Der DAV bietet immer mal wieder Probetrainings an. Geh doch da einfach hin und schau, ob Du im Kader aufgenommen wirst. Wenn ja, bringt das einige Vorteile mit sich. Jahreskarte für die Kletterhalle verbilligt, viele Kletterevents In- und outdoor und professionelle Trainer. Wenn Du das "Zeug" zum Kletterchamp hast, ist 16 Jahre keinesfalls zu alt. Gibt ja auch verschiedene Altergruppen bei den Wettkämpfen. Den Ehrgeiz hast Du (3 x die Woche trainieren).

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Pilates und Yoga sind der perfekte Ergänzungssport zum Klettern. Körperspannung, Dehnbarkeit, Gleichgewicht und Tiefenmuskulatur kann man mit beidem sehr gut trainieren. Klettern verkürzt bestimmte Muskelgruppen (z. B. Brust- darum kann man bei Kletterern öfter mal beobachten, dass sie die Schultern nach vorne gezogen haben) und Yoga/Pilates wirkt dagegen. Auch die von vielen nur zu gut bekannten Schmerzen im Ellenbogen habe ich noch nie gehabt. Ich mache 1 x die Woche 2 Stunden die Kombination Pilates und danach Yoga und Klettere 2-3 x die Woche.

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Aufpassen, dass die Schultern entspannt sind. Nicht hochziehen und die Kraft wirklich nur aus dem Bauch holen. Vor Beginn der Übung tief einatmen und beim Ausatmen den Bauch einziehen und da lassen. Beim Weiteratmen nur in den Brustraum. Damit sollte es zumindest besser werden.

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Ein Paar Ski für Touren und "Liftln" ist meiner Meinung nach ausreichend. Noch ein Tipp. Wenn Du öfter mit Leuten unterwegs bist die "normale Ski haben, achte beim Kauf der Tourenski drauf, dass sie Skistopper haben oder einen Fangriemen, der leicht und schnell zu handhaben ist. Sonst hängst Du hinterher, wenn Du nach der Bahn Deine Skier wieder anziehen musst. Das finde ich immer ziemlich doof bei meinen.

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Kann ich mir jetzt nicht wirklich vorstellen. Ich glaube da ist die Unfallgefahr zu hoch. Ich hätte die Befürchtung, dass ich mit den Stöcken irgendwo hängenbleibe. Außerdem müsste man mal probieren, ob auf dem Laufband auch ein ordentlicher Stockeinsatz möglich ist. Alternativ gibts doch Crosstrainer - wenn es Dir um Bein- und Armarbeit geht. Ist zwar nicht das gleiche - aber TÜV-geprüft und getestet.

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Meiner Meinung nach im Freizeit-/Amateursport eindeutig Fußball. Und zwar weil es Kontaktsport ist, weil oft nicht richtig aufgewärmt wird, weils die Gelenke belastet und weil zu viele "Ich kanns nicht-drum rutsch ich einfach rein-Mitspieler" gibt. Mein Sohn klettert, fährt Downhill-MTB, geht Skitouren, spielt Tennis und eben Fußball. Rat mal nach welchem Training er jedesmal verletzt ist!?

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Ich gehe mit normalen Skischuhen Touren. War eigentlich immer ok und ich bekomme auch keine Blasen. Allerdings habe ich Schuhgrösse 37 und trage einen Kinderschuh mit nierigem Schaft und nur zwei Schnallen. Das einzig negative sind die Sohlen. Tourenschuhe haben eine Profilsohle und das ist zugegeben viel besser, wenn Du mal in einem Steig bist und die Ski tragen musst. Wiegt für mich persönlich aber den ziemlich großen Preisunterschied nicht auf.

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Ich beobachte schon seit drei Jahren, dass immer mehr Leute mit Schneeschuhen unterwegs sind. Mit Schneeschuhen den Berg rauf ist auf jeden Fall weniger anstrengend als mit Tourenski, aber abwärts bist Du mit Skiern halt der Chef. Wir sind vor zwei Wochen auf die Zugspitze gelaufen und da waren wir sehr froh, dass die Schneeschuhe dabei waren (hüfthoher Schnee). Also nicht nur grade in, sondern jenachdem sinnvolle Ausrüstung.

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Die Routen wieder abklettern hilft auch. Also nicht reinsetzen und abwärts vom Sicherer erledigen lassen, sondern rückwärts wieder runter. Oder die Augen verbinden und Toprope eine Wand hoch, wobei Dein Partner Dir nicht sagen sollte wo der nächste Griff oder Tritt ist. Die solltest Du selbst finden. Bringt echt was.

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Ausdrücklich nein! Wenn Du Antibiotika nimmst ist der Infekt schlimm genug, um Spätfolgen bei zu früher Belastung zu haben. Das kann schlimmstenfalls auf den Herzmuskel gehen. Kurier Dich aus. Du willst sowieso nicht halbe Leistung bringen, also warte bis Du wieder ganz gesund bist und dann kannst Du wieder richtig loslegen.

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Hallo Agyness, Selbstsichern an einer Baumwurzel oder mit Gewicht ist gut und schön - funktioniert auch, aber Euer Gewichtsunterschied ist wirklich groß und wenn es Dich beim Topropesichern schon 2-3 m nach oben zieht?! Mit der Erfahrung steigt zwar auch die Technik beim Sichern, aber Ihr solltet vorallem am Anfang nicht allein losziehen, sondern einen Dritten mitnehmen, der deinem Seilpartner gewichtsmäßig gewachsen ist. Als Paar miteinander klettern ist toll, aber Leben und Gesundheit nicht wert. Sucht Euch doch ein Paar, das mit Euch Klettert. Das ist vielleicht sogar noch unterhaltsamer und Ihr geht auf Nummer sicher.

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Hab auch schon mal überlegt, mir einen "Allroundhelm zu kaufen. Weil ich auch mit dem Bike zum Klettern fahre. Nach eingehender Überlegung: Zu teuer und nie 100%ig für die jeweilige Sportart ausgerichtet. Besser ein Helm für Klettern und einen extra für Radeln. Mit Kiten kenne ich mich nicht aus.

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Kann "alpinschueler" nur beipflichten. Der Heilbronner Höhenweg ist sehr abwechslungsreich und der Ausblick phantastisch. Sind ungefähr 5-6 Stunden zu gehen, mit Gipfeln (Mädelegabel, usw.)ein bisl länger. Als Klettersteig würde ichihn jetzt auch nicht bezeichnen, aber schwindelfrei und trittsicher sollte man schon sein. Viel Spaß und Grüße an den einhörnigen Steinbock falls ihr ihn seht.

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