltung generieren.

übrigens: Laufen ist auch 'Leichtathletik' Marathon,HM,10km,5km- halt die ganzen mittel-und langstrecken sind ja auch Leichtathletik. Aber ich glaube ich versteh was du meinst- das jöggeln in Schneckentempo(Gehen wäre schneller) gehört nicht dazu. Auch ein Bekele läuft auf 10km die letzte Runde auch mal in 52sec, was ja relativ schnell ist...

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Also das würde ich gar nicht mit dem Traubenzucker vergleichen! Der Zucker ist potentiell sehr schnell im Blut, was eigentlich für eine Grosszahl der Sportarten unerwünscht ist- deshalb rate ich total ab von der Einnahme von Einfach zucker wie Traubenzucker!!!!!!! Jetzt zum Magnesium- Die zugabe von Magnesium kann wirklich bessere Muskelfuntion ermöglichen, jedoch ersetzt es keine schlechte Ernährung zuvor und damit meine ich Tage zuvor..Die Speicher an Mineralstoffe reagieren langsamer,viel langsamer als Zucker. Es kann also sein, dass schlechte Ernährung mit Fertigprodukten(arm an Mineralien)oder übermässig alkohol mehrere Tage später bei intensiverem Training sich dann auswirkt- Tablette genommen oder nicht - egal...die speicher müssten voll sein!! Deine version drängt natürlich die Frage auf: Hat sich der Körper daran gewöhnt, Magnesium zu bekommen und damit er geneigt ist es weniger zu speichern... gewagte Aussage, kann aber durchaus sein(Das Gegenteil kann mir hier niemand beweisen) Mein Rat : Ausgewogene Ernährung!!! viel Gemüse, Nüsse,Kürbiskerne.. die Zugabe von Magnesium nur auf die Wochen vor einen Wettkampt oder in Phasen mit sehr hohen Trainingsumfängen machen. Die restliche Zeit soll sich der Körper selber die Mineralstoffe nehmen die er braucht(Magnesium ist nicht das einzige wichtige mineral- auch calzium u natrium haben wichtige aufgaben im zusammenhang mit muskulatur)

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Um sofort schneller zu werden wäre ein plyometrisches Sprungtraining besser, mit Sprüngen über Hürden, einbein Sprünge und wie du sagst mit Koordinationsgitter.

Ansonsten bringt Krafttraining im Formaufbau was. Kniebeugen mit Gewicht, Wadenheben und Beinpresse( einbeinig) wo auf Hypertrophie gearbeitet wird, also nach 8-12 Wiederholungen müde, das wäre idealerweise 2x/Wo. Auch mit dem Seilzug kann gearbeitet werden, zb den Fuss gg widerstand nach vorne heben. Das Problem ist, dass diese Kraftübungen zwar eine gute Basis an Kraft bringen (Hypertrophie), jedoch in der Grundlage Sinn machen, weil die Bewegungen langsam sind, ist es nicht geeignet dafür, die Grundlage zu schaffen, und nachher vermehrt schneller Bewegungen, und sehr schnelle(-Sprünge..) zu machen.

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Der Grundsatz 1.Kraft- 2. Ausdauer ist für dein Marathonziel schon ein guter Ansatz. Die verbesserte Kraft aus der allgemein Vorbereitung kann danach für bessere, schnellere oder längere trainings der speziellen Vorbereitung von Nutzen sein. Spezielle Vorbereitung meine ich die 3 monate vor dem Marathon, wo das Lauftraining im Zentrum steht. Dann sind Stabilisationsübungen der rumpfmuskulatur(eigens Körpergewicht) auch wichtig, aber das Gewichtstraining wäre idealerweise vorher.

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Die meisten Muskelbäuche der Fingerm. sind am Unterarm, es gibt bloss sehr kleinewinzige müskle bis in die Finger, sonst dominieren Sehnen. Und: Knochen- der ist genetisch bedingt, passt sich aber auch Belastungen an. Wnn du zb Maurer oder Masseur wärst, dauernd starke Belastungen der Hände, dann werden die Finger auch dicker, dauert aber lange(Jahre)

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Du brauchst eine Motivationsspritze. Mit Kollegen trainieren, Lieblingsmusik hören zum Training(aber nicht Fernsehen)- irgendwas, was dich mehr motiviert. Wenn du eine deutliche Ermüdung spürst ist der reiz gesetzt, nach dem Training sollte man sich müde aber gut fühlen. Dass man nach dem Training völlig kaputt sein muss halte ich für falsch! Evtl. musst du auch deine Gewichte erhöhen, trotzdem die übungen sauber ausführen.

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Anfangs Saison setzt man ja die Ziele fest. Es kann sein, dass bereits bei Saisonhälfte einige nicht mehr daran geglaubt haben und dann unbewusst nachlassen! Ich denke dass es dann schon auch eine Trainersache ist, eine erneute Mannschaftsbesprechung mit entweder bestärken der Ziele oder (nur wenn absolut unrealistisch) Ziele korrigieren oder neue formulieren( zb: wir wollen alle Heimspiele gewinnen!..) Es gibt Teamziele und persönliche Ziele: und es ist wichtig, dass sich jeder Spieler auch eigene persönliche Ziele setzt, dass er seine Position verbessert. Und oft schadet auch etwas konkurrenz nicht...Aber nach Saisonhälfte finde ich es sehr wichtig: Erste Hälfte abhaken, neue Ziele setzen, Mannschaftsbesprechung und Einzelgespräche!

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Proteinshakes machen Sinn bereits kurz(15min) vor dem Krafttraining etwas trinken, während dem Training hie und da ein Schluck nehmen, und am meisten direkt nach dem Training(innerhalb 45min ist der Körper sehr aufnahmebereit). Allgemein nach jedem Krafttraining so 1-2h später qualitativ gut Essen mit viel Eiweiss: Fisch, Geflügel; Steaks und auch pflanzliche (Bohnen,Weizen usw) dazu auch KH haltiges. Beim Essen zuerst mit dem Eiweiss beginnen. Und klar nach dem Training und nach dem Essen viel Flüssigkeit trinken über eine zeitspanne verteilt trinken, also nicht alles runterkippen- kleine Schlucke immer wieder nehmen. Während einer Hauptmahlzeit würde ich nicht viel trinken ein bisschen, aber nach dem essen hinterhertrinken: Wasser- es ist die Grundsupstanz des Körpers und verbessert die Aufnahme im Körper. 8kg scheint recht viel, vor allem wenn es ausschliesslich Muskelmasse ist. Ich würde weniger, dafür qualitative kg...

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Kleiner Tipp: der vodere Läufer muss zwar früher starten, um im Laufen zu übergeben,ABER es nützt wirklich nix, wenn der vordere losgeht wie die Feuerwehr und der hintere, ausgepumpte Läufer kann kaum den Stab übergeben...Also erst wenn der Stab in den Händen ist- dann vollgas. Der Rest, wie übergeben muss man einfach abmachen und paarmal durchspielen!

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Hey- ok du willst bessere Form. Nur, wenn du die Adduktoren trainierst, wirst du im oberen Bereich eher noch dicker, weil da die meisten Adduktoren muskel ihren Muskelbauch haben(mehr als 7verschiedene adduktoren/nicht nur Bierbäuche sondern es gibt auch Muskelbäuche..) Ich rate mehr die hintere Oberschenkelmuskulatur zu trainieren, schon beim Crosstrainer wird diese mehr gebraucht..Es gibt dem Oberschenkel etwas mehr längs-Form weder Querform..Oder in ein Gruppenturnen/Pilates gehen, da kann man sich so richtig quälen..

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Ich glaube du meinst, dass was im Training in irgend einer Weise trainiert wurde, in der sportspezifischen Bewegung/Leistung umgesetzt wird. z.b. Man trainiert Schnellkraft mit Hantel im Fitnessstudio, Kraft verbessert sich, später im Sprintlauf ist ersichtlich ob man die höhere Kraft in die Bewegung transferieren kann. Nervenimpulse sind ja elektronisch, ich finde man kann das schon mit Transfer beschreiben, also quasi Daten auf die Festplatte(Kopf,Bewegungsspeicher) transferieren... Oder von einer Sportart in eine andere transferieren, also ein Sprinter(Läufer) auf dem Rad sprint zb.

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Viele unterschätzen den Effekt eines kurzen, sauberen Krafttrainings. Man muss ja nicht jedes Mal alle Muskeln durchackern, mehr Split Training, dann senkt sich die Trainingsdauer. So 30-40min können schon ein Guten Effekt haben!

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Ob sie es machen musst du sie selbst fragen. Die Gründe dafür liegen jedoch wie von den anderen gesagt auf der Hand, wer 4000km fast am Stück radelt, bei Trittlänge, schätze mal 5m/pro pedalumdrehung, kann man ausrechnen, dass die Oberschenkel 20x/100m ; 200x/1000m ; 200'000x/1000km und 800'000x (bei 4000km) an den guten Weichteilen hin und her scheuern. Wenn man es ganz genau nimmt sogar doppelt so viel, weil bei jeder Umdrehung geht der Oberschenkel einmal hoch und einmal runter, man kommt also auf die 1 million 600'000 Scheuerbewegungen auf jeder Seite !!! Ist aber nur eine grobe Schätzung..!

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An einem Lauf wo mehrere gleichzeitig starten ist immer was anderes als alleine! Bei dem leistungstest wusstest du, jetzt Vollgas, zudem ziehen die anderen einem mit. Wenn du alleine mal gehst, bist du im Kopf weniger bereit- man geht halt mal, obwohl man denkt schneller zu sein ist man langsamer, weil mental fängt die Leistung Stunden, ja Tage vorher an, dass man sich darauf fokussiert und man dann richtig kribbelig ist am Start. Zudem ist der Körper nicht immer genau gleich leistungsfähig- glaube aber(so aus der Ferne) dass in deinem Fall das mentale mehr ausmacht.

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Die Antwort von 0815runner sagt es klar aus, was du verändern kannst. Kürzere Läufe schneller Laufen, weil diese TL 4x1500 wirkt sich auf 10,21 und 42km besser aus, für 5000m ist es zwar auch ok, ist aber keine Top Einheit für 5km. Ich schlage dir vor, genau wie 0815 sagt, 400m Intervalle. Dazu ein Tempolauf. Da du den letzten km jeweils abbaust am Wettkampf, proiere doch paarmal: 40-50min normaler Dauerlauf, dann 5-10 Sprints(100-200m)'draufpacken'! Danach 5min AL und fertig. ist natürlich von deinem Zustand abhängg, ob dies machbar ist...In 4 Wochen kannst du sicher für 5km noch was verbessern, letzte 2Wochen würde ich keine 15km-Trainings mehr machen, höchstens 10km, jedoch vermehrt Steigerungsläufe 150m, Kurze Sprints, wenn möglich einige Hüpf und Sprungübungen.

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Erstes Entspannung, ganz klar. Durch Ruhe finden viele den Draht zu sich selber, dabei vor allem zum Unterbewusstsein. Mentales Training in unterschiedlichen Formen generieren oft die optimale Leistungsfähigkeit, und können diese im Idealfall auch steigern. Es macht auch Sinn, sich Tage/Wochen vor dem Wettkampf schon damit zu befassen. Kurze Entspannungen mit mentaler Fokussierung, dabei alles Negative oder leistungsmindernde Gedanken(zb. Sorgen, Probleme, skeptische Ansichten andrer Leute usw) bewusst loslassen. Danach alles Positive mit dem Wettkampf verbinden. Eigensuggestion kann auch was bringen: sich einreden, das man es kann, dass man eine Topleistung abrufen wird. Was mit überzeugung im Unterbewusstsein verankert ist lässt sich viel besser umsetzen.

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pouaah!! Also ich finde Leute, die über die Realität hinwegdenken sehr sympathisch..:-) Die Wette wirst du sicherlich verlieren, ausser du hast übernatürliche Fähigkeiten- gibts ja auch..!Jetzt im Ernst: 5km in 17:30 zu laufen mit der Ausgangszeit von gegen 25min- vergiss solche Sachen. Deine Annahmen bezüglich Training sind richtig( 7km steigern, viele Trainingseinheiten, Intervall-100,200,400). Damit wirst du eine Steigerung erreichen, jedoch mit unter 22min wirst du dich zufrieden geben müssen....verlängere doch die Wette um ein Jahr, dann kannst du mit besserem, längerem Vorbereitungstraining mehr erreichen!

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1d früher ist etwas spät- die Vorbereitung ist mit 1Woche besser. Vor einem wichtigen Sportwettkampt ist eh ein d vorher die Nervosität da- auch wenn du das Gefühl hast ruhig und cool zu sein- dein Unterbewusstes weiss was morgen ist und reagiert mit leichter Nervosität, Hormonausschüttungen. Musstest mehr Pinkeln gehn schon heute?- Ein klares Zeichen dafür. Dieser Aufbau der Spannung ist auch richtig, um im Moment voll bereit zu sein.- Also die Vorbereitung soll schon 1 Woche vorher anfangen!!!

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Immer mehr Forschungsergebnisse zeigen, dass Laktat im Körper sehr viel positives bewirkt: zb. Abbau der Stresshormone, Verbesserung der Gehirnleistung vor allem bezgl. Langzeitgedächnis, Ausschüttung v. Glückshormonen...Laktat wird leider oft als sehr schädlich bezeichnet, was so nicht stimmt. Klar ist aerobes Training wichtig und sollte immer als Vorstufen von anaeroben Trainings sein. Elektrofahrräder sind für ältere Leute und zur Zeitersparniss in hügeligem Gelände sicher was gutes, anaerobe Belastung als schlecht zu bezeichnen ist natürlich übertrieben.

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Also das Laufband-training war sicher nicht nutzlos. Du hast dein Herzkreislauf fit gehalten. Ich glaube du hast einseitig trainiert wenn du immer auf Steigung gelaufen bist. Ich würde zudem den übergang vom Laufband nach outdoor langsam machen, erst mal mischen mal Laufband mal outdoor und diese Einheiten am anfang leichter gestalten. Wenn du den Wechsel langsamer machst und dem Körper etwas Zeit gibts glaub ich dass dein Problem schnell wieder weg geht.

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Hallo, hoher GI vor dem Wettkampf! sonst hast du es noch gar nicht im Muskel nach 3h: weisses Brot mit Honig, Früchte oder halt Sportgetränke(Gatorade, Powerade..)

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Hallo, Ausdauer macht ausdauernder(mit vielen anderen positiven Reaktionen). Kraft macht schneller !!! Der 10'000- spezialist macht viel für Rumpfstabilität. Maximalkraft macht er dementsprechend wenig- braucht er ja nicht. Der 800m Spezialist macht Krafttraining für den ganzen Körper! Es braucht explosive Laufschritte, und Kraftausdauer ohne Ende. Im Fernsehen sehn die zwar schlank aus, aber da ist schon Power in den Schenkeln!!

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Hallo, bin Physio- und Aertze sind meist nicht so gesprächig, sie haben oft auch wenig Zeit. Trotzdem drauf ansprechen! Also für mich ist Joggen nach 11 Wochen doch kein Problem, flache, ungefährliche Strecken. Krafttraining(Kniebeugen bis 90°,Ausfallschritt)trainieren, trainieren...Du hast doch Physiotherapie oder? Trainiere viel mit Wackelbrettchen und Gleichgewicht. Bis April müsste das doch hinhauen. Wichtig: zuerst Kraft und Stabilität trainieren, bevor du mit Handball anfängst! Gruss

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Ich denke du trainierst zu einseitig und ohne Konzept.. In 6 Monaten würde ich zur Verbesserung in Sprint einen Aufbau machen, nicht ein halbes Jahr nur Sprinten. z.B. 2 Monate mit Krafttraining als Schwerpunkt, dabei Gewicht langsam erhöhen, nebenbei Lauftraining. 2.-4.Monat:Schnellkrafttraining: Gewicht hoch/ Wiederholungszahl niedrig/ schnellere Bewegungsgeschwindigkeit. 4.-6.Mt: Jetzt kannst du mit deinem Sprinten loslegen, dazu noch plyometr. Kraft( änlich Niedersprung..). Nicht dass du nicht sprinten sollst, aber ohne Kraft keine Schnelligkeit...

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Weiss nicht was für ein 'Programm' das wirklich ist. Schnelligkeitstraining macht auf jeden Fall Sinn, um die Grundschnelligkeit, anaerobe Schwelle, O2 Aufnahme. usw... zu verbessern. Dieses Training würd ich auf jeden Fall ganz gezielt einsetzen, also nicht das ganze Jahr und gut dosiert. Wenn Leistung steigen soll muss grundsätzlich die Intensität gesteigert werden.

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3Tage vorher: Vollkornprodukte, Gemüse.. 2Tage : Reis, Puten/ Fisch, Kartoffeln 1Tag : Kartoffeln, Reis, helles Brot, Pizza Früchte mitnehmen Reis und Kartoffel ist nicht so sauer wie Pasta!

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Du sagst 'mitlaufen', das Resultat spielt keine Rolle. Wettkampf ist aber so, das man sich meist verladen lässt und sich dann doch im anaeroben Bereich wiederfindet! Ich fände es schade für deinen Marathon, da du gut drauf bist! Gibt es keinen 5km- Wettkampf in der Nähe, davon würde sich der Körper erholen, längere Wettkämpfe reichts nicht mehr aus.

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Da von 14-20 die Maximalkraft bei Jungs noch stark zunimmt, kann diese Zeit(12,5) noch deutlich sinken und wenn ein Ausgewachsener unter 12sec bleibt ist es für mich ein Sprinter. Mit 14 hat man allerdings den grossteil der schnellen Muskelfasern bereits angelegt, es ist ein gewisses Talent meist schon sichtbar-ich denke für 14j 12,5 auf 100m ist sehr stark, also ist es ein Sprinter, der sich mit gutem Kraft u Schnelligkeitstraining noch zum Topsprinter oder zu einem sehr schnellen Fussballer entwickeln kann.

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