Grundsätzlich nicht ganz so effektiv, das Verhältnis ist ungefähr 1 zu 1,6.

Das heißt: 1h Joggen ist so effektiv wie 1,6 Stunden Radfahren. Da aber Radfahrer sehr häufig extrem lange Trainingssätze machen, sind Sie sehr häufig auf einem sehr hohen Level.

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Selbstverständlich ist entscheidend, welche Schuhe du verwendest.

Denn ohne ein fixes System wie Keo oder SPD etc. kannst du nicht ziehen und somit nicht die entsprechenden Muskelpartien trainieren bzw. bei Leistungsmessungen einbeziehen.

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Naja,

wenn DU das Kitzbühler Horn mit dem Rennrad mit 100 Umdrehungen hoch fährst, musst Du mir mal einen Tip für die Übersetzung geben.

Was ich damit sagen will: Das hängt vom Berg ab. Die 90-100 Umdrehungen als Empfehlung beruht darauf, dass bei dieser Frequenz die Effizienz am höchsten ist. Aber auch das ist unterschiedlich von Mensch zu Mensch.

Jan Ulrich hat immer eine sehr geringe Trittfrequenz getreten, Lance Armstrong eine hohe. Bei waren sehr erfolgreich:-)

Gerade am Berg musst Du dich auf dein Gefühl verlassen!!

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Wenn dir kein Leistungstest mit belastbaren Watt-Leistungen vorliegt, dann musst DU das genauso über den Puls steuern wie jede andere Trainingseinheit auch.

Denn letztendlich ist entscheidend, was bei Dir und deinem Körper ankommt, nicht was der Ergometer so macht ;-)

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Ausdauer-Grundlage auf dem Rad, sei es auf der Rolle, im Studio oder zuhause auf dem Heimtrainer. Dazu Gymnastik, die Du aber eigentlich das ganz Jahr über machen solltest, um die restlichen Muskeln zu stärken und trainieren.

Auch die Belastungen wie Rudern, Laufen etc. wären eigentlich auch das ganze Jahr gut als Ausgleich.

Mein Fazit: Wintertraining bedeutet auf dem Rad bleiben, aber nur Ausdauer-Grundlage trainieren. Dazu die anderen Muskeln fit halten, z.B. mit Core Performance Übungen.

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Wie schon beschrieben, gibt jeder Hersteller maximalen Reifendruck an. Da aber die Reifen mit bis zu einem Vielfachen dieses Drucks getestet werden, ist es auch kein Problem höher zu gehen.

Conti gibt meist 8-9bar für seine Mäntel an, Schwalbe mit dem Ultremo 10bar.

Messungen haben ergeben, dass der Unterschied zwischen 8 - 9 - 10 - 11 Bar jeweils bis zu 1km/h bei gleicher Leistung variiert. Ab 11 Bar ist es kein messbarer Unterschied mehr.

Ich fahre meine Schwalbe Ultremo mit 11bar vorne und hinten. Bisher keine Schäden oder Probleme, allerdings wird der Fahreindruck etwas "härter", was aber der Carbonrahmen mildert. Mit meinem Alu-Rahmen ist das schon ganz schön hart :-)

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Prinzipiell ja, aber die Haltung beim Fahren am Berg ist etwas anders, deshalb sollte das Fahren von Steigungen schon am Berg selber oder wahlweise mit einem dicken Buch (Telefonbuch) unter dem Vorderrad auf der Rolle trainiert werden

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