Womit verpflegt ihr euch beim Marathon ?

4 Antworten

Ich nehme MorgenStund' von Jentschura. Da bekomme ich so richtig Energie von - und anscheinend andere Sportler auch. http://www.jentschura-sport.de/produkte/morgenstund/

Danke für alle Antworten ! Fettstoffwechseltraining und Carbolading, setzt ich vorraus! Werde dann mall auf den langen Distanzen etwas testen...

Dieses Morgenstund werd ich mal probieren (Müsil kann ich nicht mehr sehn ;})

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Meine Ernährung in den Tagen ist sehr kohlenhydratreich, um die Glykogenspeicher zu füllen. Am Tage des Laufs esse ich nur zwei Weißmehl Toasts mit Marmelade und trinke dazu einen Espresso. Auf dem Weg zum Renne und kurz davor trinke ich nur noch "Islostar Longenergy". Hierzu verwende ich die halbe Dosierempfehlung und etwas Salz. An der Strecke lasse ich Flaschen mit Sportverschluss und dieser Getränkemischung postieren (bei den meisten Wettkämpfen wird dies vor Veranstalter angeboten, ansonsten die Familie einspannen ;-)). Die Flachen haben für Brillenträger einen großen Vorteil, man behält eine klare Sicht.

Sorry, aber die Ernährungserfahrungen anderer Athleten sind nur bedingt auf Dich übertragbar. Bei Deinen 3-Stunden-Läufen solltest Du dies vorher ausprobieren. Wodrauf Du super rennst, bekomme ich Durchfall. Bei mir als schwerer Läufer (Körperfett 15%) darf der Kohlehydratanteil z.B. viel höher sein als bei "Rennziegen." Habe schon mehrfach mit Kenianern vor Wettkämpfen gefrühstück. Was und wieviel die in sich reinstopfen, halten viele deutsche Trainer (außer Greif) für kontraproduktiv.

Erster Marathon (in 4:04) - starke Übelkeit ab km 28 bremste

Erster Marathon (in 4:04) - starke Übelkeit ab km 28 bremste

Hallo zusammmen!

So, die Premiere habe ich überstanden, zu meiner nur mäßigen Zufriedenheit, ich hatte eine Zielzeit von ca. 3:45 angepeilt. Zum allerersten Mal kam bei einem Lauf Übelkeit auf, ich musste mein Tempo deutlich drosseln, sonst hätte ich womöglich gespukt (das habe ich mal schön gelassen, weil ich nicht wußte, ob mich ein Erbrechen erleichtert hätte oder mich ggf. ein derartiger Eingriff in den Salzhaushalt noch sehr viel stärker geschwächt/ gebremst hätte).

Zu den Fakten:

• mein Maximalpuls ist 208, ich bin die Hälfte des Marathons ca. mit Puls 192 (!) laut Polar-Uhr in 1:53 gelaufen, ohne größere Beschwerden oder Quälerei

• ab km 28 wurde mir sehr übel, ich musste also einbremsen

• ab km 10 alle 5 km eine PowerBar Energy-Gel und recht wenig Wasser

• ich habe während des Trainings auch nur Wasser getrunken, darum wollte ich nicht auf den angebotene lauwarmen Eistee umsteigen; leider war das Wasser sehr kalt, ca. 5 Grad. Wasser war zu kalt, bei meinem Puls und schneller Atmung bekam ich nur ca. 0,25 l/ 5 km rein - aber draußen hatte es auch nur 5 Grad, also mäßiger Wasserverlust über Schwitzen


Meine Frage: Das was falsch lief, ist klar, nur bitte was genau?! Warum genau wurde mir übel? Hat der Magen bei dem hohen Puls abgeschaltet und die Energie-Aufnahme verweigert? Habe ich einfach zu wenig Wasser getrunken? Soll ich mich zwingen, beim Marathon unter einer Pulsgrenze zu laufen, auch wenn ich ohne (gefühlte) Problem schneller könnte? Wie testet man verlässlich die Ernährung während des Marathons, sowohl was Pulsniveau als auch Dauer des Belastung angeht?! (m.E. wurde ein HM-Wettkampf in meinem Fall nicht ausreichen, da die Übelkeit erst bei km 28 aufkam).

Ich danke Euch sehr für jeden Hinweis!

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Wie halte ich beim Laufen im Regen meine Beine warm?

Leider wird es jetzt wieder kälter und es regnet sich fest. Deshalb regnet es bei mir leider auch bei fast jedem Lauf und ich habe das Problem wenn es so richtig schüttet, daß meine Beine dann total kalt werden und ich sie selbst wenn ich an Tempo zulege nicht mehr warm kriege. Was soll ich tun? Mit Regenhose schwitzt man sich ja tod!

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4 Wochen Trainingsausfall / Ausdauersport

Hallo Sportler, ich bin Triathlet (17) und nun 5 wochen krank erst 2 Wochen dann konnte ich zwischendrin eine Woche GA1 trainieren und nun seid 3 Wochen wieder krank. Gesamt 5 Wochen. Laut Arzt 2 Erkältungen hintereinander. Ich bin jetzt fast Gesund werde aber noch pausieren bis ich1 00% Gesund bin ich denke das wird ca. 2-3 Tage benötigen. Nun meine Frage: Wie lange denkt Ihr das ich benötige um wieder meine alte Leistung zu bringen? Laut meiner Erfahrung 2 Monate. Aber wenn ich jetzt 1 Woche locker zum Enstieg und 3 Wochen GA1 Traininglager absolvieren werde, denkt ihr das ich dann wieder fit bin? (Bekomme derzeit keinen Trainingsplan..weil die Saison gelaufen ist und ich sowieso vorerst nur noch GA1 trainiere)

dann die 2. Frage: Von meinem Trainer aus muss ich für die übergangsphase 3 Wochen pausieren. Dann hatte ich dieses Jahr einen Trainingsausfall von von ca. 10 Wochen mit Ruhetagen usw. Würdet ihr diese Phase streichen? Oder kann man die verkürzen? (Trainer ist im Urlaub) Danke Danke Streamer

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Es heißt ja, dass man erst so nach einer halben Stunde Kalorien verbrennt. Aber meine Mittagspause würde sich anbieten, aber ich könnte da eben nur eine halbe Stunde. Wie effektiv wäre das?

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Hallo zusammen!

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• bin fleissig im Training mit mind. 60 km//Woche und peile Zielzeit 3:30 an; nur beim Üben des Trinkens aus schnellem Lauf heraus merke ich, dass ich noch immer Probleme bekomme: beim ruhigen Trinken von einem kleinen Plastikbecher - kurzer Stop aus Wettkampftempo - bekomme ich bald Magenprobleme: Magen rumpelt, mir wird übel; Problem aus dem Marathonlauif noch nicht gelöst.

Als Lösung fällt mir im Moment nur ein, durch fleissiges Trainieren der langen Läufe den Puls runterzubekommen.

Gezielt 500 Meter vor jeder Trinkstation des Marathons gezielt mit Tempo (und damit Atmung und Puls) runter, würde wohl nicht helfen, wenn der Zusammenhang so ist, wie er hier beschrieben wird:

http://de.wikipedia.org/wiki/Marathonlauf#W.C3.A4hrenddesRennens

"Kohlenhydrat-Gele sind eine gute Energiequelle, aber sie sollten beim Verzehr mit Wasser verdünnt werden, da sie sonst zu Übelkeit und Erbrechen führen können. Die Menge und Art der Getränke und Kohlenhydrate, die während des Laufs vom Körper aufgenommen werden können, hängt sehr stark von der Laufgeschwindigkeit ab. Je schneller der Lauf absolviert wird, desto weniger Blut fließt durch den Verdauungstrakt. Der Körper kann dann kaum noch Kohlenhydrate oder Wasser aufnehmen. Diese werden zur Belastung und führen leicht zu Übelkeit und Erbrechen."

Zusatzinfo: Bin 42 Jahre alt, erst einen Marathon (mit o.g. Schwierigkeiten) in 4:04 absolviert; 187cm, 72 kg, habe einen (über simplen Selbsttest durch Hochbelastung ermittelten) Maximalpuls von ca. 210; meine aerobe Schwelle dürfte demnach schon ziemlich hoch liegen. (Polar OwnZone (ja, ist ungenau) 165 - 180, OwnIndex 52) Trainiere viel den GA1-Bereich, viel mit niedrigem Puls. Zudem Intervalltarining usw. Bei langen, auch schnelleren Läufen bis zu 2 Stunden und bis in den Bereich von HF 200 nie Probleme mit dem Magen; diese tauchen nun erst auf, wenn ich aus dem schnellen Lauf Flüssigkeit aufnehme ...

Hat jemand damit Erfahrung bzw. einen Vorschlag, wie ich das Problem angehen kann? Danke für jeden Hinweis!

Euer Prowler

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