Warum gilt Laufen im Vergleich zu Radfahren als das effizientere Ausdauertraining?

1 Antwort

Ich würde noch hinzufügen, dass viele Leute unter "Effizienz" auch den Zeitaufwand als Faktor einrechnen. Meistens ist es bei geringerem zeitlichen Aufwand möglich die gleiche Anstrengung beim Laufen zu vollbringen wie beim Radfahren. Sicherlich ist es auch ohne Probleme möglich sich auf einem Fahrrad innerhalb von einer halben Stunde vollkommen zu schaffen, aber man muss sich schon Mühe geben. Beim Joggen ist es meistens normal nach spätestens einer Stunde zu ermüden. Daher ist es für Leute die auch die Zeit im Blick haben "effizienter".

Dann waere aber Gewichtheben noch effizienter. Da kann ich mich in wenigen Minuten so weit platt machen, dass ich kaum noch den Arm gehoben bekomme. Trotzdem glaube ich, dass Du den Nagel auf den Kopf getroffen hast.

Es geht wohl weniger um eine exakte Aussage als vielmehr um das ungefaehre Gefuehl, dass man nicht so lange Laufen kann wie Radfahren.

In meinen Augen beruht dieser Eindruck allerdings auf einer Fehleinschaetzung. Ich finde Radfahren muskulaer deutlich fordernder als Laufen. Klar, wenn ich langsam durch die Gegend schaukele ist das anders, dann brauche ich ja auch fast nicht zu treten. Wenn ich aber eine halbe Stunde EB treten will, tun mir die Beine ziemlich weh. Wenn ich eine halbe Stunde EB laufen soll, kriege ich am Ende keine Luft mehr, aber dass ich Muskelbrennen haette kann ich nicht behaupten.

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@TomSelleck

Natürlich tun dir beim Radfahren im EB mehr die Beine weh als EB beim Laufen.

Weil du die Belastungen, um deinen Puls in den Entwicklungsbrreich zu bringen, NUR mit den Beinmuskeln "erzeugst, während du beim Laufen bei geringeren Belastungen der EINZELNEN Muskeln in den EB kommst, weil Du wie gesagt die Belastung auf viel mehr Muskeln verteilst.

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