Das hängt ganz davon ab:

Fahre ich einen RTF Marathon, nutze ich meist nur Bananen und Obst, das reicht mir in Verbindung mit kohlenhydrathaltigen Sportdrinks.

Fahre ich eine Rennen, wie in Gerolstein, benötige ich durchschnittlich alle 20min ein Gel bzw. einen Riegel mit ca 150kal zusätzlich zu den o.g Drinks.

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Grundsätzlich nicht ganz so effektiv, das Verhältnis ist ungefähr 1 zu 1,6.

Das heißt: 1h Joggen ist so effektiv wie 1,6 Stunden Radfahren. Da aber Radfahrer sehr häufig extrem lange Trainingssätze machen, sind Sie sehr häufig auf einem sehr hohen Level.

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Auf einem weichen Sattel gibt die Polsterung nach einiger Zeit nach und deine Knochen sinken ein. Dadurch erhöht sich dann der Druck auf den Dammbereich. Und das ist für Frauen und Männer unangenehm.

Die Polsterung übernimmt heutzutage eine gute Radhose mit Polster, die besser am Körper sitzt als jede Sattelpolsterung.

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Selbstverständlich ist entscheidend, welche Schuhe du verwendest.

Denn ohne ein fixes System wie Keo oder SPD etc. kannst du nicht ziehen und somit nicht die entsprechenden Muskelpartien trainieren bzw. bei Leistungsmessungen einbeziehen.

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Naja,

wenn DU das Kitzbühler Horn mit dem Rennrad mit 100 Umdrehungen hoch fährst, musst Du mir mal einen Tip für die Übersetzung geben.

Was ich damit sagen will: Das hängt vom Berg ab. Die 90-100 Umdrehungen als Empfehlung beruht darauf, dass bei dieser Frequenz die Effizienz am höchsten ist. Aber auch das ist unterschiedlich von Mensch zu Mensch.

Jan Ulrich hat immer eine sehr geringe Trittfrequenz getreten, Lance Armstrong eine hohe. Bei waren sehr erfolgreich:-)

Gerade am Berg musst Du dich auf dein Gefühl verlassen!!

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Wenn dir kein Leistungstest mit belastbaren Watt-Leistungen vorliegt, dann musst DU das genauso über den Puls steuern wie jede andere Trainingseinheit auch.

Denn letztendlich ist entscheidend, was bei Dir und deinem Körper ankommt, nicht was der Ergometer so macht ;-)

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Vernünftige Bekleidung vorausgesetzt, geht es draußen weiter ;-)

Solange es trocken ist und die Strassen nicht glatt, fahre ich draußen weiter. Ansonsten gemeinsam mit Vereinskollegen auf der Rolle in der Sporthalle oder zuhause.

Und wieso ist es denn kalt?? AB welcher Temperatur fängt den kalt an?

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Ausdauer-Grundlage auf dem Rad, sei es auf der Rolle, im Studio oder zuhause auf dem Heimtrainer. Dazu Gymnastik, die Du aber eigentlich das ganz Jahr über machen solltest, um die restlichen Muskeln zu stärken und trainieren.

Auch die Belastungen wie Rudern, Laufen etc. wären eigentlich auch das ganze Jahr gut als Ausgleich.

Mein Fazit: Wintertraining bedeutet auf dem Rad bleiben, aber nur Ausdauer-Grundlage trainieren. Dazu die anderen Muskeln fit halten, z.B. mit Core Performance Übungen.

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Kommt auf verschieden Faktoren an: Wann beginnt die Arbeit, wie ist die Strecke, wie stark ist der Verkehr.

Wenn ich um 10 Uhr anfange, könnten es gerne auch mal 50km sein.

Aber eigentlich kann ich gar nicht mitreden, mein Büro ist 100m von zu hause entfernt. Fahre dann morgens eben mal einen kurzen Umweg von 40km :-)

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Als Beweis dafür, dass es ohne Doping auch geht, halte ich das für , entschuldigung, Schwachsinn.

-Wie wollt Ihr denn sicherstellen, dass niemand bei der Jedermann-Tour dopt?

-Wie soll den der Start bekannt werden, ohne Presse? Und Presse da heißt Aufmerksamkeit, sprich GRund für Doping.

  • Bei der Tour fährt die absolute Weltspitze einer Sportart. Selbst für einen sehr guten Amateur sind die Strapazen einer solchen Tour in der gefahren Geschwindigkeit fast unmenschlich. Was meint Ihr denn können wir als "Jedermänner" da fahren?

Also, wenn Du Spass an so was hast: Buche dir die Hotels, ruf deine Kumpels an und fahr mit denen aus Spaß an der Freude diese Strecken.

Denn daraus sollte Radsport bestehen...

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